Fergusons brutales 3-4-4

manchester united8:2Arsenal-London

Am 28. August 2011 kassierte der Arsenal FC seine höchste Niederlage seit über hundert Jahren. Das Spiel kündigte einen taktischen Trend an und war eines der strategischen Meisterstücke von Sir Alex Ferguson. Möglicherweise wurde nie zuvor ein spielmachender Torwart so konsequent und effizient eingebunden wie in Manchester Uniteds 3-4-4-System.

Die Mannschaften von Sir Alex Ferguson waren bekannt für defensive Stabilität, schnelles Umschalten und eher individuelle Fähigkeiten als augenscheinliche taktische Stärke. Der Arsenal FC galt und gilt häufig als Gegenentwurf zum reaktiven Individualistenfußball. Doch Ferguson konnte auch anders. Bei seinem größten Sieg über Wenger war seine Mannschaft taktisch weit überlegen, hatte mehr Ballbesitz und überzeugte mit extrem aktivem, offensiven Fußball. Die offensive Herangehensweise wurde dabei konsequent auf dem ganzen Feld durchgedrückt, bis ganz nach hinten. Dort machte Edwin van der Saars Nachfolger David de Gea eine außergewöhnliche Partie als spielmachender Keeper in einer Torwartkette.

Die Torwartkette und das 3-4-4

Manchester United 3-4-4

Grundsystem von Manchester bei Ballbesitz, wenn Arsenal relativ hoch stand.

Dabei nutzte Ferguson die Torwartkette etwas anders als man das mittlerweile fast gewohnt ist. Meist wird sie zur Sicherung der Ballzirkulation genutzt und die Innenverteidiger formieren sich gut erreichbar zu beiden Strafraumseiten. Bei United wurde sie eher lockend genutzt und um David de Gea konsequent einzubinden. Dafür positionierte sich Jones auch gezielt breiter als Evans, wodurch sich de Gea sich bei Bedarf etwas nach rechts schieben konnte, sodass er das Spielfeld „vor“ seinem starken, rechten Fuß hatte.

Der wichtigste Unterschied war jedoch die strategische Basis: Normalerweise ist die Torwartkette eine Maßnahme von dominanten, ruhig aufbauenden Mannschaften und damit Teil der kollektiven Ball- und Spielkontrolle. Ferguson nutzte sie in einer extrem offensiven Elf, deren Fokus vor allem auf Durchschlagskraft lag. Insofern war ihr Ziel weniger die eigene Kontrolle, sondern sie sollte vor allem dafür sorgen, dass man für den Gegner noch unkontrollierbar wurde.

Dementsprechend wurde die Torwartkette gar nicht mal besonders oft und (schematisch) besonders sauber genutzt. Zu Zirkulationszwecken bildeten Evans, de Gea und Jones eher ein breites Dreieck. Erst wenn sich Arsenal zu aggressiverem Pressing entschloss, reagierten die beiden Innenverteidiger – sehr früh – mit ihrer sehr breiten Rückzugsbewegung und öffneten de Gea somit Räume für eröffnende lange Bälle.

Typisch Ferguson könnte man sagen: Sehr konsequente, strategische und individuelle Einbindung eines Kniffs, der sonst hauptsächlich taktisch und schematisch genutzt wird. Ebenso typisch Ferguson war, dass das 3-4-4 gut auf den Gegner angepasst war und auch in den Folgespielzügen extrem konsequent durchgedrückt wurde.

Schematische Überrumpelung

So bespielte die 3-4-4-Ordnung die Raumaufteilung von Arsenals 4-3-3 und ebenso die Pressing-Organisation von Wengers Mannschaft, die in dieser Phase besonders lasch und improvisiert war. Wenn die Gunners versuchten Druck zu machen, rückten nur einzelne Spieler aus der 4-1-4-1-Grundordnung mannorientiert heraus und die Mannschaft reagierte darauf völlig unabgestimmt. Zudem hatte die Mannschaft kein Gefühl für Kompaktheit und ließ sich von der extrem breiten Stellung Manchesters arg außeinanderziehen.

Sprich: Robin van Persie wurde im Pressing gegen die Torwartkette nicht aus dem Zentrum unterstützt, da Ramsey und Rosicky lose mannorientiert an Manchesters Doppelsechs hingen. Wenn Unterstützung von den Flügeln kam, wurde nicht vernünftig nachgeschoben. So entstanden große Räume zwischen den Außenstürmern und den Außenverteidigern, wo dann Manchesters Außenverteidiger auch noch völlig frei waren. Gleichzeitig waren die Halbräume neben Coquelin offen. Und das wurde vereinzelt auch noch mit einer hohen Linie verbunden, die entsprechend einfach bespielbar war und gegen Manchesters vier Angreifer keine Überzahl hatte.

Min12 A

Bilderbuchhaftes Beispiel für die Wirkweise der ManU-Torwartkette. Arshavin schiebt auf Jones, de Gea spielt Smalling sauber im Raum dahinter an. Trotz eines intensiven Rückwärtssprints bekommt Arshavin keinen Zugriff mehr. Vermutung: Jones spielte bewusst breiter um Arshavin ins Pressing zu locken; der Russe agierte jedenfalls deutlich aggressiver, aber auch inkonstanter als Walcott. Bemerkenswert auch, wie Evans den Ball gut gewichtet auf de Geas rechten Fuß in den Lauf spielt, sodass dieser schon das Sichtfeld auf Smalling geöffnet bekommt und den Pass flott umsetzen kann.

Normalerweise sind derartige Probleme und Freiräume nicht so dramatisch, solange der Ball weit genug entfernt ist. Die Zeit, die die angreifende Mannschaft benötigt, um hineinzukommen, kann man nutzen, um die Lücken oder wenigstens die Verbindungsräume zuzuschieben. Neben Arsenals mangelhafter und mannorientierter Organisation war das aber schon wegen de Gea nur schwer möglich. Der hochbegabte spanische Schlussmann zeigte tolle spielmachende Fähigkeiten und machte weit entfernte Räume mit seinen sehr präzisen und gut zu verarbeitenden langen Bällen nutzbar. Man könnte sagen, dass Fergusons Mannschaft auf diese Weise die grundsätzliche Raumlogik des Fußballs veränderte.

Raumgreifend bis ans Limit

Diese Fähigkeit wurde dann in typischer Fergie-Manier mit aller Gewalt ausgeschlachtet. Durch die sehr hohe Grundposition der Außenverteidiger waren weite Verlagerungen immer möglich. Auch Nani und Young positionierten sich oft an der Seitenlinie und konnten Arsenals Abwehrlinie bestrafen, wenn diese versuchte, sich kompakt vor dem Strafraum zu formieren. Zudem gab es vereinzelt ausweichende Bewegungen von Rooney.

Hier die schematischen Freiräume in Arsenals gestreckter Defensivformation. Man könnte aber auch sagen: Hier die Struktur der von United bespielten Offensivräume. Beides ist absolut gleichbedeutend.

Hier die schematischen Freiräume in Arsenals gestreckter Defensivformation. Man könnte aber auch sagen: Hier die Struktur der von United bespielten Offensivräume. Beides ist absolut gleichbedeutend.

Auch die Doppelsechs unterstützte die irrsinnig raumgreifende Spielweise. Anderson und Cleverley agierten über das ganze Feld raumsuchend. Beide spielten sehr freie box-2-box-Rollen – im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn sich Freiräume im Zentrum auftaten, attackierten sie diese mit kombinativen Vorstößen bis in den Strafraum hinein, auf der anderen Seite kippten sie oft zwischen die Innenverteidiger. Es gab sogar Situationen, wo sich beide zurückfallen ließen. Dann formierte United quasi ein riesiges Quadrat um Arsenals Pressingformation.

Das Problem für Arsenal war natürlich, dass sie das Zentrum nicht in gleicher Weise aufgeben konnten. Dennoch ließen sie sich immer wieder weit strecken und Manchesters Spieler rückten dann von allen Seiten in die Lücken. Vor allem Rooney hatte als zurückfallender Stürmer sehr viel Präsenz im Raum hinter Ramsey. Auch Young zeigte horizontale Läufe in die Halbraumlücken, von wo er auch zwei Distanzschüsse versenkte.

Kollektiv brutaler Angriffsrhythmus

Entscheidend für die letztliche Effizienz war auch die hervorragende Abstimmung und Konsequenz im Ausspielen der großen Räume. Cleverley, Anderson und Rooney verteilten die Bälle aus dem Zentrum sehr weiträumig und druckvoll und fanden dabei zuverlässig die Option mit dem meisten Raum. Wenn sie selber innerhalb des Zentrums viel Raum hatten, nutzten sie diesen für klare Kombinationen. So agierten sie konstruktiv und kreativ, ohne dabei zu verspielt zu werden.

So wurden in der Folge auch die individuellen und athletischen Vorteile der Manchester-Angriffsspieler fokussiert eingebunden. Durch den druckvollen Rhythmus wurde verhindert, dass Nani und Co. gedoppelt werden konnten. Dieses Problem wurde dann fokussiert aufgedeckt, da auch der Übergang in Dribblings prompt und druckvoll geschah und von den umliegenden Bewegungen gut unterstützt wurde. So wurde umgekehrt wiederum die Klarheit des Offensivspiels durch diese eher simplen Einzelaktionen unterstützt.

Min12 B

Folgesituation der obigen Aufbauszene in der Dreierkette.

Hinzu kam die übliche Zielstrebigkeit von Ferguson-Teams. Alle Aktionen waren von einem klaren Zug in den Strafraum geprägt. Wenn es die Möglichkeit zu Durchbrüchen vor das Tor gab, wurden die Strafraumzonen gut abgestimmt, dynamisch besetzt und sehr entschlossen angespielt. Die Permanenz, Simplizität und Eindeutigkeit in Manchesters Tororientiertheit erleichterte die Abstimmung und sorgte auch taktikpsychologisch dafür, dass United eine viel größere Grundintensität entwickelte als Arsenal. Wengers Elf wirkte neben den entfesselt attackierenden Hausherren völlig lethargisch und verunsichert.

Die Großräumigkeit und Aggressivität prägte Manchester auch, wenn sie aus höherer Grundstellung angriffen, nicht nur beim Aufbau aus der Torwartkette. So half es den Gunners auch nicht, wenn sie sich mal phasenweise etwas zurückzogen wie zu Beginn der zweiten Halbzeit. Sie wurden von den Red Devils förmlich überrannt. Vor allem in der Phase um die 60. Minute – vor den Toren vier bis sechs – wurde Arsenal komplett an die Wand genagelt und United kam zu Großchancen im Minutentakt.

Absicherung nicht notwendig

Neben der permanenten Durchschlagskraft hatte der straffe Rhythmus eine vielleicht noch wichtigere zweite Auswirkung: Arsenal war kaum einmal in der Lage, den Ball kontrolliert zu erobern. Sehr oft scheiterten Manchesters Angriffe erst im Strafraum an unkontrollierten Klärungsaktionen und wenn sie eher unterbrochen wurden, dann meist unsauber und häufig am Flügel.

Dadurch verhinderten die Red Devils, dass sie gegen Walcott und Co. in Konter liefen. Wieder drehte Fergie ein bisschen die Spiellogik um: Wo andere durch zurückhaltendes Aufrücken oder dichte Strukturen dafür sorgen, dass man im Moment des Ballverlusts gut abgesichert ist, lässt er genau das Gegenteil praktizieren. Durch extrem aggressives Aufrücken und weiträumige Strukturen wird zwar die Absicherung fast aufgegeben, aber dafür wird die Anzahl der relevanten Ballverluste auf ein Minimum reduziert. Arges Querdenkertum.

Darüber hinaus war die Ausrichtung der Defensive sehr passend, wenn es doch einmal Konter gab. Das passierte in dieser Partie sehr selten, doch zeigte sich generell in dieser Saisonphase. Die Abwehrreihe fokussierte sich sehr darauf, nicht direkt überspielt zu werden und die gegnerischen Konter vor allem zu entschleunigen, um klare Durchbrüche und Großchancen zu verhindern. Im besten Fall konnte sich das Mittelfeld dann zurückziehen und die defensive Kompaktheit herstellen oder der Gegner blieb mit überhasteten Versuchen in der Rückzugsbewegung hängen. Im schlechtesten Fall wurde der Gegner zu vorhersehbaren Abschlüssen durch die Schnittstellen gedrängt. Diese Passivität nutzte United auch bei kompakten Defensivszenen.

So kassierte Manchester in dieser Phase auch extrem viele Distanzschüsse. Was zuweilen so interpretiert wurde, dass die Gegner bewusst versuchten, den unerfahrenen de Gea zu „testen“, war eigentlich ein geplanter Teil von Fergusons Strategie. (Und natürlich ist der weitgehend unterschätzte de Gea der statistisch wohl beste Torwart der Premier League beim Parieren von Schüssen.) Dieser Fokus auf die gegnerische Chancenqualität funktionierte ziemlich gut. Im folgenden Spiel wurden zum Beispiel die Bolton Wanderers mit 0:5 geschlagen – und diese hatten dabei einen Schussvorteil von 22:14!

Desinteressiertes Defensivsystem deckt Arsenals Schwächen auf

Auch Arsenal hatte gelegentlich Ballbesitz. Kommt es mir nur so vor, oder sieht das auf den ersten Blick weniger durchschlagskräftig aus als die Grafik von ManU?

Auch Arsenal hatte gelegentlich Ballbesitz. Kommt es mir nur so vor, oder sieht das auf den ersten Blick weniger durchschlagskräftig aus als die Grafik von ManU?

Dennoch: Bei allem Offensivfokus und zwei Gegentoren – plus einem verschossenen Elfmeter – liegt nahe, dass United in dieser Partie defensiv durchaus Schwächen hatte. Bezüglich der Intensität stimmt das ohne Zweifel. Abgesehen von vereinzelten Mittelfeldpressing-Szenen, in denen Rooney mit leitenden Aktionen den Arsenal-Aufbau über Coquelin und Ramsey effizient erschwerte, verhielt sich Manchester sehr simpel und zurückhaltend gegen den Ball.

So konnte Arsenal relativ problemlos bis an das Angriffsdrittel von Manchester heranspielen. Dort wurden aber die strukturellen Probleme von Wengers Elf aufgedeckt. Mit simplen, losen Mannorientierungen verhinderte Manchester Überladungen und Dribblingversuche wurden durch die Grundpassivität abgebremst.

Arsenal kam daher trotz technisch starken Personals und einem nominell ganz interessanten Fokus‘ auf den linken Halbraum kaum zu Durchbrüchen. Walcott und van Persie konnten kaum eingebunden werden. Bei direkteren Angriffen zeigte sich dabei auch eine passende Rollenverteilung innerhalb der United-Viererkette: Evans rückte gegen van Persie – der natürlich vor allem halbrechts zurückfiel – heraus und Jones sicherte mit seinem großen Tempo den Raum.

Mit individuellen Ideen oder nach Pingpong-Situationen – das 1:3 entstand aus einem tölpelhaften Befreiungsschlag Evras – konnte Arsenal dann zwar aus der Offensivpräsenz Kapital schlagen, aber sie waren nie in der Lage diese Szenen so fokussiert zu erzwingen wie Manchester. Neben der Zielstrebigkeit und eines kollektiven Rhythmus‘ fehlte vor allem die Fähigkeit, sich gezielt entscheidende Feldvorteile zu erspielen; etwas, dass bei Manchester schon mit dem Torwart anfing und auf allen Positionen konsequent fortgesetzt wurde.

Historische Einordnung schwierig

Trotz der durchschlagenden Erfolge von Manchester United in dieser brutal offensiven Systematik, wurde dieses System nicht konsequent konserviert. Woran das lag, ist schwer zu sagen, vermutlich eine Mischung mehrerer Faktoren: Die grundsätzliche Instabilität gegen den Ball, das Verglühen des Überraschungsfaktors, die Limitiertheit in gruppentaktischen Aspekten, weniger passende Gegner und die Rückkehr diverser älterer Spieler, die weniger gut in dieses System passten und besser in ein ruhigeres, strategischeres mit niedrigeren athletischen Anforderungen. Immerhin basierte dieses wilde System auch auf einer „wilden“ Besetzung: Außer Evra waren alle Akteure jenseits der Offensive jünger als 24 Jahre.

Ich hatte damals die Theorie, dass dieses System eine Reaktion Fergusons auf die (erneute) klare Niederlage gegen Pep Guardiolas FC Barcelona im Champions-League-Finale der Vorsaison gewesen sein könnte. Die extrem offensive, raumgreifende Spielweise wäre vielleicht das Gegengift gegen die Guardiola-Dominanz gewesen. Leider trafen die beiden Koryphäen kein weiteres Mal aufeinander.

Was bleibt sind ein paar Spiele einer Mannschaft, die so offensiv spielte, wie man es eigentlich nicht tun darf, und die damit zumindest einen sensationellen Sieg feierte. Dass Ferguson ein Jahr vor seinem Rücktritt und nach etlichen Jahren des Erfolges noch solch eine irre Elf aus dem Boden stampft, dokumentiert viele der Dinge, die den Sir ausgemacht haben. Vor allem zeigt es, dass Ferguson bedeutend visionärer, unorthodoxer und taktisch außergewöhnlicher war als es sein Image war und ist.

Die Torwarkette selber hat Ferguson wohl nicht erfunden, doch sie hat sich erst in den folgenden Jahren breitflächiger etabliert, ist weiterhin nicht der Standard und wurde bisher wohl kein zweites Mal in dieser Konsequenz genutzt. Das liegt auch daran, dass sich das 4-1-3-2 als intuitives Gegenrezept zur „normalen“ Torwartkette festgesetzt hat. Hier ein paar Beispiele von mehr oder weniger effektiven Torwartketten:
http://spielverlagerung.de/2013/06/27/italien-spanien-24-u21-em-finale/
http://spielverlagerung.de/2012/06/17/deutschland-danemark-21/
http://spielverlagerung.de/2014/06/17/deutschland-portugal-40/
http://spielverlagerung.de/2014/06/19/spanien-chile-02/
http://spielverlagerung.de/2014/05/22/bayern-munchen-real-madrid-04-in-depth-szenenanalyse-des-madrilenischen-pressings/

Gooner90 7. Januar 2015 um 23:09

schöne Analyse! auch wenn ich beim lesen schlechte Erinnerungen bekomme… zeigt sie doch sehr gut wie „verrückt der Sir doch war“

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klugscheißer 7. Januar 2015 um 19:35

Das passierte in dieser Partie sehr selten, doch zeigte sich generell in dieser Saisonphase.

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MR 7. Januar 2015 um 22:21

Ja, wie angedeutet gab’s in der Partie nicht so oft die ganz klare Torwartkette. Unabhängig davon würd ich’s aber wegen der Ausrichtung der Abwehrspieler und Sechser als 3-4-4 bezeichnen. Auch wenn die Innenverteidiger ein bisschen höher standen, hat man den Kontakt klar erkennen können und die Außenverteidiger waren grundsätzlich höher als die Sechser. Das passte halt alles perfekt in das extrem offensive Gesamtbild, das soll die Hauptaussage des Artikels sein.

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