Dinamo spielt hohes Thuner Pressing aus – SR

Letzten Dienstag traf der Schweizer Meister auf den kroatischen Meister. Es entwickelte sich eine intensive und ausgeglichene Partie mit leichten Vorteilen für die Gäste aus Kroatien. In der Schweiz wurde mit Spannung auf das Debüt des neuen Trainers Gian-Luca Privitelli gewartet. Er ersetzte den im Sommer zu Union Berlin abgewanderten Mauro Lustrinelli. Viele fragten sich, wie sich die Thuner nach zahlreichen namhaften Abgängen und dem Trainerwechsel präsentieren würden. Die Antwort lautete: genau gleich wie in der vergangenen Saison, als der Aufsteiger überraschend Meister wurde. Doch wie würden sie sich gegen ein Team schlagen, das technisch beschlagener ist als die meisten Super-League-Teams? Wie so oft im ersten Spiel der Saison zeigte sich das berühmt-berüchtigte hohe Pressing der Thuner noch etwas anfällig, was im Folgenden genauer beleuchtet wird.

Rasenschach Teil 2: Das Verhalten eines Zehners – SR

Cristiano Ronaldos Traum eines WM-Titels ist geplatzt. Gegen ein flexibles Spanien und aufgrund mangelnder Druckentwicklung hatte Portugal schlussendlich zu wenig Durchschlagskraft. In der Szenenanalyse werden die Probleme der Portugiesen und weshalb Spanien trotz fehlenden Top-Spielern Frankreich einen Strich durch die Rechnung machen könnte behandelt. Anhand des Beispiels von Daniel Olmo wird ein wenig „Rasenschach“ gespielt.

Rasenschach Teil 1: Das defenisive Verhalten eines Flügelspielers –SR

Beide Mannschaften durften sich zurecht Hoffnungen auf den Achtelfinal machen. Die Elfenbeinküste beeindruckte durch ihre Physis und ihre tollen Flügelspieler. Norwegen auf der anderen Seite hatte die Naturgewalt Haaland und Top-Spieler wie Antonio Nusa, Martin Odegaard und Sörloth in den eigenen Reihen. Schliesslich gewannen die „Wikinger“ aus dem hohen Norden dank eines Haaland-Treffes mit 2:1. In diesem Artikel werden nun aber nicht die typischen taktischen Verhaltensweisen behandelt. Was mich eher interessiert sind die kleinen Details einer Szene, und deren Effekte auf das Spiel, wenn sie verändert werden.

Fútbol de Potrero – MH

Der aktuelle Weltmeister und Sieger der Copa América, Argentinien, geht auch in dieses Turnier als einer der Favoriten. Mit Kapitän Lionel Messi verfügt Argentinien nicht nur über einen außergewöhnlichen Spieler, sondern spielt auch als Mannschaft eine besondere Art von Fußball mit dem Ball. Hier findet ihr eine Teamanalyse zu Argentinien.

Kolumbiens Offensivpotential

James Rodríguez und Luis Díaz – zwei solch prominente Namen können außerhalb der nominell ganz großen Fußballnationen nur wenige WM-Teilnehmer in ihrer Offensive vorweisen. Kolumbien verfügt also über einen Altmeister, der beim Turnier vor zwölf Jahren bereits den Goldenen Ball gewann, und einen der im europäischen Klubfußball besten Scorer der abgelaufenen Saison. Weil noch weitere Offensivkönner hinzukommen und das Team von Trainer Nestor Lorenzo eine vielversprechende Spielanlage entwickelt hat, bringt die kolumbianische Auswahl besonderes Offensivpotential mit.

Teamanalyse Belgien

Nach der Goldenen Generation tritt der „ewige Geheimfavorit“ Belgien mit einem neu formierten Team an. Nur wenige der großen Namen wie Kevin de Bruyne und der kurzfristig wieder nominierte Romelu Lukaku sind übrig geblieben, dafür viele interessante Spieler dazu gekommen. Auf fast allen Positionen sind die Belgier mit zwei Spielern auf meistens grundsolide internationalem Niveau besetzt.

Mjällby AIF: Eine Analyse des Ballbesitzfußballs des schwedischen Meisters – MH

Mjällby AIF ist schwedischer Meister. Zum ersten Mal in der Geschichte hat es das 1.300 Einwohner große Fischerdorf geschafft, die Konkurrenz aus den größeren Städten zu übertrumpfen – auch mithilfe eines außergewöhnlichen Offensivfußballs.