Die pressenden Ballbesitztrainer

2:0

Wenn dominante Offensivteams sich gegenseitig jagen (ist das natürlich kein stilistischer Bruch).

Maurizio Sarri gegen Pep Guardiola lautete das vielversprechende Trainer-Aufeinandertreffen in diesem Premier-League-Topspiel. Es sollte eine gute Begegnung und ein teilweise sehr intensives Duell werden – voller kleinräumiger, dynamischer Szenen im Mittelfeld, die über verschiedene Abläufe zu lösen versucht und teilweise stark bespielt wurden oder mitunter in mehrfachen gegenseitigen Gegenpressingmomenten endeten. Mal hatte die eine und mal die andere Mannschaft die Oberhand, City speziell im ersten Teil der ersten Halbzeit deutlich mehr von der Partie, ansonsten gab es aber auch einige „unentschiedene“, situativ im kleinen Maße veränderbare Kräftekonstellationen und passenderweise fast gar keine Abschlüsse in Durchgang eins.

Viele Bewegungen in unterschiedlich akzentuierten Pressingspielweisen

Aus den Grundformationen heraus konnten die Teams jeweils flüssig viele Dreieckssituationen herstellen und auch für das Angriffspressing nutzten sie daraus hervorgehend ähnliche Muster mit hohem Dreiersturm. Entsprechend zeigten sich dann auch die beiden Reaktionen darauf, indem die Innenverteidiger sich sehr flach zurückzogen und konsequent mit über die Torwartkette zirkulieren ließen. Bei City gestaltete sich die anschließende Struktur etwas anders, da Bernardo Silva in diesen Situationen konstant neben Fernandinho zurückfiel und aus dieser 3-2-Staffelung gut die Schnittstellen der ersten Pressinglinie besetzte.

Durch die oftmals saubere Positionsfindung der Mannen von Guardiola konnten sie sich über diese Routen häufiger mal lösen und dann zu den Außenverteidigern öffnen, wogegen bei Chelsea die Achter im Angriffspressing also mehr mit nach außen verteidigten. Dies war ein Faktor, wieso City aus den vielen engen dynamischen Szenen mit einem klaren Übergewicht an Spielanteilen durch die erste Halbzeit ging, jedoch nicht der wichtigste. Schon strategisch war eine solche Verteilung grundsätzlich angelegt: Chelsea ließ den Gästen eher die bestimmende Rolle, in Phasen des Mittelfeldpressings fanden die entsprechenden Defensivabläufe aus einer tieferen Ausgangsstaffelung heraus statt und herausrückende Bewegungen zum Ball wurden weniger zugriffsorientiert, etwas stärker blockend ausgeführt.

Aus dem 4-3-3/4-5-1 verteidigten die Achter zunächst den Zwischenlinienraum vor ihren gegnerischen Pendants und rückten hauptsächlich so weit durch die Halbräume bis zu den Innenverteidigern vor, dass diese nach außen drehten. Auf der anderen Seite gingen bei City die Bewegungen von diesen Positionen noch aggressiver nach und die umliegenden Akteure schoben geschlossener aus der Grundstellung lauernd oder attackierend in unmittelbare Ballnähe. Im Mittelfeldpressing verteidigte normalerweise der Mittelstürmer zunächst sehr eng gegen Jorginho, die Achter schossen dann dynamisch weiter vor und versetzten die erste Pressinglinie weiter nach vorne, um Druck zu machen.

Durch die explosive, plötzliche Umsetzung konnten so einige günstige Dynamiken hergestellt werden, die die Innenverteidiger zu hastigen langen Bällen zwangen. Zunächst hatte Chelsea nicht die große Klarheit in den Verbindungen, um zuverlässig zentral gegen das Mittelfeldpressing durchzukommen, da das Zurückfallen oft von Kovacic ausging und so der eher aufrückende Kante als primärer Verbindungsgeber verblieb. Auch für die saubere Verteilung im Nachrückverhalten für die Folgesituationen brauchten sie etwas Anlaufzeit, später sollte Chelsea aber zunehmend Mechanismen finden, um lange Bälle besser zu nutzen – beides nicht zuletzt beim Führungstor – oder das über die Außenverteidiger mal umspielen zu können.

Citys Zuschieben gegen Chelseas linke Seite

Dafür konnte sich diese Rollenverteilung gegen höheres Pressing bezahlt machen: So war Kovacic mit seiner enormen Ballsicherheit und seinen Drehungen in Dribblings nah als Unterstützungsspieler an der ersten Linie, Jorginho bewegte sich öfters mit zu ihm herüber, um eine kleinräumige Anspielstation herzustellen. In den Dreiecksbildungen zur Seite fand Chelsea daraus einige saubere Staffelungen, um sich gelegentlich aus dem Angriffspressing zu befreien – nun auch nicht wirklich häufig, aber dann gut und sehenswert. Gegenüber seinen beiden in der lokalen Ballung befindlichen Kollegen rückte Kante entweder weiter vor oder aber er verblieb als Raumfüller für das Mittelfeld.

Bei City bewegten sich die Achter recht hoch und liefen geschlossen an, so dass beim Pass nach außen der ballnahe Akteur kurz nach hinten „einklappen“ und auf den diagonalen Folgeweg in den Halbraum gehen konnte. Viele dieser Angriffspressingkompositionen waren stark umgesetzt, so dass es selbst mit einer passenden Spielerverteilung schwierig wurde. Wenn Marcos Alonso gegen die guten Bewegungen der ersten Reihe unter Druck geriet, konnte sich Kovacic nach außen an der Seitenlinie freilaufen, City verfolgte das aber konsequent über kurze Mannorientierungen Bernardo Silvas und gegen das Nachsachieben der anschließenden Spieler drängte das die Gastgeber schnell aus dem Zentrum heraus.

Daneben hatte Guardiola hier noch eine alternative Pressingvariante parat, die sich im Laufe der ersten Halbzeit zeigte: Hinter dem äußersten Spieler der ersten Reihe wurde der auf den gegnerischen Außenverteidiger nachschiebende Akteur vom eigenen Außenverteidiger quasi weiträumig „überrückt“, welcher dann aggressiv Druck machte. In dieser versetzten Anordnung fand sich der eigentliche Pressingspieler vielmehr als zusätzliche Absicherung in einer günstigen Position direkt im nahen Anschluss an seinen Außenverteidiger. Gegen Chelseas rechte Seite bekamen sie so über Delph auch erst einmal viele der seitlichen Positionierungen Kantes zwischen den Außenspielern in den Griff, da Walker mit den Innenverteidigern leicht eine Rest-Dreierkette bildete.

Auflösen über die zurückfallenden Stürmer

Die besten Aussichten für Chelsea bedeutete es, überhaupt auf die Einbindung des Außenverteidigers zu verzichten und – im typischen Falle ihrer linken Seite – direkt durch David Luiz halblange Bälle nach vorne zu spielen. Hinter der ersten Pressingwelle ging es darum, Rückstöße der wendigen Angreifer zu bedienen. Dort kamen Willian und Hazard einige Male in tiefe Freiräume, beide mit im Laufe der ersten Halbzeit besser werdendem Timing, Letzterer auch quantitativ immer häufiger. Ihre jeweils spezielle Dribblingnutzung war sehr hilfreich für eine wirksame Anschlussaktion, zumal einige der Zuspiele, die sie erhielten, passend gewichtet kamen.

Insbesondere über das tiefe Zurückfallen Hazards in den Rücken des pressenden Mittelfelds verschaffte sich Chelsea später etwas mehr Luft und einige dynamische Angriffsansätze. Auch auf der rechten Seite nahmen tiefere Bewegungen von Pedro zu: Er ließ sich – ebenfalls meist in guten Momenten – tief fallen, um Delph herauszuziehen und dann nur schnell in den Halbraum weiterzuleiten. Über die Läufe von Kante kam Chelsea nach der Pause mehrmals an Citys lokalen Ballungen vorbei, alternativ öffnete diese Bewegung den Raum für die weitere Anbindung an Hazard. In dieser starken Phase bekamen die Gastgeber dann sofort mehr Spielanteile, ausgerechnet im Abschnitt nach ihrer Führung. Eine gute Auftaktaktion gegen das Pressing wusste Chelsea mit gruppentaktisch starken Bewegungsabläufen sofort für Kombinationen zu nutzen, insbesondere zwischen den drei Offensivkräften.

Dass sie mit ihrem allerersten Abschluss das 1:0 gegen eine zum Strafraum etwas nachlässige Rückwärtsbewegung Citys erzielten, war dann eben eine für sie glücklichere Fügung, selbst wenn sie in der Phase zuvor mit mehr Ballbesitzpassagen und Zwischenraumbesetzungen ins Spiel gekommen waren. Mit Blick auf die Gesamtheit der Begegnung insbesondere in der ersten Halbzeit gab es in diesem Zusammenhang eine Art Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen: Chelsea vermochte vergleichsweise gute und teilweise starke Momente gegen das höhere Pressing Citys zu kreieren, dennoch war dieses ein elementarer Faktor für die Gäste, sich klare Präsenzvorteile zu verschaffen und den Gegner phasenweise tief in dessen eigener Hälfte halten zu können. Über gute, intensive Momente gegen den Ball generierte Guardiolas Team diesmal einen recht großen Anteil seiner dominanten Position.

Citys Probleme zwischen den Halbräumen

Für die effektive Nutzung des eigenen Ballbesitzes stellte wiederum Chelseas Defensive eine unangenehme Herausforderung dar. Bei den „Blues“ war Willian der engere Flügelspieler, gespiegelt zur ebenfalls engeren Außenverteidiger-Rolle von Walker bei den Gästen aus Manchester. Über diese Anordnung kam es auch einige Male dazu, dass City mehr an der rechten Außenbahn spielen musste, wenn die Gastgeber im Zentrum mit Kante über dem direkten Passweg zu David Silva und der losen Orientierung Kovacic´ an Bernardo Silva stabil standen. Später gab es beim Team von Sarri noch zunehmend die Variante, dass Jorginho zwischen den tiefer gestaffelten Achtern etwas hindurch vorrückte.

Ein typisches Muster der „Citizens“ sah vor, dass Mahrez am geöffneten Flügel zurückfiel, das Zuspiel von Walker nach außen erhielt und dann nach vorne in den Rücken von Marcos Alonso weiterleiten sollte, wenn dieser ihn aus der Kette heraus verfolgte. Häufig rochierte Bernardo Silva in diesen Raum, Kovacic leistete das mannorientierte Verfolgen dagegen aber gut. Ansonsten sicherte teilweise David Luiz weit und rustikal mit durch, wofür dann Jorginho mitunter die letzte Linie auffüllte. Bei City blieb Walkers Einbindung weitgehend auf die Aufbaupositionen ausgerichtet, so dass von ihm kaum unterstützend vorderlaufende Ergänzungsbewegungen ausgingen.

Da außerdem David Silva insgesamt recht hoch spielte und viel auf Kombinationen um die letzte Linie herum lauerte, tat sich City in diesen Momenten auf rechts schwer, Anbindungen zurück in die Mitte herzustellen. Die einzige überbrückende Präsenz im ballnahen Halbraum konnte dann nur Sterling bieten. Damit waren die Anschlussoptionen in vielen derartigen Szenen von rechts aber nicht stabil genug, um sich gefährlich weiter in die Angriffszonen zu spielen, auch wenn Sterling phasenweise mit viel Präsenz außen zu überladen helfen versuchte. Insgesamt hatte Guardiolas Team in dieser Begegnung keine optimalen Verbindungen zwischen den Halbräumen.

Gefahr durch Gegenpressing und Konter

Letztlich waren es dann auch kaum mal Angriffe aus dem Positionsspiel heraus, mit denen City das gewisse Chancenplus verbuchte, sondern entweder Gegenpressingaktionen oder Konter: Ersteres stellte eine weitere zentrale Säule für die höheren Spielanteile dar. Die gruppentaktische Handlungsschnellgkeit, Orientierung und Intensität befanden sich auf teilweise beeindruckendem Niveau. Die Spieler der Gäste bewegten sich geschickt getimt aus ihren Positionen heraus in die kleinräumigen, ballnahen Staffelungen hinein.

Vor allem auf der linken Seite kam das aufgrund günstiger Voraussetzungen zum Tragen, agierte hier David Silva ohnehin fokussiert als Überladungsspieler, während öfters höher war und Fernandinho linksseitig spielte. Die Konter wiederum waren nun so zahlreich auch nicht, gelegentlich sorgte Citys Achter-Spielweise da aber für günstige Ausgangslagen, wenn gerade ein Spieler noch höher war oder die dichte Geschlossenheit untereinander und damit der Rückzugsbewegung im zweiten Drittel die kleinräumige Erstaktion im Umschalten erleichterte.

Zweite Halbzeit

Erst im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit wurde es mehr und mehr ein Spiel, in welchem City gegen den Rückstand anspielte und Chelsea sich klarer zurückzog. Dafür hatten sie mit der defensiven Herangehensweise des ersten Durchgangs auch eine recht gute Grundlage, auf der sie sich eine hartnäckige, verteilte Konfrontation mit der gegnerischen Positionsstruktur lieferten. Schon recht früh hatte in Guardiolas Ensemble die Einwechslung Gabriel Jesus´ eine veränderte Ausrichtung der Flügel nach sich gezogen, indem Sterling links nun tiefer agierte als Sané zuvor und die andere die dauerhaft breitere Außenbahn war.

Viele systematische Fragen waren in der weiterhin intensiven Begegnung umkämpft: Kam City mit genügend Sauberkeit in der Zirkulation durch die zweite Linie auf den oft im linken Halbraum lauernden, aber nicht leicht einzubindenden Silva durch? Wie schnell konnte Chelsea in einem solchen Fall das Herausrücken organisieren, würde dann Azpilicueta nach innen gehen, City ihn überspielen und Raum gewinnen, dadurch wiederum über außen zum freiwerdenden Linksaußen gehen (müssen)? Insgesamt bewegte sich Chelsea bei der Verteidigung der zentralen Zonen in ihren Herausrückbewegungen sehr flexibel, auch zwischen Sechser und Achtern.

Teilweise wurden sie dabei jedoch sogar überambitioniert, schadeten sich dann selbst und gaben City so etwas mehr Möglichkeiten in der entsprechenden Situation. So konnte es vorkommen, dass zwei der drei zentralen Akteure sich gut höher gestaffelt hatten, bei einem Querpass aber dann der dritte Spieler „überrückend“ Druck zu machen versuchte und die anderen dahinter wieder einknickten – auch wenn dieser eigentlich wirksame und teilweise sehr sinnvolle Mechanismus in der spezifischen Dynamik der Szene unnötig kompliziert war. Gelegentlich bürdete sich der Gastgeber so zusätzliche Wege auf bzw. führte andere Bewegungen nicht fort und verlor etwas an Druck, was City dann etwa für die eine oder andere sauberer gespielte Verlagerung nutzen konnte.

An diesem Abend reichte das angesichts der Schwierigkeiten in den Übergängen aber nicht, während Chelsea mit dem 2:0 per Ecke abermals das Momentum auf seiner Seite hatte, um ein in seinen wechselnden Konstellationen unterschiedlich verteiltes Spiel insgesamt weitgehend ebenbürtiger Kontrahenten zu entscheiden.

Juomi 10. Dezember 2018 um 14:36

Hab leider nichts zum Spiel zu sagen da ich es nicht gesehen habe. Finde es aber sehr schade, dass wenn man hier etwas über die PL lesen kann, es nur noch Manchester-City-Artikel sind.

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AG 10. Dezember 2018 um 22:47

Ich hätte auch nichts gegen einen Liverpool-Artikel ab und zu, außerdem kriegen wir ja vielleicht was zu Hasenhüttl und Southhampton bald? Aber ich freu mich einfach, dass neben dem Adventskalender gleich zwei Spielberichte kommen.

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kalleleo 10. Dezember 2018 um 13:41

Wie seht ihr die veraenderte Rolle von Kante unter Sarri? Fand ihn auf einer tieferen zentralen Position immer extrem stark und hab mich stark gewundert als er dann weiter vor und nach aussen geschoben wurde, um Platz fuer Jorginho zu machen. Kante hat zwar das Zeug fuer einen guten Achter aber sticht diese Saison nicht so raus finde ich.

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MA 10. Dezember 2018 um 14:30

Also ich denke es ist sehr schwer bis unmöglich Kanté in einem Ballbesitz-orientierten Spiel auf der Sechs sinnvoll einzubinden. Insofern verstehe ich Sarris Bemühen eine andere Rolle für Kanté zu finden. Sollte der diese Rolle auch inkorporieren und ähnlich wie Allan bei Napoli ausführen – dann kann das auch funktionieren. Kanté spreche ich aber klar die fußballerischen/technischen/strategischen Fähigkeiten ab um im Spielaufbau den Sechserraum zu besetzen.

LG
MA

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AG 10. Dezember 2018 um 22:46

Ich denke, genau das ist der Grund – er kann in Sarris System die Sechs nicht übernehmen, ist aber einfach zu gut, um draussen zu sitzen. Das Gefühl hatte ich auch mehrmals bei dem Spiel: erst vergibt er den Ball durch einen schwachen Pass, danach presst er aber drei Spieler nacheinander, bis der Ball wieder in den eigenen Reihen ist. Ist halt auch noch die erste Saison von Sarri.

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Gwippe 12. Dezember 2018 um 10:07

Naja, man darf wenn man über Kante redet nicht vergessen, wie seine Anfänge bei Leicester City waren.
Hier war er auch ein Box-to-Box Player und neben Drinkwater der im Angriffsspiel höher eingebunden Spieler.
Den tiefen Sechser spielte er erst bei Chelsea, da hier neben im mit Fabregras ein offensiverer Spieler gesetzt war. Diese rolle bekam er dann auch im Nationalteam, da hier mit Pogba auch ein Spieler spielt der vor allem offensiv zur Geltung kommt.
Finde es aber stark, dass er unter Sarri seine alte Rolle zurück hat und glaube dass er neben seinem gewaltigen läuferischen Potential, das er jetzt noch besser nutzen kann, auch seine offensiven stärken wieder besser hervorkommen (hat diese Saison nach 16 Spielen in der Premier League schon 2 Tore und 2 Assists, die letzten 2 Jahre kam er nur auf jeweils ein Tor und ein Assist über die gesamte Saison).

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August Bebel 9. Dezember 2018 um 16:36

Ich hatte den Eindruck, dass Chelsea in der ersten Halbzeit mehr (wie es bei ihnen auch üblich ist, wenn ich mich nicht irre) über links gespielt hat, Marcos Alonso dabei aber ein paar Abspielfehler unterliefen. In der zweiten Halbzeit lief dann ganz viel über rechts und Azpilicueta und Pedro, die meines Erachtens auch gegen den Ball ein klasse Spiel gemacht haben, haben sich immer wieder mit der Unterstützung Kantés hervorragend befreien können.
Insgesamt war das eines der besten Spiele, die ich in den letzten Monaten gesehen habe. Schön, dass es hier besprochen wird.

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Michael Waldhauser 9. Dezember 2018 um 09:35

richtig starke Analyse zu einem wirklich guten Spiel. Danke!

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