Donnerstag, 08.12.2016

Blick über den Tellerrand – Folge 13

Diesmal schauen wir hinter dem Tellerrand unter anderem auf ein interessantes Trainerduell in der 2. Bundesliga und die taktische Stärke der isländischen Nationalmannschaft, die in der WM-Qualifikation die Play-Offs erreicht hat.

Spiel der Woche: VfR Aalen – Arminia Bielefeld 3:0

Nach drei Niederlagen in Folge hatte die Euphorie um das trotz individueller Unterlegenheit herausragend in die 2. Bundesliga gestartete Arminia Bielefeld zuletzt merklich abgenommen. Nun gastierte Trainer Stefan Krämer mit seiner Mannschaft beim VfR Aalen und traf dabei auf einen alten Bekannten – deren Coach Stephan Ruthenbeck spielte früher unter Krämer und arbeitete später mit diesem zusammen.

blick über den tellerrand 13 vfr-dscAufgrund der Verletzung ihres Torjägers und Zielspielers Fabian Klos mussten die Arminen für diese Begegnung umstellen, brachten dabei allerdings nicht Francky Sembolo als direkten Ersatz. Stattdessen wurden deutliche Anpassungen an die Aalener Rautenformation vorgenommen, die sich insbesondere im Pressing zeigten. In einer Hybridanordnung aus 4-3-1-2 und einem rautenhaften 4-3-3 spielte Christian Müller als Mischung aus zurückfallendem Stürmer und Zehner, während Sembolo auf links sowie Sebastian Hille auf rechts im Angriff die Halbpositionen ausfüllten.

Diese orientierten sich zwischen den gegnerischen Innen- und Außenverteidigern, wobei sie sich stets an die jeweilige Situation anpassten. Bei günstiger Gelegenheit während Aalener Ballbesitzes rückte Müller im Pressing heraus und setzte im Bogenlauf den einen Innenverteidiger unter Druck, wodurch die Bielefelder aus dem 4-3-1-2-0 in ein 4-3-3 herausschoben. Dabei konnte Müller mit seiner Art des Anlaufens den jeweiligen Aalener Abwehrmann von dessen zentralen Kollegen abtrennen und behielt außerdem den gegnerischen Sechser im Deckungsschatten.

So gab es für den Innenverteidiger kaum Optionen nach vorne – das restliche Mittelfeld musste sich mit Arminias Mannorientierungen herumschlagen, während die Außenverteidiger des VfR von Hille und Semoblo blockiert waren – und es folgte häufig der lange Ball. Gerade in den ersten 30 Minuten provozierte Bielefeld diese Szenen sehr häufig und generierte daraus viele Ballgewinne. Allein zwei Abschlussversuche brachten die Hausherren in dieser Phase in Richtung des ostwestfälischen Tores.

Erst zum Ende des ersten Durchgangs bekam Aalen mehr Kontrolle in die Angriffsbemühungen und konnte sich zumindest vermehrt aus dem Bielefelder Pressing lösen, was beispielsweise durch besseres Auffächern der Innenverteidiger oder Rochaden der Halbspieler gegen ihre mannorientierten Verfolger erzielt wurde. Entscheidend war aber vor allem das veränderte Bewegungsspiel der Außenverteidiger, die sich balancierter und nicht mehr so radikal positionierten.

Vorher waren sie bei ihrem Aufrücken entweder viel zu hoch gestanden, wenn sie eigentlich gegen das Pressing als Unterstützung für den Aufbau gebraucht worden wären, oder viel zu starr und eng in der Abwehrkette, was es Hille und Sembolo in ihrer Doppelfunktion einfach machte – gleichzeitig mehr Enge für die Innenverteidiger erzeugen und die äußeren Mitglieder der Abwehr zusperren. Als Traut und Valentini mehr Balance sowie den goldenen Mittelweg fanden, konnten sie nicht mehr so leicht zwischen den Bielefelder Offensiven und Außenverteidigern übergeben worden, sondern sich zunehmend in offenen Stellen anbieten.

Ein letzter Punkt der Aalener Verbesserungen betraf das gelegentliche Zurückfallen von Zehner Leandro bis in den Sechserraum, was für Bielefeld unangenehm zu verteidigen war und die Ostwestfalen zwang, kleinere Lücken zuzulassen und weiter nach hinten zu weichen. Auch wenn beim VfR durch das zusätzliche Zurückfallen eines Achters, der dann gar nicht eingebunden wurde, hier ebenfalls die Balance fehlte, sorgte die Kombination aller genannten Punkte doch für ein viel einfacheres Aufrücken nach vorne.

So schob sich das Heimteam immer näher ans Bielefelder Tor und gewann zunehmend Ruhe im Spiel, erzeugte aber weiterhin kaum Durchschlagskraft. Es wirkte so, als würde Aalen „mehr Druck machen“, doch fehlte weiterhin die Gefahr. So sorgte letztlich die Präsenz in hohen Zonen für das Führungstor nach einer guten Stunde – im Anschluss an eine Ecke schlug der erste Schuss auf Platins Kasten sofort ein. Nur kurze Zeit später erhöhte der Gastgeber mit einer weiteren Standardsituation, ehe kurz vor dem Ende ein Konter das 3:0 brachte.

Die Art und Weise, wie dieses Spiel letztlich entschieden wurde, spiegelte den Charakter dieser interessanten und taktisch hochwertigen Partie wider – das Duell zwischen Ruthenbeck und Krämer hielt, was es versprach. Bielefeld verteidigte mit einem geschickten Pressing-Plan eigentlich sehr stark, doch Aalen fand darauf sinnvolle Antworten, um sich zumindest näher ans Tor zu schieben und somit die Wahrscheinlichkeit auf einen Treffer zu erhöhen, der letztlich folgerichtig durch die Präsenz in jenen Zonen fiel.

Dagegen zeigte sich der DSC anfällig, der zuletzt generell Probleme mit Standards, kleineren offenen Räumen und einer nachgelassenen Strafraumverteidigung hatte. Vor allem weil die Arminia die offensiven Potentiale dieses Ersatzsystems ohne Fabian Klos nur ansatzweise in vereinzelten Szenen ausnutzte, häufig aber – insbesondere mit dem Raumgewinn aus gelungenen Rochaden – verschwenderisch und vorschnell umging, war es ein verdienter, wenn auch zu hoher Sieg des VfR.

Wo es gut läuft: ISLAND

Um es als Einleitung kurz zu machen: das kleine Island – bis vor kurzem von den meisten Experten noch zu den schwächsten Punktelieferanten Europas gezählt – ist in seiner WM-Quali-Gruppe auf Rang zwei gelandet und hat damit die Play-Offs erreicht, bei denen ein Platz in Brasilien winkt. Dabei gilt das Gleiche wie für die Färöer – für ein solches Land  mit weniger als 350 000 Einwohnern (die Stadt Bielefeld kann mehr aufweisen) ist dies ebenso eine fantastische Leistung wie die Tatsache, so viele ihrer Einzelspieler in die besten Ligen der Welt zu bringen. Informal würde  man Island als „krass“ bezeichnen – man stelle sich vor, was passieren würde, wenn der „Pro-Kopf-Vize-Weltmeister“ ebenso viele Einwohner hätten wie die meisten ihrer Konkurrenten.

Seit 2012 werden die Nordeuropäer von Lars Lagerbäck betreut, der wie schon in seinen Jahren bei der schwedischen Nationalmannschaft eine 4-4-2-Formation installiert hat, bei der entweder der alternde Star Eidur Gudjohnsen – lange Zeit Islands einziger Topspieler – oder Eredivisie-Torjäger Alfred Finnbogason leicht hinter Kolbeinn Sigthorsson von Ajax aufgeboten werden.

blick über den tellerrand 13 islEine interessante Entwicklung der letzten Zeit sieht so aus, dass mit Gylfi Sigurdsson der wohl bekannteste Akteur des Teams als sehr offensiver Teil der Doppel-Sechs aufläuft, nachdem er zuvor auf diversen Offensivpositionen getestet wurde. Abgesichert von Kapitän Gunnarsson von Cardiff schiebt Sigurdsson dabei offensiv teilweise in 4-1-3-2-artige Stellungen hinein, welche vom links spielenden Bjarnason ausgeglichen werden können. Mit seiner Anpassungsfähigkeit rückt der in Italien häufig als Achter eingesetzte Mittelfeldmann nach innen und stopft Löcher oder fällt nach hinten zurück.

So laufen die isländischen Angriffe gerne über diesen Flügel, den Sigurdsson im Gegenzug oft mit unterstützt, dort Verbindungen schafft, für Dribblings in offene Löcher zieht oder die Kollegen sogar – aus dem Zentrum kommend – hinterläuft. Da der jeweils hängende Angreifer sich ebenfalls zu dieser Seite bewegt und geschickte Positionierungen einnimmt, schaffen die Isländer in diesem Bereich viel Präsenz und können Gegner überladen. Mittlerweile brechen sie auch konsequenter zur Grundlinie, um Durchschlagskraft mit Hereingaben auf einen Stürmer zu erzwingen, wenn sie spielerisch nicht ganz durchkommen.

Eine weitere Möglichkeit für die Durchschlagskraft ist der enorm gefährliche Johan Berg Gudmundsson als rechter Außenstürmer. Bei AZ Alkmaar in den vergangenen Saisons stets nur überraschend inkonstant eingesetzt, gehört er bei seinem Nationalteam zu den entscheidenden Figuren. Nach Verlagerungen von links erhält er Freiheiten und kann diese zu seinen inversen Dribblings nutzen. Aufgrund eines hervorragenden Abschluss aus verschiedensten Winkeln haben diese schon viele entscheidende Treffer gebracht – wie bei seinem Hattrick gegen die Schweiz im September. Allerdings ist Gudmundsson kein reiner Individualspieler, dem allein durch die Linksüberladungen Freiheiten und direkte Duelle verschafft werden sollen, sondern kann in tieferen Bereichen antreibend agieren und driftet situativ gerne umher. Manchmal geht er auch zusätzlich nach links und sucht die hohen Halbraumlücken über Bjarnason, wofür dann meistens der leicht tiefere Stürmer etwas nach rechts ausweicht und der dortige Außenverteidiger Saevarsson sehr offensiv vorschiebt.

Dieser gehört zu einer Defensivreihe, die individuell nicht mit der Qualität der Kollegen mithalten kann – in einzelnen Szenen stellen sich die Akteure zu ungeschickt an, was in dem einen oder anderen Gegentreffer resultieren kann. Ansonsten sind die Isländer aber auch defensiv ordentlich aufgestellt und lenken die Gegner beispielsweise im 4-4-2 recht effektiv auf die Flügel. Dann positionieren sie sich meistens sehr breit und eher flach, um in der gesamten Horizontale kompakt zu stehen. Vor allem die beiden Halbräume werden auch bei gegnerischen Flügelangriffen sehr gewissenhaft und intelligent besetzt.

Problematisch ist nur, dass die teilweise massiven Überzahlen in diesen Bereichen nicht konsequent genug genutzt werden, um im richtigen Moment Zugriff herzustellen, sondern die Akteure etwas zu passiv bleiben und auch die Balance in den Positionierungen ein wenig verlieren. Neben den gelegentlichen Anfälligkeiten im Rückraum, die ihre flache Stellung in Kauf nehmen muss, und den individuellen Schwächen ist dies wohl der größte Problempunkt. Alles in allem haben die Isländer als krasser Außenseiter in den Play-Offs aber taktisch, spielerisch und von ihren starken Offensivakteuren her gegen fast jeden möglichen Widersacher gute Chancen. Als neutraler Zuschauer kann man sich wünschen, dass das sympathische Team in Brasilien dabei ist – dann würde es eine noch viel detaillierte Analyse zu ihnen geben.

Interessant zu beobachten: U17-WM in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Noch ist dieses Turnier in der absoluten Startphase, doch man kann allen Interessierten nur ans Herz legen, diesen Wettbewerb zwischendurch einmal zu verfolgen. In Saisons mit folgender Weltmeisterschaft müssen die Junioren mit ihrer Ausspielung ein wenig unter den Terminen leiden und im Oktober antreten, weshalb sie abseits der diversen Ligen kaum Beachtung finden. Im Sommer 2011 zeigte sich bei einer ansehnlichen U17-WM in Mexiko der Reiz dieses Events, bei dem damals auch die deutschen Nachwuchsakteure aktiv mitmischten.

Bisher kann die Elfenbeinküste zu den interessanten Teams gezählt werden, da die jungen Ivorer recht viele Spieler in ihren Reihen haben, die trotz Problemen mit der Koordination dieses Defizit geschickt auszugleichen wissen. Immer mal wieder hat man bei Dribblings oder Pässen das Gefühl, dass es an genau diesem Aspekt mangelt und die versuchten Aktionen daher nur geringe Erfolgsaussichten haben – dennoch gelingt den Akteuren vieles. Die kollektive Effektivität im Team der „Elefanten“ war eine auffällige Beobachtung in ihrem Eröffnungsmatch gegen Italien – auch wenn es immer wieder fahrige Elemente und Ungenauigkeiten in ihrem Spiel gab, behielten sie ihre Angriffe dennoch am Laufen und erzielten Funktionalität, die nur ein wenig unorthodox aussah.

Vor allem wurde der Start des Wettbewerbs durch einige Mannschaften geprägt, die mit hohen Auftaktsiegen eine Duftmarke setzen konnten – ob die Uruguayer beim 7:0 gegen Neuseeland oder Nigeria, deren Angreifer Ilheanacho sich beim 6:1 gegen Mexiko viermal in die Torschützenliste eintrug. Mit genau diesem Ergebnis konnten auch die Brasilianer einen gelungenen Turnierauftakt verbuchen. Dabei stachen gegen die Slowaken vor allem Mittelstürmer Mosquito, der seinem Namen durchaus gerecht wird, wenn er gegnerische Abwehrreihen mit seinen Bewegungen und seinen bissigen Aktionen nervt, und der überragende Zehner Nathan heraus. Dieser beeindruckt vor allem mit seiner Komplettheit, einer interessanten Kombination aus Athletik und Explosivität sowie seiner Effektivität. So ist er an dem meisten Szenen irgendwie, aber doch entscheidend, beteiligt, trifft dabei viele richtige Entscheidungen und scheint mit seiner Klarheit weniger schlampig als so mancher brasilianischer Starspieler der Geschichte – definitiv ein interessanter Mann, auf den man weiterhin achten sollte.

RM 15. November 2013 um 21:42

„Dabei gilt das Gleiche wie für die Färöer – für ein solches Land mit weniger als 350 000 Einwohnern (die Stadt Bielefeld kann mehr aufweisen) ist dies ebenso eine fantastische Leistung wie die Tatsache, so viele ihrer Einzelspieler in die besten Ligen der Welt zu bringen.“

Falsch. Bielefeld gibt’s gar nicht.

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Bernhard 22. Oktober 2013 um 19:19

Ich muss eurem Kollegen TR ein großes Lob aussprechen. In der zweiten Ausgabe von Ballnah sind seine Artikel trotz der Länge keineswegs langatmig oder schwer zu lesen/verstehen womit er momentan meine Nummer 1 der Spielverlagerungscrew ist.

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brolylucia 22. Oktober 2013 um 18:58

sicherlich sollte man auch ein auge auf driussi, halilovic und lazaro werfen

weiß jemand, warum tin jedvaj nicht im kroatischen kader steht?

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Peda 21. Oktober 2013 um 14:14

Also aus dieser Qualifikationsgruppe E werde ich nicht und nicht schlau:
Norwegen aus Topf 1 wird nur Vierter, die Schweiz schiebt sich durch die Leistungen auf Platz 7 in der Weltrangliste vor und Island, aus Topf 6 gezogen, schafft es ins Playoff.

Ich bin schon gespannt, ob mich die Playoffs eines besseren belehren, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass das eine historisch schwache Gruppe war.

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Pelle Lundkvist 21. Oktober 2013 um 15:10

Stimmt wohl. Vergleicht man, wie die Freundschaftsspiele im Jahre 2013 dieser Mannschaften ausgingen (ohne dass ich eins davon gesehen hätte):
Norwegen:
08.01.2013 Sieg gegen Südafrika (0:1 in Kapstad)
12.01.2013 Unentschieden gegen Sambia (0:0 in Ndola)
06.02.2013 Niederlage gegen Ukraine (0:2 in Selvilla)
11.06.2013 Sieg gegen Mazedonien (2:0 in Oslo)
14.08.2013 Niederlage gegen Schweden (2:4 in Solna)

Slowenien:
06.02.2013 Niederlage gegen Bosnien und Herzegowina (0:3 in Ljubljana)
31.05.2013 Sieg gegen Türkei (2:0 in Bielefeld)
14.08.2013 Niederlage gegen Finnland (0:2 in Turku)

Schweiz:
06.02.2013 Unentschieden gegen Griechenland (0:0 in Piräus)
14.08.2013 Sieg gegen Brasilien (1:0 in Basel)

Island:
06.02.2013 Niederlage gegen Russland (0:2 in Malaga)
14. 08.2013 Sieg gegen Färöer (1:0 in Rejkjavik)

Also bis auf den Sieg von der Schweiz gegen Brasilien (Was war da los?) hat keine der Mannschaften gegen einen anderen WM-Teilnehmer gewonnen. Geht man noch ein Jahr weiter zurück, findet man immerhin einen Sieg von Slowenien gegen Rumänien (4:3 am 15.08.2012 in Ljubljana) und natürlich den Sieg der Schweiz gegen Deutschland ( http://spielverlagerung.de/2012/05/27/schweiz-deutschland-53-2/ ), sowie einen Sieg gegen Kroatien…
Man sollte natürlich Freundschaftsspiele nicht als das Maß schlechthin nehmen, aber eine Einschätzung können sie ja schon geben.

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Handkante 21. Oktober 2013 um 13:16

In eurem letzten podcast habt ihr Southampton erwähnt. Daraufhin habe ich mir mal das Spiel gegen Swansea angeschaut.
Seit dem ist mir das Team sympathisch. Bis zum 1:0 war das schon sehr dominant.
Der Spielstil hat mich an die letztjährigen Bayern errinnert.
Nach der Führung sind sie dann passiver geworden, aber das, was sie bis dahin gespielt hatten, hat mich voll überzeugt.

Wenn ihr mal ein Spiel von Southampton analysieren würdet, wäre ich überglücklich. 🙂

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RM 21. Oktober 2013 um 14:18

Eventuell analysiere ich die Anfangsphase gegen Swansea als kurz-ausgeführt.

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MR 21. Oktober 2013 um 14:22

Hab das Spiel gegen ManU gesehen und war bisschen enttäuscht. Gruppentaktisch stark, aber sonst nichts besonderes, wenn man Bundesliga gewöhnt ist.

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Pelle Lundkvist 20. Oktober 2013 um 20:12

Vielen Dank für diese Tellerrandfolge – speziell dem Teil zu Island!
Der Autor Jón Kalman Stefánsson meinte in einem Interview mit der Zeit übrigens, dass im Falle einer erfolgreichen WM-Qualifikation Eiður Guðjohnsen zum neuen isländischen Präsidenten gewählt werden würde! 😉
Áfram Ísland!

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king_cesc 20. Oktober 2013 um 16:51

Immer wieder gut! Danke für solche Artikel.

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