Bayern-Tristesse gegen „Blaustuber“
Schalke konnte das Potential ihres 5-3-2 im Pressing und Herausrücken nutzen. Dagegen fanden die suboptimal verbundenen Münchener nie wirklich zu ihrer Kontrolle.
Wednesday, 05.08.2026
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Schalke konnte das Potential ihres 5-3-2 im Pressing und Herausrücken nutzen. Dagegen fanden die suboptimal verbundenen Münchener nie wirklich zu ihrer Kontrolle.
Themen der 40. Ausgabe: Die Ajax-Talenthoffnungen Kasper Dolberg und Justin Kluivert machen sich gut in der Eredivisie. Southamptons Herangehensweise im Pokal gegen Arsenal ging schief und wurde unter anderem von langen Bällen düpiert. In Frankreich versucht Rudi Garcia mit Marseille den Anschluss an die Spitzengruppe herzustellen.
Wie hoch und weit die Außen- bzw. Flügelverteidiger in welcher Konstellation herausrückten, war eines der bestimmenden Elemente in dieser Partie. Über schnelle Aufrückmöglichkeiten in der ersten Halbzeit setzten sich die Bayern knapp durch. Beim vertikalen Spielcharakter gab die höhere Grundklasse den Ausschlag.
Frings und Hecking geben den Einstand bei ihren neuen Klubs im direkten Duell. Gladbachs klare Struktur dominiert, findet aber nicht zur Harmonie gegen das wuchtige Herausrücken der Gastgeber. Die systematischen Gründe für ein gerechtfertigtes 0:0.
Streichs Mannschaft liefert dem Tabellenführer eine clever vorgetragene Intensitätsschlacht in der Breisgauer Kälte. Der Lohn gleitet ihnen kurz vor Schluss aus den Händen.
Die erste Ausgabe des neuen Jahres mit folgenden Schlaglichtern: Ein ausgewogener Stabilitätsfokus reicht dem kleinen Eibar derzeit zum sicheren Mittelfeldplatz in La Liga. In Italien liefern sich Genoa und die Roma ein kurioses Duell zweier asymmetrischer Dreierketten mit Mannorientierungen. Ein kleines Porträt gibt es zu Lyons Corentin Tolisso.
Wieso spitzte sich die Krise am Niederrhein weiter zu? Inwiefern zeigte sich bei Augsburg unter neuem Coach ein Aufbäumen?
Zwischen zwei unterschiedlichen Teams mit jeweils unorthodoxem Pressingverhalten entwickelte sich ein ungewöhnliches Spiel. Die wilde Spielweise der Bremer war Vor- und Nachteil zugleich, wäre letztlich aber fast ins Auge gegangen.
In einem modernen Match fuhren die Niederländer einen rationalen Sturmlauf auf das 5-3-2 und später 4-4-1 der Italiener. Oranje fand auch seine Möglichkeiten in diesem Gefecht, verpasste sie aber alle.
Brasilien und Frankreich boten im WM-Viertelfinale 1986 ein taktisches und spielerisches Spektakel.