Folge 10: Optisches Übergewicht

In der finalen Folge der ersten Staffel werden sich die Phrasendrescher nicht einig. Wie sollen sie die Phrase „optisches Übergewicht“ bewerten? Martin Rafelt kann ihr etwas abgewinnen, Tobias Escher wiederum nicht. Prof. Dr. Simon Meier-Vieracker schlichtet mithilfe seines linguistischen Wissens. Er klärt auf, warum die Phrase vor allem von Medienschaffenden genutzt wird und wie sie sprachwissenschaftlich einzuordnen ist.

Sascha 2. Juni 2021 um 13:56

Hallo liebes Dr. Escher-Team,
ihr habt viel zu meiner Aufklärung beigetragen 🙂
Großes Danke für euren interessanten Podcast! Ich möchte für die nächste Staffel anregen, die linguistischen Fachbegriffe in den Shownotes aufzuführen, damit man die Möglichkeit hat, sich den Konzepten über den Podcast hinaus anzunähern. War es „idiomatische Geschlossenheit“? 🙂
Ich wünsche mir natürlich eine weitere Staffel und habe auch mindestens einen Vorschlag. In welcher Form hättet ihr gerne die Vorschläge? Ich hätte wohl mehr Spass, wenn ich nicht vorher wüßte, was es an Vorschlägen gab.

Viele Grüße und nochmals vielen Dank
Sascha

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