Türchen 24: Günter Netzer

Einige einordnende Worte zu Netzers berühmter „Selbsteinwechslung“.

Herausragende Einzelspielerleistungen sind eine komplexe Angelegenheit. Es spielen immer die berühmten Graustufen ihre entscheidende Rolle. Man kann die vielen verschiedenen Fälle an unterschiedlichen Parametern diskutieren, wie sich eine Bewertung als „herausragend“ darstellt bzw. darstellen sollte.

Einleitung: Einige Beispiele zur Ambivalenz der Einzelspielerleistungen

Statt definitiver oder eher kategorialer Allgemeineinschätzungen kann man sich über die Facetten der Einzelfälle recht gut dem Thema widmen. Wenn man etwa das Szenario der besonderen, ungewöhnlichen Spezialrollen nimmt, böte Fernando Torres ein Beispiel: Der Angreifer erlebte bei Chelsea keine gute Zeit, auch auf dem Weg des Teams ins CL-Finale 2012 hatte er eine schwierige Phase. Im Halbfinal-Rückspiel und dann im Finale wurde er jedoch als Einwechselspieler wichtig und hatte seine Auftritte.

Gegen die Bayern in München brauchten die „Blues“ ihn gewissermaßen als aushilfsmäßigen, defensiven Flügelstürmer. Dazu sorgte Torres speziell in der Verlängerung mit einigen improvisierten Chaos-Dribblings für Unruhe: Diese waren eigentlich koordinativ nicht optimal ausgeführt und öfters überambitioniert gewählt, sie passten aber in ihrer ungezielten, wechselhaften Art zu Chelseas quasi gezielt nicht-konstruktiven Spielweise jener Partie. Bei diesen Einzelaktionen musste man mannschaftlich wenig Aufwand betreiben und konnte einfach die eigene Ordnung halten.

Die Dribblings brachten zwar direkt wenig ein, aber sie beschäftigten die Bayern immer mal, förderten Szenen, in denen es eher zu unkontrollierten und dann nicht umgehend so klar abschätzbaren Folgemomenten kam, und konnten vereinzelt vielleicht ein oder zwei Gegner aus dem Spiel nehmen. Insgesamt machte Torres also ein eigentlich durchwachsenes und unsauberes Spiel, aber in der konkreten Konstellation half das Chelsea in jenem Finale in München enorm.

Wieder die bayerische Landeshauptstadt, ein paar Jahre später: Unter Pep Guardiola verpflichteten die Münchener einen weiteren Landsmann von Torres, Xabi Alonso. Der Mittelfeldmann sollte eine polarisierende Figur beim Rekordmeister werden. Seine Tendenz, sich sehr ballfordernd zum Ball zu begeben, nahm phasenweise überhand und stellte mitunter quasi die eigenen Mitspieler zu. Gerade in der positionellen Struktur Guardiolas bedeutete das eine schwierige Konstellation und sollte insgesamt eine prekäre Thematik für das Münchener Spiel bleiben. Natürlich hieß das nicht, dass Alonso nicht auch viele für sich genommen gute Aktionen hatte.

In bestimmenden Kontexten kam die Problematik weniger zum Tragen, bei der spanischen Nationalmannschaft konnte Alonso wiederum teilweise trotz bzw. fast schon aus der hohen bis zu hohen Tiefenpräsenz der vielen Mittelfeldakteure mit seinen Laserpässen in den Zwischenlinienraum glänzen. Bei den Bayern unter Carlo Ancelotti später bildeten die vielen Zurückfallbewegungen des Mittelfelds generell ein ambivalentes Element. In der gruppentaktischen Lösungsfindung hatten die dortigen Akteure aber absurd starke Phasen, schon ab Ende der Hinrunde etwa beim Sieg gegen Leipzig und dann vor allem in den Frühling hinein.

Bemerkbar machte sich das vor allem in den „wichtigen“ Topspielen: Dort trug Alonso mit starken Auftritten in der Ballverarbeitung nach unkontrollierten Umschaltsituationen und Ballwechseln zu dieser Qualität bei, dank derer die Bayern viel Zugriff in ihrem Spiel hatten. Das bedeutete einige Male eine herausragende Einzelspielerleistung, auch dann, wenn in einer entsprechenden Begegnung das Freilaufverhalten problematische Auswirkungen nach sich zog und einige Aufbauszenen weniger Früchte tragen konnten.

Netzers Selbsteinwechslung

In den 70er-Jahren hatte die Bundesrepublik Deutschland viele herausragende Mittelfeldspieler, die tragende Rollen in den großen Nationalteams jener Jahre einnahmen. Darunter zählte auch Wolfgang Overath, zur damaligen Zeit ein sehr kompletter Achter auf Weltklasse-Niveau und das insgesamt recht konstant. Ein besonderes Highlight-Spiel auf seinem Leistungszenit wäre ein Kandidat für den diesjährigen Kalender gewesen, allerdings ließ sich keine Begegnung finden, die sich nochmal speziell vom Grundlevel abhob und in dem Overath also nicht mehr oder weniger das leistete, was er fast immer leistete.

Ein etwas offensiverer, aber sogar noch berühmterer Mittelfeldspieler jener Zeit war Günther Netzer. Auch wenn er beispielsweise 1974 beim WM-Titel nicht zur ersten Garde gehörte, prägt sein Name die allgemeine Fußball-Erinnerung an die 70er-Jahre in besonderem Maße. Medial war er in Deutschland einer der ersten fußballerischen „Stars“. Zur Legende hat sich insbesondere die vielbesprochene „Selbsteinwechslung“ Netzers im DFB-Pokalfinale 1973 gegen Köln entwickelt, seinem überhaupt letzten Auftritt im Dress der Gladbacher Borussia vor seinem Transfer zu Real Madrid.

Zunächst auf der Bank sitzend, sollte er beim Stand von 1:1 schließlich gegenüber Trainer Hennes Weisweiler durchsetzen, in die Partie zu kommen. Bekanntermaßen bestand die Pointe der Geschichte dann in Netzers entscheidenden Treffer zum 2:1 in der Verlängerung. Zu jenem Zeitpunkt stand der Mittelfeldmann erst wenige Minuten auf dem Platz, es war also direkt seine erste wirkliche Szene – und dann umgehend eine Schlüsselaktion. Inwiefern solche Beispiele des kurzfristig eingewechselten Siegtorschützen zur herausragenden Einzelspielerleistung taugen, hängt natürlich zunächst einmal vom Zustandekommen des jeweiligen Treffers ab. Im Falle Netzers handelte es sich um eine beeindruckende Szene:

Das Tor zum 2:1 und Netzers Spiel

Im Mittelfeld holte sich Netzer von einem Kollegen den Ball ab, verschaffte sich dann mit einer absurden Drehung Raum nach vorne. Die schwungvolle Explosivität dieser eigentlich einfachen Bewegung war tatsächlich herausragend. Während Netzer zunächst kurz über den Ball „stieg“, begann die einfache Körpertäuschung um 180 Grad entgegengesetzt zur vorigen Laufrichtung so kraftvoll ruckartig, dass die zurückzulegende Strecke sehr kurz war. Gleichzeitig bedeutete diese Explosivität eben wenig Dynamikverlust.

Netzer dribbelte dann sofort von halblinks ins Zentrum, spielte etwas später – etwa am Übergang ins Angriffsdrittel – ab nach halbrechts und lief schließlich weiter nach vorne durch. Dort hatte sich in der Kölner Defensive wiederum halblinks ein Loch ergeben, in das Netzer starten konnte. Er zog konsequent durch, erhielt den Pass zurück, schloss sehr frühzeitig und fast zu direkt ab, aber versenkte das Leder noch mit etwas Glück dabei. Dass er sich kurz zuvor eben mit jener „Selbsteinwechslung“ ins Spiel gebracht hatte, unterstrich gewissermaßen noch den individuellen Aspekt.

Insgesamt machte Netzer (danach) ein ordentliches Spiel, fügte sich solide ein, ohne groß zu brillieren: Er verteidigte phasenweise recht engagiert mit. Er spielte gelegentlich – insbesondere in den zunehmenden Umschaltszenen – einige seiner langen Pässe aus der viel zitierten „Tiefe des Raumes“, diese erreichten auch eine sehr starke Passdynamik, nicht zuletzt durch den guten First Touch. Mehrmals tendierte Netzer aber auch dazu, die längeren Pässe zu frühzeitig und forcierend anzubringen.

In dynamischeren Momenten aus der Bewegung heraus forderte er dabei seine Mitspieler einige Male zu unbedacht oder spontan in wenig aussichtsreiche Laufduelle. Insgesamt schaltete sich Netzer sehr prägend und dominant in die Partie ein, gerade aus der Rolle als Einwechselspieler heraus wohl taktikpsychologisch nochmals forciert: Viele Bälle auch in eher offenen Mittelfeldszenen zu fordern, war für damalige Verhältnisse nicht ungewöhnlich, mitunter schob sich Netzer in dieser Begegnung aber doch zu stark zum jeweiligen Mitspieler, der das Leder führte, um es selbst zu übernehmen.

Grenzfälle (in) der Bewertung

Insgesamt war es kein Gala-Auftritt in diesem Pokalfinale: Nach seinem Tor spielte Netzer ordentlich mit, aber er hatte eben jene entscheidende Szene für sich verbucht und mit der ersten, wirklich herausragend umgesetzten Aktion – quasi von Null auf Hundert – jenen entscheidenden Treffer nicht nur markiert, sondern maßgeblich provoziert. Auf diese Weise ließe sich davon sprechen, dass er dem Spiel so seinen Stempel aufdrückte.

Es handelte sich um eine herausragende Einzelspielerleistung in einer Aktion, die das Spiel veränderte und für das Ergebnis das Zünglein an der Waage spielte. Im Fußball geht so etwas: Die große Auswirkung kleiner Nuancen. An dieser Stelle kann man jetzt einfach sehr unterschiedlich abwiegen, wie und ob das nun „herausragend“ war – letztlich aber auch abhängig von der Perspektive und nur in der notwendig über jene Abwägungen funktionierende Annäherung. Das ließe sich dann systematisch wohl als Grenzfall titulieren.

Man kann noch einige andere Grenzfälle zu dem Oberthema des diesjährigen Adventskalenders diskutieren. Anfangs war unter anderem in Planung, einen Artikel zu Memphis Depay und einem besonders starken Spiel aus 2015 in die Auswahl aufzunehmen. Partien für PSV wären möglich gewesen oder bei der niederländischen „Elftal“, dort handelte es sich bei den stärksten Auftritten jedoch vor allem um Freundschaftsspiele. Diese Testpartien der Nationalteams sind hinsichtlich der Bewertung herausragender Einzelleistungen ein zweischneidiges Schwert.

Aufgrund des geringeren Wettbewerbscharakters ist mit der Einordnung sicherlich Vorsicht angebracht, allerdings bieten auch bzw. teilweise gerade solche Begegnungen gute Aufschlüsse über den Leistungsstand und Entwicklungsgang eines Spielers sowie seine Fähigkeit, sich in stark wechselnden und mitunter improvisierten Konstellationen auf das jeweilige mannschaftliche Umfeld und die momentanen Charakteristika solcher situativer Zusammensetzungen einzustellen. Im März 2015 lieferte Depay mit der in der Ergebniskrise in die EM-Qualifikation gestarteten Oranje-Auswahl einen beeindruckenden Auftritt gegen die Spanier: Er zeigte viele einfache, klar tororientierte und zwar nicht unbedingt besonders kreative Aktionen.

Zum einen fand er in der Entscheidungsfindung aber sehr oft die praktikable, im jeweiligen unmittelbaren Umfeld natürliche Option und führte sie äußerst druckvoll aus. Zum anderen war generell in seinem Spiel die enorme, in dieser Begegnung auf weit überdurchschnittlichem Niveau befindliche Explosivität beeindruckend, in fast sämtlichen Szenen: ob bei Abschlüssen oder einfach in improvisierten, trickreichen Ballsicherungen nach Abprallern bei Standardsituationen. Das herausragende Element bestand hier in der vergleichsweise hochwertigen Umsetzung typischer Charakteristika.

Abschließende Worte zum diesjährigen Kalender

Damit sind von der Liste weiterer möglicher Beispielfälle nun einige zur Sprache gekommen. Viele Spieler hätten beim diesjährigen Kalender noch Beachtung finden können, ein Lionel-Messi-Spiel wäre eigentlich drin gewesen. Auf den Twitter-Aufruf im November bei Bekanntgabe des Themas sind teilweise ausführliche Vorschlägelisten entstanden, die nicht alle Berücksichtigung finden konnten.

Auf der anderen Seite dieses Überangebots an möglichen Kandidaten stand gleichzeitig jedoch ein „Mangel“ bei der Zusammenstellung der 24 Türchen: Es wurden viele Spieler diskutiert, die eigentlich mit einem Text bedacht werden sollten, da sie prädestiniert für das Thema schienen, bei denen aber erst einmal die Suche nach genau der passenden Partie auf der Agenda stehen musste und sich oft als sehr aufwendig und schwierig erwies.

Währenddessen blieben noch viele weitere Spieler bei den Überlegungen zunächst einmal außen vor, die schon in den letzten Jahren in den Adventskalendern vertreten waren. In dieser Spannung bewegte sich die Ausgabe dieses Mal. Trotz einiger Verzögerungen und der inhaltlich leicht veränderten, eher weniger auf das „Panorama“ der Charakteristik des Spielers eingehenden Ausrichtung hoffen wir, dass der Adventskalender unseren Lesern gefallen hat und ein willkommener Begleiter durch die letzten Wochen war. Spielverlagerung wünscht Frohe Weihnachten!

Daniel 28. Dezember 2018 um 11:57

Ich kann die Kritik nicht wirklich nachvollziehen. Natürlich gab es stärkere und schwächere Türchen, aber das war bei jedem Adventskalender so. Mir persönlich haben vor allem van der Saar und Wahl sehr gefallen, weil hier auch stark darauf eingegangen wurde, wie sich diese Spieler von der „normalen“ Interpretation ihrer Rolle unterscheiden, was ich besonders spannend fand. Ich hab den Adventskalender auch dieses Jahr wieder gern gelesen und hoffe, dass diese Tradition auch in den kommenden Jahren beibehalten wird.

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HW 26. Dezember 2018 um 22:42

Ich habe die Kritik nicht im Einzelnen verfolgt. Wenn aber im Beitrag zum 24. zunächst mehrere andere Spieler nicht nur erwähnt, sondern sogar einige Spiele angerissen werden, und wenn dann die Leistung des Spielers um den es eigentlich geht, dermaßen relativiert wird, beziehungsweise als eine einzige gute und sonst eher eine mäßige Leistung beschrieben wird, dann (um diesen viel zu langen Satz langsam zu beenden) ist Kritik nicht weit weg. Fast der halbe Text hat mit Günter Netzer nichts zu tun.
Hat man nicht eine eindeutigere Leistung finden können? Selbst wenn Netzer hier eine herausragende und entscheidende Aktion hatte, gab es keinen Spieler der ein Spiel Mal mehr dominiert hat? Ronaldo, Bergkamp, Rivaldo, Lehmann und viele mehr. Ich denke an Zidane, oder an Materazzi. Selbst Luis Suarez und Tim Wiese haben Spiele schon kontroverser dominiert als Netzer. Aber vielleicht wurden diese ganzen Spieler in der Vergangenheit behandelt und waren bewusst nicht in der Auswahl.

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tobit 27. Dezember 2018 um 10:46

Die Kritik richtete sich (wie ich sie verstanden habe) aber nicht gegen das Türchen 24 (das ich auch nicht so pralle fand) sondern gegen das Gesamtkonzept des diesjährigen Kalenders. Dieses Türchen hatte einige starke Momente im theoretisch-philosophischen Teil was überhaupt ein besonders starkes Spiel ist. Leider war das ausgewählte Spiel für mich keines, das in den Kalender gehörte, weil Netzer darin nicht dominant genug war. Ich habe aber lieber ein paar schwächere Türchen als gar keinen Kalender (das war ja die präsentierte „Lösungs“Idee).

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savona 25. Dezember 2018 um 22:57

Also ich kann die Kritik, ehrlich gesagt, nicht nachvollziehen und erkenne auch nicht den Blickwinkel, aus dem heraus sie erfolgt. Zudem fehlt ja auch eine Begründung.

Meiner unmaßgeblichen Meinung nach hat es auch dieses Jahr wieder eine Menge interessante, teilweise auch überraschender Artikel gegeben, die zu lesen mir auch dann ein Vergnügen war, wenn ich nicht alles verstanden habe. Es wurden viele durchaus bemerkenswerte Aspekte angesprochen, und ein roter Faden war auch zu erkennen. Von meiner Seite aus also herzlichen Dank für die anregende Lektüre und allen hier Schreibenden und Lesenden frohe Weihnachten!

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DreiEckensindkeinElfmeter 25. Dezember 2018 um 17:40

Mir haben die Artikel -besonders von Tim Rieke- dieses Jahr sehr gut gefallen!
Vielen Dank für die Mühe!:)

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Tim Bodzek 25. Dezember 2018 um 12:49

jetzt mal ehrlich danke für die mühe liebes SV Team aber das war wirklich mit großem Abstand der ,,schlechteste“ SV-Kalendar aller Zeiten.Wenn ihr zubeschäftigt seid bitte dann lasst es aus aber ihr sieht schon im Kommentarbereich wie wenig Anerkennumg umd Lust es den Lesern brauchte eure völlig verkehrte Idee vom SV dieses Jahr zubringen

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McHanson 25. Dezember 2018 um 17:04

Dir ist aber schon klar, dass die Autoren diese Artikel in ihrer Freizeit und ohne Entlohnung erstellen?

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tobit 25. Dezember 2018 um 19:32

Sprich für dich selbst. Mir haben viele Artikel (nicht alle) sehr gefallen. Besonders Hamsik, van der Sar und Mkhitaryan, aber auch einige zu historischeren Spielern habe ich sehr genossen.

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JSA 2. Januar 2019 um 14:19

Ich hab das Pavel Nedved Türchen gefeiert.

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getürkt 26. Dezember 2018 um 19:56

Finde ich sehr anmaßend von dir tatsächlich für sämtliche Leser urteilen zu wollen. Es kann ja durchaus sein, dass du dem Format nichts abgewinnen konntest, aber dann ist das auch nur deine subjektive Empfindung des Ganzen. Mir persönlich hat das Format sehr gefallen, da ich dadurch mir teilweise nicht so geläufige Spieler kennen gelernt habe oder bekannte in ein etwas neues Licht gerückt sind. Also ich bedanke mich recht herzlich bei den Autoren für ihre Zeit und Mühe, die sie in den Adventkalender gesteckt haben und erdreiste mich sogar in Zukunft wieder mehr Content auf der Seite zu wünschen.
Einen guten Rutsch allen in neue Jahr!

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