Extra: Der spielverlagerung.de-Adventskalender 2025
Unser Spielverlagerung-Adventskalender enthält Spielanalysen zu 24 Champions-League-Finals.
Monday, 07.09.2026
Unser Spielverlagerung-Adventskalender enthält Spielanalysen zu 24 Champions-League-Finals.
Wir möchten über Fußball reden. In unserem neuen Seminar, diskutieren wir, wie das am spannendsten geht.
Spielverlagerung veranstaltet in gewohnter Weise einen Adventskalender mit 24 Spielerporträts.
Hier finden sich die entscheidenden Infos zum diesjährigen Spielverlagerung-Adventskalender.
Hier gibt es alle Infos zu unserem diesjährigen Adventskalender.
Wir quatschen in der 28. Ausgabe unseres Podcasts über die taktischen Trends der Bundesliga-Hinrunde 2017/18 und analysieren die Stärken und Schwächen der deutschen Liga.
Blickt man rein auf die Tabelle und die Ergebnisse der Ligue 1, so erregt der FC Toulouse auf den ersten Blick keinerlei Aufmerksamkeit: Mit drei Spielen, zwei Niederlagen und einem Unentschieden fällt der Saisonstart mäßig aus. Dennoch erzählen die Ereignisse auf dem Platz eine völlig andere Geschichte. Sowohl im spielerischen Ansatz als auch beim Herausspielen von Chancen präsentierte sich die Mannschaft aus Südfrankreich sowohl gegen Lyon als auch gegen Lille, das das überlegene Team.
Aus einer asymmetrischen „Grundordnung“ heraus entfaltet Toulouse ein fluides Ballbesitzspiel:
Die Young Boys besitzen laut vielen schweizer Medienhäusern über den „stärksten Kader“ der Super League. Welches die Schlüsselspieler der Berner sind und wieso sie dabei helfen, dass YB die viele hohe Pressingphasen der Gegner überspielen kann, folgt in einer beispielhaften Szenenanalyse. Dazu dient die 11. Minute aus dem Spiel gegen den FC Basel aus der 5. Runde der Schweizer Super League.
St. Gallen ist aus der Conference League Qualifikation ausgeschieden. Enrico Maassens Team verliert zu Hause mit 3:2 und scheidet mit 4:2 Gesamtskore somit in der letzten Runde vor der Gruppenphase bitter aus. Die Mannschaft opferte sich auf und spielte sogar eine Halbzeit mit einem Mann in Unterzahl gut mit. Doch die Dänen verfügten über technisch starke Spieler und waren gut auf das Mann-gegen-Mann-Pressing eingestellt. Wie? Weshalb? Wird anhand einer Szene in der 12. Minute genauer beleuchtet.
Basel gewinnt den Schweizer Klassiker in Zürich wieder einmal spät mit 2:1. Stephan Lichtsteiner, der trotz drei Siegen in vier Spielen bereits unter Druck steht, dürfte erleichtert sein. Seine Taktik und deren Anpassungen haben ihre Wirkung gezeigt und ein defensiv gut eingestelltes Zürich bezwungen. In der Analyse, werden die Wechselwirkungen zwischen Zürichs Defensivansatz und Basels Ballbesitz mittels einer Beispielszene behandelt.
55 Tore in 16 Spielen. So lautet die Bilanz nach den ersten beiden Spieltagen der 2. Bundesliga 2026/27. Auf den ersten Blick eine einfache Zahl – doch dahinter steckt inzwischen deutlich mehr. Denn statt nur zu zählen, wer getroffen hat, wird seit Saisonstart jedes einzelne Tor der Liga in einer eigenen Datenbank erfasst: Zone, Kontaktart, Spielphase, beteiligte Spieler und weitere Merkmale – für jeden Treffer rund 20 Kategorien.
Obwohl Bodø Glimt als Überraschungsmannschaft in der vergangenen CL Saison für Furore sorgte und bis ins Achtelfinale vordringen konnte, wobei sie Spitzenklubs wie Inter, Atlético und City besiegten, müssen sin der CL-Qualifikation antreten. Dort treffen sie auf das von Dick Schreuder trainierte Team von NEC Nijmegen, das in der letzten Saison in der Eredivisie mit seinem extrem offensiven Ansatz für Aufsehen sorgte. Es war somit ein qualitativ hochwertiges Spiel zu erwarten, was schlussendlich auch eintraf. Im ersten Teil dieser Kurzanalyse wird die Herangehensweise von Bodø mit Ball betrachtet.
Der FC Vaduz stieg letzte Saison mit einem ausgeklügelten Ballbesitzspiel von der Challenge League in die Super League auf. Eine Etage höher wird weiterhin auf dieses Pferd gesetzt. Wie sich der Aufsteiger dabei präsentiert, wird anhand der Partie gegen den FC Sion näher untersucht.
In den vergangenen Jahren hat Enrico Maassen dem FC St. Gallen, der bekannt für sein intensives Pressing und starken Umschaltsituationen ist, seinen eigenen Anstrich verpasst. Im Derby gegen den FC Luzern zeigten sich einige Beispiele des hohen Pressings und weshalb dieses für den Gewinn von 2. Bällen und Umschaltsituationen geeignet ist.
Die Young Boys aus Bern fegten ihre Lokalrivalen mit 0:6 vom Platz. Hierbei offenbarten sich einige Schwächen im Thuner-System. In dieser Analyse werden die Knackpunkte, die zur Berner Dominanz führten, unter die Lupe genommen.
Nachdem Tobi Strobl in Verl mit dessen Spielidee bzw. der Umsetzung der Verler Philosophie für Furore gesorgt hat so stand nun der Auftakt bei seinem neuen Verein gegen den 1. FC Kaiserslautern an. Dieser agiert vor allem durch einen eher defensiv fokussierten Ansatz: Entweder zieht sich die Mannschaft tiefer in einem 5-4-1- oder 5-3-2-Block zurück oder sie agiert in Pressingphasen sehr mannorientiert