Manndecker Herrera schießt United zum Sieg

2:0

Mourinho macht den Titelkampf in England wieder spannend. Nachdem seine Rückkehr an die Stamford Bridge im Herbst wenig erfolgreich verlief, konnte sich der Portugiese im Rückspiel revanchieren und seine alte Liebe mit 2:0 besiegen. Dabei war vor allem Ander Herrera in einer außergewöhnlichen Rolle maßgeblich am Sieg beteiligt.

Grund

Grundformationen

Mourinho stellt den Tabellenführer aus London mit konsequenter Manndeckung kalt

Mourinho überraschte schon im Vorfeld der Partie mit seiner Aufstellung. Ohne Ibrahimovic, dafür mit Lingard, Rashford und einer Dreierkette, wollte sich „The Special One“ für das schmachvolle 0:4 aus der Hinrunde revanchieren.

Dabei agierten Darmian und Bailly als Halbverteidiger neben Marcos Rojo. Die Flügelverteidiger  von United – Ashley Young und Antonio Valencia – agierten dabei sehr mannorientiert gegen die gegnerischen Wingbacks. Viel interessanter war jedoch die Rollenverteilung der Dreifach-Sechs mit Paul Pogba, Marouane Fellaini und vor allem Ander Herrera. Während Pogba und Fellaini recht simple Mannorientierungen auf ihre direkten Gegenspieler Matic und Kanté hatten, musste der Spanier Herrera die Nummer 10 der Blues, Eden Hazard, aus dem Spiel nehmen.

Manchester United konnte damit den Spielaufbau der Blues großteils lahmlegen. Chelsea kam im gesamten Spiel auf keinen einzigen Abschluss auf das Tor von David de Gea und somit auf einen erschreckend schwachen „Expected Goals“-Wert von 0.2.

Die Ausgangssituation im initialen Ballvortrag war oft so, dass die drei Innenverteidiger der Blues nicht in der Lage waren, auf die gewohnten Abläufe im Spielaufbau zurückzugreifen. Sowohl die Flügelverteidiger als auch die beiden Sechser waren in der ersten Phase des Spielaufbaus zugestellt, dazu kam die enge Manndeckung von Herrera gegen Hazard. Diego Costa unternahm immer wieder den Versuch in die Räume zu stoßen, welche United durch ihre Manndeckung hergeben musste, und seinen Mitspielern gelang es auch tatsächlich immer wieder ihn dort zu finden, in weiterer Folge konnte Costa aber schnell vom Gegner isoliert werden und war nicht mehr in der Lage eine Folgeaktion einzuleiten. Das lag auch daran, dass die Sechser der Blues nicht in der Lage waren entscheidend nachzustoßen, wenn erstmal die Manndeck-Mittelfeldreihe des Gegners überspielt wurde. Hazard hatte generell einen schweren Stand, obwohl er sich recht viel bewegte, um seinen Gegenspieler abzuschütteln oder zumindest zu binden. Bei den beiden Sechsern Matic und Kanté hingegen entstand der Eindruck, dass sie nicht die Erlaubnis hatten ihre Position zu verlassen, um nach vorne zu stoßen.

Konter mit Herrera

Die Mittelfeldzentrale der Blues wird ebenso manngedeckt wie die Flügel Moses und Azpilicueta. Luiz dribbelt kurz an und spielt dann Costa als freien Spieler zwischen den Linien an.

Die Manndecker von Manchester United verfolgten ihren jeweiligen Gegenspieler jedoch nur selten bis in die gegnerische Hälfte, was dazu führte, dass Chelsea immer wieder versuchte sich dem Druck von United zu entziehen, indem sie den Ball auffällig viel außerhalb der gegnerischen Defensivformation zirkulieren ließen, was jedoch nur  mäßig erfolgreich war.

Gegen den Ball folgte Herrera seinem Gegenspieler Hazard – welcher bevorzugt und vorwiegend im linken Halbraum operiert – überall hin; hier unterschied sich Herreras Manndeckung von der Mannorientierung welche Pogba und Fellaini hatten. Dabei landete Herrera immer wieder im Zentrum und vereinzelt sogar im rechten Halbraum. Einzige Ausnahme waren Standards – wie vor dem 2:0 – und  Situationen in denen Herrera als ballnächster Spieler Druck auf Matic oder den ballseitigen Flügelverteidiger – Moses und Azpilicueta tauschten in der ersten Halbzeit mehrmals die Position – ausüben konnte und dafür die Zuständigkeit für Hazard entweder an Antonio Valencia oder Eric Bailly übergab.

Dadurch, dass Hazard sich der Manndeckung von Herrera zu keinem Zeitpunkt im Spiel entziehen konnte, suchte der Belgier oft den Raum an der letzten Linie oder unmittelbar vor der eigenen Dreierkette. Dadurch zog er seinen Gegenspieler Herrera weit weg von dessen Ausgangsposition im linken Halbraum. In diesen ließ sich dann Mittelstürmer Diego Costa fallen, wobei er da immer von einem der drei United-Innenverteidiger verfolgt wurde. Manchester United konnte seine Staffelung gegen den Ball immer wieder so nachrotieren, dass Costa nicht als freier Mann zwischen den Linien aufdrehen konnte. Dabei landete Herrera nicht selten in der letzten Linie und gliederte sich somit in die Abwehrkette ein.

Aufbau mit Manndecker Herrera

Hazard will sich im Rücken der Mittelfeldspieler wegschleichen, Herrera folgt ihm bis ans Ende der Welt. Costa will diesen Raum nachbesetzten, wird jedoch von Fellani und Bailly sofort unter Druck gesetzt. Ballgewinn United aus dieser bizarren Staffelung.

Manndeckung fängt schon im eigenen Ballbesitz an

Besonders bemerkenswert war jedoch die Rolle von Ander Herrera, wenn Manchester United in Ballbesitz war. Herrera wurde nicht selten in den Spielaufbau eingebunden und seine Mannschaft suchte immer wieder den kontinuierlichen Spielaufbau, doch nach fast jedem Pass von Herrera orientierte sich der Spanier neu und suchte seinen Gegenspieler Hazard anstatt sich freizulaufen und für den weiteren Angriff anspielbar zu sein. United bereitete sich also auf besondere Art und Weise auf einen Ballverlust vor, während der Angriff noch lief und büßte dadurch bewusst Offensivpower ein.

Herrera deckt mit Ball den Mann

Tatsächlich passiert in der 41. Minute: Herrera kriegt von Darmian den Ball und spielt zu Valencia weiter. Statt sich jetzt freizulaufen, rennt er zurück zu Hazard und nimmt ihn vorsorglich in Manndeckung. Davor rotieren Rashford und Lingard wild durch die Gegend.

In der Offensive war vor allem die Beweglichkeit der beiden Stürmer Lingard und Rashford auffällig, welche im letzten Drittel ständig gemeinsam auf eine Seite auswichen und diese damit überluden. Meist wurde dadurch ballfern die Schnittstelle zwischen Innenverteidiger und Flügelverteidiger frei und einer der beiden Achter Fellaini oder Pogba rückte in diese Lücke vor und band die Dreierkette von Chelsea dadurch zentral. Vor allem auf rechts konnten sich Lingard und Rashford immer wieder kleinräumig mit der Unterstützung von Valencia durchspielen, wobei beide auch immer wieder Unterzahldribblings zu ihrem Gunsten nutzen konnten. Vor allem Angriffe über die rechte Seite waren bei Ballverlusten außerordentlich stark durch das Gegenpressing der Gastgeber abgesichert, wahrscheinlich auch deshalb, weil mit Hazard der wichtigste Ankerpunkt im Konterspiel von Chelsea aus dem Spiel genommen wurde, bevor die Gäste den Ball überhaupt erobern konnten.

Nachdem bereits in der ersten Hälfte Moses und Azpilicueta immer wieder die Seiten tauschten, reagierte Conte kurz nach der Halbzeit und wechselte Cesc Fabregas für Victor Moses ein. Kurt Zouma agierte fortan als rechter Verteidiger und die Formation des FC Chelsea ging mehr in Richtung Viererkette. Wobei nach der Einwechslung von Willian wenig später erneut Anpassungen vorgenommen wurden und Fabregas mit Kanté die Doppelsechs wiederherstellte. Es handelte sich prinzipiell um das gewohnte 3-4-3 System, nur mit einem Innenverteidiger weniger. Der Extra-Spieler in der Offensive wurde hierbei sehr merkwürdig eingesetzt. Oft war es Pedro, welcher auf links zusätzlich zu Azpilicueta Breite gab und dadurch als doppelte Flügelbesetzung agierte. Vielleicht wollte Conte dadurch Platz für Hazard schaffen und Zuordnungprobleme bei Valencia und Bailly erzeugen, doch dieser Plan ging nicht auf. Herrera schaffte es weiterhin fast mühelos seinen Gegenspieler Hazard aus dem Spiel zu nehmen. Interessant war die Entstehung des zweiten Treffers von Manchester United, dem ein Standard vorausging. Herrera durfte sich ausnahmsweise von seinem Manndeckungs-Opfer trennen und konnte prompt nach Ballgewinn von Ashley Young das Tor erzielen, auch wenn sein Schuss noch unhaltbar abgefälscht wurde. Gleich im Anschluss ist der Baske jedoch beim Anstoß der Gäste wieder eng an Eden Hazard dran und hält beide Arme hoch, als würde er signalisieren wollen: „Ich hab ihn wieder!“

Fazit

Das Team von Jose Mourinho hatte den Gegner durch die stark angepasste Defensivausrichtung gut im Griff, hatte selbst immer wieder konstruktive Aufbausequenzen zu bieten und verstand es sehr gut seine beiden Stürmer Rashford und Lingard klug einzusetzen um dadurch immer wieder Nadelstiche zu setzen. Von mehr als Nadelstichen kann man bei einem ExpG-Wert von 0.8 nicht reden, doch United war trotzdem in der Lage den Gegner zu dominieren. Conte hingegen fand gegen den Defensivplan Mourinhos keine Antwort und flüchtete sich nach dem Spiel in Ausflüchte wie Leidenschaft und Aggressivität, welche bei seinem Team im Vergleich zu United gefehlt hätten.

Eine Idee, wie es hätte gehen können, hatte dagegen unser Autor Judah Davies (JD) vom englischen Ableger Spielverlagerung.com

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Hazard zieht seinen Gegenspieler bis in den gegenüberliegenden Halbraum und öffnet damit die Seite, Costa hält jedoch seine Position und Matic läuft sich bogenförmig aus der Manndeckung von Pogba frei. Azpilicueta bindet Valencia.

 

 

tobit 27. April 2017 um 00:12

Beim heutigen DFB-Pokalhalbfinale gab es in der zweiten Hälfte (die erste konnte ich nicht schauen) eine ähnlich gelagerte Manndeckung: Piszczek verfolgte Ribery auch bis in die bayerische Hälfte und versuchte ihm permanent auf den Füßen zu stehen (mit wechselnden Erfolg). Abgesichert wurde das durch den eingewechselten Durm, der zwischen tiefem RA und RV wechselte (je nach Position von Piszczek bzw Ribery). Auf der anderen Seite gab es einige Momente, die eine ähnliche Rolle von Schmelzer gegen Robben anzeigten (sehr weites einrücken Nähe an Robben und Bender), das war aber nicht so deutlich, da Robbens Bewegungsradius deutlich kleiner und auf die letzte Linie fokussiert war und er dabei auch Mal an die IV (meist Bender) oder Guerreiro übergeben wurde. Auch hier wurde der nominelle AV (bzw eher schon Halbverteidiger) Schmelzer vom Halb-/Flügelspieler im Mittelfeld Guerreiro unterstützt.
Insgesamt fand ich die „pendelnde 5er-Kette“ (eine „echte“ 6er- oder 4er-Kette war es nicht) sehr interessant da sie eine noch stärkere Breitenabdeckung (Durm und Schmelzer/Guerreiro) und tiefe Zentrumspräsenz (Sokratis, Bender und Schmelzer) gepaart mit viel Aggressivität von den Halbverteidigern (Piszczek und Schmelzer) zu bieten hatte und trotzdem Offensive Präsenz erzeugen konnte.
Beeindruckend war auch einige sehr fluide Phasen nach dem 2:2, wo der BVB auch ohne erkennbaren Kettenmechanismus nie ganz den Zugriff verlor (Bender sei Dank) und einige gefährliche Gegenkonter (verhältnismäßig) früh unterbrechen konnte.
Nachteil dieses fokussierten Abwehrblocks war die Aufgabe des Zentrums, wo Weigl sehr weite Räume bewachen sollte (was er für gemacht hat), dabei aber relativ sauber von Guerreiro, Reus und Dembélé unterstützt wurde, während Auba vorne umhertrabte.

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FAB 27. April 2017 um 08:41

In der ersten Halbzeit hatte Castro noch Weigl im Zentrum unterstützt. Dafür musste Dembele auf rechts unterstützen. Das hat strukturell allerdings überhaupt nicht gepasst.
Der BVB ist halt nicht Real, während Carvajal und Marcelo die Flügel des FC Bayern alleine in Schach halten können, muß der BVB halt doppeln mit Pisczek/ Dembele bzw. Durm gegen Alaba/Ribery und Schmelzer/Guerreiro gegen Lahm/Robben. Infolgedessen kam es dann aber in der 1. Halbzeit zu immer weniger Entlastungen und Bayern konnte sich in bester Guardiola-Manier den BVB „zurechtlegen“. Nur Pech für sie, dass Lewandowski komplett außer Form war und es die beiden Innenverteidiger brauchte, um wenigstens 2 Tore zu schießen.
Tuchel hat das dann komplett richtig gemacht, Durm anstelle von Castro zu bringen. Bayern hat ja sowieso keine Präsenz im gegnerischen 10er Raum, weshalb man auf eine Doppelsechs verzichten konnte. Dafür ist es aber dem BVB mit einem offensiveren Dembele immer besser gelungen den Ball vorne zu halten bzw. überhaupt ersteinmal nach vorne zu bringen, als zuvor Reus und Auba alleine. Soviel Gegenwehr über so weiten Strecken des Spiels ist der FC Bayern aber nicht mehr gewachsen, die alten Herren waren bald einfach nur noch sehr müde bzw. kämpften mit ihren Blessuren. Da Bayern zur Zeit niemanden auf der Bank hat mit Schwung und Selbstvertrauen, verliert man dann halt ein solches Spiel.

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Euler 18. April 2017 um 20:16

Das Verteidigen war bei United diese Saison ja nicht das Problem. Die Defensive ist hervorragend, aber man schießt zu wenig Tore. Dadurch hat man zu viele Unentschieden und zu wenig Punkte. In diesem Spiel hat man aus den wenigen Chancen 2 Tore gemacht. Gelingt das nicht ist ein Unentschieden gegen Chelsea zwar ein Achtungserfolg, hilft aber in der Tabelle nicht weiter.

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CHR4 18. April 2017 um 00:52

Vielen Dank für die Analyse! – finde es generell gut, wenn ihr solche Top-Spiele bringt – wobei ich bei diesem der sogar Meinung bin (ohne das Spiel diesmal gesehen zu haben, was wohl auch so bleiben wird … 😉 ), dass man sich bei solch eine Defensivschlacht, viel besser die Analyse druchließt, wenn man an der Taktik der beiden Gefallen findet, als das Spiel selbst zu schauen …. Zumindest mein Geschmack dürfte das Spiel optisch nicht gewesen sein. Aber die Taktik dahinter ist wieder mal sehr interessant, gerade weil da nicht so alltägliche Muster vorkommen.

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Dr. Acula 17. April 2017 um 23:52

Du hast dich an dein Wort gehalten. Vielen Dank für die tolle Analyse. Vor allem, dass du wirklich fast nur das besondere – Herreras Rolle – erklärst, gefällt mir. Der Rest ist nämlich so weit bekannt, insbesondere Chelseas 3-4-3 Interpretation. Finde es ne nette Anekdote, dass mourinho nach dem sensationellen Weiterkommen mit Inter gegen Barca auch mit ner Triple sechs gestern wieder eine sensationelle Leistung mit 3 Sechsern gebracht hat. Ich bin sicher, er fühlte sich in seiner Ehre gekränkt und hat die ganze Woche diesen Matchplan entworfen. Witzchen hin oder her, tolle Idee und genauso gute Umsetzung der Spieler!
PS: ich kann nicht in Worte fassen, wie es mich ärgert, dass Trainer sich selbst nach solch offensichtlichen „Taktik-Niederlagen“ in Ausreden und Floskeln flüchten. Könnte man da net mal Tacheles reden und in etwa diese Analyse raushauen? Oder hat Conte vllt einfach. icht die Fähigkeiten eines MA?

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CHR4 18. April 2017 um 01:01

naja, ich würde da auch eher wie Conte Nebelkerzen werfen, als andere auch noch mit einem „Touche!“ darauf hinzuweisen, dass hier eine Taktik gespielt wurde, die vll. auch von anderen gegen Chelsea erfolgversprechend umsetzbar sein könnte … 😉 – wobei ich das Tacheles reden, das du gerne hättest z.B. von Christian Streich häufiger höre – ein Grund, warum ich ihn als fairen Sportsmann so schätze – aber er ist mit seinen klaren Worten nach den Spielen da natürlich eher die Ausnahme

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Dr. Acula 18. April 2017 um 18:11

interessant, dass du streich erwähnst. der ist mir diesbezüglich auch einige male positiv aufgefallen. ich bin einfach etwas allergisch gegen diese floskeln immer, von wegen gras fressen, leidenschaft und wille. das kann ich nicht abhaben. und wenn es dann noch von spitzen-trainern wie conte o.ä. kommt, bringt es das fass für mich manchmal zum überlaufen

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CHR4 18. April 2017 um 01:07

PS: ich traue Mou sogar zu, jede frei Minute nachdem ihm die Chelsea-Fans den „special one“-Status abgesprochen hatten an so einem Plan gearbeitet zu haben 😀 – insbesondere nach seinem Interview damals direkt danach

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Koom 18. April 2017 um 09:34

Überbewerten sollte man das allerdings nicht. Mourinho hat tatsächlich einen sehr geilen Plan da ausgetüftelt und sogar Ibrahimovic dafür geopfert. Und vollen Erfolg gehabt. Das war definitiv sehr cool. Erinnert so ein bisserl an die diversen Spielarten von Tuchel vs. Guardiola. Spricht vor allem für Chelsea, das man sich einen solchen Respekt erarbeitet hat, dass ein qualitativ gleichgestellter Gegner seine Taktik extra für einen umbaut.

Ich denke, die nächste PL-Saison könnte sehr spannend werden. Falls Wenger bleibt muss auch der eine Schippe wieder auflegen, sonst fällt Arsenal hinten ab. Chelsea, ManCity, ManUnited, Liverpool, dazu noch die Spurs und selbst Leicester könnte man wieder mitmischen sehen. Sehr hübsch und taktisch sehr variantenreich.

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