Bundesliga Breakdown: Spieltag 19

Bayern und Dortmund haben keine Konkurrenz mehr. Die Verfolger suhlen sich in Mittelmäßigkeit. Die Mittelmäßigen genießen den Erfolg. Der Bundesliga-Wahnsinn geht weiter.

2016-01-28_Leverkusen-Hannover_Vorschau-UpdateBayer Leverkusen (8-4-6) empfängt Hannover (4-2-12)

Das Engagement von Thomas Schaaf bei den Hannoveranern ist eine der Storys in dieser Frühphase der Rückrunde. Der oftmals kauzig wirkende 54-Jährige schwankt zwischen Genie und Wahnsinn. Sein risikoreicher Offensivstil kann zu wahren Torschlachten führen. Ist es aber der beste Weg, um die strauchelnden Rothemden auf Vordermann zu bringen?

Sein extremer Zentrumsfokus gegen die eher flügellastigen Darmstädter am letzten Wochenende überraschte – und dann auch wieder nicht, kennt man Schaafs Wirken. Sicherlich können die Hannoveraner – gerade mit ihrer personellen Besetzung der Mittelfeldraute – bis zu einem gewissen Punkt die Mitte kontrollieren und Präsenz in den Halbräumen darstellen. Selbst Darmstadt musste die eigene Formation etwas zusammenziehen.

Doch wohin soll diese Konzentration an Zweikämpfen im Zentrum führen? Die Anschlussaktionen nach Verlagerungen oder Steilpässen sind ein Problempunkt. Die schwachen Reaktionen auf Ballverluste wiegen jedoch noch schwerer. Statt durch Ausweichbewegungen eine gewisse Breite auf dem Feld herzustellen, tendierten die 96er im ersten Spiel unter Schaaf dazu, im Zentrum die Rückeroberung des Balls zu erzwingen. Das ging gegen Darmstadt in einigen Szenen schief.

Und gegen die Pressingmaschine aus Leverkusen sind die Erfolgsaussichten noch weitaus geringer. Zudem fällt mit Salif Sané ein wichtiger Mittelfeldakteur aus, der vielleicht hin und wieder zu aktionistisch vorgeht, aber viel Präsenz in der Raute ausstrahlen könnte.

Sollte Roger Schmidt nicht einen komplett falschen Plan wählen und sollten seine Spieler nicht hochprozentige Chancen am laufenden Band liegen lassen, gehören die drei Punkte Bayer 04.

Vorhersage: Sieg für Leverkusen

Ingolstadt (6-5-7) gastiert bei Borussia Dortmund (13-2-3)

Ich wollte nun darüber schreiben, wie Pascal Groß in dieser Partie zur Gefahr für den BVB werden könnte. Wie er sich eine Art Fernduell der Passstrategen mit İlkay Gündoğan liefern wird. Wie Groß die Ingolstädter Gegenpressingmaschine ankurbeln sollte. Doch der Spielmacher des FCI ist gesperrt. Eine Gelbe Karte gegen Mainz verhindert den Auftritt vor der Gelben Wand.

2016-01-28_Dortmund-Ingolstadt_VorschauMittelfeldtalent Max Christiansen sollte voraussichtlich auf der rechten Achterposition einspringen. Ralph Hasenhüttl könnte jedoch auch Almog Cohen oder Romain Brégerie, also einem ausgemachten Defensivspieler, den Vorzug geben. Ingolstadts Trainer sprach bei der Pressekonferenz am Donnerstag selbst davon, die Defensivausrichtung zu ändern. Was auch immer das heißen mag.

Die Ingolstädter zeichnen sich eigentlich dadurch aus, selbst gegen eine absolute Top-Mannschaft mutig vorzugehen. Insofern erwarte ich das herkömmliche 4-3-3 mit großem Gegenpressingfokus in der vordersten Linie.

Im Hinspiel verlief die Anfangsphase recht chaotisch für Borussia Dortmund. Die Schwarzgelben ließen sich auf das physische Spiel des FCI ein. Genau das müssen sie am Samstag vermeiden. Schnelle Aufbaupässe in die zweite Linie sowie kluges Stellungsspiel um den Ball nach Ingolstadts langen Schlägen stehen gewiss weit oben auf Thomas Tuchels Agenda.

Gündoğan wird es voraussichtlich mit Alfredo Morales zu tun bekommen. Der US-Amerikaner könnte wie auf der anderen Seite Christiansen den jeweiligen Dortmunder Achter manndecken. Für einen Zeitraum wie etwa 30 Minuten oder sogar eine ganze Halbzeit ist es möglich, die Aktivitäten von Dortmunds Spielantreibern einzudämmen. Über die komplette Spielzeit ist es nahezu unmöglich.

Zudem sind zu mannorientierte Defensivschemen für Dortmunds asymmetrische Strukturen sowie Mats Hummels‘ Vorstoßen anfällig. Die Räume neben Sechser Roger werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Zielkorridore für die Angriffe des BVB darstellen. Insofern sollte Hasenhüttl vielleicht doch einen zweiten Defensivsechser aufs Feld schicken?

Vorhersage: Dortmund triumphiert nach anfänglicher Schlacht

2016-01-28_Darmstadt-Schalke_VorschauDarmstadt 98 (5-6-7) gegen Schalke 04 (8-3-7)

Das Hinspiel dieser beiden Teams habe ich wahrlich genossen. Die Darmstädter entführten einen Punkt aus Gelsenkirchen und legten strukturelle Schwächen der Königsblauen offen. An sich der passende Warnschuss für die ambitionierten Westfalen.

Was am zweiten Spieltag noch unter dem Verweis auf die notwendige Einarbeitungszeit für Neu-Trainer André Breitenreiter abgetan wurde, hat sich (leider) in der Zwischenzeit manifestiert.

Aus dem Spielaufbau heraus hat Schalke Probleme, die Angriffe strukturiert aufzuziehen. Können sie hingegen schnell die Linien des Gegners überbrücken, sind sie ultra-gefährlich. Nur lässt sich ein Team wie der SV Darmstadt schwerlich herauslocken, wenngleich sie am heimischen Böllenfalltor eher dazu neigen.

Ich sehe Breitenreiters Mannschaft in ähnlichen Schwierigkeiten wie am zweiten Spieltag. Aber: Ihre individuelle Klasse in der dritten Reihe – konkret in Leroy Sané, Eric Maxim Choupo-Moting und Max Meyer – könnte die Darmstädter Defensive mit isolierten Aktionen auseinanderspielen. Die Einzelteile im mehr oder minder autonomen Zusammenspiel sind bei Schalke im Moment stärker als das eigentliche taktische System.

Das mögliche Nachstoßen von Leon Goretzka aus der Tiefe heraus sollte Darmstadts Doppelsechs zudem vor einige Probleme stellen. Wird Jan Rosenthal auf die Verfolgung von Schalkes Vertikalsechser abgestellt, könnte wiederum ein Innenverteidiger nachschieben. Das Herstellen lokaler Überzahlsituationen ist ein Mittel gegen Darmstadts Bollwerk.

Ob Marcel Heller und Konstantin Rausch, das Duracell-Pärchen auf den Flügeln, auf Schalkes Offensivkraft mit eigenen Aktionen reagieren können, ist in meinen Augen der X-Faktor in diesem Spiel. Man erwartet jeden Moment den Einbruch der Darmstädter Underdogs. Doch bisher bleibt er aus. Trotzdem sollte die individuelle Klasse in dieser Partie die Oberhand behalten.

Vorhersage: Knapper Auswärtssieg für Königsblau

Schorsch 30. Januar 2016 um 21:21

Erneut drei Treffer. Hat CE ein zweites Leben in der Wettbranche? Pardon für den kleinen Flachs… 😉

Der Sieg Bayers gegen die 96er kam dabei nicht wirklich überraschend; und auch nicht unbedingt Schalkes drei Punkte in Darmstadt. Ich selbst habe das Spiel des BVB gegen Ingolstadt gesehen und die Prognose eines BVB-Sieges nach anfänglicher „Schlacht“ ist durchaus so in Erfüllung gegangen. Wobei sich das Thema Gündogan gar nicht gestellt hat. Weil der gar nicht spielen konnte, ebenso wie Reus. Was man dem Spiel des BVB gegen diese sehr unangenehm zu bespielende Hasenhüttl-Truppe angemerkt hat. Was die „Schlacht“ anbelangt, muss man einfach die Schiedsrichterentscheidungen erwähnen, auch wenn das auf einer Taktik-Seite verpönt ist. Mit Ingolstadt verbindet mich nichts und als neutraler Zuschauer finde ich den Fußball Hasenhüttls aus taktischer Sicht durchaus interessant. Allerdings nicht unbedingt attraktiv. Aber ich hätte dem FCI heute wirklich einen Punkt gegönnt, und der wäre mMn auch durchaus folgerichtig gewesen.

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H3rby 30. Januar 2016 um 23:14

Als Borusse muss ich sagen: Hut ab vor Ingolstadt heute. Ohne Schiedsrichter hätten wir wohl eher nicht gewonnen. Taktisch war es definitiv eine der besten Leistungen aller Bundesligisten diese Saison.

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Koom 31. Januar 2016 um 15:18

Fairerweise muss man sagen, dass seine Tipps bei bwin auch nicht viel Quote bringen. Kulminiert sich irgendwie zu einem 1,irgendwas, gibt also kaum was zurück. 😉

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Schorsch 31. Januar 2016 um 18:13

Kleinvieh macht auch Mist… 😉

Entscheidend sind für das „erste Leben“ als Autor für sv.de ja die Analysen. Und die sind erste Sahne. 🙂

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Klaus Edelweiss 29. Januar 2016 um 15:33

Sehr gerne mehr derartige Vorhersagen & Ausblicke auf den Spieltag!
Freue mich schon, die Spiele unter den von euch genannten Schlüsselaspekten zu sehen.

Wird Ingolstadt auch gegen den BVB sein mannorientiertes, hohes Pressing spielen? An sich könnte man sagen, wer das sogar in München (sogar relativ erfolgreich) versucht, tut das auch im SI-Park. Aber vielleicht hat Hasenhüttl nach Dortmunds Spiel gegen BMG und den vielen das-pressing-erfolgreich-umspielenden- Angriffen der Dortmunder zu viel Respekt vor den Gelben?

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Marcello 29. Januar 2016 um 17:01

Ich denke, die Dortmunder haben mehr Probleme diese Saison, wenn der Gegner höher und direkt auf den Aufbau von Hummels, Weigl presst. Tiefstehenden Mannschaften werden normalerweise zerlegt, wenn die Intensität beim BVB stimmt. Insofern tippe ich auch auf eine ziemliche Mittelfeldschlacht. Zumindest in der 1 Hälfte…
P.S: Diese Serie ist übrigens große Klasse zur Einstimmung auf den Spieltag. Weiter so!!

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Yilde 29. Januar 2016 um 11:58

„Die Einzelteile im mehr oder minder autonomen Zusammenspiel sind bei Schalke im Moment stärker als das eigentliche taktische System.“ Ich bin sicherlich kein Schalke-Spezialist, aber irgendwie kommt es mir vor, als wäre das der überdauernde Leitsatz der Knappen der letzten 5 Jahre..

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Ein Zuschauer 29. Januar 2016 um 14:32

Aunsahmen: die Hinrunde 12/13 unter Stevens, da waren wir teilweise sehr gut, hätten Höger und Afellay sich damals nicht verletzt (und wir unsere Großchancen aus 6,7 Spielen in Folge nicht immer wieder verballert hätten) wäre Stevens da auch sicher nicht gefeuert worden. Di Matteo hat im defensiven Bereichen die Mannschaft wirklich gut organisiert und hat die Spielerrollen recht sinnvoll gewählt und im Rückspiel gegen Real Madrid waren wir auch offensiv gut abgestimmt. In der Rückrunde 2013/14 hat Keller außerdem einfach mal anerkannt, dass wir eh nur über individuelles Kommen und Individualität taktisch super krass fokussiert. Ansonsten waren wir ein wirrer Hühner(bzw. eher Adler, wenn man sich die Qualität anschaut)haufen.

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Evett 29. Januar 2016 um 10:52

„Das Hinspiel dieser beiden Teams habe ich wahrlich genossen.“

Gemeint war das Hinspiel Schalke : Darmstadt. Um es direkt vorweg zu sagen: Ich habe das Spiel nicht genossen und danach spontan beschlossen, in dieser Saison kein Spiel der Darmstädter mehr anzusehen.

Das Spiel mag für Fussballtaktiker interesant gewesen sein und ich bin mir bewußt, dass diese Seite sich mit Fussballtaktik beschäftigt. Dennoch habe ich bislang wenige Mannschaften gesehen, die so früh im Spiel und so konsequent über den Torwart, über Fouls und über vorgetäuschte Verletzungen Zeitspiel betrieben haben. Dabei habe ch schon zahlreiche italienische oder spanische Mannschaften in Gelsenkirchen gesehen, die diese „taktischen“ Mittel kompromissloser benutzen als dies bislang in der Bundesliga der Falle war, auch von vermeintlich schwächeren Mannschaften.

Darmstadt hat an dem Tag (unter anderem – bis auf wenige schöne Spielzüge) mit Mitteln fussball gespielt, die ich als Fussballfan – nicht nur als Schalke-Fan – nicht mehr sehen will. Dafür gehe ich nicht ins Stadion, da schaue ich mir nicht wieder an.

Die erfolgreichen und vielleicht teilweise auch interessanten taktischen Mittel der Darmstädter kann ich anerkennen, sehen will ich es in der Gesamtheit nicht mehr.

Evett

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mrb 29. Januar 2016 um 09:54

Sollte H96 wieder die Abdeckung der Flügel vernachlässigen, könnte Bellarabi sich endlich wieder einmal richtig austoben auf dem Flügel. Ansonsten sehe ich derzeit Julian Brandt vor ihm.

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Max 29. Januar 2016 um 12:32

Ich sehe Brandt tendenziell auch vor Bellarabi, weil der gute Julian mit tollen Bewegungen, starkem Passspiel und viel Kreativität aufwarten kann sowie in guter Form ist. Aber Bellarabi hat schon seine Qualitäten, wenn er denn angemessen eingesetzt wird.
Daher würde ich Brandt lieber über links für Calhanoglu sehen. Hakan ist schon die ganze Saison leider recht schwach. Evtl. ihn für Kieß in die Spitze.

Brandt muss aber spielen, sehr wichtig für das Leverkusener Spiel, dazu einfach besser als ein Hakan oder Kießling, aber auch Bellarabi zurzeit.

P.S.: Brandt wird meinem Empfinden nach von vielen stark unterbewertet, weil er kein Offensiver ist, der viele Scorerpunkte holt. Er hat einfach ganz andere Qualitäten…

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CE 29. Januar 2016 um 15:12

In der SV-Redaktion wird er ausnahmslos gefeiert.

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mrb 29. Januar 2016 um 18:15

Tatsächlich? Von Bellarabi? Kriegt man in den Podcasts gar nicht mit.

Wusste gar nicht, dass Ihr Eure Gefühle so im Griff habt. (except TE)

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luckyluke 29. Januar 2016 um 19:30

Also irgendjemand versteht hier was glaub nicht so richtig…vielleicht auch ich, das kann sein 😀

Also so wie ich das verstanden habe, wird Brandt gefeiert oder?

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CE 29. Januar 2016 um 19:40

Ja, Brandt.

Goalimpact 29. Januar 2016 um 23:05

Wer Brandt nicht feiert hat den Fußball nie geliebt.

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a_me 29. Januar 2016 um 08:49

Die Preisfrage Nr. 1 des Spieltags klärt sich ja bereits heute Abend: Wen stellt Schubert ohne Xhaka und Dahoud im Mittelfeld auf?

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CE 29. Januar 2016 um 08:51

Da gibt es nicht viel Auswahl. Wahrscheinlich Nordveit und Schulz, was eine arg defensive Doppelsechs ergäbe.

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TuxDerPinguin 29. Januar 2016 um 11:18

Also mindestens eine weitere Option gibt es schon: Stindl ins DM. Für ihn in der Spitze könnten Hazard oder Drmic spielen.

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a_me 29. Januar 2016 um 11:48

Genau, ich hätte auch evt. mit Stindl als offensivere 6 gerechnet. Immerhin ist da kein sich merkwürdig bewegender Xhaka nebendran, der schwierig zu balancieren ist ;).

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Schorsch 29. Januar 2016 um 16:49

Hat Stindl zu Beginn der Saison unter Favre nicht im zentralen/defensiven Mittelfeld gespielt und hat Schubert ihn dann nicht vorne positioniert?

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August Bebel 29. Januar 2016 um 18:10

Favre hat Stindl auf verschiedenen Positionen eingesetzt, sowohl im Sturm als auch auf der 6 und der Außenbahn, wenn ich mich nicht irre. Unter Schubert hat er dann nur noch (abgesehen vielleicht von Umstellungen während des Spiels) im Sturm gespielt, meine ich.

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