United in instabilem Duell etwas stärker

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In einem seltsamen, unruhigen Dreierketten-Duell gewinnt Manchester United dank kleinerer Vorteile und Abschlusseffizienz gegen den angeschlagenen Rivalen aus Liverpool.

utd-liv-2014Nach dem enttäuschenden und wenig überzeugenden CL-Aus unter der Woche trat der Liverpool FC nun zum Derby beim großen Erzrivalen Manchester United an, das zuletzt auch dank effektiver Spielweise zu fünf Siegen in Folge kam. Wie schon zuletzt gegen Southampton setzten diese auf eine 3-5-2-Formation, in der Trainer Louis van Gaal einige personelle Veränderungen in der Abwehrbesetzung vornahm. Anstelle von McNair, Smalling und Rojo rutschte Carrick ins Defensivzentrum zwischen den neuen Jones und Evans zurück, während die frei werdende Offensivposition von Youngster Wilson eingenommen wurde. Dagegen gab es bei Brendan Rodgers deutlich mehr Umstellungen im Vergleich zur Partie gegen Basel – auch formativer Hinsicht. So wurde überraschenderweise ebenfalls auf eine Dreierkette umgestellt, die an den Seiten von den unerwarteten Wing-Backs Henderson und Moreno flankiert wurde. Vor der Doppel-Sechs gab es eine etwas asymmetrische Offensivabteilung als Mischung aus 3-4-2-1 und 3-4-3(-0) mit Raheem Sterling als höchstem Akteur.

In diesem Duell zweier Dreierkettenausrichtungen teilten die Kontrahenten nicht nur im formativen Sinne einige Ähnlichkeiten, sondern auch was das schwankende, etwas unsichere Ballbesitzspiel oder den Mannorientierungsfokus anging. Somit entstand eine phasenweise sehr ungeordnete und instabile Begegnung mit zittrig-aufgeladenem Rhythmus und einen durch gelegentliche seltsame Fehler oder unsouveräne Situationen bedingten, etwas undefinierten Charakter. Dabei war United insgesamt jedoch trotz Liverpools Abschlussübergewicht das taktisch leicht bessere Team, was sich an mehreren Faktoren in jeweils kleinen Detailpunkten festmachen ließ.

Ordentliches United-Pressing, gefährliche Mannorientierungen

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Schematische Defensivformation United mit Mannorientierungen und vorschiebendem Mata bei Ballbesitz Liverpool

So hatten die Red Devils im Vergleich zu Liverpool vor allem das bessere Pressing zu bieten. Aus ihrer 3-5-2-haften Grundformation rückte die Mannschaft von Louis van Gaal gegen den Ball meistens in eine Art 3-4-3 auf, indem Mata nach vorne schob. Während dieser situativ den gegnerischen Zentralverteidiger zustellte und bei Rückpässen auf den Torwart nachpresste, agierten die beiden Stürmer – wie schon so häufig in den letzten Wochen – in leicht versetzter Positionierung auf leitende Weise. Meistens konnten sie das Spiel auf die eigene rechte Seite ziehen, wo Lovren dann etwas ausweichen musste und nur wenige Optionen fand. Gegen die dahinter folgenden Mannorientierungen kam Liverpool kaum einmal zu ruhigen Aufbauaktionen und musste einige lange Bälle spielen.

Dass gerade die direkten Zuordnungen in der Abwehrkette von United sehr riskant waren gegen die flinken und wendigen Offensivspieler der Reds, zeigten nicht nur die vier gelben Karte, die man schon vor dem Pausenpfiff sammelte. So hatte das Team von Brendan Rodgers vereinzelt durchaus seine Möglichkeiten über direkte Dribblings gegen die teils passiven Positionierungen oder das isolierte Herausrücken der Gegner, als Sterling zwei Mal völlig frei vor de Gea auftauchte – in dieser Hinsicht kamen sie mit dem Spielcharakter ein wenig besser zurecht. Im Verlauf der Partie passte van Gaal die Systematik in den hinteren Defensivzonen etwas an und ließ den anfangs zu weiträumig deckenden Fellaini in tieferen Gefilden phasenweise als Mittelfeldlibero im Sechserraum agieren, was besser funktionierte. In den Minuten nach dem 2:0 gelangen gegen die anlaufenden Liverpooler sogar einige starke Lokalkompaktheiten am Flügel.

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Defensivformation Liverpools bei Ballbesitz United: In der asymmetrischen Formation kann Liverpool keinen Druck auf die erste Reihe aufbauen und United darf über rechts eröffnen, wo Lallana keinen Zugriffsmöglichkeit hat. Die tiefe Position Morenos verschenkt diesen passiv in der Tiefe und ballfern verhält sich Liverpool zu sehr mannorientiert.

Die Probleme des pendelnden Lallana

Dagegen war das Pressing der Gäste weniger überzeugend, was nicht unwesentlich dadurch herrührte, dass sie den umgekehrten Formationswandel wie United zeigten – sie schoben aus ihrer 3-4-2-1-(0)-Grundformation häufig in ein asymmetrisch verschobenes 3-4-1-2, in dem Coutinho und Sterling so etwas wie eine schiefe Doppelspitze formten. Dahinter gab es einige Mannorientierungen, die gerade bei Henderson gegen Young sowie den beiden Sechsern gegen Rooney und Mata auffällig wurden. Auf der eigenen linken Seite hatte Liverpool etwas chaotische Umschiebemechanismen, da Moreno teilweise sehr tief agierte, während Lallana links zwischen Fellaini, Valencia und aufrückenden Bewegungen gegen die Abwehrreihe pendelte. Gelegentlich ließ sich das auch im Passspiel, der Synchronisation und der allgemeinen Stabilität nicht durchgehend sichere Ballbesitzspiel Uniteds davon zu gewissen Fehlern und Ungenauigkeiten – die Liverpool aber mit schwachen Umschaltmechanismen und viel zu durchbruchsfokussierten Passmustern fast allesamt verschwendete – provozieren.

Andererseits entstanden dadurch allerdings Zuordnungslücken und – häufig in der vordersten eigenen Linie – Unterzahlen in bestimmten Bereichen, durch die United sich aus Pressingszenen lösen, einen freien Mann finden, den Ball zirkulieren und aufrücken konnte. Auffällig war dies beispielsweise bei tiefen Verlagerungen auf den ballfernen Halbverteidiger, der dann große Räume vor sich hatte. Wegen der Zuordnungsprobleme gegen die rechte United-Seite hatte Liverpool zudem nicht immer Zugriff auf Fellaini, der entsprechend gewisse, ambivalent genutzte Freiheiten zum Aufbauen erhielt. Die horizontale Lücke zwischen Coutinho und Lallana hätte er in seinen Positionierungen beispielsweise noch konsequenter nutzen können. Vereinzelt zeigte er in den Raum aufrückende Bewegungen gegen die Mannorientierungen, die Lallana überliefen und durchaus hätten effektiv sein können, doch mehrere teils katastrophale Annahmen des Belgiers verhinderten dies.

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In dieser Pressinganordnung zeigte sich Liverpool besser und provozierte in diesen Phasen jene unsouveränen Momente, die United einige Male fabrizierte.

Deutlich bessere Szenen gegenüber diesen asymmetrischen Stellungen entstanden in aggressiveren Phasen, in denen Liverpool eher 3-4-3-haft formiert war, mit der Sturmreihe – Lallana dann auf links und Coutinho rechts – die gegnerische Aufbaukette anlief und Fellaini dabei im Deckungsschatten behielt. In diesen Phasen mussten die United-Verteidiger oder de Gea einige Bälle hektisch wegschlagen. Alternativ gelang es den Gästen, die Zirkulation der Hausherren auf deren linke Seite zu Young zu leiten, der dann vom vorrückenden Henderson seitlich festgenagelt wurde, wenige Optionen hatte und auch Querpässe auf den ebenfalls verfolgten Rooney nur mit Risiko spielen konnte. Diese Achtungserfolge führten einerseits aber eben nicht zur vernünftigen Ausnutzung der gelegentlichen Ballgewinne und waren andererseits zu selten, da die Nutzung der asymmetrischen Variante mit der alternativen Orientierung Lallanas überwog.

Uniteds Fehler und Probleme im Offensivbereich

Insgesamt war es ein Problem von United, dass ihre raumöffnenden und ausweichenden Bewegungen der Mittelfeldakteure gegen die direkten Zuordnungen von Gerrard und Co. zu einzeln und uneingebunden stattfanden. Ebenso wie beim generellen Anbieten wurden diese Läufe wenig synergetisch genutzt und erzeugten wegen dieser zu schematischen Anlage nicht genügend Effektivität. Dieser Aspekt war einer von mehreren Problemen, mit denen United im letzten Drittel zu kämpfen hatte. Obwohl sie aus dem Aufbau also durchaus ihre Möglichkeiten und Zwischenerfolge erzielten, konnten sie die – neben den unsouveränen Phasen größerer Probleme – entstehenden Ausgangslagen zu selten nutzen, was sich in nur drei Abschlüssen vor der Pause niederschlug.

Nach dem Aufrücken über einen Halbverteidiger oder einen Mittelfeldmann wurden beispielsweise die zentralen, von Liverpool nur mäßig kompakt gehaltenen Lücken im Zentrum zu wenig zielstrebig genutzt. Stattdessen gab es zu viele Verlagerungen nach außen in Richtung Valencia und zunehmend auch Young, die dann in teilweise sinnlos statische Dribblings gingen. Letzterer bereitete mit einer Flanke ausgerechnet noch das zwischenzeitliche 2:0 von Mata vor. Wegen den teilweise versuchten Ausweichbewegungen und den gegnerischen Mannorientierungen war die Besetzung der Zentrale ohnehin etwas inkonstant. Nur sehr vereinzelt – beispielsweise nach dem etwas sicherer werdenden Ballbesitzspiel im Anschluss an die Führung – gab es mal kleinere Kombinationsansätze über Rooney, Mata und van Persie, wenn mal etwas vernünftiger der Zehnerraum gesucht wurde.

Der Valencia-Faktor

Beim erwähnten 1:0 zeigten sich ein weiterer Nachteil und damit ein weiteres Problem von Liverpools Defensivausrichtung, die die Tore der Hausherren begünstigten. Die versetzte Anordnung Lallanas und die deutlich tiefer geschobene Positionierung Morenos waren von Rodgers möglicherweise für tiefe Präsenz in Absicherung gegen die Dribblings und Läufe von Valencia gedacht. Stattdessen entfalteten sie jedoch gegenteilige Wirkung, da sich in diesem Bereich mit Moreno, Lallana und oft auch Allen zwar viele Spieler ballten, die aber in wirren Teil-Zuordnungen und seltsam gestaffelten Positionierungen überhaupt keinen Zugriff hatten. Somit verschenkte Liverpool dann in diesen Szenen einiges an wirkungslos herumlaufendem Personal, das an anderen Stellen im Pressing fehlte und entsprechend die Zirkulation Uniteds nicht durchgehend stören konnte, während sie gleichzeitig aufgrund dieser Zugriffslosigkeit trotzdem – bzw. gerade wegen dieser besonderen Präsenz – die Läufe von Valencia nur unzureichend bekämpften.

Die Entstehung des 1:0, als dieser sich gegen vier passive und dahinter kaum absichernde Reds durchsetzte, war kein Einzelfall und hätte United fast sogar noch weitere Male eingeladen. Diese nutzten die Möglichkeiten nicht einmal konsequent, um über Valencia in den offenen Halbraum zu eröffnen. Einmal rannte der Ecuadorianer sogar sinnlos vor einer total offenen, durch Mata auch noch unterstützten potentiellen Überzahlsituation davon und auf den isolierten Flügel, den Liverpool noch ansatzweise besetzt hatte. Insgesamt gab es also gute und schlechte Pressingphasen der Gäste. In ersteren erzeugten sie einige Ballgewinne, spielten die Konter aber enttäuschend aus. In den schlechten machten sie taktische Fehler, liefen im zweiten Drittel mehrfach zugriffslos hinterher und hatten Glück, dass United dies wegen der suboptimalen strategischen Anlage nach dem Aufrücken nicht konsequent bestrafte. Dennoch reichte deren taktische Überlegenheit dank eiskalter Chancenverwertung für eine 2:0-Halbzeitführung.

Zweite Halbzeit

In weiten Teilen verlief der zweite Durchgang ohne die ganz großen Änderungen. Dennoch gab es natürlich einige kleinere Anpassungen, zu denen sich insbesondere Brendan Rodgers aufgrund des Spielstandes zur Halbzeit gezwungen sah, doch entfalteten diese nicht die ganz großen Auswirkungen. Personell kam zunächst einmal Balotelli für Lallana, ordnete sich allerdings in ähnlicher Position ein und war dort weitgehend ineffektiv – erst später durfte er in zentraleren und höheren Bereichen agieren, was etwas mehr Wirkung zeigte. Defensiv wurde die Vorgehensweise der Gäste ohnehin vereinzelt angepasst, indem sich Coutinho etwas tiefer aufhielt und die Passwege zu Rooney absperren sollte, doch auf der eigenen linken Seite wusste das Team weiterhin nicht zu überzeugen, wenngleich Allen hier mit einigen vorrückenden Bewegungen aus höherer Position vereinzelt etwas Druck machen konnte.

Auf diesen Bereich richtete Liverpool nun zumindest die eigenen Offensivversuche, was mit einigen kleinen Veränderungen im Bewegungsspiel kombiniert wurde. So wollten Coutinho und Sterling dort vereinzelt Überladungen initiieren, während Allen als aufrückender Balancegeber diente und Henderson einige Male von rechts sehr weit als zusätzliche Station in den Halbraum einrückte. Damit konnten die Mannorientierungen von United einige Male ausgenutzt werden, was auch zu der einen oder anderen Möglichkeit führte – selbst beste Chancen wie bei Balotellis Alu-Treffer wurden jedoch durch Pech und de Gea vereitelt.

Anschließend versuchte Rodgers mit Markovic als linkem Wing-Back den spielerischen Fokus auf jene Seite noch zu erhöhen, doch war auch dies eher eine personelle Maßnahme, die nicht das gesamte Spiel umkrempeln konnte. Nachdem van Gaal zuerst die Mittelfeldmannorientierungen etwas angepasst – vermehrt gab es nun Verfolgungen von Rooney gegen Coutinho und Fellaini gegen Allen – hatte, verbesserte sich im weiteren Verlauf dann das Verschieben zu jenem Ballungsraum, so dass man Liverpools Überladungsansätze einige Male auch abwürgen konnte. Wenige Sekunden nach der insgesamt belebenden Einwechslung von Ander Herrera entschied van Persies 3:0 nach einem schnellen Konter die Begegnung dann endgültig.

Fazit

Der deutliche Erfolg für United fiel am Ende sicherlich zu hoch aus, war aber doch nicht unverdient. Auch wenn sie nicht wirklich souverän wirkten und einige Chancen zuließen, gab es doch in manchen Aspekten eine gewisse taktische Überlegenheit der Mannen van Gaals – obwohl sie insgesamt nicht so richtig gut spielten und nur einzelne Aspekte zu gefallen wussten. Dem Niederländer fehlt momentan unter anderem die Konsequenz in seiner eigenen Spielphilosophie sowie in der dazugehörigen Personalwahl, deren suboptimaler Charakter das System ein wenig schwächt (bspw. Fellaini, Young, Valencia). Bisher zeigt sich vieles an seinem Team eher semi-überzeugend. Weil man die in bestimmten Bereichen unpassende und auch etwas seltsame Ausrichtung des Rivalen in dieser Partie jedoch mit Abschlusseffizienz und einigen wirklich starken Momenten im zweiten Drittel eiskalt bestrafte, sprang ein weiterer Sieg heraus.

Erkinho 16. Dezember 2014 um 02:14

semi-überzeugend…genial.

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Isco 15. Dezember 2014 um 10:10

Mein Beileid, der dem Spielverlauf auch noch ->aufmerksam<- folgen musste 🙂

Was mir gestern speziell aufgefallen ist, ist dass es beide praktisch nicht schafften, eine angemessene Kompaktheit zu schaffen und auch einmal ein bisschen reaktiver aus so einer zu agieren. Jedes Mal wenn eine Staffelung halbwegs stabil wirkte, rannte ein einzelner Akteur heraus und zwang seine Mitspieler die entstandene Lücke irgendwie zu verschließen.

Mir ist da eine Szene im Kopf geblieben: Sterling ist auf den linken Flügel ausgewichen, Moreno war aber zu tief und Lallana war zu weit weg. United stand nicht schlecht, es sprintete aber immer nur ein Spieler auf Sterling heraus, den er ganz simpel umspielte und in den geöffneten Raum vorstieß. Nacheinander kam er glaube ich an Mata, Valencia und Phil Jones vorbei, letzterer musste dann das Foul ziehen und sah gelb.
So als wären 10 David Luizes auf dem Platz gestanden.

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Gh 15. Dezember 2014 um 08:57

All just a little bit of history repeated. ManU gewinnt sich Richtung Tabellenspitze, vanGaal-Teams sind in der 1. Saison in der Rückrunde besser… where will it lead?

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messanger 14. Dezember 2014 um 23:51

Idiotischerweise wurde von Rodgers bei Pool Torhüter Mignolet rausgenommen, weil der angeblich Schuld sein soll. Reiner Aktionismus, zeigt nur dass Rodgers scheinbar völlig überfordert ist. Ich frage mich wie ein bisher so erforlgreicher Trainer auf so was kommt. War das sein letzter Strohhalm um seinen Job zu retten?

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Dr. Acula 14. Dezember 2014 um 23:10

trotz längerer Zeit bei ManUtd und einer kleinen Siegesserie habe ich nicht das Gefühl, dass van Gaal sein Ballbesitz- und Positionsspiel richtig durchbringen konnte, wirkt mir zu instabil und nicht souverän..
Um es plakativ zu sagen: Suarez‘ Abgang hat Liverpool das Genick gebrochen, schade drum, denn letzte Saison war Liverpools Spiel genial anzuschauen, wenn ich mir jetzt Barca anschaue und die in meinen Augen schlechte Einbindung von Suarez ins Offensivspiel, tut das mir als fusball Fan schon leid..
Interessant aber die Entwicklung der abwehr, die Abkehr von der viererkette scheint Einkehr im europäischen fusball zu finden.. Hat bei der WM angefangen, über guardiola (3), di matteo (5), Liverpool, ManUtd (jeweils 3er Kette) bis hin zum VfB teilweise (wenn mich nicht alles täuscht) und und und.. Vielleicht mal ne Idee für einen Artikel?;)

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Partizan 15. Dezember 2014 um 08:43

Intressant war ebenfalls, das jeder fünfte Pass Uniteds ein langer Ball war, wenn man sich die Statistik der Premier League Teams anschaut ist United auf Platz 2. der Teams die am meisten lange Bälle Spielen.
Ob das von van Gaal so gewünscht ist?
Das Problem Untieds das Spiel zu eröffnen, hat Liverpool in meinen Augen in den ersten 15-20 Minuten sehr gut aufgezeigt, interessant war auch das sich Rooney teilweise bis zum eigenen Strafraum zurück fallen lies um Bälle zu verteilen, da Fellaini mit dieser Aufgabe extreme Probleme als 6er hatte.

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