Freitag, 24.10.2014

FC Barcelona – Celtic 2:1

Die katalanische Passmaschinerie zerschellte beinahe an der schottischen Mauer. Doch ein letzter Angriff sorgte noch in letzter Minute zum hochverdienten 2:1-Erfolg der Villanova-Elf gegen das extrem mauernde Celtic Glasgow.

Die Aufstellung und Dominanz des FC Barcelona

Barcelona begann einmal mehr im 4-3-3-System. In der offensiven Dreierreihe spielte Pedro Rodriguez auf rechts und Alexis Sanchez auf links. Sie sollten das Spiel breit machen und immer wieder diagonal in den Strafraum ziehen sowie als Anspielstationen für Kombinationen mit den zentralen Akteuren fungieren.

Grundformationen zu Spielbeginn

Als fluide Neun begann Lionel Messi, welcher seine Freirolle im Zentrum innehatte. Allerdings konnte er wegen der enormen Enge und Kompaktheit im Celtic-Spiel dem Offensivspiel nicht seinen Stempel aufdrücken. Er hatte kaum Raum, sich zu drehen oder Geschwindigkeit aufzunehmen, wodurch er selten ins Dribbling gehen oder zum Abschluss kommen konnte.

Dahinter spielten Andrés Iniesta und Xavi Hernandez auf der Doppelacht, wo es ihre typische Einteilung in primären Spielgestalter und Nadelspieler gab. Iniesta sollte die Enge der Gäste neutralisieren, während Xavi das Spiel als solches an sich riss. 183 Pässe bei 198 Ballkontakten, beides CL-Rekord, zeugten davon. Gemeinsam mit Iniesta bereitete er auch 15 Torschüsse vor, was in gewisser Weise schon die kollektive Dominanz der Katalanen wiederspiegelt.

Die Schotten positionierten sich extrem tief in der eigenen Hälfte, weswegen die Katalanen mit 82% Ballbesitz noch mehr vom Ball als üblich sahen. Darum schoben die Außenverteidiger enorm nach vorne, auch Adriano Correia und Jordi Alba kamen auf extrem viele Ballkontakte, nämlich 109 beziehungsweise 123. Alba hatte sogar mehr Ballkontakte als Messi, während beide Außenverteidiger öfter als die Flügelstürmer angespielt wurden.

Die Innenverteidiger Marc Bartra und Javier Mascherano lagen ebenfalls unter diesen Wert, weil das Spiel mit 49% hauptsächlich im letzten Drittel stattfand – auch hier eine exorbitante statistische Zahl.

Trotz dieser klar erkennbaren Überlegenheit in nahezu allen Aspekten gab es letztlich nur einen überaus knappen Erfolg, was an den vielen taktisch interessanten Ideen der Schotten lag, welche wir näher ausführen.

Celtics Defensivspiel

Die Gäste spielten in einem 4-4-1-1. In diesem 4-4-1-1 ließ sich der hängende Stürmer sehr weit nach hinten fallen und verdichtete das Zentrum noch stärker, indem er sich an Song orientierte oder die Lücken füllte, welche durch die beiden Sechser entstanden. Diese agieren nämlich auf eine passende Weise fluid.

Sie verließen ihre Position oft, um dynamisch den Gegner zu stellen. Durch das Anlaufen und Stellen zwingen sie die zentralen Spieler Barcelonas, dass sie den Ball weiter zirkulieren. Dadurch kommen aber im gesamten Spiel weniger Pässe in die Spitze und eine höhere Zahl auf die Seiten. Wegen der relativ breiten Positionierung der Flügelstürmer, welche im Spielverlauf abnahm, hatten diese keinen Zugriff auf das Tor der Schotten. Flanken sind wegen mangelnder Kopfballstärke wie gehabt keine konstante und gängige Option im Spiel der Katalanen.

hier sieht man alle Möglichkeiten des Defensivspiels: Iniestas Lauf wird verfolgt, Sanchez wird tief zugestellt, Messi wird gepresst, das Kollektiv verschiebt auf die betreffende Seite und Samaras sucht offene Räume für Konter

Die Doppelsechs Celtics verließ somit immer wieder ihre Position und beeinflusste den Rhythmus des katalanischen Passspiels. Um die dadurch entstehenden Löcher nicht nutzen zu können, musste der hängende Stürmer Celtics viel Arbeit verrichten sowie die Abwehrreihe sehr eng am Mittelfeld agieren und keinen Raum zwischen den Linien frei lassen.

Dieser Aspekt zeigte sich auch im Umschaltspiel: selbst bei Befreiungsschlägen und den versuchten Kontern über die Flügel war das Herausrücken Celtics kompakt und betont vorsichtig, um keine Löcher im Vorwärtsgang für Gegenkonter zu offenbaren. Daraus resultierte aber eine gewisse Schwäche im Umschaltspiel nach vorne, weil die Unterzahlkonter sehr extrem zu bespielen waren. Auch hier passte sich Barcelona an, denn sie verteidigten zumeist nur in einer Zweierkette hinten, Alexandre Song sicherte den gesamten Raum in der Horizontale und die hohen Außenverteidiger halfen dann mit aggressivem Rückwärtspressing mit.

Celtic versuchte auch den Einfluss von Messi auf das Kombinationsspiel Barcelonas zu mindern. Der halblinke Innenverteidiger (im Normalfall) schob sich aus der Viererkette heraus und orientierte sich lose an Messi. Sobald der Ball Richtung Messi kam, rückte er nach vorne und bedrängte Messi – allerdings nicht zu schnell, um nicht einfach ausgespielt zu werden, aber auch  nicht so langsam, dass der Argentinier sich hätte drehen können. Es gab also eine raumorientierte Manndeckung der beiden Innenverteidiger auf Messi.

Barcelona versuchte später das entstehende Loch hinter den Innenverteidigern zu nutzen, indem sie diagonale und vertikale Läufe versuchten. Diese kamen unter anderem von Iniesta und teilweise auch Xavi, welche sich vom Mittelfeld in den Sturm bewegten. Damit dies nicht genutzt wurde, schoben die beiden Sechser von Celtic mit ihnen mit, übernahmen also eine klassische Manndeckung auf die beiden Achter der Katalanen.

Ähnliches gab es bei den Außenverteidigern, welche auf die Flügelstürmer Barcelonas Acht gaben. Sie orientierten sich sehr konservativ auf Pedro und Sanchez, behielten diese in ihrem Sichtfeld und stellten sich bei Bedarf auch tiefer auf und sprengten das eigene Linienspiel. Eigentlich ein Tabu, aber im Kontext dieses Gegners absolut logisch und stimmig.

Da Barcelona mit einem spielmachenden Neuner agiert und in dieser enormen Tiefe das Sturmzentrum kaum flexibel besetzen kann, benötigt man auch keine Abseitsfalle. Das Linienspiel bleibt zwar als Orientierung einer passenden kollektiven Bewegung im Raum vorhanden, darf aber von einzelnen Spielern aufgegeben werden, wenn es die Situation erfordert.

Barcelonas Anpassungen in der Schlussphase und symbolische Torerfolge

Gegen Ende kamen Cristian Tello und David Villa in die Partie. Sie lösten die beiden Flügelstürmer und es entstand ein 2-1-2-5 im Angriffsspiel, in welchem Villa mit Messi ein Sturmduo bildete. Tello suchte die Räume hinter die Abwehr, die Außenverteidiger gaben weiterhin die Breite und Busquets’ Vertreter Song sicherte hinter Iniesta und Xavi ab.

Mit dieser Brechstangenmethode erhöhte sich der Klammergriff Barcelonas, welche am Ende durch Jordi Alba einen Treffer erzielen konnte. Wie beim ersten Tor waren es zwei positive Aspekte Celtics, welche ins Negative umgekehrt wurden.

Beim 1:1 nutzten Xavi, Messi und Iniesta mit einer hervorragenden Kombination ihre technische Überlegenheit, um trotz engstem Raum zum Torerfolg zu kommen. Sie hatten auch beim zweiten Tor die enorme Kompaktheit und Ballorientierung ausgenutzt – dieses Mal nicht mit einer trotzigen Kombination durch die Enge, sondern einem Ball hinter die Kette, welcher noch denkbar knapp von Alba ins Tor gelenkt wurde.

Fazit

Ein extremes Spiel in mehreren Punkten; die Offensive und der Ballbesitz Barcelonas, die Tiefe und Flexibilität Celtics sowie die Effizienz der Schotten als Gegenstück zur mangelnden Effektivität der Katalanen. Doch gegen Ende konnte sich der dominante Fußball des Gastgebers durchsetzen und führte zum hochverdienten Erfolg, wobei die Schotten alleine wegen ihrer Vielzahl taktischer Kleinigkeit ein Pünktchen verdient hätten.

Hans 8. November 2012 um 14:27

Ich freue mich schon auf die Analyse des Rückspiels. Celtic hat defensiv wieder sehr stark gespielt und die Barca-Spieler ein ums andere mal schier zur Verzweiflung getrieben.

Die Schotten zeigen der Fußballwelt also, wie der spanische Fußball – trotz eines klaren Klassenunterschiedes in der technischen Ausbildung – zu schlagen ist. Respekt!

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RM 8. November 2012 um 19:00

Die Analyse des Rückspiels muss auf sich warten – wie lange, hängt davon ab, wann ich es mir ankucken kann oder ob ich es in eine Themenwoche einbaue (bspw. “Pressing oder tief stehen” oder “wie spiele ich gegen Barcelona” o.ä.). Also bitte nicht zu erwartungsfreudig sein! :)

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King_Cesc 9. November 2012 um 13:00

ich würd mich rießig freuen! :D

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John.C 10. Dezember 2012 um 13:01

Ich fände eine Analyse des Rückspiels auch großartig. Vll klappt es ja wirklich in ner Themenwoche. :-D

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Wolle 25. Oktober 2012 um 22:38

Wird es noch eine Analyse zum Spiel Schalke – Arsenal geben?

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WondR 25. Oktober 2012 um 21:00

Kommt noch ein Artikel zu BVB – Real Madrid?

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RM 25. Oktober 2012 um 21:12

Hier gibt es einen von uns.

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Mj 24. Oktober 2012 um 18:59

Sehr gute Analyse von RM, wie immer :-)
Im Grunde ist fast alles gesagt.
Ich war gestern im Stadion und muss sagen, dass mich Bartra überrascht hat. Anfangs noch leicht nervös im Spielaufbau hat er anschließend sehr stark gespielt. Gutes Passspiel und einige gute Antizipationen. Für die Zukunft kann er einer werden, allerdings muss er sich körperlich steigern. Er ist m.E. für einen Innenverteidiger zu leicht.

Bartra ist solide, mehr auch nicht und in Mallorca gut aufgehoben. Muniesa galt in der Jugend als Riesentalent. Leider haben ihn Verletzungen immer wieder zurückgeworfen, zuletzt ein Kreuzbandriss. Vielleicht schafft er es noch.

Bezüglich Busquets stimme ich Max voll zu. Für mich ist er einer der meistunterschätzten Spieler. Sein Fehlen war gestern wieder sehr deutlich. Song hat mE zu tief gespielt. Es war auffällig, dass er sehr tief verteidigt hat. Bei eigenem Ballbesitz hat er meist nur den Spielaufbau aus dem ersten Drittel übernommen. Im zweiten Drittel war er kaum in das Kombinationsspiel mit Xavi, Iniesta oder Messi eingebunden, sodass dies Celtic die Verteidigung von Messi und Iniesta sehr erleichterte, da die sichere und gedankenschnelle Anspiel- bzw. Doppelpassstation fehlte, um sich von den Gegnern zu lösen.

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max 24. Oktober 2012 um 22:51

jau, in mehreren aktionen stant song auch einfach dumm rum statt ein dreieck zu bilden und so anspielbar zu sein.
diese dinge macht busquets besser als kein anderer und genau sowas sehen die meisten leute nicht.

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blub 25. Oktober 2012 um 00:21

nunja, der gute Song ist erst diese saison gekommen. da brauchts nunmal etwas bis man das passmuster aus dem FF kennt. Busquets hat 5 Jahre vorsprung. Barca’s system perfekt zu beherrschern ist schwieriger als bei anderen teams.

ich sehe ihn nicht prinzipiell schlechter als busquets (z.B. Tempo), nur momentan noch

ich hab jetzt ca. die hälfte des spiels gesehn und fands nicht alzu negativ, nur halt nicht perfekt.

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max 25. Oktober 2012 um 00:48

song ist busquets in fast allen bereichen unterlegen, das hätte ich dir schon vor dem transfer sagen können.
song ist weniger diszipliniert, schlechter am ball, hat schlicht nicht busquets fußballhirn und wird es wohl auch nie haben.
er ist trotzdem ein guter fußballer.

wenger und vilanova sehen seine zukunft so oder so in der iv.
außerdem ist song nicht viel schneller als busquets, song war arsenals langsamster spieler.

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pipa 24. Oktober 2012 um 16:43

Fontas spielt gar nicht mehr bei barca, nur so mal zur info ;-)

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RM 24. Oktober 2012 um 17:00

Er gehört ihnen aber noch.

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DK 24. Oktober 2012 um 16:23

Danke für die gute Analyse,hätte gerne gesehen wie sich das Spiel bei einer Pausenführung von Celtic entwickelt hätte.
Vielleicht hätten die Schotten so mindestens einen Punkt entführen können.

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pauleta 24. Oktober 2012 um 15:25

Ich denke nicht, dass Busquets hinter Xavi und Iniesta abgesichert hat – derwar gesperrt!

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RM 24. Oktober 2012 um 15:30

tut mir Leid, ich bin ein Depp, in der Grafik steht’s ja richtig.

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max 24. Oktober 2012 um 15:39

busquets hat im mf gefehelt, das war ziemlich offensichtlich meiner meinung nach. song war ok bis gut, aber busquets passspiel ist der schuss extra-öl, der die passmaschinerie noch einmal schneller arbeiten lässt. außerdem ist er ohne ball besser als song.

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Tank 24. Oktober 2012 um 14:04

Danke für die Analyse. Habe das Spiel nicht gesehen, finde aber grade die Defensive der Schotten sehr anschaulich beschrieben. Falls der Autor Zeit hat oder sonst jemand das Spiel gesehen hat: Hat sich Bartra gut geschlagen? Halte ihn persönlich für den vielversprechendsten jungen Innenverteidiger bei Barcelona.

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RM 24. Oktober 2012 um 14:36

“der Autor” … nanana, so eine Förmlichkeit bin ich ja nicht gewohnt!

Ich fand Bartra gut, sehr sicher und gut im Passspiel, meiner Meinung nach auch ein großes Talent. Doch was ist mit Marc Muniesa, Sergi Gomez und Andreu Fontas, wie schätzt du sie ein?

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max 24. Oktober 2012 um 15:37

andreu fontas ist nicht gut genug, zu langsam und zu behäbig.
sergi gomez muss man abwarten (ich halte nicht soo viel von ihm) und muniesa ist ein puyol-typ vor 2008, sehr zweikampfstark, gute physis (mal sehen, wie er den kreuzbandriss übersteht), aber dafür mängel in der positionierung und im aufbauspiel (im vergleich zu bartra z.b.).
puyol hat unter pep, wie alle spieler, einen sprung nach vorne gemacht, das vergessen die leute oft.

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Tank 24. Oktober 2012 um 16:33

Das sehe ich im Großen und Ganzen ähnlich wie max.

Fontas: Ob er wirklich zu langsam ist, weiß ich gar nicht. Vielleicht wirkt das auch nur aufgrund seiner Behäbigkeit so. Was aber natürlich umso mehr gegen seine Behäbigkeit spricht… Außerdem scheint er jemand zu sein, der unter Druck gerne mal nervös wird. Das ist andererseits aber natürlich etwas, was mit etwas Erfahrung schnell verschwinden kann.

Muniesa körperlich mit Puyol zu vergleichen halte ich für gewagt. Frisurentechnisch kann man drüber reden, aber auch der junge Puyol hatte 5-10 kg Muskeln mehr als Muniesa. Den größten Eindruck hat er auf mich bisher als Linksverteidiger gemacht. Da wirkte er defensiv sehr sicher. Das gute Timing im Zweikampf ist mir besonders in Erinnerung geblieben.

Über Sergi Gomez kann ich ganz ehrlich nicht viel sagen. Die paar Mal, die ich ihn gesehen habe, fand ich ihn unauffällig (was natürlich nicht nur negativ ist). Sein Freistoßhammer in der Vorbereitung gegen Casablanca war nett, aber das ist ja nun keine Kernkompetenz und eben auch nur die Vorbereitung…und auch nur Casablanca…

Interessant ist natürlich die Politik des Clubs bezüglich dieser Spieler. Fontas wurde trotz akutem Innenverteidigerbedarf ausgeliehen und saß davor auf der Tribüne, obwohl er länger im Kader ist als Bartra. Kurz und brutal gesagt: Er ist raus.

Bartra wurde auch erstmal länger nicht getraut, aber nun hat er ja 90 Minuten gespielt. Hoffe auf nochmal 90 Minuten am Wochenende. An ihn glaube ich.

Muniesa sollte vor seiner Verletzung an Ajax ausgeliehen werden. Angesichts der Tatsache, dass man auch damals schon einen Bedarf auf der Innenverteidigerposition sah und die letzten Spieler, die Barca ausgeliehen hat, alle nicht wieder erfolgreich integriert wurden, sieht seine Zukunft wohl auch eher nicht rosig aus. Außerdem gibt es auf der Linksverteidigerposition, die er eben auch spielen kann, Grimaldo aus der zweiten Mannschaft. Der hat mit 15 sein Debüt in der Liga Adelante gegeben und ist nun, grade 17 Jahre alt geworden, Stammspieler und Leistungsträger der zweiten Mannschaft. Wenn Barca auf einen zukünftigen Linksverteidiger aus den eigenen Reihen setzt, dann wohl auf ihn. (Zumal der auch erstmal Jordi Alba verdrängen müsste.)

Insgesamt schätze ich mal, dass der Club nicht denkt auf der Innenverteidigerposition ein absolutes Ausnahmetalent unter den jungen Spielern der ersten und zweiten Mannschaft zu haben.

Ich persönliche schiele neidisch Richtung Madrid, wo mit Varane ein Superstar von morgen auf Halde liegt.

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max 24. Oktober 2012 um 16:58

muskeln sagen nichts über die physis aus und puyol war 2000 nicht dieser bär, der er jetzt ist.

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Henrik 24. Oktober 2012 um 23:21

Ich fand eigentlich immer Sergi Gomez am stärksten. Er ist physisch stärker als Muniesa und Batra, schneller als Fontas und seine Spieleröffnung ist auch ok. Ich hab ihn bei einer U19 Em gesehen, da hat er zusammen mit Ignasi Miquel in der IV gespielt.
Grimaldo kenne ich auch, er ist ein großes Talent.

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