Extra: Der Spielverlagerung.de-Adventskalender 2017
Auch in diesem Jahr gibt es wieder den Spielverlagerung-Adventskalender in bewährtem Format: Alle Hintergründe, Infos und Inhalte.
Thursday, 16.07.2026
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Auch in diesem Jahr gibt es wieder den Spielverlagerung-Adventskalender in bewährtem Format: Alle Hintergründe, Infos und Inhalte.
Mit Dreierkette und einigen sehr klaren Mechanismen wollte Köln mal wieder eine Trendwende einleiten. Wie Peter Stöger an die Partie gegen Hertha heranging, inwiefern der Ansatz des Tabellenletzten funktionierte bzw. nicht funktionierte und wie man die Krise der „Geißböcke“ einordnen könnte.
Welche Faktoren, Konstellationen und Zusammenhänge die Torlosigkeit in einem nicht berauschenden, aber auch gar nicht so uninteressanten Stadtderby bedingten.
Gegen Frankfurts 5-2-1-2 fand Hoffenheim nur schwer ein Durchkommen. Die Problemstruktur war dabei recht klar angelegt. Vieles, was in eine Richtung sonst hätte gefährlich werden können, stoppte der Faktor Gegenpressing. Nagelsmann erkannte, dass er die Raumbesetzung ändern musste, und versuchte das mit zwei Umstellungen.
Mit etwas Verzögerung ergreift der HSV die auf dem Silbertablett liegende Chance zu einem Befreiungsschlag. Gegen zehn Stuttgarter waren die Hamburger eigentlich ganz gut aufgestellt, wegen Unsicherheiten in Entscheidungsfindung und konsequenter Raumnutzung blieb der Sieg aber lange Zeit in der Schwebe.
Während Köln sich gegen die Krise stemmt: Was macht eigentlich das neue Team von Modeste in China? Zudem fällt dieser Blick über den Tellerrand auf das Stadtderby in Porto und einen spielstarken Linksverteidiger, der im Sommer von der Fußballbühne abtrat.
Wie ein durchaus typisches Bundesligaspiel von heute in überdurchschnittlich guter Ausführung aussehen kann.
Gladbach spielt den Ball gut durch die eigenen Reihen und führt nach einer kontrollierten Halbzeit mit 1:0. Dann bringt eine Umstellung hin zu einer passenden Asymmetrie den Leverkusenern reihenweise Balleroberungen.
Nach längerer Zeit steht mal wieder eine neue Ausgabe ins Haus. Diesmal im Blickpunkt: Fußball in Madrid und ein chilenischer Sechser der vorigen Dekade. Zudem geht es um die Frage, wie es im (kriselnden?) niederländischen Fußball um das Gegenpressing bestellt ist.
Chile agiert asynchron und bringt vor allem zu wenig Personal in die Offensivzonen. Es hätte auf ein 0:0 – genug für die Play-Offs – hinauslaufen können, doch dann kassierte der Südamerikameister zwei Tore in zwei Minuten.