Die Sache mit der Passivität – MX
Eine stabile Anfangsphase wurde von einem zu passiven 5-4-1 kaschiert und endete in einer 1:5‑Niederlage für Dino Toppmöller und Eintracht Frankfurt.
Monday, 05.01.2026
Eine stabile Anfangsphase wurde von einem zu passiven 5-4-1 kaschiert und endete in einer 1:5‑Niederlage für Dino Toppmöller und Eintracht Frankfurt.
Nach zwei Qualifikationsspielen innerhalb weniger Tage zeigte die deutsche U21 unterschiedliche Gesichter. Gegen Griechenland verpasste das Team den Start und verlor trotz starker Aufholjagd, in Nordirland gelang nach frühem Rückstand die späte Wende. Beide Begegnungen offenbarten typische Muster: Phasen mit Unsicherheiten und Abstimmungsproblemen, aber auch klare Reaktionen und Anpassungen im Spielverlauf. Die folgende Analyse betrachtet diese Partien im Hinblick auf taktische Umstellungen, Schwächen und Entwicklungen.
Im Klassiker muss Dortmund nach einem 1:2 in München die erste Saisonniederlage hinnehmen. Das Spiel war gegen einen passiven Dortmunder Matchplan durch Münchner Balldominanz geprägt. Vor welche Probleme das bayerische Angriffsspiel die Dortmunder stellte und welche Änderungen der BVB zur zweiten Halbzeit vornahm beleuchten wir in diesem Artikel.
Schalke gewinnt gegen Hannover mit 3:0. Dabei kam es auch zum Aufeinandertreffen zweier Autoren von Spielverlagerung. Eduard Schmidt (ES), aktuell als Analyst bei Hannover tätig, traf auf Adin Osmanbašić (AO), der derzeit als Co-Trainer bei Schalke arbeitet.
Ajax Amsterdam hatte gegen AZ Alkmaar Probleme im Aufbauspiel und verlor darüber im Laufe der Partie die Kontrolle über das Spiel – am Ende setzte es eine 0:2-Niederlage gegen die Shootingstars aus Nordholland.
Mit gerade einmal 54.719 Einwohnern gelingt dem Inselstaat mit einem 2:1-Sieg gegen Tschechien die zweite Überraschung innerhalb einer Woche. Was führte zu den Erfolgen?
Bayern München gewinnt in Frankfurt mit 3:0. Dabei kontrollieren die Bayern das Spiel weitestgehend problemlos. Diese Analyse untersucht, wie die Münchner Kontrolle des Spiels entsteht.
Ein taktisch spannendes Duell zwischen den beiden Verfolgern aus Dortmund und Leipzig endet mit 1:1. Beide Teams zeigten gute Leistungen, doch am Ende fehlte beiden noch das letzte Quäntchen zur vollständigen Zufriedenheit.
Am 2. Spieltag der Ligaphase besiegte Paris Barcelona in letzter Minute mit 2:1. In einem Spiel von zwei gegensätzlichen Halbzeiten zeigten die Katalanen zunächst vielversprechende Ansätze gegen das Pariser Mittelfeldpressing. Im Laufe der Partie entschlüsselten die Pariser jedoch das katalanische Angriffspressing und fanden gute Lösungen die Tiefe hinter der hohen Abwehrkette Barcas zu attackieren.
174 Tore in 60 Pflichtspielen. Der FC Barcelona war in der Saison 2024/25 die torgefährlichste Mannschaft Europas – und das mit deutlichem Abstand. Kein Klub in den Top-5-Ligen kombinierte so hohe Quantität mit so beständiger Wucht. Unter Hansi Flick verwandelten sich die Katalanen in eine Offensivmaschine, die Rekorde brach und selbst Bayern, City und PSG hinter sich ließ.