TEs Bundesliga-Check: Bilderbuch-Fußball
Montagmittag heißt: Kolumnenzeit! TE erklärt, wieso Gladbach gegen Werder Bremen Bilderbuch-Fußball gespielt hat. Außerdem: Was die Spielerwahl über einen Trainer aussagt.
Sunday, 30.11.2025
Montagmittag heißt: Kolumnenzeit! TE erklärt, wieso Gladbach gegen Werder Bremen Bilderbuch-Fußball gespielt hat. Außerdem: Was die Spielerwahl über einen Trainer aussagt.
Friede, Freude, Eierkuchen bei Bayern München. Nach ereignisreichen zwei Wochen ist der Gemütszustand in der bayerischen Hauptstadt wieder auf dem Weg nach oben – es sei denn, man heißt Horst Seehofer. (Aber das ist eine andere Geschichte.) 5:0 wurde der SC Freiburg nach Hause geschickt. War es ein rundherum überlegener Auftritt?
Das gibt es nicht aller Tage: Ein Bundesliga-Spitzenspiel erfüllt die (ohnehin recht hohen) Erwartungen. Wir nehmen die Pressing-Systeme von Peter Bosz und Ralph Hasenhüttl auseinander.
Die Bundesliga-Absteiger Darmstadt 98 und der FC Ingolstadt rangieren irgendwo im Mittelfeld der Tabelle. Der FC Heidenheim – in den vergangenen Jahren eine feste Größe der Liga – steht mit acht Punkten nach neun Spielen auf dem Relegationsplatz für die dritte Liga. Was ist denn mit der zweiten Liga los?
Versagt die Bundesliga in Europa? Gemessen an dem, was zu erwarten war: nicht wirklich. Dennoch hat die Bundesliga ein Problem mit Spielkultur und Offensive. TE träumt in seiner wöchentlichen Kolumne, dass mehr Teams wie Freiburg und Hoffenheim spielen.
Ein Nordduell mit vielen langen Bällen, das die typische Derbymetapher bediente. Immerhin: Kleine Lichtblicke beim HSV.
Ein Ergebnis, das keinem weiterhilft. So lautet wohl das Fazit nach dem 1:1 zwischen Schalke 04, das nicht so recht in den fünften Gang schalten kann, und Bayer Leverkusen, das gegen die Mittelmäßigkeit kämpft. Aus taktischer Sicht lieferte das Duell der beiden Langzeit-Bundesligisten einige interessante Aspekte.
Nach schwierigem Bundesligastart versucht es der SC Freiburg aktuell mit einem weiteren Fünferkettensystem – einem flexiblen und unorthodoxen. Inwiefern der Schuh bei den Breisgauern vor allem offensiv drückt und warum die Lage insgesamt aber nicht so verfahren ist, wie man vielleicht befürchten könnte.
Gegen einen aufgedrehten, aber nicht übermächtigen Gegner müssen Ancelottis Bayern eine bittere Niederlage verdauen, die hoch ausfiel.
Dortmund entwickelt seine Aufbaustruktur weiter. Gladbach rennt per 4-4-2 ins offene Messer.