Deutschland erkämpft sich Sieg gegen starke Elfenbeinküste – LB
Deutschland schlägt die Elfenbeinküste am zweiten Gruppenspieltag der Weltmeisterschaft 2026 nach Rückstand mit 2:1. Die deutsche Aufholjagd in der Analyse. Viel Spaß beim Lesen!
Tuesday, 15.09.2026
Wir rebooten Spielverlagerung. Unter der "Next Generation" veröffentlichen unsere neuen Autoren, Analysten und Trainer ihren Output. Einige von ihnen haben bereits Erfahrungen gesammelt, andere machen ihre ersten Schritte beim Erstellen von Artikeln. Nicht alle Beiträge werden schon ausgereift sein, aber zur Weiterentwicklung ihrer Verfasser finden wir es sehr wichtig, dass auch sie öffentlich verfügbar sind, um den Austausch und die Diskussion zu ermöglichen, die die Autoren weiterbringen. Daher möchten wir dafür werben, die Texte der "Next Generation" als Entwicklungsprojekt zu verstehen und am Prozessgedanken zu messen. Einige Artikel sind bereits auf dem Level, auf der Startseite von Spielverlagerung erscheinen zu können. Eine Übersicht sämtlicher Artikel der "Next Generation" findet sich hier.
Deutschland schlägt die Elfenbeinküste am zweiten Gruppenspieltag der Weltmeisterschaft 2026 nach Rückstand mit 2:1. Die deutsche Aufholjagd in der Analyse. Viel Spaß beim Lesen!
Im neuen Format WM-Tagebuch beleuchten wir wöchentlich spannende Themen der WM-Spiele der vergangenen Wochen in kürzeren Aspektanalysen, sowie bei gegebenem Anlass Spieleranalysen. Heute stehen eine Kompaktanalyse zum Spiel Elfenbeinküste – Ecuador, sowie eine Aspektanalyse der Mittelfeldmechanismen Argentiniens beim Spiel gegen Algerien im Fokus.
Es trafen die beiden Favoriten der Gruppe aufeinander: „Wir regeln das in den anderen Spielen“ könnte das Motto des Spiels der Mannschaften gewesen sein.
Auf dem Papier ist Gruppe L schnell erzählt: England, Kroatien, Panama, Ghana, in genau dieser Reihenfolge. Doch die Weltrangliste verrät wenig darüber, was taktisch auf dem Platz passiert. Eine Vorschau über Englands nahezu perfekte Turniermannschaft, Kroatiens verwundbare Altstars und die Frage, welcher Außenseiter dem Favoritenduo wirklich gefährlich werden kann.
Der aktuelle Weltmeister und Sieger der Copa América, Argentinien, geht auch in dieses Turnier als einer der Favoriten. Mit Kapitän Lionel Messi verfügt Argentinien nicht nur über einen außergewöhnlichen Spieler, sondern spielt auch als Mannschaft eine besondere Art von Fußball mit dem Ball. Hier findet ihr eine Teamanalyse zu Argentinien.
Österreich konnte sich zum ersten Mal seit dem Jahr 1998 wieder für eine Weltmeisterschaft qualifizieren. In einer Playoff-Gruppe mit unter anderem Bosnien-Herzegowina, die sich ebenfalls durch einen Sieg gegen Italien für die WM qualifizieren konnten, gelang der erste Platz und damit die direkte Qualifikation.
Lionel Messi spielt weiterhin eine zentrale Rolle in der argentinischen Nationalmannschaft. Nachdem lange unklar war, ob er bei der WM 2026 dabei sein würde, steht inzwischen fest, dass er dem argentinischen Kader angehört. Unabhängig davon, ob es sein letztes großes Turnier sein wird, verdient der Kapitän der Weltmeistermannschaft von 2022 aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten eine eigene Analyse.
Die Gruppe J der Weltmeisterschaft 2026 besteht aus Argentinien, Österreich, Algerien und Jordanien. Sowohl zu Argentinien als auch zu Österreich stehen ausführliche Teamanalysen zur Verfügung, die in diesem Artikel verlinkt sind. Ebenfalls gibt es eine Spieleranalyse, die die Einbindung von Lionel Messi in das argentinische Spiel im Weltmeisterschaftsfinale 2022 gegen Frankreich detailliert analysiert.
Wir werfen einen Blick auf die Gruppe von Spain, Uruguay, Saudi Arabia und Cape Verde – am Ende wagen eine kleine Prognose in dieser halbwegs unberechenbaren Gruppe.
Europameister, Nations-League-Finalist – und nun Weltmeister? In den letzten Jahren offenbarten sich Fortschritte im Ballvortrag der traditionell positionell agierenden Spanier unter De la Fuente und erinnern dabei an manch andere Glanzmannschaften.