Paris Saint Germain – Valencia CF 1:1

Valencia erst erschreckend harmlos, dann verbessert, aber trotzdem zu ungefährlich. Im zweiten Durchgang zeigen die Trainer einige interessante Schachzüge mit unmittelbaren Auswirkungen aufs Spielgeschehen. Paris setzt sich letztendlich verdient durch.

Grundformationen

Ohne die gesperrten Ibrahimovic und Verratti ließ Carlo Ancelotti sein Team weiterhin im 4-4-2 spielen, die taktische Ausrichtung änderte sich jedoch etwas.

Startformationen

Startformationen

In der Innenverteidigung kam Thiago Silva nach langer Verletzungspause mal wieder neben Alex zum Einsatz. Rechts in der Viererkette begann Jallet, der in der 27. Minute allerdings schon verletzungsbedingt Platz für van der Wiel machen musste. Auf der linken Seite verteidigte wie üblich Maxwell.

Marco Verratti, der für Paris zusehends wichtiger weil dominanter wird, wurde von Thiago Motta ersetzt. Er übernahm auf der Doppelsechs den absichernden, spielerischen Part, während Matuidi derjenige war, der die Mannschaftsteile mit weiten Läufen unterstützte.

Die Außenbahnen waren mit zentralen Spielern besetzt. Auf der linken Seite agierte Spielmacher Pastore sehr invers und suchte so den Kontakt zu den Stürmern. Rechts begann Clement Chantôme deutlich tiefer. Der gelernte Achter orientierte sich mehr an der Doppelsechs.

Im Sturm liefen mit Lucas Moura und Ezequiel Lavezzi zwei extrem schnelle und dribbelstarke Akteure auf, die sich auch auf den Außenbahnen wohl fühlen. Nicht verwunderlich also, dass die beiden oft auf die Flügel auswichen.

Bei Valencia mussten gerade in der Verteidigung einige Akteure ersetzt werden. So kam es, dass Linksverteidiger Mathieu mit dem letzten verbleibenden Innenverteidiger Victor Ruiz die Abwehrzentrale bildete. Flankiert wurden sie von den offensivstarken Außenverteidigern Cissokho und Barragan.

Vor der Viererkette war Albelda der tiefste Akteur. Die Nominierung des Routiniers kam etwas überraschend, denn er ist offensiv doch eher limitiert. Nicht weit vor Albelda spielte Parejo im zentralen Mittelfeld, unterstützt wurde er vom nominellen Zehner Tino Costa. Dieser scheute den Zehnerraum – normalerweise kommt er auch aus dem defensiven Mittelfeld – und ließ sich entweder in die Tiefe oder nach links fallen.

Die offensiven Flügel wurden von Jonas und Feghouli besetzt, Soldado lief als einzige Spitze auf. Valencias 4-2-3-1 ähnelte aufgrund der untypischen Spielertypen also mehr einem 4-3-3 bzw. 4-5-1.

Paris in der Defensive

Das Team von Carlo Ancelotti stand in der Defensive gut organisiert mit zwei klaren Viererketten. Lucas und Lavezzi standen nicht weit vor dem Mittelfeld, sodass eine sehr kompakte Formation entstand.

Auffällig war, dass die Außenverteidiger Maxwell und Jallet/van der Wiel sehr breit standen und sich klar an ihren nominellen Gegenspielern orientierten. Die Kette davor war deutlich enger, sodass die Schnittstellen zwischen Innen- und Außenverteidigern trotzdem abgedeckt waren.

Paris spielte kein sonderlich intensives Pressing, sondern überließ Valencia den Ballbesitz. Die Franzosen versperrten die wichtigen Passwege im Zentrum und lenkten die Angriffe der Gäste auf die Flügel; mehr als 70% der Angriffe kamen über die Seiten.

Durch Costas Ignorieren des Zehnerraums und den breit stehenden Flügelspielern beherrschte Paris den wichtigen Raum vor der Abwehr ohne jegliche Mühe. Hin und wieder konnte Matuidi sogar ruhigen Gewissens aus dem Zentrum herausrücken, um auf dem Flügel Überzahl herzustellen. Den Raum, in dem eh kein Gegner wartete, konnte Motta nämlich selbstverständlich auch allein absichern.

Wie schon im Hinspiel verteidigte PSG sehr passiv und ließ die Spanier aus dem Halbfeld flanken. Mit Alex und Thiago Silva hatte man die absolute Lufthoheit. Insgesamt gewannen die Gastgeber fast zwei Drittel aller Kopfballduelle, im eigenen Strafraum waren es aber deutlich mehr.

Paris´ Offensive ohne Ibrahimovic

Ohne Zlatan Ibrahimovic hatte Ancelottis Team keinen Fixpunkt im Sturmzentrum, der jeden langen Ball verarbeiten und halten kann. Dementsprechend veränderten sie ihre Spielweise und verzichteten wenn möglich auf lange und vor allem hohe Zuspiele.

Sie bauten über die Außenverteidiger auf, die ihre spielgestalterischen Vordermänner anspielten. Chantôme und Pastore suchten immer wieder den Weg ins Zentrum und versuchten Lucas und Lavezzi in den Fuß zu spielen, um sich für einen Doppelpass in Position zu bringen.

Alternativ schickten sie die kreuzenden Stürmer in die Räume zwischen Innen- und Außenverteidiger, wo die beiden Dribbelexperten ihre Technik und Schnelligkeit in direkten Duellen ausspielen sollten. Lavezzi konnte so fünf Fouls – teilweise in sehr guten Positionen – ziehen, was der Topwert aller Spieler war.

Paris spielte insgesamt 74% der Angriffe über die Flügel, Matuidi und Motta ließen im Zentrum keine Konterräume offen, was angesichts der Ausgangslage mehr als verständlich war.

Auffällig war zudem, dass die Angriffe ohne Ibrahimovic deutlich direkter und schneller waren. Während der Schwede die Aufgabe – und auch die Fähigkeit – hat, die Bälle lange zu halten, um den Mannschaftskollegen Zeit zum Nachrücken zu geben, schloss der Gastgeber seine Angriffe heute deutlich schneller ab.

Da sie meistens nur mit vier Spielern angriffen – neben den Stürmern schalteten sich Chantôme und Pastore ein – gab es nicht allzu viele Optionen, sodass sie eher auf Einzelaktionen setzten und schnell abschlossen.

Die Außenverteidiger hielten sich offensiv zurück und boten sich lieber als sichere Optionen für Rückpässe an. Wollten die Franzosen also ausnahmsweise nicht schnell abschließen, konnten sie über ihre Hintermänner neu aufbauen.

Valencia ohne Kreativität und Durchschlagskraft

valencia zu tief

Valencia zu gestreckt und mit zu wenigen Spielern vor dem Ball. Soldado geht unter (blau), die Mannorientierung der Pariser Außenverteidiger (rot) nimmt Jonas und Feghouli aus dem Spiel.

Dass Valencia zwingend zwei Tore schießen musste, merkte man in der ersten Halbzeit nicht. Sie agierten ohne jegliches Risiko und brachten viel zu wenige Spieler vor den Ball.

Nicht selten sah man Albelda, Parejo und T.Costa näher am spanischen Tor als Paris´ Doppelspitze. Dies garantierte zwar einen geregelten, problemlosen Aufbau, sorgte weiter vorne aber für eine extreme Unterzahl.

Die Passwege zu Soldado waren enorm weit und schwierig. Kein Wunder, Matuidi und Motta konnten ihn mangels Gegenspielern im Zentrum ja problemlos zusammen mit den Innenverteidigern in einem Viereck verschwinden lassen.

Am Ende des Spiels hatte Torwart Guaita sogar einen Ballkontakt mehr als Soldado.

Die Pässe aus dem Zentrum gingen folglich vornehmlich in die Breite, wo die Außenverteidiger allerdings wenige Möglichkeiten hatten. Die offensiven Flügelspieler standen sehr breit. Wegen der Mannorientierung der Pariser Außenverteidiger waren sie praktisch nicht anspielbar.

Mit etwas Laufarbeit und einer damit verbundenen engeren Positionierung hätten Jonas und Feghouli im Zentrum Soldado unterstützen können. Zudem wäre auf den Flügeln mehr Raum für die nachrückenden Außenverteidiger gewesen.

Dies geschah aber einfach nicht, sodass Valencia extrem harmlos blieb. Unverständlich eigentlich, da sie sich zu Beginn des Spiels zweimal im Rücken von Pastore, der defensiv eher Alibiarbeit verrichtet, in günstige Positionen kombinieren konnten. Ein konsequenteres Bespielen dieses Raumes hätte vielleicht der Türoffner für die Spanier sein können.

So blieb es in der ersten Halbzeit jedoch bei schlechten Distanzschüssen aus schlechten Positionen, harmlosen Halbfeldflanken und zu langen Pässen auf Soldado, der isoliert vom Rest des Teams zwischen Innenverteidigern und Sechsern vor sich hin haderte.

Banegas Einwechslung, engere Flügel und sogar Gegenpressing

Valverde konnte nicht zufrieden sein und reagierte in der Halbzeitpause goldrichtig. Er nahm den für diese Partie zu defensiven Albelda vom Feld und brachte Ever Banega. Tino Costa rückte auf seine angestammte Position neben Parejo, Banega gab den Zehner.

2.hz

Nach der Pause: Valencia mit engerer Formation. Dies sorgte für kürzere Wege bei Pässen und im Gegenpressing. Zudem musste Paris ebenfalls enger agieren, was Räume auf den Flügeln öffnete (grau).

Der Argentinier ist ein Alleskönner im Mittelfeld, dem es jedoch an Konstanz fehlt, um zur Weltspitze zu zählen. Pressingresistenz, Technik und Übersicht zeichnen ihn in Ballbesitz aus, gegen den Ball ist er sehr aggressiv im Zweikampf und kann lange schnelle Wege gehen.

Aus dem Zehnerraum heraus bewegte er sich stets Richtung Ball und forderte diesen in hoher Regelmäßigkeit. In seinen 45 Minuten Spielzeit hatte er starke 62 Ballkontakte – auf 90 Minuten hochgerechnet ein Topwert. Ballbesitz hatte Valencia jedoch schon vorher, doch was wurde nun besser?

Jonas und Feghouli spielten deutlich eingerückter als in der ersten Halbzeit. Die Pariser Viererkette stand nun enger, die Flügelspieler im Mittelfeld mussten besser zurück arbeiten, um Valencias nachrückende Außenverteidiger zu bremsen.

Durch die eingerücktere Positionierung der Flügelspieler gab es kürzere Passwege, was Valencia dann auch endlich für Überladungen und  Positionswechsel nutzte. Dies stellte Paris vor deutlich mehr Probleme als die erschreckende Harmlosigkeit der Spanier im ersten Durchgang.

Valencia rückte nun im Verbund viel weiter vor, presste die Pariser im Spielaufbau und zeigte sogar Ansätze von Gegenpressing. Dies war nun durch die engere Formation auch viel einfacher durchzuführen.

Zehn Minuten kam Valencia zum Führungstreffer, der einige der veränderten Aspekte gut zeigte: Der omnipräsente Banega leitete auf der linken Angriffsseite einen Angriff ein, der allerdings scheiterte. Durch den neugewonnen Aspekt der Enge in der eigenen Formation konnten sie allerdings direkt nach Ballverlust Überzahl in Ballnähe herstellen. Der herausrückende Sechser Tino Costa gewann den Ball im Gegenpressing, Jonas schoss aus halblinker – vor der Pause hätte er in dieser Szene wohl noch an der Außenlinie geklebt – das Tor.

Der Ausgleich und mehrere interessante Wechsel

Unmittelbar nach dem 0:1 brachte Ancelotti mit Gameiro einen Stürmer für Sechser Motta. Chantôme rückte in die Mitte neben Matuidi, Lucas ging auf den rechten Flügel, Gameiro bildete die Doppelspitze mit Lavezzi. Die Idee dahinter war wohl, Gameiros läuferischen Fähigkeiten im Pressing und natürlich bei Kontern zu nutzen. Zudem ist Chantôme im Vergleich zu Motta der deutlich agilere Typ, der besser zu Valenicas kleinen kombinationsstarken Akteuren im Offensivbereich passt.

Wenig später wechselte Valverde den technisch starken Piatti für Feghouli ein. Auch dieser Wechsel war absolut plausibel: Der Algerier kommt eher über seine Dynamik und ist ein hervorragender Konterspieler, während Piatti spielerisch stark ist und ein gutes Auge für den tödlichen Pass hat.

Bevor das Duell an der Seitenlinie weiterging, lud Parejo die Gastgeber mit einem schlimmen Ballverlust an der Mittellinie zum Ausgleich ein. Gameiro gewann so den Ball, setzte sich mit Glück gegen zwei Verteidiger durch, Lavezzi vollendete dann im zweiten Versuch gegen Guaita.

Valverde reagierte kurze Zeit später abermals: Mit Nelson Valdez brachte er einen physisch starken, gut pressenden Spieler für Jonas. Valdez pendelte fortan zwischen Sturmzentrum und linkem Flügel und sollte bei Standards seine Kopfballstärke einbringen.

Ancelottis Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Für Lucas brachte er Sakho, der normalerweise Innenverteidiger ist. Sakho ging auf die linke Abwehrseite, Maxwell ins linke Mittelfeld. Pastore wechselte die Seiten und ersetzte somit Lucas auf dem rechten Flügel.

Mit Sakho wollte Ancelotti die linke Seite dicht machen, zudem hatte er nun einen zusätzlichen Innenverteidiger auf dem Feld, um wenn nötig auf eine Fünferkette umzustellen. Nicht zu vernachlässigen ist natürlich auch Sakhos Kopfballstärke.

Pastore sollte auf der rechten Seite womöglich für den entscheidenden Konter hinter dem offensiven Außenverteidiger Cissokho sorgen.

Unter den vielen taktisch interessanten Wechseln litt der Spielfluss etwas, Paris stand tief und gut organisiert. Valencia arbeitete sich auf den Flügeln ab und holte einige Ecken heraus, Torgefahr konnten sie allerdings nicht erzeugen. Auf der anderen Seite gab es keine viel versprechenden Kontersituationen mehr, sodass das Spiel folgerichtig 1:1 endete.

Fazit

Valencia war in der ersten Hälfte erschreckend harmlos. Die Personalwahl im Zentrum war ebenso wenig nachvollziehbar wie passend.

Paris verteidigte mit zwei Viererketten ohne großen Aufwand – laut Uefa.com liefen sie gut fünf Kilometer weniger als der gegner – und verließ sich vorne auf die auch ohne Ibrahimovic vorhandene individuelle Qualität. Das risikolose Agieren sorgte dafür, dass sie sich keine Gegenkonter fingen.

In der zweiten Hälfte zeigte sich Valencia dann dank Banega und der engeren Formation deutlich verbessert, allerdings nicht durchschlagskräftig genug. Soldado konnte nicht oft genug gefunden werden, was natürlich auch an der Ausgangslage festzumachen ist.

Ein individueller Fehler Parejos in Kombination mit Ballglück bescherte Paris den Ausgleichstreffer. Im Endeffekt ist dieses Achtelfinale symbolisch für Valencias stark wechselhafte Saison, in der sie zwar immer wieder ihr hohes Potenzial zeigen, es aber nie über einen längeren Zeitpunkt abrufen. Hier schafften sie es nicht einmal, ein komplettes Spiel so gut zu bestreiten, wie sie es eigentlich können.

Mit Paris steht eine gut organisierte Mannschaft im Viertelfinale, die vorne aufgrund der extremen individuellen Klasse immer für Tore gut ist. Der ausgewogene Mix aus Physis und Technik macht sie jedenfalls zu einem unangenehmen Gegner.

Fabian 8. März 2013 um 14:35

Mir ist eine Szene in Erinnerung geblieben, die ich als Paradebeispiel für Pressingresistenz erwähnenswert finde. Thiago Silva wird in der zweiten Halbzeit einmal als tiefster Feldspieler mit Ball von gleich drei weißen angelaufen/attackiert und befreit sich in unnachahmlicher Lässigkeit aus der Situation. Jeder andere hätte den Ball weggeschlagen oder den Torwart mit einem Rückpass evtl. in Not gebracht.
Kann sich noch jemand an die Situation erinnern und weiß noch in welcher Minute das war?

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fluxkompensator 7. März 2013 um 18:44

zu den wechseln: mir fiel auf, dass banega sehr oft auf den linken flügel auswich, dort die überladungen suchte. wäre es angesichts der offensiv stärkeren linken seite valencias nicht logisch gewesen, die rechte abwehrseite defensiv zu stabilisieren? gewiss, van der wiel kam in der 1. hz – es wäre brutal gewesen, ihn wieder rauszunehmen, aber eventuell hätte pastores defensive „lässigkeit“ auf rechts noch fatale folgen haben können.

gewiss, es bleibt natürlich eine frage des ansatzes, den man wählt: stabilisiere ich lieber die defensive oder versuche ich durch den status meiner spieler im konterangriff gegnerische vorstöße der verteidiger einzudämmen. cissoko musste in diesem fall aber ja praktisch volles risiko gehen und lauf um lauf nach vorne starten, insofern hätte die stärkung der rechte psg-abwehrseite doch mehr argumente gehabt – finde ich.

bleibt natürlich eine rein „akademische“ frage, weil der erfolg nun einmal recht gibt.

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Fabian 8. März 2013 um 10:58

Von den geöffneten Räumen auf den Außen hat nicht nur Valencia profitiert. Gerade anfangs der zweiten Halbzeit ist van der Wiel öfters stark mit dem Ball am Fuß nach vorne gestoßen. Valencias linke Seite hat sich hier quasi auch als kleiner Schwachpunkt gezeigt, den Ancelotti wohl attackieren wollte.
Aber spätestens mit der Einwechslung von Valdez wurde es über die defensiv rechte Seite für PSG schon gefährlich, da bin ich ganz deiner Meinung. Man hätte dort reagieren können um mehr Stabilität zu bekommen. Allerdings wurde in dieser Phase so viel gewechselt, dass es sowieso recht chaotisch zuging, so dass ich mich frage, ob ein weiterer Wechsel die Situation wirklich beruhigt hätte.

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PP 8. März 2013 um 14:09

Hab mir auch nochmal Gedanken drüber gemacht.

Wen hätte Ancelotti denn noch nach rechts stellen sollen? Armand wäre noch auf der Bank gewesen, kann so viel ich weiß aber eigentlich nur links… Beckham? Nein.

Camara hätte wohl noch am ehesten gepasst, hatte diese Saison aber erst drei Einsätze.

Ich finde aber übrigens auch, dass Pastore rechts durchaus besser verteidigt hat als links. Nicht so unwahrscheinlich, dass Ancelotti ihn nochmal explizit darauf hingewiesen hat, dass es so nicht geht 😉

Bis auf ein paar Flanken aus nicht so guten Positionen hatte Valencia meiner Meinung nach ja auch eigentlich nichts Tolles mehr über links.

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Fabian 8. März 2013 um 14:31

Ja, wie fluxkompensator schon sagt, der Erfolg gibt ihm dann letztlich recht. Ich kenne mich ehrlich gesagt bei PSG nicht so aus, dass ich wüsste wer da noch da gewesen wäre. Wenn du sagts, es gab niemanden passenden, dann glaube ich dir das.

Ich empfand Valdez als belebendes Element und als Aktivposten. Wenn sich der Rest der Mannschaft während des gesamten Spieles so reingehängt hätte, wäre es ein ganz anderes Spiel gewesen. Deswegen kam mMn Valencia dann auch wenn überhaupt über links und man hatte wenigstens mal das Gefühl, es könne sich noch Gefahr entwickeln. Ich habe aber auch ehrlich gesagt nicht mehr so genau hingeschaut, es war schon spät nach einem anstrengenden Tag…

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fluxkompensator 10. März 2013 um 20:55

ich hätte mir keinen eins-zu-eins wechsel auf rechts vorgestellt, sondern vielleicht eine anpassung im bereich der 6er: um banegas überladungen in etwas asymetrischer form zu kompensieren.

aber das ist wirklich nur ein gedankenspiel – toller artikel, danke dafür noch einmal ausdrücklich.

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BVB3000 7. März 2013 um 18:43

Nice review guys! I don’t see PSG beating any of the teams that have already made it to the quarter finals. They’re a good team, just not amazing. Verratti and Lavezzi are really good though. Keep up the good work Spielverlagerung!

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