Bayern-Sieg trotz weniger Chancen

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Der VfB Stuttgart lässt dank ordentlicher Leistung gegen den effizienten FC Bayern nur wenig zu, gerät aber doch in Rückstand und hat dann kaum Offensivmittel.

Noch ohne Sieg und ohne Tor in den beiden Rückrundenpartien empfingen die abstiegsbedrohten Stuttgarter den FC Bayern – und dafür setzte Trainer Huub Stevens auf eine nominell defensive Ausrichtung. Während die Bayern erneut im – wenngleich etwas abgewandelten – 3-4-2-1 mit Weiser auf rechts und der Doppel-Sechs aus Schweinsteiger und Xabi Alonso aufliefen, besetzte der Coach der Schwaben die Außenbahnen seiner neuen 4-1-4-1-Formation defensiv – mit den beiden Außen- bzw. Flügelverteidigern Klein und Hlousek. In der Systematik sorgte dies immer mal wieder – wie schon gegen Mönchengladbach, wenngleich etwas anders angelegt – für situative Sechserreihen, wenn diese beiden gegen die Münchener Außenspieler zurückfielen – allerdings nicht umgehend.

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Grundformationen 1. Halbzeit

In den allerersten etwa fünf bis zehn Minuten agierten die Schwaben noch positionsorientierter und hielten klarer ein enges 4-4-2, das bloß durch einzelne Mannorientierungen der Sechser – gerade von Gentner auf Schweinsteiger, situativ und zonal von Romeu auf den aufrückenden, in einer etwas seltsamen Mischposition spielenden Alaba – umgeformt wurde. Der jeweils ballnahe Außenspieler versuchte bei Gelegenheit in die Passwege vor Bernat bzw. Weiser herauszurücken, während das ballferne Pendant sich sauber in den Achterraum einordnen sollte. Anfangs kippte Alaba in seiner Mischposition abwechselnd mit Schweinsteiger jeweils seitlich heraus, was auf rechts von den Stuttgartern nicht durch den Außenspieler, sondern den vorschiebenden Gentner beantwortet wurde. So konnte Alaba auf links einige Male neben den VfB-Spitzen vorbeilaufen und am Flügel aufrücken, fand sich dort gegen den engen Stuttgarter Block aber in unangenehm gehetzten Situationen wieder, aus denen er kein ruhiges Offensivspiel initiieren, sondern die Bayern auf Ballsicherung und Zirkulationsübergang gehen mussten.

Flügelordnungen und Verschieben

Nach wenigen Minuten gelang es ihnen, etwas mehr Kontrolle beim ersten Übergang aus der Abwehrlinie heraus herzustellen. Das fiel mit einer Veränderung der Stuttgarter Ausrichtung einher, die sich nun doch abwartender ausrichteten und zunehmend Mannorientierungen auf den Flügeln übernahmen. Wenn Weiser und Bernat aufrückten, bekam man die situativen Sechserreihen nun besser zu sehen, wodurch unter anderem Benatia im Halbraum mehr Platz erhielt. Trotzdem führte der VfB die eigene Spielweise nicht unbedingt schlecht und die Mannorientierungen besser aus als schon in manch anderer Begegnung. Dabei waren die Zuordnungen etwas asymmetrisch verteilt, denn Hlousek und Sakai kümmerten sich um Weiser und Robben, während die Orientierungen von Schwaab und Klein auf der anderen Seite meistens gegen Alaba und Bernat gerichtet wurden.

Die Münchener hatten in beiden Fällen zwar viel Bewegung und einige Rochaden innerhalb dieser Pärchen zu bieten, fokussierten sich aber teilweise zu stark darauf, die Mannorientierungen sozusagen in diesen Relationen knacken zu wollen. Verschiedene Umschiebungen auf halblinks oder auch das gelegentliche Hereinkippen Weisers erzeugten daher kaum einen wirklichen Effekt – Stuttgart tauschte einfach die Mannorientierungen jeweils, was auch recht flexibel umgesetzt wurde. Wenn diese Rochaden etwas zu stark wurden, verloren die Münchener bisweilen an Konturen in ihren Gegenpressingstaffelungen und hatten hierfür leicht chaotische Ausgangslagen, die die schnellen Stuttgarter mit der einen oder anderen guten Bewegung der Offensive zumindest für Aufrücken im Umschaltmoment nutzen konnten. Aus nachstoßenden Läufen in Konterszenen strahlten sie somit manchmal Gefahr aus, was auch bei ihrer quasi einzigen Torchance – ansonsten könnte nur noch Leitners Freistoß genannt werden – durch Sakais Pfostenschuss der Fall war.

Problematische Besetzung der Verbindungsbereiche

Hinzu kam das recht konsequente Zuschieben der seitlichen bayerischen Ansätze, wohin diese wegen der generellen formativen Synergien und Positionsverteilungen gelenkt wurden. Wenn die Münchener über links spielten, hatte der VfB dort seine verschieden besetzte und stabile Abwehrreihe mit mal höherem und mal tieferem Klein sowie den jeweils weit herüberschiebenden Sechsern. Damit konnten sie viel Präsenz aufbauen, während kleinere horizontale Lücken im ballfernen Halbraum zwar gelegentlich vorhanden, aber nicht von den ballfernen Akteuren besetzt werden konnten, ohne dass Robben oder Weiser wiederum einen mannorientierten Gegner dorthin zogen. Diese Bereiche hätten auf andere Weise eingebunden werden müssen, doch hier offenbarte sich ein Problem der Münchener: Es fehlte ihnen an dieser Besetzung der Verbindungsräume.

Das lag an einer Mischung aus der etwas undefinierten sowie etwas zu simplen Vorstoß-Rolle, die Schweinsteiger – wie auch Alaba, wenn dieser zentraler stand – in den höheren Gebieten über viele Phasen bekleidete, und der Einbindung von Götze. Dieser sollte in seinem linken Offensivbereich ebenso wie Lewandowski unterstützen, hatte dabei aber nur einen recht kleinen Wirkungsradius und brachte sich darüber hinaus nur wenig weiträumig verbindend ein. Auf links hatten die Bayern zwar einige kombinative Ansätze und Überladungen durch die enorme Präsenz, was gerade bei zusätzlicher Hilfe durch gelegentliche Schweinsteiger-Ablagen für gute Momente sorgte. Doch kamen sie gegen die lokal eng verschiebenden Stuttgarter nicht so wirklich durch, da die diagonalen Optionen durch die horizontal leicht unausgewogene Spielverteilung nicht optimal waren. Es gab etwas zu wenig natürliche zentrale Präsenz, was auch durch die teils nicht optimalen Staffelungen der hintersten Linie beeinflusst wurde. Daher hingen die Münchener in den seitlichen Räumen dann einige Male fest.

Das Tor über rechts als Ausnahme

Überhaupt war einiges von der etwas seltsamen Methodik in den Angriffs- und Verschiebeabläufen sowie den daraus folgenden Wirkungen grundsätzlich schon in der Stuttgarter Heimpartie gegen Favres Gladbacher vom vergangenen Wochenende angeklungen. Obwohl die Bayern viel Kontrolle und viel tiefe Präsenz aufgebaut sowie Stuttgarts Außen nun auch vermehrt zurückgeschoben hatten, gelang es ihnen gegen diese Ausgangslagen und die vielen Mannorientierungen der Schwaben nicht, konstante Ruhe in den dortigen Bereichen aufzubauen. Hinzu kam auch, dass Stuttgarts vordere Akteure beim Nachschieben zum hinteren Block teilweise bewusst auf das erneute Aufnehmen von Mannorientierungen warteten anstatt direkt raumorientiert anzuschließen. Einmal hielt Ibisevic bei einem Münchener Versuch über rechts kurz inne und verfolgte dann den seitlich helfenden Alonso, der die Szene somit nicht entscheidend beruhigen und auflösen konnte.

Über rechts gelang den Münchenern zunächst noch weniger als über die andere Seite, da das Pärchen aus Robben und Weiser hier immer wieder gegen die schwäbischen Außenspieler und den seitlich mit verschiebenden Gentner sowie teilweise Leitner isoliert war. Es fehlte phasenweise fast vollständig an Anschluss und Unterstützung durch die übrigen Offensivkollegen. So konnte Robben häufig nur klare Unterzahldribblings wählen, aber dabei nicht wirklich gefährlich in Richtung strafraumnahe Zonen durchziehen. Entsprechend mussten er und Weiser häufig abbrechen und zurückspielen oder verlagern. Eine der ganz wenigen Ausnahmen stellte jedoch der Führungstreffer kurz vor der Halbzeit dar, als sich die beiden – mit einem Hauch ihrer individuell passenden Synergie – einmal aus solch einer schwierigen Unterzahlszene lösen, geschickt durchspielen konnten und Robben stark abschloss. So stand eine etwas glückliche Halbzeitführung für dominante, aber offensiv nicht ganz souveräne und nur selten wirklich zwingende Bayern.

Stuttgarts Offensive wieder einmal schwach

Dass die Stuttgarter mit ihren Defensivbemühungen die Bayern doch einigermaßen ruhig halten konnten, war ein Erfolg. Doch abgesehen von den seltenen Konteransätzen hatten die Schwaben praktisch keinerlei Waffen in Aufbau und Offensive parat, so dass das zunächst gehaltene 0:0 das Maximum des Erreichbaren sein konnte. Im Aufbau mussten die Viererkette und Romeu zusammen mit Ulreich (Passquote vor der Halbzeit: 10 % ) vieles alleine stemmen, da die Verbindungen gerade zu Gentner fehlten und die simpel ausgerichtete Offensivabteilung generell nur wenige Mechanismen aufwies. Die Bayern setzten dagegen auf eine leichte Asymmetrie in der ersten Linie, bei der einer der beiden Offensivspieler neben Lewandowski in Richtung eines Innenverteidigers aufrückte, was im Fall von Robben oft durch weites, zehnerräumiges Einrücken von Götze ergänzt wurde.

Mit dieser Methodik hatte die Mannschaft schon in weiten Teilen der Hinrunde geglänzt – aufgrund der Konsequenz, mit der sie auch diesmal die horizontalen Optionen des Gegners abschnitten und ihn auf einer Seite festdrückten. So wurde Stuttgart auf die Flügel geleitet und musste meistens relativ schnell zu einem weitgehend alternativlosen langen Ball greifen. Gerade links passierte das häufig, so dass Baumgartl vor der Pause nur sechs und Klein nur vier Pässe spielte. Die langen Zuspiele hatte der hintere Block des Rekordmeisters im Großen und Ganzen im Griff . Hier gab es entweder 4-3-3 oder 5-2-3-Staffelungen mit einigen Mannorientierungen im Mittelfeld. Mal agierte Alaba auf halblinks im Mittelfeld, mal reihte sich Alonso in die hinterste Abwehrlinie ein und mal verfolgte er Leitner in die Tiefe, was gelegentlich durch entgegengesetzt herausrückende Bewegungen von Alaba ergänzt wurde, wenn dieser gerade eine Phase als Halbverteidiger übernahm.

Guardiolas Anpassungen etwas besser

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Die Formationen nach den Halbzeitwechseln und dem Tausch Maxim gegen Romeu. Bayern nun mit besserer Horizontalaufteilung und mehr zentraler Präsenz.

Zur zweiten Halbzeit wechselten beide Trainer neues Personal ein. Für mehr Offensive brachte Stuttgart Harnik – Klein ging nach rechts hinten – anstelle von Schwaab und fokussierte die Passverteilung bei Kontern stärker auf dessen rechte Seite, was aber nicht mehr als Ansätze brachte. Wirksamer war dagegen die Veränderung bei den Bayern, die Weiser durch Müller ersetzten und damit das asymmetrische 3-4-2-1 mit Robben als Flügelverteidiger – Alaba nun auch konstanter wie konsequenter in der Abwehr – herstellten. In dieser Ausrichtung gestaltete sich die horizontale Stafflung in der Offensivabteilung ausgewogener wie verbundener und die isolierten, unangenehmen Situationen auf rechts wurden beseitigt. Dort konnte Hlousek zwar manchmal auf Benatia herausrücken, war für Bayern aber insgesamt simpel zu überspielen und damit – da seine mannorientierte Rolle wegfiel – gewissermaßen aus der Begegnung heraus dividiert, wenn er nicht gerade von hinten zum Doppeln nachrückte.

Zwar schob der VfB bei Münchener Aufbauversuchen über links immer noch ordentlich zu und suchte sich die losen Mannorientierungen im Ansatz geschickt aus, indem sich die Doppelspitze an Alonso und Alaba sowie Romeu verstärkt an Götze ausrichtete. Müllers Einwechslung sorgte jedoch für mehr Präsenz zwischen den einzelnen Bayern-Zonen, ermöglichte die gelegentliche Befreiung Götzes und beschäftigte Stuttgarts defensives Mittelfeld zusätzlich. Bei Angriffen über die rechte Seite bot der Nationalstürmer sich konsequent und dynamisch für Robben an, wenn dieser zwischen Hlousek und Sakai ins Dribbling startete, wich auf die Seite und sorgte wiederum für Ablagen in den Halbraum, bei denen er meist auch Niedermeier herausziehen konnte. So entwickelten die Münchener in den Zonen um Robben bessere Dynamiken, destabilisierten Stuttgarts Ordnung und steuerten die Probleme von deren Mannorientierungen etwas effektiver an.

Das waren alles keine enorm großen Veränderungen, die nun Stuttgart komplett geöffnet und reihenweise Möglichkeiten erzeugt hätten, denn wirklich viele Chancen gab es aufgrund der ordentlichen schwäbischen Verteidigung auch weiterhin nicht. Aber das Ballbesitzspiel und die Offensivabläufe der Münchener funktionierten besser, liefen flüssiger, hatten stärkere Ansätze – und genau die Methodik um Müller und Robben im Halbraum provozierte nach zwei netten Ansätzen den Freistoß, den Alaba schon nach wenigen Minuten im zweiten Durchgang zum siegebnenden 0:2 versenkte. Stuttgart versuchte anschließend etwas höher zu schieben und aus dem 4-4-1-1 gelegentliche Aufrückbewegungen einzustreuen. Gegen das solide bayerische Ballbesitzspiel fehlte es dafür aber an der kollektiven Kohärenz, um abseits der Stabilität nachdrückliche Erfolge zu erzeugen. Immerhin konnten die sich in Lücken hinter den Sechsern anzubieten versuchenden Götze und Müller dort nicht besonders gut entfalten, sondern durch Herausrücken oder Zurückfallen zumindest abgedrängt werden.

Zwischendurch hatten die Bayern also in einem ordentlichen und gut angepassten, aber nicht berauschenden Auftritt einige Möglichkeiten und in der restlichen Zeit passierte nicht allzu viel. Das lag auch daran, dass die Schwaben zwar offensiv wechselten und unter anderem Maxim vor dem Duo aus Leitner und Gentner als Zehner sowie Kostic für Hlousek brachten, aber praktisch keine guten Möglichkeiten erzeugten konnten, da ihnen vernünftige offensive Mechanismen im Aufbau sowie gegen tiefere bayerische Defensivphasen fehlten. Gelegentliche lange Bälle entfalteten keine Gefahr und wenn sie die erste Pressinglinie des Rekordmeisters mal überspielt hatten, gewährten diese im ersten Moment teilweise bewusst größere Räume, um ein vorschnelles, aber unstrategisches, in scheinbar freie Bereiche ziehendes individuelles Aufrücken zu provozieren, mit denen Stuttgart dann die eine oder andere potentiell brauchbare Staffelung überging.

Fazit

Bayern war die überlegene Mannschaft, kam aber praktisch kaum zu Chancen gegen einen trotz und wegen Sechserreihen recht defensivstarken VfB. Die Münchener verbuchten nur acht Abschlüsse und mussten die ersten beiden Versuche auf den Kasten verwandeln, um die drei Punkte einzufahren. Wie schon gegen Mönchengladbach war es eine etwas seltsam und nicht immer konsequent praktizierte Systematik, doch die Art, in der das gesamte Konstrukt ausgespielt wurde, war doch verhältnismäßig passend und mit dem einen oder anderen guten Element versehen – eine Situation, die aktuell grundsätzlich recht stabil ist. Dieser Weg lässt derzeit aber das Aufbau- und vor allem Offensivspiel massiv ins Hintertreffen geraten. In diesem Bereich wird es für die Schwaben mit ihrer limitierten Vorgehensweise ein wenig kritisch – dass sie noch kein Rückrundentor erzielt haben, ist da alles andere als eine Überraschung. Aus Münchener Sicht waren es Kaltschnäuzigkeit in den Abschlüssen, eine Portion individueller Klasse und auch die Halbzeitumstellung, die den ersten Sieg der Rückrunde bescherten. Es war kein wirklich überzeugendes, aber auch kein schlechtes Spiel – und auch keine Bestätigung einer Schwächephase, denn dafür fielen die Begegnungen gegen Wolfsburg und Schalke zu sehr aus dem Rahmen. Dass Guardiola die geschmeidige Balance für seine Aufstellungen mit der aktuellen Personalkonstellation – unter anderem im defensiven Mittelfeldbereich – noch nicht wirklich gefunden hat, ist damit nicht in Abrede gestellt.

Dr. Acula 8. Februar 2015 um 08:07

bin sehr gespannt wie die lahm, thiago und Martínez eingebunden werden..
Im Nachhinein hattet ihr Recht, Alonso wurde zu sehr gehyped! Schlechtes Spiel von ihm, genau wie gegen WOB uns Schalke..

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Gh 8. Februar 2015 um 08:43

Alonso ist nicht mehr so wirklich auf einen Hype angewiesen. In JEDER Mannschaft in der er gespielt hat, unter ganz verschienden Trainern, in drei Ligen, war er gut. Er ist einer der besten Transfers in Guardiolas Karriere als Trainer gewesen, was allerdings auch nicht so viel bedeuten muss. Dass er nicht der perfekte hypermoderne 6er ist dürfte bei seinem Alter nicht verwundern.

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cj 8. Februar 2015 um 13:27

Thiago und Martinez werden für diese Saison wohl keine zentrale Rolle mehr spielen. Im CL-Finale spielt Bayern genau so wie in der zweiten Halbzeit nur mit Lahm für Alonso, Boateng für Dante und Ribéry für Götze. Götze kommt dann in der zweiten Halbzeit und macht das entscheidende Tor. 😉

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xaver 9. Februar 2015 um 12:09

Boateng für Dante, Lahm für Schweinsteiger und Müller für Weiser. Dazu ein konsequent flexibles und variables 3-4-2-1. Damit hat der FC Bayern in dieser Saison seine – mit riesigem Abstand – besten Spiele absolviert.

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