Bayern findet den Faden
Als wäre nichts gewesen. Eine Woche nach der 1:3-Niederlage in Porto inklusive Verlust der Medizinmänner zeigt Bayern München der Mannschaft von Julen Lopetegui die Grenzen auf. Das Champions-League-Halbfinale kann kommen.
Friday, 27.02.2026
Als wäre nichts gewesen. Eine Woche nach der 1:3-Niederlage in Porto inklusive Verlust der Medizinmänner zeigt Bayern München der Mannschaft von Julen Lopetegui die Grenzen auf. Das Champions-League-Halbfinale kann kommen.
Mischketten, Asymmetrien, Umstellungen, verschiedene Organisationsformen – es war vieles drin im Gastspiel des FC Bayern bei 1899 Hoffenheim. Die vor der Pause etwas zu rechtslastigen Gäste spielten sehr kontrolliert und erzeugten dabei mehr Gefahr.
Porto gewinnt gegen die Münchner Bayern und sorgt für die erste Sensation im Viertelfinale der Champions League. Mit 3:1 entscheiden sie die Partie für sich und haben eine herausragende Ausgangssituation für das Rückspiel. Besonders überzeugt hat das Pressing.
Nach dem guten Auftritt im Pokal gegen Bayern München überzeugte Leverkusen auch in der Bundesliga gegen Mainz 05. Die hingegen fanden erst nach einer guten Stunde eine Antwort auf die Fragen, die das Spiel aufwarf, und verloren zu Recht.
Der HSV stellt im Abstiegskampf – zumindest personell – um und Wolfsburg versucht den Bayern zumindest theoretisch noch auf den Fersen zu bleiben.
Bayern empfing Frankfurt daheim. Für die Schaaf-Elf ging es um den Anschluss an die oberen Tabellenplätze und natürlich um die Ehre; ein Sieg gegen die Bayern ist immer ein kleiner Festakt. Die Münchner hingegen haben enorme Verletzungsprobleme und schienen angeschlagen.
Auch gegen Dardais defensivstarke Berliner dominiert Hannover 96 das Spiel und entwickelt, insbesondere über halbrechts, vielversprechende Anordnungen. Diesmal sind sie jedoch eher unfähig, mit diesen Ansätzen umzugehen, und machen viele Fehler im Ausspielen. Die Tore der Partie fallen nach Standards.
DFB-Viertelfinale: Bayer versus Bayern versprach ein Spitzenspiel.
Ohne den verletzten Demirbay sowie den gesperrten Karl gewann der 1. FC Kaiserslautern nach geschickten Anpassungen Runjaics zu Hause gegen den 1. FC Heidenheim überraschend deutlich mit 4:0.
In einem Duell aus dem Niemandsland der Tabelle wollten die Bremer den Anschluss an die EL-Plätze schaffen, während es den Mainzern eher um das Polster nach unten ging. Nach einer Stunde intensiver Einfallslosigkeit bringt Werder zu Ostern den Tannenbaum zurück – verpasst es jedoch, sich für die späte Verbesserung zu belohnen.