Extra: Der spielverlagerung.de-Adventskalender 2025
Unser Spielverlagerung-Adventskalender enthält Spielanalysen zu 24 Champions-League-Finals.
Wednesday, 06.05.2026
Unser Spielverlagerung-Adventskalender enthält Spielanalysen zu 24 Champions-League-Finals.
Wir möchten über Fußball reden. In unserem neuen Seminar, diskutieren wir, wie das am spannendsten geht.
Spielverlagerung veranstaltet in gewohnter Weise einen Adventskalender mit 24 Spielerporträts.
Hier finden sich die entscheidenden Infos zum diesjährigen Spielverlagerung-Adventskalender.
Hier gibt es alle Infos zu unserem diesjährigen Adventskalender.
Wir quatschen in der 28. Ausgabe unseres Podcasts über die taktischen Trends der Bundesliga-Hinrunde 2017/18 und analysieren die Stärken und Schwächen der deutschen Liga.
N.E.C. Nijmegen konnte diese Saison aufgrund ihrer relationistischen Ansätzen und ihrer Lösungsstrategien gegen Manndeckungen mit vertikalen Positionswechseln auf sich aufmerksam machen. Am vorletztem Sonntag trafen sich in Rotterdam zum niederländischen Pokalfinale AZ Alkmaar und das Überraschungsteam der Niederlande, N.E.C. Nijmegen. AZ gewann nach einem Standardtor in der ersten Hälfte und gut ausgespielten Kontern in Halbzeit zwei, am Ende deutlich, mit 5:1. Als Kenner der niederländischen Fußballwelt hat sich HH dem Spiel gewidmet und beide Teams genauer unter die Lupe genommen.
Ein Spiel für die Geschichtsbücher oder Luis Enriques Worten „It was amazing. I think the best match I‘ve ever managed as a coach.” Und das wohlgemerkt nachdem seine Team vier Gegentore im eigenen Stadion kassierte. Beide Teams wählten eine ähnlich offensive Herangehensweise im Spiel mit sowie gegen den Ball. Wir blicken auf die Details, die letztlich den Unterschied machten.
Der FC Schalke steht als Tabellenerster kurz vor dem Aufstieg in die Bundesliga. Hier findet ihr eine Analyse des im Gegensatz zur Hinrunde deutlich veränderten Schalker Spielstils anhand des Topspiels gegen den zweitplatzierten Paderborn.
Am Dienstag läutet das bislang größte Topspiel des Jahres zwischen dem Rekordmeister aus München und dem Rekordmeister aus Paris den Saisonendspurt ein. Schon im Hinspiel sollte die Manndeckung das entscheidende Thema sein – wir werfen einen Blick darauf.
Das Duell zwischen dem FC Bayern und dem VfB Stuttgart entwickelte sich weniger zu einer reinen Meisterfeier als zu einem taktisch interessanten Aufeinandertreffen zweier klarer Spielansätze. Während Bayern über flexible Aufbaustrukturen, zentrale Überladungen und gezielte Tiefenläufe Kontrolle erzeugen wollte, setzte Stuttgart auf hohes Pressing sowie direkte Vertikalangriffe hinter die Münchner Abwehrlinie. Gerade diese gegensätzlichen Prinzipien – strukturiertes Positionsspiel auf der einen und dynamische Tiefensuche auf der anderen Seite – prägten Rhythmus und Raumaufteilung der Partie über weite Strecken.
Der SC Freiburg zieht mit einer stabilen Leistung mit einem 3:1-Sieg gegen ein im Ballvortrag zu zahnloses Celta Vigo ins Halbfinale der UEFA Europa League ein.
Schalke gewinnt das Topspiel in Elversberg in Unterzahl und festigt damit die Tabellenführung. Die Knappen überzeugten im elf gegen elf vor allem durch gute Mechanismen im Angriffspressing. Aus dieser Stabilität heraus zeigte man in einem überzeugenden Auftritt auch gefällige Ansätze mit Ball und ließ das sonst so spielstarke Elversberg kaum zur Entfaltung kommen.
Deutschland gewinnt das WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich souverän mit 5:1. Es folgt manches Bemerkenswerte zum Spiel.
In Frankfurt ist man sich momentan uneinig, wie die ersten neun Spiele des neuen Trainers Albert Riera zu bewerten sind. Ich möchte an dieser Stelle einen kurzen Kommentar zur taktischen Einordnung des Stils von Riera abgeben.
20 Schüsse, über 3 xG – der SC Verl zeigt auch gegen den 1. FC Schweinfurt 05 wieder, dass man auch mit Ballbesitzfokus in der 3. Liga Akzente setzen kann. Auch wenn die Schnüdel von Jeremias Jones durchaus etwas dagegen hatten, wurde man am Ende doch niedergespielt.