PSG fährt gegen die monegassische Wand

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Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren dominiert Paris St. Germain die heimische französische Liga nicht mehr nach Belieben, sondern rangiert hinter Lucien Favres OGC Nice und dem AS Monaco nur auf dem dritten Platz. Das Spiel gegen die Mannschaft aus dem Fürstentum hätte die Mannen von Unai Emery zumindest wieder in unmittelbare Nähe der Tabellenführung bringen können. PSG blieb aber nur eine unerwartete Statistenrolle.

Die Grundformationen beider Teams.

Die Grundformationen beider Teams.

Die Mannschaftsprofile

Ihr spanischer Trainer setzte auf das übliche 4-3-3/4-1-4-1. Den defensiven Kern bildetenn die brasilianischen Innenverteidiger Marquinhos und Thiago Silva vor Kevin Trapp, der seit Ende des vergangenen Jahres wieder standardmäßig die Torhüterposition besetzt. Das Außenverteidigerpärchen rekrutierte sich in Abwesenheit von Serge Aurier aus Meunier und Kurzawa, während Maxwell nur auf der Bank Platz fand. Thiago Motta spielte auf der tiefen Sechserposition, umgeben von den Achtern Motta und Rabiot.

Der eminent wichtige Marco Verratti musste aufgrund einer Wadenverletzung passen. Weiter vorne gab es derweil keine Ausfälle zu beklagen, sodass das neu etablierte Offensivtrio, bestehend aus Lucas, Cavani und Draxler, aufgeboten werden konnte.
Sowohl di Maria, als auch Ben Arfa und der gerade erst für 30 Millionen € von Benfica verpflichtete Drehungskünstler Guedes fanden sich entsprechend auf der Bank wieder. Bei Jesé reicht es seit Wochen nicht einmal für einen Platz im Kader, sodass er nach nicht einmal einem halben Jahr nach Spanien zurückkehren und sich UD Las Palmas anschließen wird.

Bei den Gästen aus Monaco leistet der in Venezuela geborene Portugiese Leonardo Jardim seit nunmehr über zwei Jahren kontinuierlich gute Arbeit und führte sein Team vor allem dank einer guten Spielweise gegen den Ball wiederholt in die K.O.-Runde der Champions League. Die Mannschaft versammelt eine große Reihe vielversprechender junger Spieler sowie den ein oder anderen erfahrenen Akteur.

Im Tor steht bereits seit einigen Jahren der kroatische Nationalkeeper Subasic, während die Viererkette zur laufenden Saison praktisch komplett neu aufgestellt wurde: Der etwas kurios-unsaubere, aber punktuell überraschend kreative und vor allem laufstarke Sidibé kam aus Lille. Kamil Glik wurde vom FC Turin transferiert, wo er in der Regel fast schon die Rolle eines Liberos innehatte. Der insgesamt stabile und körperlich präsente Jemerson war zwar schon seit Januar 2016 bei Monaco, kam in der letzten Saison aber gerade einmal auf 5 Einsätze. Auch Außenverteidiger Mendy, der Physis mit technischer Qualität paart und durchschlagskräftiger als sein Pendant auf der Gegenseite agiert, stieß erst vor der Saison aus Marseille zum Team.

Fabinho, der in den vorangegangenen Spielzeiten noch seinerseits als rechter Außenverteidiger agierte, bildet nunmehr gemeinsam mit Bakayoko die zentrale Achse des Teams. Beide können dabei vor allem gegen den Ball ziemlich weiträumig Räume besetzen und Lücken füllen, sich aber durchaus auch kombinativ betätigen (vor allem Fabinho) oder durch Pressingresistenz glänzen (Bakayoko).
Die beiden offensiven Mittelfeldspieler Bernardo Silva und Thomas (nicht Kendrick) Lemar sind durchaus dribbelstarke Spielertypen, wobei ersterer vermehrt die Spielmacherrolle übernimmt und letzterer eher seine Schnelligkeit fokussiert.

Im Sturm spielt schließlich Rückkehrer Falcao eine entscheidende Rolle. In der französischen Liga tritt der Kolumbianer wieder mehr als Torjäger in Erscheinung. Bei Ballannahmen zeigt er sich zwar ziemlich unsauber, kann jedoch über Ablagen passend eingebunden werden. Sein Nebenmann Germain definiert sich dagegen maßgeblich durch seine Umtriebigkeit und weicht gerne in alle möglichen Richtungen aus.

Für Joao Moutinho blieb beim Spiel gegen die Hauptstädter somit gar nur ein Platz auf der Bank. Auch der als Riesentalent gehandelte Mbappé durfte nicht von Beginn an ran. Nicht nur bei ihm (*20.12.1998), sondern auch bei den anderen jungen Spieler der Monegassen übrigens auffällig: Viele von ihnen sind in der zweiten Jahreshälfte oder gar im letzten Quartal geboren.

Anpassungsfähigkeit ist Trumpf

Zahlenmäßig sticht bei der Mannschaft von Leonardo Jardim vor allem die enorme Anzahl der geschossenen Tore heraus: In 21 Spielen (im Schnitt ein Gegentreffer pro Partie) traf der AS Monaco 64 Mal. Um diesen Wert zu erklären, bietet sich jedoch mehr denn je ein Blick auf das außergewöhnliche Pressing an. Denn nach wie vor bildet das Spiel gegen den Ball das Prunkstück der monegassischen Spielweise und kann als entscheidender Faktor für ihre Dominanz ausgemacht werden.

Ausgangspunkt war dabei gegen PSG eine variabel interpretierte 4-2-2-2-Grundformation, bei der sowohl Höhe des Anlaufens als auch der gesamte Rhythmus verändert werden konnten.

Das 4-3-3/4-3-1-2-Angriffspressing von Monaco.

Das 4-3-3/4-3-1-2-Angriffspressing von Monaco.

Im Angriffspressing gab es in der Regel ein 4-3-3/4-3-1-2 zu sehen. Der zwischen oder knapp vor die Innenverteidiger zurückfallende Thiago Motta wurde meist von Falcao gedeckt, während Germain sich an Marquinhos orientierte und Bernardo Silva von halbrechts auf Thiago Silva vorschob. Lemar blieb im Gegenzug tiefer und reihte sich neben den beiden Mittelfeldspielern ein, wobei Fabinho eher wie ein Achter agierte.

Damit wurden die offensichtlichsten Optionen im Aufbau genommen, zumal es keine wirklich koordinierten Bewegungen in den verwaisten Sechserraum vonseiten PSGs gab und der Flachpass auf den jeweiligen Außenverteidiger per Deckungsschatten verhindert wurde. In der Folge griff Trapp also vermehrt zu Chipbällen auf einen der Außenverteidiger. Darauf lauerte Monaco jedoch seinerseits und schob diese Situationen konsequent zu. Auf rechts ging Bernardo Silva diagonal ins Rückwärtspressing, während der Ball noch durch die Luft flog, Fabinho schob weit mit herüber. Auf links ging auch Bakayoko weiter mit hinaus, um zu unterstützen.

Der blaue Bereich ist unbesetzt, kann aber eigentlich auch nicht genutzt werden. Später mal wichtig: Ballferne Gleichzahlsituation von Draxler und Cavani.

Der blaue Bereich ist unbesetzt, kann aber eigentlich auch nicht genutzt werden. Später mal wichtig: Ballferne Gleichzahlsituation von Draxler und Cavani.

Dies war ebenso der Fall, wenn einer der Innenverteidiger der Pariser unter Druck doch einen flachen Pass zum Außenverteidiger anbringen konnte und Monaco darauf reagierte. Hier war interessant zu beobachten, dass sie teilweise relativ bewusst auf orthodoxe Kompaktheit verzichteten. Lokal wurden die Passoptionen für PSG abgeschnitten und enormer Balldruck ausgeübt. Vor allem Bakayoko presste bis zur Seitenlinie durch, während Fabinho nicht wirklich konsequent mitschob und lose beim ballfernen Achter der Gastgeber verweilte. Auf Pässe die Linie entlang konnte der Außenverteidiger mit gut getimten Herausrücken reagieren und im Idealfall mit Dynamik den Ball abfangen, was üblicherweise sofort zu einer vielversprechenden Kontersituation führt. Hier tat sich Sidibé immer mal wieder hervor.

Gab es doch mal den Versuch ins Zentrum zu kommen, so wurde dieser durch konsequentes Zusammenziehen in der Regel zunichtegemacht. Die Intensität und kollektiv hervorragende Wahrnehmung der Monegassen waren dabei mehr als auffällig. Auch und gerade die Stürmer beteiligten sich mit gutem Rückwärtspressing an der Balleroberung und stellten die zentralen Mittelfeldspieler PSGs vor zusätzliche Probleme.

4-2-2-2 und mögliche Zugriffsoptionen.

4-2-2-2 und mögliche Zugriffsoptionen.

Dies war vor allem aus dem (hohen) Mittelfeldpressing ersichtlich, bei dem Monaco sich zunächst im 4-2-2-2 mit losen Mannorientierungen formierte. Die Sechser hatten dabei Matuidi und Rabiot im Auge, konnten diese verfolgen, wenn sie sich zurückfallen ließen oder rückten auch mal auf Thiago Motta vor, wenn dieser innerhalb des Blocks den Ball erhalten wollte. Die Halbspieler Bernardo Silva und Lemar positionierten sich so, dass sie sowohl im Zentrum den Raum mit verengen, als auch schnell Druck auf die frei gelassenen Außenverteidiger ausüben konnten. Germain und Falcao standen zunächst links und rechts von Thiago Motta und lenkten dann den Spielaufbau durch leichtes Anlaufen der Innenverteidiger auf eine Seite. Bekam der Außenverteidiger hier den Ball, wurde Motta gerne einen kurzen Moment offen gelassen, nur um bei erfolgtem Zuspiel aggressiv in seinem Rücken attackiert zu werden.

Ganz gute Dreiecksbildung, also von Monaco.

Ganz gute Dreiecksbildung – also von Monaco.

Konnte Monaco doch einmal überspielt werden oder bot die Situation nicht ausreichende Zugriffsmöglichkeiten, so fiel das Team von Leonardo Jardim weiter zurück, blieb kurzzeitig passiv und verstellte massiv die Halbräume. Interessant: Die Außenverteidiger orientierten sich dann normalerweise zur Seitenlinie und ließen die Lücke zum Innenverteidiger offen, die dann jedoch vom ballnahen Sechser in den Deckungsschatten genommen wurde, während sein Nebenmann weit mit zum Zentrum verschob. In einzelnen Situationen blieben die Außenverteidiger jedoch auch bewusst enorm eng und ließen den Flügelspieler auf außen pressen. Hier schien es vor allem darum zu gehen, dass jeweils ein Spieler die Innen- und einer die Außenbahn besetzte, ohne dass die Rollen endgültig klar zugewiesen waren.

Es geht immer noch ein bisschen kompakter.

Es geht immer noch ein bisschen kompakter.

Das Geschehen konnte in der Folge dann durch die massive Halbraumpräsenz entweder genau dorthin geleitet werden oder es wurde aber der Pass zum Flügel zugelassen, wo wiederum diagonal zugeschoben werden konnte. Kam der Ball in den Halbraum wurde dieser noch extremer verengt, ein Vorwärtspass war kaum möglich und auch eine Befreiung zur Mitte hin unwahrscheinlich. Teilweise staffelten sich drei oder mehr Spieler von Monaco horizontal auf kaum 10 Metern. Sie „fressen“ in vielerlei Situationen mit Vergnügen einfach den Raum auf.

Zusammengefasst wirkte es so, als würde Jardim mit seiner Mannschaft unterschiedliche Ansätze kombinieren und variabel zum Einsatz bringen: Die passiven Phasen erinnern gerade mit dem diagonalen Schieben zum Flügel an Lewandowskis Leverkusen, die Grundformation sowie intensive Phasen höheren Anlaufens ähneln der Herangehensweise von RB Leipzig, während viele andere Aspekte ganz nach Atlético aussehen – nicht zuletzt das Verhalten der Außenverteidiger sowie der generelle Rhythmus.

PSG und die schleichende Rückentwicklung

Vereinzelte Schwächen zeigten die Monegassen natürlich trotzdem: Die Balance im Mittelfeld fehlte mitunter, wenn beide Sechser etwas zu mannorientiert oder allgemein zu forsch vorgingen und die Bindung zur Kette verloren. Dann konnte ein Spiel gegen die Verschiebedynamik für Aufruhr sorgen. Gleichzeitig konnte eine gewisse Anfälligkeit für lineare Flügelangriffe auftreten ebenso wie Verwirrungen bei schnellen Positionswechseln zwischen Achtern, Außenverteidigern und Flügelspielern PSGs in diesen Räumen. Außerdem kam es am zweiten Pfosten des Öfteren zu Gleich- oder Überzahlsituationen für die Gastgeber, welche durch Flanken genutzt werden konnten – etwa auch bei der Entstehung des Elfmeters zum 1:0.

Das Problem: Viel mehr gibt es zu Paris eigentlich nicht zu sagen. Die Mannschaft von Unai Emery agierte mit Ball ziemlich verbindungslos und war eindimensional auf solche Flügelsituationen sowie Verlagerungen ausgerichtet. Dabei ließen sie neben Motta häufig eben jene Konterräume offen, in die Monaco nach kontrollierten Ballgewinnen schnell eindringen konnte. Ein effektives Spiel vom Flügel ins Zentrum war nur selten möglich, wodurch Monacos Pressing weiter an Stabilität gewann und PSG nie wirklich Kontrolle aufbauen konnte.

Zudem ist ein Fehlen Marco Verrattis immer problematisch. Vor allem aber gegen solch einen Gegner wären seine Pressingresistenz sowie sein Schaffen passender Kombinationsstrukturen unerlässlich gewesen. Stattdessen fanden sich mit Rabiot und Matuidi zwei eher unpassende Spielertypen auf den Achterpositionen wieder – der eine grundsätzlich zwar schon fähig, unter Druck den Ball zu behaupten aber dabei eben ziemlich wirr; der andere von sich aus überaus weiträumig.

Draxler kam zudem beispielsweise eher selten in die klaren Situationen, die er braucht, um effektiv zu werden, und trat eher als Abnehmer von Flanken in Erscheinung. Sein Einrücken ins Zentrum blieb abgeschnitten vom Rest des Teams. Lucas ist eher ein mannschaftsdienlicher als individueller Dribbler und kann ohne entsprechende Strukturen ebenfalls eher wenig zur Geltung kommen. Der Zehnerraum blieb häufig unbesetzt. Cavani ließ sich ab und an dorthin zurückfallen, er zieht mit solchen Bewegungen aber vor allem Räume frei und ist selbst nicht direkt erreichbar.

Schwerwiegender waren da allerdings noch die Mängel gegen den Ball, welche schon im Vorjahr häufiger einmal zu beobachten waren. Das 4-1-4-1 wurde insgesamt ziemlich passiv interpretiert. Es mangelte meist sowohl an Intensität als auch an passenden Mechanismen. Im höheren Pressing orientierten sich die Achter häufig direkt an Monacos Sechsern, wodurch zu beiden Seiten hin ein gewaltiger Raum neben Motta entstand, den er kaum alleine füllen konnte – zumal er dann auch noch selbst Verfolgungen einging. Kamen die Außenverteidiger lückenstopfend weiter vor, gaben sie ihrerseits den Raum am Flügel auf

Hier war zudem auch Monacos Ausrichtung passend: Neben der grundsätzlichen 2-2-2-2 der zentralen Akteure pendelten die Außenverteidiger in der Höhe. Entweder blieben sie gegen höheren Druck unterstützend tiefer oder liefen eben gegen die oft anderweitig beschäftigten Meunier und Kurzawa extrem weit nach vorne, um lange Zuspiele für simplen Raumgewinn zu erhalten.

Die Angriffe wurden dann letztlich häufig direkt ausgespielt, oft auch mit frühen Flanken. Das aus dem Pressing bekannte starke Zusammenziehen sorgte für ein effektives und teils spektakuläres Gegenpressing. Zudem gab es kleinere Mechanismen, wie etwa das starke Einrücken des ballfernen „Zehners“, Vorstöße eines Sechsers oder Zurückfallbewegungen von Falcao. Lemar und Bernardo Silva waren mit PSGs Struktur insgesamt kaum zu greifen. Letzterer erzielte schließlich auch den verdienten Ausgleich gegen enorm passiv am eigenen Strafraum verteidigende Pariser.

Verlief der Start für Unai Emery in der Vorbereitung noch ziemlich eindrucksvoll, so ist seitdem Lethargie in Paris eingekehrt. Von der teilweise überaus dominanten und freien Spielweise unter dem häufig zu Unrecht gescholtenen Vorgänger Blanc sieht man dieser Tage nicht mehr viel. Es scheint fast so, als beruhten die frühen Erfolge auf einer interessanten Vermischung beider Stile. Nun muss der häufig explizit und obsessiv vorgehende Emery einen eigenen Weg finden, um aus der Truppe wieder ein organischeres Gebilde zu machen, das Synergien aufweist statt nur einzelne Abläufe zu beherrschen.

(Internationaler) Ausblick

Das Titelrennen in Frankreich bleibt weiterhin überaus offen, wobei die eigentlichen Außenseiter sich gegen schwächelnde Pariser schon fast zu Favoriten mausern. Die individuelle Klasse könnte, vor allem mit Marco Verratti, dennoch den gewohnten Ausgang sicherstellen. Bei PSG braucht es in jedem Fall eine erhebliche Leistungssteigerung, um gegen Barcelona in der Champions League nicht bereits im Achtelfinale zu scheitern.

Der AS Monaco trifft dort übrigens auf Manchester City und könnte ein extrem unangenehmer Gegner für Pep Guardiola werden, zumal im internationalen Wettbewerb meistens ein noch größeres Augenmerk auf Stabilität gerichtet ist. Ein Weiterkommen der Franzosen wäre alles andere als eine Sensation – ebenso wenig wie der Meistertitel. Vielleicht glänzt aber auch der OGC Nice als lachender Dritter in altbekannter Favre-Manier.

RoyalBlue 2. Februar 2017 um 21:23

Sehr guter Artikel mal wieder von ES, hab ich ja irgendwo anders schon mal gelobt 🙂

habe vor ein paar Monaten das Hinspiel zwischen den beiden Mannschaften geschaut und damals schon ganz ähnliche Beobachtungen gemacht. Monaco war wenn ich mich recht entsinne über weite Phasen etwas passiver gegen den Ball und hat nur selten wirklich hoch gepresst, allgemein hat man aber auch in der frühen Phase der Saison beide bzw. auch mehrere Arten des Spiels gegen den Ball schon extrem gut beherrscht. Paris dagegen hat auch da schon enttäuscht, habe ehrlich gesagt noch nie eine so unkoordinierte, wilde und unstrukturierte Mannschaft gesehen. Und das trotz Veratti. Hatte mir gedacht, dass das bestimmt noch besser wird, gerade unter Emery, scheint nun aber leider nicht der Fall zu sein. PSG dürfte deshalb auch ein heißer Kandidat für meine persönliche Enttäuschung der Saison sein, zumindest wenn man mal nur die vielen Topvereine betrachtet, die vor der Saison den Trainer gewechselt haben. Bin mal gespannt wie viel Zeit Emery noch bekommt. Die Wintertransfers waren nicht verkehrt, spätestens jetzt muss da was kommen.

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Cali 2. Februar 2017 um 15:55

Rabiot finde ich schon ziemlich gut, sehr komplett in meinen Augen.
Ansonsten: Blanc > Emery. Aber sowas von.

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Izi 2. Februar 2017 um 06:28

Cooler Artikel! 🙂 Ich habe nur eins daran auszusetzen: Er hat mich jetzt auch auf OG Nice neugierig gemacht 😉 Plant ihr dazu noch etwas?

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LdB 7. Februar 2017 um 14:49

Dem Wunsch würde ich mich anschließen 😇

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