Türchen 14: Lena Goeßling

Wir präsentieren: die dribbelnde Innenverteidigerin. Naja, zumindest manchmal. Auch sonst ist Lena Goeßling eine ziemlich feine Fußballerin, wie unser Adventskalender-Türchen Nr. 14 beweist.

Utrecht, 25. Juli 2017. Deutschland trifft bei der Europameisterschaft auf Russland. Ein Sieg ist Pflicht für die bislang nicht überzeugende deutsche Mannschaft, um den Gruppensieg einzutüten. Bundestrainerin Steffi Jones wählt eine überraschende Variante in der Aufstellung: Lena Goeßling darf von Beginn an ran – zum ersten Mal seit über acht Monaten. So lange hat sich Goeßling mit diversen Verletzungen schinden müssen. Dass sie dennoch mit zur Europameisterschaft fahren durfte, steht exemplarisch für den Stellenwert, den Goeßling im deutschen Fußball genießt. Die Rückkehr auf die internationale Bühne verlief triumphal. Goeßling überzeugte mit ihrem Passspiel, lenkte das Spiel aus der Tiefe und verteilte den Ball – und das als Innenverteidigerin!

Es war jedoch eine bestimmte Szene, die sich ins Gedächtnis einbrannte – und die maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass Goeßling ein Fenster in unserem Adventskalender „Spieler(typen) der Zukunft“ erhält. Goeßling erhält den Ball in der eigenen Hälfte in halbrechter Verteidiger-Position. Die Russen, aufgereiht in einem 5-4-1, lassen ihr allen Platz der Welt. Goeßling legt die Kugel schon bei der Ballmitnahme nach vorne, sprintet mit dem Ball am Fuß in die gegnerische Hälfte. Mit einer kleinen Körpertäuschung geht sie an der ersten Gegnerin vorbei, mit einem Haken nach innen lässt sie die zweite Spielerin stehen. Kurz vor dem Strafraum hebt sie den Kopf, spielt mit der Innenseite einen Zuckerpass hinter die Abwehr auf Däbritz. Noch ein halbes Jahr später möchte ich Däbritz beim Anschauen dieser Szene anbrüllen: Was fällt ihr ein, dieses großartige Solo nicht mit einem Tor zu krönen?

Diese Szene ist deshalb so markant, weil sie einen Trend zeigt, von dem wir glauben, dass er in den kommenden Jahren noch stärker wird. Die Rede ist von dribbelnden Innenverteidigern, von Spielertypen, die mit längeren oder auch kürzeren Dribblings nach vorne starten und das Pressingkonstrukt des Gegenspielers aushebeln. Wir reden hier wohlgemerkt nicht vom kopflosen Nach-vorne-Rennen eines Lucio, sondern vom bewussten, strategisch wertvollen Vorstößen – Vorstöße, die kaum ein Verteidiger auf der Welt derart beherrscht wie Goeßling.

Goeßling, die Sechserin

Nun muss man zunächst einmal festhalten, dass die Szene, wegen der Goeßling in diesem Adventskalender gelandet ist, eigentlich gar nicht so typisch ist für die Lena Goeßling des Jahres 2017. Solche Dribblings sieht man von Goeßling aktuell eher selten. Dribblings sind auch eher nicht die Säulen von Goeßlings Spiel, sondern eher eine Ergänzung.

Goeßlings Spiel ruht auf den Säulen Passspiel und Positionierung. Jahrelang hat Goeßling als Sechserin gespielt: Aus dem Mittelfeld heraus verteilte sie Bälle, variierte dabei geschickt zwischen kurzen Pässen und Zuspielen in die Spitze. Um mehr Bindung an das Spiel zu erlangen, ließ sie sich häufig fallen, sie geht aber auch situativ in höhere Positionen, wenn es sich anbietet.

Frauenfußball-WM Kanada, Halbfinale USA-Deutschland, 2:0, Grundformationen

Deutschland mit Goeßling auf der Sechs im WM-Halbfinale 2015

Bei ihrer Positionierung hat Goeßling ein gutes Gespür für den Raum: Sie lässt sich nicht stupide zwischen die Verteidiger fallen, sondern variiert abhängig von Spiel und Gegner zwischen einem klassischen Abkippen zwischen die Verteidiger und einem Fallenlassen auf die Außenpositionen. Sie hat vor allem ein gutes Gespür dafür, Passoptionen offenzuhalten. Goeßling bildet fast immer instinktiv ein Dreieck mit den Spielerinnen neben ihr.

Goeßling beeindruckt besonders dann, wenn sie das Spiel vor sich hat. Sie ist mit dem Ball in Richtung Tor wendig, hat eine gute Spielübersicht und eine starke Technik, sowohl mit dem Ball am Fuß als auch im Passspiel. Passenderweise ist Goeßling nicht nur eine passable Passspielerin, sondern auch eine gute Standard-Schützin.

Schwächen hingegen zeigt sie einerseits im Pressing, bei dem sie häufig zu überambitioniert herausrückt. Ihre zweite große Schwachstelle ist das Spiel mit dem Rücken zum Tor. Drehungen sind nicht ihre Stärke, weshalb sie sich häufig so positioniert, dass sie direkt zum Tor blickt, wenn sie den Ball erhält. Das verhindert, dass sie sich in höheren Zonen wirklich wohlfühlt. (Manch einer würde sagen: Sie ist halt keine Nadine Keßler!)

Goeßling, die Innenverteidigerin

Insofern ist es eine passende Entwicklung, dass Goeßling zuletzt seltener auf der Sechs, sondern häufiger in der Innenverteidigung zum Einsatz kam. In der Nationalmannschaft spielt sie seit der EM Innenverteidigerin, beim VfL Wolfsburg kommt sie ebenfalls immer öfters in der Viererkette zum Einsatz. Die Entwicklung ist logisch: Goeßlings cleveres Passspiel und ihre starke Entscheidungsfindung mit Blick in Richtung gegnerisches Tor prädestinieren sie dafür, aus einer tieferen Position das Spiel zu gestalten.

Deutschland beim EM-Aus gegen Dänemark mit Goeßling als Innenverteidigerin

Goeßlings neue Position verrät auch ein Stück weit etwas über die Entwicklung des Fußballs: Die Spielmacher rücken eine Reihe nach hinten, besonders wenn Drehungen unter Gegnerdruck nicht zu ihren Stärken gehören. Es gibt im Pressing-verliebten modernen Fußball kein Team mehr, das die Sechser des Gegners nicht unter Druck stellt; das gilt für den Herren- wie für den Frauenfußball. In einer tieferen Position haben Spielertypen wie Goeßling etwas mehr Freiheiten, können damit ihre Schwächen besser kaschieren und ihre Stärken besser ausleben.

Man findet auch in der Herren-Bundesliga zahlreiche Spieler, deren Karriere einen ähnlichen Weg einschlug wie jene von Goeßling: Julian Schuster in Freiburg, Makoto Hasebe in Frankfurt, zuletzt auch Philipp Bargfrede in Bremen. Allesamt Spielertypen, die in ihren Fähigkeiten Goeßling ähneln (gutes Passspiel, gutes Auge für die Dreiecksbildung, etwas Schwächen unter Druck).

Kurze, knackige Dribblings

Der Faktor, der Goeßling von diesen Spielern abhebt und weshalb sie in diesem Kalender steht, sind ihre Dribblings. Der Begriff Dribblings wird in der allgemeinen Fußball-Landschaft häufig verkürzt verwendet: Viele beschränken die Bezeichnung Dribbling auf Szenen, in denen ein Spieler einen oder mehrere Gegenspieler im direkten Eins-gegen-Eins aussteigen lässt. In diese Eins-gegen-Eins-Duelle geht Goeßling tatsächlich selten; sie sind sowohl auf der Sechs als auch in der Innenverteidigung gefährlich, weil der Gegner bei einem Ballverlust fast immer eine gute Konterchance erhält.

Tatsächlich bezeichnet ein Dribbling aber erst einmal nichts Weiteres als die Fortbewegung mit dem Ball am Fuß. Und das macht Goeßling ständig. Wenn sie den Ball erhält, ist ihr erster Instinkt, diagonal in den freien Raum vorzustoßen. Ballmitnahme in hohem Tempo, vier, fünf Schritte, zwei Kontakte – eigentlich kein großer Deal. Diese Angewohnheit dürfte ein Relikt aus ihrer Zeit als Sechserin sein, als sie noch häufiger das Dribbling suchte und ständig bemüht war, mit dem ersten Kontakt in Richtung gegnerisches Tor zu starten.

In der Innenverteidigung sind diese kleinen Dribblings unglaublich wertvoll im modernen Fußball. Wenn der Gegner im Vollsprint anläuft, lässt sich über eine kurze, seitliche Bewegung das gegnerische Pressing aushebeln. Übt der Gegner keinen direkten Druck auf, zwingt diese kurze Bewegung wiederum die gesamte gegnerische Mannschaft zum Verschieben. Wenn sie nicht verschieben, erhöht sich die Möglichkeit für Goeßling, einen gefährlichen Pass nach vorne spielen zu können – denn sie ändert ständig den Passwinkel im Vergleich zu ihren Gegenspielern. Selbst wenn der Gegner nachschiebt und Goeßling mit ihrem kurzen Dribbling keine neue Passoption kreiert, hat der Gegner Kraft aufwenden müssen – entweder durch das Anlaufen im Pressing oder durch das Verschieben.

Goeßling geht nur wenige Meter diagonal, dabei entstehen zugleich mehrere neue Passoptionen, auf die der Gegner reagieren muss.

Viele Verteidiger nutzen diese kurzen diagonalen Bewegungen mit Ball mittlerweile, es ist sogar explizit Teil der Jugendausbildung des DFB. Doch kaum jemand beherrscht diese Aktion so gut wie Goeßling. Das liegt an ihrer Kombination aus Raumgefühl, einem guten ersten Kontakt sowie ihre Explosivität auf den ersten fünf Metern.

Der dribbelnde Innenverteidiger

Der Spielertyp der Zukunft, den Goeßling vertritt, ist ein Spielertyp, den sie selbst nicht komplett ausfüllt: der dribbelnde Innenverteidiger. Goeßling zeigt zwar die kleinen Dribblings, doch auch größere Dribblings wie jenes gegen Russland könnten in der Zukunft im Fußball wichtiger werden – ganz besonders in der Herren-Bundesliga. Diese Dribblings zeigt Goeßling tatsächlich eher selten.

Goeßling stößt mit ihren Dribblings auch deshalb auf Grenzen, da in der Frauen-Bundesliga aktuell eher raumorientiert verteidigt wird. Sie läuft bei ihren Dribblings also schnell auf einen Gegner auf. (Manche Gegner stellen Goeßling sogar mannorientiert zu, wie der FC Bayern im Spitzenspiel des vergangenen Spieltags.) In der Herren-Bundesliga setzt sich aktuell hingegen die Manndeckung wieder stärker durch. Mit Hannover, Frankfurt und Stuttgart gibt es aktuell drei Überraschungsteams, die taktisch eigentlich nichts Anderes machen, als die Formation des Gegners zu spiegeln. Jeder Verteidiger hat einen festen Gegenspieler.

Frei bleiben häufig die Innenverteidiger, besonders die Halbverteidiger in einer Dreierkette. Warum stoßen diese nicht einfach mal diagonal nach vorne? Gerade wenn die Mittelfeldspieler mitmachen und die Gegenspieler aus der Position ziehen, können diese Vorstöße sehr effektiv sein. Diagonal andribbeln, in den freien Raum starten, von dort einen unerwarteten Pass spielen: Es ist eine recht simple, aber doch effektive Aktion. Noch fühlen sich viele Bundesliga-Verteidiger in dieser Rolle nicht wohl.

Vielleicht sollten die Herren einfach mal öfters Frauenfußball schauen. Hier gibt es mit Goeßling eine Spielerin, die das Profil einer dribbelnden Innenverteidigerin erfüllt. Ich bin dann mal weg und schaue mir noch einmal in Ruhe die Szene gegen Russland an – und ärgere mich, dass Däbritz den Ball nicht versenkt hat.

Izi 15. Dezember 2017 um 01:11

Danke für die schöne Analyse zu einer Spielerin, bei der ich mich schon öfter fragte, warum sie nicht den Ballon d’Or gewonnen hat..? 🙂 Lange werden wir sie vermutlich nicht mehr bewundern können (Jahrgang ’85…), aber ich hoffe, dass ihre Art zu spielen sich durchsetzt.
Interessant wäre auch noch ein Artikel zu der erwähnten Nadine Kessler — aber ich bin nicht sicher, ob sie zu dem Kalenderthema passt.

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nevermind 14. Dezember 2017 um 22:42

Wobei sich nach der Lobeshymne die Frage stellt, warum Steffi Jones für Goeßling keine Verwendung mehr hat.

Ich muss gestehen, dass ich den Vereinsfußball im Frauenfußball nicht so verfolge (auch fast keine Spiele live sehe), aber in der Nationalmannschaft erschien mir Goeßling immer als eine der stärksten Spielerinnen. Wie im Artikel erwähnt, gute Positionierung, gutes Passspiel, auch die nötige Zweikampfhärte, die Fähigkeit zu ausweichenden Dribblings (Offensivdribblings gegen einen lauernden Gegner sind in der Tat nicht so ihre Sache, eher gegen einen heranstürmenden und pressenden).

Jedenfalls hat es mich sehr überrascht, dass sie von Steffi Jones nicht berufen wurde. Gibt es dafür einen inhaltlichen Grund aus Eurer Sicht.

Oder ist der Grund doch eher verborgen in Steffi Jones Fußballverständnis, das ja (zumindest für mich) nicht immer ganz nachvollziehbar ist.

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TE 15. Dezember 2017 um 12:36

Die offizielle Begründung für Goeßlings Nichtnominierung gegen Frankreich war ja, dass sie defensiv nicht stark genug ist. Das ist jetzt tatsächlich nicht komplett aus der Luft gegriffen. Ich habe die Probleme im Pressing auf der Sechser-Position schon angesprochen, und diese Schwächen im Herausrücken hat sie auch auf der Innenverteidiger-Position. Körperlich ist sie solide, aber auch nicht weltklasse. Sie macht halt vieles mit ihrem Spiel mit Ball wett. Deutschland hat da durchaus defensiv stabilere Innenverteidigerinnen.

Aber dass Goeßling sich fürchterlich aufgeregt hat, kann ich vollkommen verstehen. Das Spiel war ja in Bielefeld, in ihrer Heimatstadt. Das wäre in etwa so, als würde Löw Toni Kroos nicht zum Freundschaftsspiel in Rostock einladen mit der Begründung, er sei defensiv im Eins-gegen-Eins nicht stark genug. Nicht unwahr, aber auch völlig vorbei an der eigentlichen Stärke des Spielers und furchtbar unsensibel gegenüber der Person. Ich kann es mir nur so erklären, dass Frau Jones der Arsch auf Grundeis gegangen ist vor Sorge, sie könnte ihren Job verlieren. Ist am Ende ja auch gut gegangen, Deutschland hat 4:0 gewonnen.

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Izi 16. Dezember 2017 um 22:07

Es stellt sich dann aber auch die Frage, ob Steffi Jones die Richtige in dieser Position ist. . . Lena Goeßling kann man immer einsetzen! 🙂 Und in dieser Spielstätte hätte sie wenigstens für wenige Minuten spielen sollen. Beides zwei Aspekte, die ein Trainer im Blick haben müsste: Matchplan erstellen und Spieler führen.

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Uncle Jack 14. Dezember 2017 um 18:37

Sehr schöner, nachvollziehbarer Artikel … auch wenn ich leider Goeßling seit jenem ‚Rußlandspiel‘ (bzgl. dessen die beschriebene Szene mir auch noch lebhaft in Erinnerung ist) nicht mehr in action sehen konnte. Danke!

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P_N_M_123 14. Dezember 2017 um 18:05

De Ligt von Ajax geht auch ein bisschen in diese Richtung bzw. könnte so eine Rolle trotz seiner Körpergröße gut spielen. Dazu ist er auch im Passspiel sehr stark.
Könnte mit seinen 18 Jahren auch durchaus ein Spieler sein, der in Zukunft bei einem großem Club prägend sein könnte in so einer Rolle.

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studdi 14. Dezember 2017 um 15:50

Der Dribbelnde Innenverteidiger hat momentan wohl noch das selbe Problem wie der Kreativ Außenverteidiger, das Spieler die diese Position ausfüllen könnten noch lieber auf anderen Positionen aufgestellt werden oder?
Mir würde da z.B Alaba, Keita oder Saul einfallen.

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TE 14. Dezember 2017 um 20:45

Ja, bzw. dass es sich noch etwas beißt mit der natürlichen Anforderung an Innenverteidiger, nämlich gut zu verteidigen. Da ist es zu oft noch Entweder Oder.

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Cali 15. Dezember 2017 um 15:37

Can ist hierfür auch ein gutes Beispiel, hat als IV unter Brendan Rodgers hervorragende Leistungen gezeigt.

P.S: hat noch jemand Maxi Arnold erwartet? 😀

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tobit 15. Dezember 2017 um 18:42

Arnold hatte ich auch erwartet – da passt aber Goeßling (Frauenfussball habe ich so gar nicht im Blick) dann wohl doch besser, weil die Arnold’sche Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit auf höherem Niveau schon mit Saul behandelt wurde.

Wirklich talentierte und erfolgsstabile Dribbler werden aktuell halt praktisch nie zu Defensivspielern ausgebildet, sondern lieber offensiv eingesetzt. Dazu kommt, dass es wenige Spieler gibt, die Fähigkeiten im (attackierenden) Dribbling mit den körperlichen Anforderungen an einen IV vereinen.

Can ist finde ich ein überaus widersprüchlicher Spieler. Einerseits kann der technisch und koordinativ fast alles, andererseits ist er immer wieder super unsauber und macht einfache Fehler bei der Annahme. Dazu kommt seine Idee der permanenten Vertikalisierung, der folgend er immer wieder überambitionierte (und/oder sinnlose) Pässe spielt oder Läufe nach vorne (ob mit oder ohne Ball) startet.
Er sieht sich ja auch selbst gar nicht als IV, weshalb er da auch bei Klopp nur im äußersten Notfall zum Einsatz kommt. Dabei würde ihm das Spiel mit Blick zum Tor und Zeit und Raum für Annahme und Entscheidungsfindung sehr entgegenkommen (ähnlich wie bei S. Bender, der vom Mittelfeldzerstörer zum sauberen Aufbau-IV geworden ist).

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felixander 14. Dezember 2017 um 12:24

Klingt gerade gegen ein aggressives Pressing sehr interessant. Gibt es eigentlich ein Dribbling-Packing?
Und wann wird Messi IV?

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Noam 14. Dezember 2017 um 12:42

Dribbling-Packing-Werte gibt es, weiss aber nicht, wo man diese abrufen kann…

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CHR4 14. Dezember 2017 um 15:34

ach ja Packing … lange nichts mehr davon hier gehört … warum? wohl weil man die Werte im allgemeinen (soweit mir bekannt) eben nur gegen Bezahlung abrufen kann, es sei denn die Medien werfen bei ner Berichterstattung mal nen Wert in die Runde und selbst medial scheint mir der Packing-Hype doch stark abgeebbt zu sein
daher hat sich an meinem Fazit zu den Packing-Werten auch nichts verändert:
prinzipiell interessant, besonders im professionellen Umfeld – für die breite öffentliche Diskussion aber zu wenig offen und zu intransparent

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