TEs Bundesliga-Check: Statistik Special

Statistik-Attacke in der Bundesliga-Kolumne! Nach einer kleinen Babypause kehrt die Bundesliga-Kolumne mit allerhand Zahlen, Daten und Fakten zur Bundesliga zurück.

Zu Beginn kann ich nur eins sagen:

Momentan tut sich relativ wenig auf Spielverlagerung. Selbst die Kolumne konnte ich die vergangenen Wochen nicht regelmäßig schreiben. Das liegt daran, dass kürzlich mein Sohn aus der Gebärmutter meiner Frau abkippte und seitdem mit seinem Stellungsspiel meine Passwege ins Internet blockiert. Momentan ist mein Output leider stark eingeschränkt. Ich schleiche hier aus Schlafmangel so rum wie Vidal vor dem Hoffenheimer Tor am Wochenende.

Um die fehlenden Kolumnen wiedergutzumachen, habe ich ein kleines Statistik Special für euch vorbereitet. Zehn Spieltage und damit knapp ein Drittel der Saison sind bereits vorüber. Die klassische Frage, die sich zu diesem Zeitpunkt stellt: Kann ich der Tabelle trauen? Welche Teams werden in den kommenden Wochen einbrechen – und welche nicht? Nun, wenn ich diese Antwort wüsste, würde ich nicht Spielverlagerung-Kolumnen schreiben, sondern mit meinen Wett-Millionen ein Gerät erfinden, das Babyschreie in Operngesänge verwandelt. Aber einige Zahlen helfen dabei, die Stärken der Bundesligisten zu verstehen.

TSR und Shot on target

Wer diese Kolumne länger verfolgt, weiß, dass ich ein großer Freund von Total Shots Ratio bin. Die Statistik ist simpel: Sie misst die Relation der eigenen Schüsse im Vergleich zu gegnerischen Schüssen. Die Logik: Wer öfter in Richtung bzw. auf das gegnerische Tor schießt als Gegner, hat eine höhere Chance ein Spiel zu gewinnen. Man unterscheidet dabei zwischen Total Shots Ratio (alle Schüsse in Richtung Tor) und Shot on target Ratio (nur Schüsse, die aufs Tor gingen). Ein Wert über 0,5 bedeutet, dass ein Team mehr Schüsse abgegeben hat als der Gegner. Total Shots Ratio ist simpel zu berechnen und zugleich korreliert die Statistik stark mit dem Erfolg eines Teams (wenn auch nicht ganz so stark wie Packing oder ExpG, wobei mir hier die Daten fehlen.)

Das Erste, was auffällt, sind die überragenden Werte der Bayern (nicht überraschend) und von Leipzig (eher überraschend). Die Leipziger haben sogar einen besseren SoTR-Wert als die Bayern und der BVB. Letztere haben wiederum einen guten, aber nicht ganz so überragenden Wert. Der aktuelle Zweikampf um die Liga-Spitze zeigt sich auch in den Torschüssen.

Überhaupt sind einige Überraschungsteams dieser Saison den Werten zufolge gar keine großen Überraschungen: Frankfurt weist starke Werte in beiden Bereichen auf. Der 1. FC Köln hat einen positiven SoTR-Wert, genauso Hoffenheim und Freiburg. Bis auf Hertha BSC sind alle Teams aus der oberen Tabellenhälfte der Liga unter den ersten Neun des SoTR-Rankings.

Dass Schalke wiederum besser als der Tabellenplatz ist, dürfte für regelmäßige Kolumnen-Leser keine Überraschung sein. Sie hatten zu Beginn der Saison einen schweren Spielplan und punkten jetzt gegen schwächere Gegner wieder normal. Schlecht sieht es hingegen für die Teams aus, die auch tatsächlich im Abstiegskampf stecken. Hamburg, Bremen, Darmstadt und Ingolstadt haben die jeweils schlechtesten Werte der Liga. Es zeigt sich also: Aktuell korrelieren die Werte stark mit der tatsächlichen Tabelle.

Spielstil

Interessant ist auch ein Blick auf den Spielstil. Ich habe dazu im vergangenen Jahr eine kleine Statistik erstellt. Sie misst, wie die Passquote einer Mannschaft in einem Spiel ist in Relation zu den Passquoten, die ihre Gegner im Durchschnitt haben. Fiktives Beispiel: Die Bayern haben im Durchschnitt eine Passquote von 90%. Gegen Hoffenheim haben sie aber nur 70%. Hoffenheim erhält also einen Wert von -20% gegnerische Passquote. Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich nicht. Ein Team, das besonders passsicher ist, wird am Ende einen positiven Wert für die eigene Passstärke haben. Ein Team, das ein besonders gutes Pressing hat, drückt die gegnerische Passquote und wird daher einen negativen Wert für die gegnerische Passgenauigkeit haben. Am Ende kommt dabei eine schöne Schautafel wie diese heraus:

Oben links sehen wir die klassischen Ballbesitzteams, die selber eine hohe Passquote haben, die Passquote des Gegners zudem drücken (weil diese eher auf riskante Konter spielen bzw. den Ball im (Gegen-)Pressing verlieren). Dortmund und Bayern sind hier natürlich zu finden, aber auch Gladbach und Leverkusen.

Unten links sind die Teams, die die Passquote des Gegners drücken und selber unter dem eigenen Erwartungswert für die Passquote bleiben. Diese Teams kombinieren (Gegen-)Pressing mit eigenem riskanten Vertikalspiel. Klar, dass hier RB Leipzig auftaucht. Aber auch Ingolstadt und Eintracht Frankfurt verfolgen diese Strategie. Mainz hingegen drückt die Passquote des Gegners nicht, spielt aber selbst sehr riskant.

Die Teams oben rechts haben sowohl bei den eigenen als auch bei den gegnerischen Passwerten positive Werte. Wolfsburg, Hoffenheim, Köln und mit Abstrichen Hertha und Köln fallen in die Kategorie Teams, die selber nicht furios pressen und auch mal den Ball laufen lassen. Unten rechts findet sich der Sonderfall aus Darmstadt mit ihrem ungenauen Bolz-Fußball.

Vertiefen kann man diese Beobachtungen, indem man sich anschaut, wie häufig die Bundesligisten mehr Ballbesitz hatten als ihre Gegner:

Wenig überraschend hatten die Bayern in sämtlichen Spielen weitaus mehr Ballbesitz als der Gegner. Selbiges gilt für Borussia Dortmund. Gladbach (acht von zehn Spielen mit mehr Ballbesitz) sowie Leverkusen und Wolfsburg (sieben von zehn) folgen als weitere Ballbesitzteams. Bei den Überraschungsteams der Liga fällt auf, wie gemischt ihre Ballbesitz-Bilanz ausfällt: Leipzig und Frankfurt hatten in vier von zehn Spielen mehr Ballbesitz, Hoffenheim und Köln in fünf von zehn. Nur Berlin sticht hier heraus mit nur zwei Spielen mit mehr Ballbesitz (die sie interessanterweise beide gewinnen konnten). Es zeigt sich gerade bei diesen Überraschungsteams, das die Bundesliga taktisch flexibler geworden ist – eine These, die ich in einer der kommenden Ausgaben ausführen werde.

Glück und Unglück

Zum Abschluss eine Statistik, die etwas über das Matchglück einzelner Teams aussagt. Manche Teams haben mehr Glück, sei es durch eine schwache Chancenverwertung des Gegners oder durch eine starke Chancenverwertung des eigenen Teams. Bei anderen Teams geht gefühlt jeder Schuss ins Tor und selbst treffen sie nie. Schauen wir uns die Chancenverwertung an:

Wenig Auffälliges hier. Der 1. FC Köln sticht noch am ehesten ins Auge, brauchen deren Gegner doch wesentlich mehr Schüsse für ein Tor als die Kölner. Der VfL Wolfsburg scheint hingegen etwas Pech im Abschluss gehabt zu haben – der Wert für die eigenen Schüsse pro Tor dürfte im Verlauf der Saison zurückgehen. Etwas aus der Reihe tanzen die Werte von Hamburg und Ingolstadt. Auf den ersten Blick scheint es, als hätten sie viel Pech gehabt. Hier spielt aber ihre geringe Anzahl an Toren hinein. Hätte der HSV beispielsweise doppelt so viele Tore geschossen, nämlich acht statt vier, wäre der Wert im oberen Drittel. Jedoch hätten sie dann immer noch die wenigsten Tore in der Liga (mit Ausnahme von Ingolstadt, bei denen man aber dasselbe Spiel spielen könnte.)

Fazit

Was haben wir gelernt? Eigentlich nicht viel. Als ich dieselben Statistiken im vergangenen Winter gepostet habe, deutete sich die schwächere Rückrunde der Hertha und das Comeback von Bayer Leverkusen in den Daten an. Ähnliche Hoffnungen können sich Schalke-Anhänger machen, deren Team stark dasteht.

Von den oberen Kandidaten sticht hingegen niemand so stark heraus wie Hertha im vergangenen Jahr. Ja, Hertha hat mal wieder eine starke Chancenverwertung, ist aber nicht so auffällig wie im vergangenen Jahr. Gerade Leipzig überrascht, sie könnten den Daten zufolge tatsächlich ein Kandidat für Platz 1 sein.

Am Ende des Tages sind es aber nur Statistiken. Letztlich sollten Statistiken immer nur ein Hilfsmittel sein, um bereits aufgestellte Thesen zu untermauern. Daher sind diese Daten eigentlich nur ein langer Prolog für folgende These: Die Liga ist so ausgeglichen und so taktisch flexibel wie lange nicht mehr. Aber zu deren Ausführung kommen wir nächste Woche (so mein Sohn mich denn lässt.)

Ausführliche Analysen des zehnten Spieltags

Bayern München – TSG Hoffenheim 1:1

Yilde 8. November 2016 um 13:15

Wie letztes Jahr auch, eine super Spielerei! Interessant für mich, dass die jeweiligen Daten meine subjektiven Eindruck vom FCA (einziger Verein, bei dem ich diese Saison alle Spiele verfolgen konnte) ziemlich genau widerspiegeln. Einen hohen prognistischen Wert haben die Daten vermutlich nicht, aber es wäre interessant wie man den Grundgedanken weiterspinnen könnte. Beispielsweise Mannschaften, die sehr ähnliche Spielstile betreiben zu Clustern zusammenfassen und schauen, welche Werte am höchsten mit Erfolg korrelieren und welche eher nicht (zB mittels Regressionsanalyse). Man bräuchte halt wahrscheinlich noch mehr Daten/Variablen und gleichzeitig Experten, die das ganze richtig Einteilen, aber so eine Mischung aus quantitavier und qualitativer Untersuchung fänd ich ziemlich interessant. Ich kenne mich da leider relativ wenig aus, gibt´s in der Richtung denn schon Ansätze?
Ps: Glückwunsch zum Nachwuchs 😉

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gs 8. November 2016 um 11:45

Ich schließe mich natürlich den Glückwünschen an!

Ein Kommentar zum Inhalt: Entgegen allen Unkenrufen zu Carlo Ancelotti ist doch der FCB laut Statistik weiterhin in puncto Ballbesitz und Passquote das Maß der Dinge.
Lediglich bei den Torquoten, offensiv wie defensiv, besteht Optimierungsbedarf. Wobei ich gerade da dem Faktor Zufall (bzw. Glück) eine wichtige Rolle zubilligen würde – allein die Pfostentreffer und Knapp-vorbei-Schüsse von T. Müller könnten hier im Erfolgsfall (wie vor einem Jahr) alles ändern.

Gibt es eigentlich eine Korrelation zwischen Taktik und Torquoten (ich vermute nein) ?

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tobit 8. November 2016 um 13:29

Wenn es eine nennenswerte Korrelation zwischen einer bestimmten Taktik und der Anzahl der Tore gäbe, würde sich diese Taktik binnen relativ kurzer Zeit überall (außer der Premier League 😉 ) durchsetzten.
Da sich aber bisher zu jeder erfolgreichen Taktik relativ schnell eine erfolgreiche Gegentaktik entwickelt hat, kam es im Fussball nie zu diesem „Gleichgewicht des Schreckens“, wie wir es aus einigen anderen Sportarten kennen.

Unter einem anderen Artikel hatte ich den Anteil der Schüsse aufs Tor an den Torschüsse für einige europäische Topteams aufgelistet, da lagen die Bayern nur im unteren Bereich, da sie zwar öfter schießen als der Rest, aber davon nicht signifikant mehr aufs Tor kommt.

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ES 8. November 2016 um 17:18

Was man aber auch sehr schön sieht, dass der FCB im Punkto Druck auf den Gegner nicht mehr das Maß aller Dinge ist wie noch unter Pep.

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tobit 8. November 2016 um 18:32

Könnte man das nicht zu einem „Dominanz-Index“ erweitern, indem man die Veränderungen der Passgenauigkeiten summiert?
Also DI=(Pg)+(-GPg)
Der wäre dann für Teams mit gutem Ballbesitzspiel und gutem Pressing maximal (und umgekehrt).
Wenn man das macht sieht man finde ich sehr klare Kräfteverhältnisse:
1 BVB 14,486 // Bayern 13,644
3 Leverkusen 8,247 // Gladbach 7,733
5 Wolfsburg 3,686
6 Schalke 2,107
7 RB 1,054 // Hoffenheim 0,876 // Frankfurt 0,282
10 Freiburg -2,958 // HSV -2,991
12 Hertha -3,750 // Augsburg -3,961 // Köln -4,091 // Werder -4,284 // Ingolstadt -4,345
17 Mainz -7,506
18 Darmstadt -18,134
Der BVB und die Bayern dominieren schlicht alles, dahinter kommen die üblichen CL/EL-Verdächtigen.
Das Mittelfeld ist zweigeteilt in einige etwas dominantere und einige schon klar reaktive Teams.
Mainz ist nicht mehr das durchschnittliche Bundesligateam (früher gern als SV-Bsp.), sondern die mit weitem Abstand reaktivste Mannschaft (abgesehen von Darmstadt).

Interessant wäre jetzt ein Vergleich mit anderen Ligen oder vergangenen Saisons.

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HW 13. November 2016 um 12:09

Ob es sich um Zufall oder Glück handelt (oder nicht) wenn die Chancenverwertung verändert, sollte doch durch den Expected Goals Kennwert erkennbar sein.

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Tont 8. November 2016 um 10:35

Glückwunsch zum Nachwuchs!
Schön hier mal schwarz auf weiß zu sehen, dass „meine Eintracht“ so stark ist wie ich sie sehe.
Danke

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Schorsch 8. November 2016 um 09:57

Den herzlichen Glückwünschen zur Geburt des Sohnes schließe ich mich gerne an! Vieles ändert sich, wenn das erste Kind auf der Welt ist. Wobei die schlaflosen Nächte in absehbarer Zeit vorüber sind (auch wenn man es nicht glauben mag), aber der Blick auf die Welt bleibt für immer verändert. Irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, an dem man genau die Sätze aus seinem Mund hören wird, die man bei seinen eigenen Eltern so nervig fand. Interessant in diesem Zusammenhang übrigens auch das sich ändernde Verhalten der Großeltern. Die werden dem Enkel genau das alles erlauben und mit Nachsicht behandeln, wo sie bei den eigenen Kindern so strikt ‚Grenzen setzen‘ wollten… 😉

Zum Artikel: Also lügt die Tabelle doch nicht… 😉

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Freudig 8. November 2016 um 09:25

Gratulation und Glückwunsch. Wünsche dem Kind beste Gesundheit, der Mutter baldige Erholung und dem Vater einen Sohn, der allem Anschein nach beste Anlagen für einen ausgezeichneten Sechser hat 😉

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CHR4 8. November 2016 um 00:59

Wow!

erstmal herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs!

und der Absatz mit dem Abkippen ist ganz große Literatur – selten so gelacht beim Lesen in letzter Zeit 😀 – Danke dafür!

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Alexander Rathke 7. November 2016 um 23:50

Hier kann mann auch noch mehr ueber die Bundesliga erfahren. https://public.tableau.com/profile/alex.rathke#!/vizhome/Bundesliga2016-2017SeasonPostGameVisuals/Story1

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Max 7. November 2016 um 22:38

Glückwunsch zum Nachwuchs. Das Leben ändert sich gründlich, aber ich könnte mir es ohne Stress und Kinder nicht mehr vorstellen 🙂

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JV 7. November 2016 um 21:01

Glückwunsch zum Sohnemann!

Und zum besten Einstieg in einen Artikel, den ich je gelesen habe (egal wo) !

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Koom 7. November 2016 um 19:52

Glückwunsch zum Nachwuchs und danke für den Artikel. 🙂

Finde ich aus Sicht von meinen Mainzern auch sehr aufschlussreich. Ich denke, das Gegenpressing findet momentan nicht statt, entweder weil nicht gewollt oder schlecht umgesetzt, wodurch man zum einen dem Gegner mehr Torschüsse ermöglicht, zum anderen aber mehr Risikopässe spielen muss, weil eigene Ballgewinne tief in der eigenen Hälfte erst gelingen – wo das Gegenpressing des Gegners widerum gut ansetzt.

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Koom 8. November 2016 um 09:29

Sorry für die beiden eher redundanten Postings. Eines davon kann gerne gelöscht werden, das WordPress schaute gestern beim Posten zweimal komisch (weiße Seite).

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blub 7. November 2016 um 18:56

Schöne Kolumne. Eine sinnvolle nutzung von Statistiken freut mich immer.

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Koom 7. November 2016 um 18:15

Vielen Dank für den Artikel und Glückwunsch zum Nachwuchs. 🙂

Der Artikel erfreut mich, weil man daraus auch durchaus erkennen kann, warum meine Mainzer sehr durchwachsen agieren. Nach den Werten (und auch dem Spieleindruck dieser Saison) wird erst sehr spät gepresst, quasi schon eine Strafraumverteidigung favorisiert, um dann nach Ballgewinn mit hohem Tempo umzuschalten. Das erklärt einerseits die höhere Torchancen-Zahl der Gegner, gleichzeitig die schlechte Paßverhinderungsquote (man zieht sich meist zurück und lässt aufbauen) und letztlich dann auch die geringere Torschussanzahl sowie vor allem momentan eher schlechte Chancenverwertung – wer 40-50m sprintet, der schließt eher schlechter ab.

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ES 8. November 2016 um 17:14

Ich habe mich auch sehr über die Mainzer gewundert (und aus Schalker Sicht gefreut) bei ihrem Aufritt in der Arena. Die haben ja praktisch gar nicht in der gegnerischen Hälfte gepresst. Das war sehr bequem für den Spielaufbau der Heimmannschaft. Ich konnte mir überhaupt keinen Reim daraus machen, welchen Plan die überhaupt verfolgt haben in dem Spiel, außer dass man mit wenig Aufwand das Spiel gegen einen individuell stärkeren Gegner herschenkt. Das ist nicht das Mainz der letzten Saison.

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Floyd04 7. November 2016 um 17:33

Glückwunsch fürs erfolgreiche ‚Abkippen‘.

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Phil 8. November 2016 um 16:26

Glückwunsch zum Sohn! Er wird wohl ein 6er, wenn er sich jetzt schon durchs Abkippen auszeichnet. Ich hoffe, deiner Frau geht´s nach dem Pressing gut. Kann ganz schön kräftezehrend sein, wie ich jeden Sonntag erleben muss.

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