Das Timingspiel – MH

Das Timingspiel beschreibt eine Spielphilosophie, bei der der richtige Moment einer Aktion entscheidend ist. Pressingfallen lassen sich damit nicht nur umkehren, sondern auch tief stehende Gegner gezielt ausspielen. In der Premier League brachte der damalige Trainer Brightons, Roberto De Zerbi, diese taktische Herangehensweise auf ein neues Level.

Überladungen im Ballbesitz – MH

Ein zentrales taktisches Werkzeug im modernen Fußball sind Überladungen. Das Erzeugen einer (situativen) Überzahl sorgt unter anderem dafür, effektiver kombinieren zu können, Räume zu öffnen und gegnerische Deckungen durcheinander zu bringen. Dieser Artikel erklärt die strategischen Vorteile von Überladungen in verschiedenen Spielfeldzonen und zeigt, wie sie erstellt und ausgespielt werden können, um den Gegner vor Probleme zu stellen.

Die Torwartkette 2.0 – ND

Vor fast 11 Jahren wurde der erste Artikel über die Torwartkette von RM hier veröffentlicht. Seitdem hat sich einiges getan: Von einer neuen Abstoßregelung bis hin zur Rückkehr des Liberos, den ersten hohen Torwartketten im Profifußball und dem Einfluss eines heutigen Trainers der 2. Bundesliga. Dies und einiges mehr, wie andribbelnde Torhüter und die Trainingsformen, mit denen man die Torwartkette üben kann, werden in diesem Artikel thematisiert.

Spielverlagerung Academy: Die Zukunft des Fußballs – Positionsspiel, Relationsspiel und mehr

Wie sieht der Fußball der Zukunft aus? Warum ist der Guardiola-Fußball so dominant? Kann er durch neue „relationistische“ Ideen überwunden werden? Wir analysieren die neuesten Taktiktrends, wagen eine Vorhersage über kommende Entwicklungen und zeigen, wie neue Spielphilosophien entwickelt werden.

Taktiktheorie: Bayerns flache Flügelstürmer

Beim Spiel in Dortmund fanden sich Bayerns Flügelstürmer oft in flachen Ballbesitzpositionen, etwa Mané zwischen Süle und Brandt. Welche Bedeutung hat ein solches Phänomen? Worin liegen mögliche Vorteile bzw. von Unterladung der Tiefe im Allgemeinen? Wieso funktionierte das Verhalten in jener konkreten Partie letztlich aber nicht so gut?