Extra: Der spielverlagerung.de-Adventskalender 2025
Unser Spielverlagerung-Adventskalender enthält Spielanalysen zu 24 Champions-League-Finals.
Sunday, 27.09.2026
Unser Spielverlagerung-Adventskalender enthält Spielanalysen zu 24 Champions-League-Finals.
Wir möchten über Fußball reden. In unserem neuen Seminar, diskutieren wir, wie das am spannendsten geht.
Spielverlagerung veranstaltet in gewohnter Weise einen Adventskalender mit 24 Spielerporträts.
Hier finden sich die entscheidenden Infos zum diesjährigen Spielverlagerung-Adventskalender.
Hier gibt es alle Infos zu unserem diesjährigen Adventskalender.
Wir quatschen in der 28. Ausgabe unseres Podcasts über die taktischen Trends der Bundesliga-Hinrunde 2017/18 und analysieren die Stärken und Schwächen der deutschen Liga.
Dortmund kann sich gegen Stuttgart mit 0:1 durchsetzen. Wie beide Mannschaften mit der intensiven Manndeckung umgingen, wird in diesem Artikel anhand zweier Szenenanlysen behandelt.
Brighton kam mit einem 3:2 aus Old Trafford ins Spiel, Arsenal mit weißer Weste und dem Ruf, Partien so kontrolliert herunterzuspielen wie kaum eine andere Mannschaft Europas. Am Ende stand ein 3:0 und ein unglaublicher Hype über Brighton’s Pressing. Diese Analyse geht den Mechanismen dahinter nach: dem mannorientierten Pressing über das ganze Feld, dem asymmetrisch angelegten Aufbau, dem Umschaltverhalten nach Ballgewinn und den drei Toren.
Mit Spannung wurde in Taktikkreisen der Mittwochabend erwartet. Der fulminante FC Barcelona von Hansi Flick erwartete im heimischen Camp Nou das revolutionäre Racing Santander. Die Gäste haben sich mit ihrem relationistischen Ballbesitz einen Namen gemacht.
In diesem Artikel werden die entscheidende Punkte, weshalb Barcelona so stark war, anhand einer Szene thematisiert.
Inter Mailand gegen Napoli. Der Norden gegen den Süden. Das Duell versprach Spannung. Diese sollte die Partie auch liefern. in der Analyse wird der Ballbesitz der Heimmannschaft genauer unter die Lupe genommen.
Was macht unsere Fußballkultur aus? Spielen wir gerade einen Fußball, der dazu passt? Wie werden wir endlich wieder Weltmeister???? MR spricht über den deutschen Fußball.
Blickt man rein auf die Tabelle und die Ergebnisse der Ligue 1, so erregt der FC Toulouse auf den ersten Blick keinerlei Aufmerksamkeit: Mit drei Spielen, zwei Niederlagen und einem Unentschieden fällt der Saisonstart mäßig aus. Dennoch erzählen die Ereignisse auf dem Platz eine völlig andere Geschichte. Sowohl im spielerischen Ansatz als auch beim Herausspielen von Chancen präsentierte sich die Mannschaft aus Südfrankreich sowohl gegen Lyon als auch gegen Lille, das das überlegene Team.
Aus einer asymmetrischen „Grundordnung“ heraus entfaltet Toulouse ein fluides Ballbesitzspiel:
Die Young Boys besitzen laut vielen schweizer Medienhäusern über den „stärksten Kader“ der Super League. Welches die Schlüsselspieler der Berner sind und wieso sie dabei helfen, dass YB die viele hohe Pressingphasen der Gegner überspielen kann, folgt in einer beispielhaften Szenenanalyse. Dazu dient die 11. Minute aus dem Spiel gegen den FC Basel aus der 5. Runde der Schweizer Super League.
St. Gallen ist aus der Conference League Qualifikation ausgeschieden. Enrico Maassens Team verliert zu Hause mit 3:2 und scheidet mit 4:2 Gesamtskore somit in der letzten Runde vor der Gruppenphase bitter aus. Die Mannschaft opferte sich auf und spielte sogar eine Halbzeit mit einem Mann in Unterzahl gut mit. Doch die Dänen verfügten über technisch starke Spieler und waren gut auf das Mann-gegen-Mann-Pressing eingestellt. Wie? Weshalb? Wird anhand einer Szene in der 12. Minute genauer beleuchtet.
Basel gewinnt den Schweizer Klassiker in Zürich wieder einmal spät mit 2:1. Stephan Lichtsteiner, der trotz drei Siegen in vier Spielen bereits unter Druck steht, dürfte erleichtert sein. Seine Taktik und deren Anpassungen haben ihre Wirkung gezeigt und ein defensiv gut eingestelltes Zürich bezwungen. In der Analyse, werden die Wechselwirkungen zwischen Zürichs Defensivansatz und Basels Ballbesitz mittels einer Beispielszene behandelt.
55 Tore in 16 Spielen. So lautet die Bilanz nach den ersten beiden Spieltagen der 2. Bundesliga 2026/27. Auf den ersten Blick eine einfache Zahl – doch dahinter steckt inzwischen deutlich mehr. Denn statt nur zu zählen, wer getroffen hat, wird seit Saisonstart jedes einzelne Tor der Liga in einer eigenen Datenbank erfasst: Zone, Kontaktart, Spielphase, beteiligte Spieler und weitere Merkmale – für jeden Treffer rund 20 Kategorien.