Periodisierungstechniken: Die taktische Periodisierung

Periodisierungsarten gibt es in allen Varianten und Formen, wie die letzten Artikel gezeigt haben. In diesem Artikel wollen wir das Grundprinzip der „taktischen Periodisierung“ unter die Lupe nehmen. Bei der taktischen Periodisierung handelt es sich um eine fußballspezifische Periodisierung des Trainingsinhalts.

Die Ursprünge

Das Konzept der taktischen Periodisierung lässt sich ursprünglich weit zurückverfolgen. Bereits Ernst Happel hatte unterschiedliche Konzepte im Trainingsspiel, bei denen jeweils unterschiedliche Trainingssituationen und der Übergang dazwischen trainiert werden sollten. Auch Bill Shankly konzentrierte sich bei seinen Übungen auf Spielformen, welche spielerische und taktische Situationen replizierten.

Louis van Gaal entwickelte ebenfalls eine eigene Trainingslehre, in der das Training und die Spielerentwicklung in vier Themenkomplexe aufgeteilt werden. Diese bestehen aus Pass- und Ballspielformen, Positionsspielformen, Systemübungen und Mannschaftsspielen. Volker Finke hatte ebenfalls ein penibel ausgearbeitetes Trainingskonzept, welches auf dem entdeckenden und impliziten Lernen basierte, die Taktik stark in den Vordergrund rückte und vorrangig auf Spielformen basierte. In diesem Interview während seiner Zeit bei den Urawa Reds lässt er ansatzweise etwas durchblicken.

Als bekanntester Vertreter eines solchen Konzepts gilt allerdings José Mourinho. Der Begriff der „taktischen Periodiosierung“ wird meistens mit ihm verbunden. Dieses Konzept dient als das am meisten durchgeplante von allen. Ursprünglich basiert die „periodização tática“ allerdings auf jemand anderem. Der Sportwissenschaftler Vitor Frade hatte dieses Konzept in den späten 90ern entwickelt, vor José Mourinho hatte schon Guus Hiddink diese Methodik angewandt.

Heute arbeiten viele danach. André Villas-Boas, Brendon Rodgers und einige niederländische, sehr viele portugiesische oder auch skandinavische Trainer nutzen sie. Doch was genau ist die periodização tática?

Das Konzept dahinter

Bei der taktischen Periodisierung liegt – wie der Name es schon sagt – die Taktik im Vordergrund. Die Taktik wird dabei als das wichtigste Element des Fußballs verstanden und nach diesem Grundgedanken wurde das Konzept entwickelt.

Dabei teilt die taktische Periodisierung das Spiel in seine vier Phasen auf und baut danach die Trainingsübungen. Diese vier Phasen kennen wir bereits als die vier Phasen nach Van Gaal.

Grafik zu den vier Spielphasen nach Louis van Gaal

 

Nach dem Grundprinzip der taktischen Periodisierung geht es im Fußball um das Verhalten in Ballbesitz, bei gegnerischem Ballbesitz, im offensiven und im defensiven Umschaltmoment. Jede Trainingsübung soll dabei so aufgebaut werden, dass sie mindestens einen dieser Aspekte beinhaltet, um eine möglichst spielnahe Abbildung des Trainings zu gewährleisten.

Allerdings werden nicht nur nach diesen vier Phasen Trainingsübungen entwickelt, sondern auch nach vier weiteren Schlüsselelementen. Diese liegen auf der Hand: Sie sind die Physis, die Technik, die Psychologie und eben die Taktik. Die Wichtigkeit der Aspekte liegt dabei in umgekehrter Reihenfolge; die Taktik liegt auf Platz 1, die Physis auf Platz 4. Im Idealfall werden jedoch bei allen Trainingsübungen alle vier Aspekte miteinander verbunden und trainiert, wobei die taktische Spielsituation das Grundgerüst bildet.

Ziel dieser Methodik ist es auch, dass ein rein auf Ballarbeit basierendes Training ermöglicht wird. Trainingsübungen sollen immer mit Ball und in einem taktischen Kontext stattfinden. Dabei sollen ganz nach einem ganzheitlichen Ansatz die Trainingsübungen auch so konzipiert werden, dass es keine „Leerphasen“ gibt, sondern durch die Vermischung der vier Schlüsselelemente (Physis, Technik, Psychologie, Taktik) alle Aspekte trainiert werden und die nötige Kondition über das Training mit dem Ball erarbeitet wird.

Wie schon erwähnt werden dafür zumeist Spielformen genutzt, bei denen Regeln, Intensität, Raumdimension und ähnliches variiert werden. Wichtig ist aber auch die Festlegung, welche taktischen Prinzipien verfolgt werden; immerhin gibt es ja potenziell unendlich viele.

Die genaue Organisation des Trainingskonstrukts

Um ein effektives Training zu ermöglichen ist es wichtig ein „Spielmodell“ zu erstellen. Dabei werden eben nach der Gliederung in den vier Phasen die jeweils erwünschten taktischen Bewegungen und Ziele hierarchisch im Sinne einer größeren Spielphilosophie untergliedert. Eine solche Hierarchie kann z.B. so aussehen:

–          Maxime: Hohes aggressives Pressing mit Raumdeckung

–          Subprinzip: Gegner bei diesem Pressing auf die Seite lenken und isolieren

–          Subsubprinzip: Beim Isolieren verschieben die Sechser in den Halbraum, der Flügelstürmer manndeckt nicht, sondern sprintet aus einer tieferen Position nach vorne und sorgt für Dynamik

oder so

–          Maxime: Spiel mit raumdeckender Viererkette

–          Subprinzip: Antizipatives Herausrücken eines Spielers ins defensive Mittelfeld wird erwünscht (eines von potenziell vielen Subprinzipien)

–          Subsubprinzip: Bei diesem Herausrücken sollen im Sinne der Zentrumskontrolle die umgebenden Spieler positionsorientiert in das entstehende Loch rücken und wenn nötig dafür sogar die Flügelräume öffnen

Basierend darauf wird eine Trainingsübung gebastelt, welche den Spielern implizit dieses Ziel beibringen soll und die vier Komponenten erhält. Diese Organisation der taktischen Bewegungen in hierarchischer Ordnung nach Spielphasen wird dann auch weiter segmentiert.

Beispiel für eine takt. Periodisierung von Trainingsinhalten. (Bild vom Blog „Valeriy Formenkov“)

Es gibt Übungen, welche sich auf die Individualtaktik, die Gruppentaktik, die Wechselwirkungen mit dem Gegner oder die Mannschaftstaktik konzentrieren, aber allesamt beinhalten sie eine der vier Spielphasen und die vier Schlüsselelemente. Die Trainingsmethodik verfolgt dabei weitere Prinzipien, um neben dem entdeckenden und implizitem Lernen, expliziten Korrekturen durch „Freezing“, also das Anhalten der Spielsituation, und anderen sportwissenschaftlichen Methoden eine Leistungssteigerung zu garantieren.

In der Trainingsmethodik der taktischen Periodisierung gibt es dabei mehrere Prinzipien, welche für diese Garantie sorgen sollen.

Die methodologischen Prinzipien

Eines davon ist das Prinzip der Spezifizität. Bei diesem Prinzip geht es darum, dass die jeweilige Trainingsübung die Sportart, die Situationen in dieser Sportart und die Trainingsziele abbilden soll. Darum sind beispielweise sehr abstrakte oder sehr simple Übungen verpönt, da dies durch sie nicht erreicht wird. Das Training soll bestenfalls eine Simulation von taktischen Spielsituationen sein. Dafür werden dann auch die Ziele, eine hohe Konzentration, eine adäquate Belastung und Coachingkompetenzen benötigt.

Wichtigstes Ziel ist die Operationalisierung des Spielmodells. Das Prinzip der Operationalisierung der taktischen Prinzipien ist somit wechselwirkend mit dem Prinzip der Spezifität verbunden.  Das nächste Prinzip, jenes der hierarchischen Gliederung der taktischen Systeme und Subsysteme, ist ein weiterer Schritt zur Operationalisierung der Taktik und dient dem Verständnis der jeweiligen Umsetzungsmöglichkeiten. Damit ist die schon erläuterte Unterteilung in „Maximen“, „Prinzipien“ und „Subprinzipien“ gemeint. Diese Art der hierarchischen Gliederung soll die Organisation der taktischen Prinzipien stabilisieren.

Das Prinzip der horizontalen Variation der Spezifizität ist im Grunde eine Periodisierung der Trainingsintensität und –übungen innerhalb der taktischen Periodisierung. Meistens gibt es hier einen bestimmten Mesozyklus, der aus Aufbautagen umgeben von Erholungstagen, um die Spiele am Wochenende, besteht. Diese Aufbautage innerhalb der Mitte bei nicht-englischen Wochen werden dann ebenfalls in Teilziele segmentiert. Theoretisch entspricht dies einer wellenförmigen Periodisierung mit Erholungstagen vor den Wettkämpfen.

Das Prinzip der Leistungsstabilisation hängt mit diesem Prinzip zusammen. Die Leistungen sollen durch einen trainingsmethodisch intelligenten und konsistenten Plan stabil bleiben und nicht innerhalb der Saison variieren, sondern konstant auf einem festen Niveau bleiben. Auch diese Idee entspricht in der Theorie einer wellenförmigen Periodisierung.

Beim Prinzip der konditionierten Übung geht es um eine weitere Konsequenz und Maxime der situationsnahen Abbildung des Spiels. Die Bewegung, die im Spiel vollführt werden soll, soll möglichst häufig im Training auftauchen. Dabei soll sie auch öfter auftauchen als Bewegungen, die seltener gemacht werden. Dies soll gewährleisten, dass man im Spiel danach handelt. Die Idee dahinter ist, dass die Spieler sich an dies gewöhnen und in ihren natürlichen Bewegungsablauf einbauen.

Welche Bewegungen trainiert werden, entstehen somit im Spiel und sind dann auch präziser ausgeführt. Taktisch bedeutet dies, dass viele Defensivübungen zu verstärktem Fokus auf die Defensive und zu besonders stabilen Abläufen in der Defensive führen. Physiologisch gibt es eine ähnliche Konsequenz. Wird immer das langsame Verschieben trainiert und nicht das intensive Pressing mit Sprintintervallen, dann wird im Spiel auch öfters langsam ohne Forechecking verschoben.

Das Prinzip der komplexen Progression bezieht sich auf das Voranschreiten innerhalb der Periodisierung des Spielmodells und einer Gliederung der Themenkomplexe. Dabei wird der geplante Fortschritt segmentiert. Wie trainiere ich über die Saison, wo will ich hin? Wie mache ich das im Wochenzyklus? Wie setze ich das im Training genau um?

Ein wichtiger Aspekt dieses Prinzips ist das Training der Defensive als fixem Ausgangspunkt, woraufhin die Umschaltmomente kommen. Die Logik dahinter: Steht die Null, kann man immer ein Tor machen. Gleichzeitig gilt die Offensive als etwas schwieriger und abstrakter zu trainieren, während die Defensive ohnehin das Fundament darstellt.

Das letzte Prinzip, nämlich jenes der taktischen Ermüdung und Konzentration, ist eine Variation der Intensität und des Volumens in den Trainingseinheiten. Auch hier werden nach dem Prinzip der Leistungsstabilität die Intensität und das Volumen nach einem vorher festgelegten Plan variiert. Der Grundgedanke ist, dass die Spieler körperlich und geistig überfordert werden, wenn immer mit hoher Intensität trainiert wird. Darum gibt es einzelne Trainingseinheiten mit einer geringeren Belastung taktischer Natur und andere mit einer größeren Belastung, um eine ideale Anpassung an die Belastungsmöglichkeiten der Spieler zu erreichen. Fehler gibt es auch, die wir in folgender Grafik aufgelistet sehen:

Methodologische Fehler bei der Nutzung der takt. Periodisierung.

Methodologische Fehler bei der Nutzung der takt. Periodisierung.

Was bedeutet die taktische Periodisierung?

Das Ziel und der Nutzen einer taktischen Periodisierung ist die Konzeptualisierung der Umsetzung einer Spielidee. Dabei wird durch eine Mischung aus taktisch-strategischen und trainings-/sportwissenschaftlichen Erkenntnissen ein klares Konzept geschaffen, welches zu möglichst hoher Effektivität führen soll. Mit diesem Konzept sollen die Grundprinzipien vermittelt werden.

Praktisch gesehen bedeutet dies: Der Spieler lernt die Antworten auf jene Fragen, die er auf dem Spielfeld beantworten muss. Wie reagiere ich in welcher Situation? Was mache ich? Was machen die anderen?

Ein Trainer, der diese trainingsmethodische Philosophie verfolgt, muss dabei unterschiedliche Eigenschaften mitbringen. Zuerst muss er die theoretischen Aspekte der taktischen Periodisierung beherrschen und die methodologischen Prinzipien verstehen. Auch eine angemessene Trainingsplanung der Morpho- beziehungsweise Mesozyklen, also der Periodisierung innerhalb einer Trainingswoche, muss vorhanden sein.

Ein originaler Morphozyklus nach Mourinho

Ein originaler Morphozyklus nach Mourinho

Kommt der Trainer mit diesem Wissen zu einem Verein, dann wird eine Ist-Analyse durchgeführt. Wo steht der Verein? Welche Spieler hat er? Wie sieht es mit den taktischen Grundlagen aus? Mourinho sprach zum Beispiel davon, dass die aktuellen Chelsea-Spieler nicht zu seinem geplanten Spielmodell passten, da sie zuvor einen zu hohen und unpassenden Defensivfokus hatten. Diese Strukturen müssen darum aufgebrochen und nach den eigenen Maximen neu erstellt werden.

In diesem Bild sehen wir auch, wieso Mourinho dies sagte; die Möglichkeiten und Charakteristiken sind ein Teil des umgesetzten Modells. (Bild vom Blog „Valeriy Formenkov“)

Nach dieser Bestandsaufnahme wird ein Spielmodell erstellt, welches einerseits die Philosophie von Trainer und Verein, andererseits auch die Möglichkeiten der Mannschaft und den kontextuellen Umständen (taktische und strategische Kultur in der Liga) widerspiegeln soll.

Danach werden die Morphozyklen praktisch vorbereitet, u.a. mit einer Analyse des Spielplans und mit unterschiedlichen Schwerpunkten der jeweiligen Spielphasen. Daraufhin kann mit der Umsetzung der Spielidee im Sinne der taktischen Periodisierung begonnen werden.

Ein Beispiel für eine Trainingsübung kann beispielweise so aussehen: Aufwärmen mit Arbeit am Ball, Training der Athletik im Verbund mit positionellen Bewegungen und einer Spielform, daraufhin ein Spielform mit Fokus auf die Spielphase „Ballbesitz“, einer Spielform zum Training des Umschaltmoments, Schussübungen im Verbund mit einer der Spielphasen und eine Cool-Down-Phase, normalerweise ebenfalls mit Ball.

Wie man sehen kann ist bei einer solchen Trainingsmethodik mehr Nähe zur praktischen Situation gegeben. Die Fitnessaspekte werden nicht isoliert betrachtet und werden im Verbund mit Taktik und Technik trainiert. Die Vorteile eines Trainings im Verbund mit dem Ball haben wir bereits in der ersten Ausgabe unseres Ballnah-Magazins unter dem Thema Fußballtraining mit Ballfokus diskutiert.

Ganz neu sind die Grundprinzipien aber nicht. Auch in den Niederlanden ist es ansatzweise vorhanden. Das Training nach den vier Phasen ist auch dort Bestandteil der Vermittlung, hat aber eine andere Konzeptualisierung.

Letztlich ist die taktische Periodisierung in ihrer Art und Weise wohl einzigartig. Sie verbinden den ganzheitlichen Ansatz nach Louis van Gaal mit einem variablen Spielmodell, welches die vier Aspekte der Psychologie, Technik, Taktik und Physis in einer untrennbaren Einheit verbinden.

Allerdings stimmen nicht alle dieser Methodik völlig zu. Jürgen Klopp, seines Zeichens erfolgreicher Trainer und diplomierter Sportwissenschaftler, äußerte sich einst wie folgt:

„Ein reines Training mit Ball ist ein Mythos. Nichts trainiert Laufstärke besser als Laufen, Laufen, Laufen.“

Auf dem Blog von Valeriy Formenkov gibt es noch viele weitere lesenswerte Artikel, lesenswert sind unter anderem auch folgende Zitate von José Mourinho, der sich in gewisser Weise für eine Art wellenförmige Periodisierung ausspricht (Zitat 5). Interessante Literatur findet man  dort ebenfalls mit Quellen, geistiger Urvater sind  die (leider vorrangig portugiesischen) Werke von Rui Faria, wie zum Beispiel:

Frade, V. (2003). Entrevista in F. Martins, (2003). A “Periodização Táctica“ segundo Vítor Frade: Mais do que um conceito, uma forma de estar e de reflectir o futebol. Porto: F. Martins. Dissertação de Licenciatura apresentada à Faculdade de Desporto da Universidade do Porto.

Für alle, die kein Portugiesisch können, gibt es die Ausgabe des Soccer Journal von May/Juni 2012. Die taktische Periodisierung wird dort auf Seite 28-34 behandelt, wo es dann auch ein schönes Literaturverzeichnis gibt.

blub 4. Januar 2014 um 15:10

coole serie, aber kleiner lapsus: Jürgen Klopp ist diplomierter Sportwissenschaftler, nicht promovierter.

Antworten

EFF 4. Januar 2014 um 13:44

Zu diesen Artieklnoch mal ergänzt eine Laufdatenanalyse im Profifussball. Die ich ein ein Trainerlehrgang erhalten habe. Wenn ich mich noch richtig erinnere statt die Statistik vom DFB.

Konditionelle Anforderungen im Spiel (im Spitzenbereich)

Laufleistung im Spiel : 8 – 13 Km

Prozentuale Anteile

Art des Laufs Prozent

Im Gehen 20-30 in Abhängigkeit

Im Joggen 30-40 vom Spielkonzept

Sprint
submaximal 15-25 und
maximal 10-15 Spielposition

rückwärts 4- 8

Bei Topspielen werden bis zu 18 % im maximalen Sprinttempo zurückgelegt !

Bei den Sprints ist zu beachten:

-fast nie geradlinige Sprints

-zumeist verbunden mit Richtungsänderungen oder Kurven – das bedeutet eine
ständige Veränderung des Körperschwerpunktes und eine gute Koordination ist
notwendig

-Sprintlänge oft 3-20 Meter (1-4 Sek.) , kaum mehr als 5 Sek. hintereinander

-Abdruckkraft des 1. Schrittes sehr wichtig (er muß mit max. Krafteinsatz erfolgen)

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