Türchen 20: Diego Ribas

Drei Jahre lang begeisterte Diego Ribas da Cunha die Bundesliga als tragende Figur in einer sehr offensiven Bremer Mannschaft. Selten war er in einer Karriere, während der er einige Wandlungen durchmachte, so exemplarisch „systemtragend“ wie bei Werder, als Ideengeber, Kreativkopf und Spielbeschleuniger.

Das Narrativ vom unbeschwerten Samba-Kicker, das mit Diego in seiner so erfolgreichen Bremer Zeit immer wieder in Zusammenhang gebracht wurde, mag sich vereinfacht anhören. Es traf im Grunde genommen aber genau den Kern. Diego definierte sich in erster Linie als Kreativspieler. Er war Ideengeber und Spielgestalter. Das Label als der „klassische Zehner“ würde ihm grundsätzlich gut passen in der Form, in der dieses Label nicht den Taktgeber aus dem Mittelfeldzentrum beschreibt, sondern den Freigeist in und die zentrale Figur für die Offensive.

Nicht immer und nicht zwingend verband sich mit dem „klassischer Zehner“ die Assoziation, dass er weit – wie beispielsweise Günter Netzer – zurückfallen ließ, um das Spiel ab dem zweiten Drittel an sich zu reißen. Das machte auch Diego von der Zehn nur punktuell und nur in bestimmten Einbindungen. Seine großen Momente hatte er vor allem in den Angriffszonen während der späteren Offensivaktionen. Im Aufbau- und Übergangsspiel war er nicht unbedingt der entscheidende Mann, wenn auch manchmal, je nach Mannschaft, verstärkt beteiligt.

Mit 17 Jahren bei Santos auf dem Weg zur brasilianischen Meisterschaft agierte er – als Achter/Zehner im Zentrumstrio einer 4-3-3-artigen Formation – als Antreiber. Im Wechselspiel mit seinem Nebenmann Renato initiierte er viele Angriffe seines Teams durch (diagonales) Andribbeln aus tiefen, seitlichen Aufbauräumen. Wie viel Präsenz er hatte, war von Fall zu Fall sehr unterschiedlich und große Präsenz also nicht grundsätzlich prägend für seinen Stil. Schon in jungen Jahren gab es, etwa in den brasilianischen U-Nationalmannschaften, andere Rollen für ihn, in denen er weniger früh im Aufbauspiel zum Zuge kam.

Selbst in fokussierter Einbindung mit ausgeprägter Präsenz wie phasenweise bei Santos charakterisierte sich Diego selten durch eine allzu strategische Spielweise. Er agierte sehr intuitiv und vertikal und verfolgte ein attackierendes, von der Entscheidungsfindung angriffslustiges Vorwärtsspiel. Dafür brachte er seine ausgeprägten Qualitäten bei Dribblings ein. Unter anderem diese Aktionen waren es, dank derer er zu einem potentiell herausragenden „Systemträger“ für den Bereich des letzten Drittels und die dortigen Angriffsaktionen wurde.

Bewegung in hohen Zonen bei Bremen

Gerade in seiner Zeit als Bundesliga-Spieler agierte Diego – anders als zuvor bei Santos – hauptsächlich in hohen Zonen. Bei Werder Bremen war er der große Star, aber in den ersten Phasen des eigenen Ballbesitzes eher selten eingebunden. Meist passierte das erst zu späteren Zeitpunkten der Angriffe. Nur in Ausnahmen kam es vor, dass der Brasilianer sich im Aufbauspiel tief nach hinten zurückfallen ließ, um sich frühzeitig selbst Bälle abzuholen – wie es noch häufig bei Santos gewesen war.

Ballbesitzformation bei Bremen um 2008 (mit verschiedenen Personaloptionen)

Stattdessen bewegte er sich fast ausschließlich im Zwischenlinienraum, überließ die Übergangszonen weitgehend den Halbspielern der Rautenformation von Thomas Schaaf. Zwischen den gegnerischen Reihen hatte Diego ein gutes Gespür für den Raum und fand dadurch oft gute Positionen im Offensivbereich. Vor allem passte er diese Positionen sehr oft und aktiv an: Er machte hier nochmal zwei Schritte in eine bestimmte Richtung oder bewegte sich kurz zur Seite, um besser anspielbar zu werden.

Das galt auch für sein Verhalten gegen die spezifischen Manndeckungen gegen ihn, die bei den anderen Mannschaften in der damaligen Bundesliga als Reaktion schnell in Mode kamen. Stellte das gegnerische Team einen defensiven Mittelfeldspieler zur engen Bewachung auf ihn ab, reagierte Diego meist clever: Er wich vermehrt – und oft frühzeitig – auf die Flügel aus, um sich entweder der Deckung zu entziehen oder den Gegenspieler zu binden, so dass sich Räume für die Kollegen in der Mitte öffneten.

Ähnlich geschickt machte er dies auch später in seiner Wolfsburger Zeit erneut. Vor allem wurde Diego gegen enge Deckungen nicht ungeduldig, wenn er sich hauptsächlich durch dieses Gegnerbinden – meist eben in ballfernen Zonen – einbringen konnte und wenn er dadurch bloß in unterdurchschnittlicher Zahl zu eigenen Ballkontakten kam. In solchen Konstellation ließ er sich selten dazu verleiten, irgendwann unbedacht und unnötig häufig zum Ball hin zu ziehen.

Der Kontext der häufigen Manndeckungen trug im Falle Werder Bremens zusätzlich dazu bei, dass Diego vom grün-weißen Aufbau häufig sogar überspielt wurde. Schaafs Team operierte mit vielen vertikalen Eröffnungen, entweder aus den Sechser- oder Achterräumen direkt auf die Stürmer oder aber – dann meist von einem der Verteidiger gespielt – auf attackierende Vorwärtsläufe eines Halbspielers durch seinen Halbraum.

Erst auf solche schnellen Vorwärtspässe hin wurde Diego typischerweise aktiv – aber dann im großen Stil und als Schlüsselfigur. Genau das waren während dreier Saisons in Bremen seine zentralen Momente: Die Anschlussaktionen nach Raumwechseln. Sobald das Spiel beschleunigt worden war und Dynamik entstand, trat Diego im Folgemoment so richtig in Aktion. Er schloss sich an genau jene Dynamik an und schob schnell als Unterstützung zu demjenigen Mitspieler hin, der freigespielt worden war. Insgesamt spulte er in den Anschlussaktionen eine hohe Laufleistung ab, anders als in seiner mittleren Karrierephase, insbesondere der Wolfsburger Zeit.

Raumöffner und Notlösung für die Außenverteidiger

Ein typisches Beispiel waren Verlagerungen auf den ballfernen Außenverteidiger: Werder öffnete das Spiel auf die andere Seite, Diego pendelte im hohen Tempo horizontal hinüber und bot sich kurz als die nächste Option an. Für die Außenverteidiger stellte er sehr häufig eine Passmöglichkeit zur Spielfortsetzung her. In den entstehenden Situationen konnte er dann seine hervorragende Ballführung, insbesondere vorlegende Kontakte gegen die (eigene und/oder gegnerische) Bewegungsrichtung, und seine Kreativität einbringen. Vor allem die enorme Explosivität in Drehungen als Auftaktbewegung zeichnete ihn aus.

Das konnte genauso passieren, wenn der Bremer Außenverteidiger nicht durch eine Raum gewinnende Verlagerung, sondern unter Druck angespielt worden war. Oft genug ist das Zuspiel auf diesen Akteur der potentielle Pressingball. In jener Konstellation sorgte Diego für eine wertvolle Unterstützung mit seiner Ballsicherheit. Nach der seitlichen Eröffnung wagte er sich in Engen und Kompaktheiten, um dort das Leder zu fordern.

Grundsätzlich erlaubten ihm die entsprechenden Qualitäten im Bereich der Ballführung, auch viele solcher Drucksituationen rund um den Außenverteidiger aufzulösen. Sein gutes Gespür für den Raum und die richtige Positionierung darin sowie seine starken technischen Qualitäten konnten selbst gewisse Schwächen im Umblickverhalten weitgehend überdecken. Diego orientierte sich nicht immer ganz sauber vor – weder im Hinblick auf die direkten Gegenspieler in seinem Umfeld noch auf die genauen Positionen der Mitspieler. Zudem war er schon immer im koordinativen Bereich insgesamt deutlich weniger sauber als technisch.

Gerade in einer nominellen Rautenformation, wie sie Schaafs Bremer praktizierten, ergaben sich ohnehin besondere Wechselwirkungen mit den Außenverteidigern. Es gab auch das umgekehrte Muster: Diego zog im Zentrum viele Gegner auf sich, lockte sie an und öffnete so am Flügel neben der Rautenformation Raum. Oft genug kommt diese Logik, dass irgendwo anders ein Spieler frei sein muss, wenn der Ballführende von mehreren Gegnern attackiert wird, effektiv nicht zum Tragen – weil das angreifende Team zu langsam oder nicht effektiv genug dorthin verlagern kann und/oder weil die verteidigende Mannschaft so zügig verschiebt.

Diego erhöhte für seine Kollegen die Wahrscheinlichkeit, so viel Effektivität herzustellen, dass die Logik funktionierte. Durch seine Cleverness in der Ballführung konnte und kann er Gegenspieler besonders wirksam auf sich ziehen und binden. Er hat eine passende Intuition für den richtigen Körpereinsatz in Unterzahlsituation und ist sehr vielseitig darin, wie genau – in welche Richtung und in welchem Winkel – er die einzelnen Ballkontakte setzt. Dazu kommt schließlich ein gutes, wenn auch nicht konstantes Timing für die Zeitspanne, wie viel Zeit er sich beim Ballhalten unter Druck nehmen kann und wann der Moment für die schnelle, öffnende Verlagerung eintritt. Oft spielt er den letzten Ball sehr explosiv nach dem vorletzten Kontakt zuvor.

Auch in anderen Kontexten – also nicht nur bei öffnenden Verlagerungen – konnte Diego als Passgeber und Ballverteiler glänzen. Dafür war eine weitere Qualität aus diesem Bereich wichtig: Für Steckbälle in die Tiefe findet er oft eine passende Gewichtung. Solange man die Spielsituation strukturell nicht so klar dominiert, dass man den Ballführenden in „einfache“ Positionen für das tiefe Zuspiel in die Schnittstelle bringen kann, bleibt jene Aktion eine hohe Kunst. Ansonsten hilft nur individuelle Klasse, um ihre Erfolgsquote signifikant zu erhöhen – und dafür bot Diego gute Aussichten.

Auch dadurch konnte er in den vorderen Feldbereichen letztlich zu einem Unterschiedsspieler werden, der mitunter auch nicht ganz optimale, da beispielsweise durch starke Vertikalität unsauber gewordene Szenerien veredeln konnte. Seine größte Schwäche im Bereich des Passspiels entwickelte sich bei Diego wiederum auf der strategischen Schiene: Verlagerungen oder längere Pässe spielte er zwischendurch viel zu aggressiv und überambitioniert kraftvoll. Das bezog sich zunächst einmal auf die reine Entscheidung(sfindung) als solche, konnte sich in der Folge aber zugleich auf die technisch-koordinative Ausführung übertragen und dort entsprechend potenzieren.

Wechselhaft und nachlässig gegen den Ball

Sein Wert für Werder war also enorm hoch – und das trotz teilweise äußerst geringer Defensivbeteiligung. Gegen den Ball agierte Diego, prinzipiell auch in anderen Karrierephasen, sehr wechselhaft. Ganz besonders das Nachsetzen in unmittelbarer Nähe eines Ballverlusts (ob durch ihn selbst oder einen Mitspieler) war kaum ausgeprägt und in Bremen mitunter erschreckend passiv.

Zu jener Zeit beteiligte sich Diego am ehesten im horizontalen Nachschieben gegen lange Verlagerungen des Gegners aus dem organisierten Ballbesitz heraus. Er machte einige lange Läufe bis auf den Flügel, um dort anzuschließen, wenn die Bremer Rautenformation herüberrückte. Das machte er nicht konstant, und eher in beliebigen denn gezielt in bestimmten Szenen. Potentiell stellte er gegen seitliche Rückpassoptionen wichtige Präsenz „von oben“ her. Auf dieser Basis hätte er gute Pressingmomente generieren können. Aber in letzter Instanz agierte er doch zu nachlässig, wenn es darum ging, klaren Kontakt zu den jeweiligen Gegenspielern herzustellen.

Später konnte Diego bereits die initialen langen Läufe athletisch seltener leisten. Dafür verhielt er sich aber zunehmend etwas bewusster gegen den Ball. Unter Diego Simeone in Madrid und bereits unter Dieter Hecking in Wolfsburg brachte er sich vermehrt mit Aufrückbewegungen aus dem offensiven Mittelfeld in die erste Pressingreihe ein. Diese Vorrückbewegungen von einer in die nächste Linie führte er schon bald recht geschickt aus und fand ein ganz gutes Timing dafür. Insgesamt setzte sich die diszipliniertere Entwicklung anschließend fort und erreichte im Karrierestadium als Routinier einen Abschluss.

Neue Rollen zum Karrieausklang

Seitdem Diego 2016 nach Brasilien zurückkehrte, steht er bei Flamengo unter Vertrag. Seine Entwicklung ab diesem Zeitpunkt geht in Richtung einer tieferen Spielweise, in der er bei Ballbesitz wieder bestimmender und präsenter agiert. Wenn er als Zehner in einem 4-2-3-1 auflief, ließ er sich beispielsweise gegenläufig zu Vorstößen eines Sechsers zurückfallen. Er forderte die Bälle nicht nur in den Schnittstellen gegnerischer Mittelfeldreihen, sondern auch tiefer – meist in guten Positionen knapp außerhalb des Defensivblocks, um sie anschließend zu verteilen.

Vor allem seit der Amtszeit von Jorge Jesus im Jahr 2019 wurde es normal, dass Diego in den 4-2-2-2-/4-4-2-Formationen Flamengos den Posten als höherer Sechser bekleidete. Von dort konnte er eine solche Spielweise noch umfassender entwickeln. Er hatte viele Freiheiten im Achter- und auch im Sechserraum, um das Spiel anzukurbeln. Die Entscheidungsfindung, wann er einen schnellen Übergang nach vorne suchen sollte, blieb trotz vieler guter, ausgewogener Momente aber insgesamt wechselhaft. Auch der alte Diego neigt weiterhin zu manch hektischem Entschluss für das Andribbeln. Eine präsentere Einbindung betont dies stärker.

Diegos Auftaktbewegungen sind noch immer eine große Stärke, aber er setzt sie weiterhin noch recht zufällig ein, statt bewusster damit zu spielen. Durch gutes Verzögern am Ball generiert er häufig äußerst effektive Momente als Aufbauspieler, und das auch in deutlich höherer Anzahl, als man es ihm vor einigen Jahren vermutlich zugetraut hätte, aber er kann das doch nicht gezielt und konstant abrufen.

Gerade unter Rogério Ceni gab es Ende 2020 und Anfang 2021 mitunter enorm offensive Personalbesetzungen bei Flamengo. Ein Extrempunkt war die Einbindung Diegos als tiefster Solo-Sechser bei Ballbesitz. Er war gegen passive und tiefstehende Gegner fast im Alleingang dafür zuständig, die Bälle von den Innenverteidigern in Empfang und anschließend die Federführung des Aufbauspiels zu übernehmen. Sein Nebenmann, häufig Gérson, rückte frühzeitig auf, um Gegner zu binden. Im Finale um die Staatsmeisterschaft im Mai gegen Fluminense orientierte dieser sich oft eher in den Zehnerraum.

Szene gegen Fluminense vom Mai, Diego als aufbauender Sechser: Gérson orientiert sich nach vorne zwischen die Linien. Der ballnahe gegnerische Mittelfeldspieler schiebt heraus, Fluminense verteidigt in breiter 4-3-2-1-Staffelung.

Als Passgeber und mit seinen Auftaktdribblings hat Diego die notwendigen technischen Grundvoraussetzungen für die neue Aufgabe. Er pendelte horizontal mit dem Ball mit, unterstützte die Außenverteidiger und suchte entscheidende Zuspiele in die Zwischenräume des gegnerischen Blocks. Wenn Gérson Gegenspieler beschäftigte, ließ sich Éverton Ribeiro als halbrechter Offensivmann in seinem Halbraum immer mal gegenläufig auf eine mittlere Höhe zwischen den nominellen Sechsern zurückfallen, um dort eine Passoption zu bieten. Solche Anspielstationen waren anspruchsvoll zu erreichen, aber über Diegos scharf angeschnittene Diagonalbälle vergleichsweise gut zu bedienen. Diese Bewegungsmuster der Offensivkollegen vor ihm passten also zur veränderten Besetzung im defensiven Mittelfeldzentrum.

Fortsetzung der Szene oben: Diego hat den Ball auf Filipe Luís nach außen gespielt und erhält ihn anschließend von diesem zurück. Ballfern ist der Halbraum jetzt etwas offener und Éverton Ribeiro bewegt sich dort in die Schnittstelle: Diego mit dem Laserpass.

Jenseits der technischen Dimension stellt sich bei Diego als Aufbausechser die Frage nach der Tempo- und Entscheidungsfindung – und das gestaltete sich bisher als tiefster Mittelfeldakteur vor der Abwehr genauso wie als „höherer“ Sechser: mit vielen guten Aktionen und vor allem Verzögerungen, nicht allzu strategisch und daher wechselhaft. Ein Unterschied zwischen jenen beiden Einbindungen: Übernimmt Diego den tieferen Part, kommen seine Orientierung auf Bewegungen, durch die er sich als Rückpassstation anbietet, und sein Gespür, wie er sich dafür absetzen muss, stärker zur Geltung, als wenn er aus dem defensiven Mittelfeld heraus auch viel auf Achterhöhe zu agieren hat.

Resümee: Potentieller Unterschiedsspieler, aber nicht immer „systemtragend“

Diegos neue Rollen bei Flamengo geben unterschiedliche Schlussfolgerungen her:
Einerseits hat sich seine Spielweise gewandelt. Der Diego aus jüngeren Jahren hätte jene Rolle, wie bei Flamengo in diesem Jahr, so nicht bekleiden können. Andererseits war die veränderte Einbindung eine Einbindung, in der er deutlich weniger als „Systemträger“ wirkte. Er hatte „nur“ große Präsenz und Verantwortung als Aufbauspieler, aber das Funktionieren des Gesamtkonstrukts richtete sich nicht so enorm stark auf ihn wie teilweise einst in Bremen. Viele andere Spieler und unterschiedlichste Spielertypen hätten seine Aufgaben ebenfalls ausfüllen können. Dafür bedurfte es nicht zwingend des genauen Fähigkeitenprofil eines Diego. Wenn man seine tiefere Einbindung aus 2017, 2019 oder 2021 mit der Bremer Zeit vergleicht, spielte er jeweils etwas weniger „systemtragend“ – und war trotzdem sehr wichtig.

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