Schmidts Bewegungsspiel und Pressing reduzieren Schubert-Effekt und Mannorientierungen

181px-Bayer_Leverkusen_Logo.svg5:0gladbach

Roger Schmidt wird eine Krise in Leverkusen angedichtet, Andre Schubert gilt als Befreier aus der Krise in Gladbach. Nun treffen sie aufeinander; Gladbach möchte den Erfolgslauf fortsetzen und sich als erster Verfolger des uneinholbaren Spitzenduos etablieren, Leverkusen möchte in Richtung Gladbachs Position.

Schubert bleibt bei der Dreierkette bzw. der pendelnden Viererkette

Grundformationen

Grundformationen

Letzte Woche überraschte Andre Schubert Fans, Gegner und Medien mit der Umstellung vom Gladbacher 4-4-2 zum 3-5-2. Jahrelang hatte man sich bei Gladbach gewohnt, dass es ein 4-4-2 sein würde und lediglich bestimmte Abläufe an den Gegner angepasst werden. So war es zumindest unter Vorgänger Lucien Favre der Fall. Schubert selbst hatte zwar das System verändert, aber innerhalb des Systems ebenfalls vorwiegend nur Anpassungen innerhalb dieses Systems gesucht.

Dennoch war nicht unbedingt zu erwarten, dass die Gladbacher auch gegen Bayer 04 Leverkusen beim 3-5-2 bleiben würden. Viele Trainer stellen selten um, aber passen sich gegen Bayern enorm an. Schubert blieb nun nach dem Sieg vergangene Woche beim 3-5-2 und ließ es auch gegen die Schmidt-Elf spielen.

Prinzipiell ist dies natürlich eine interessante Überlegung. Mit den drei zentralen Spielern in der ersten Linie konnte man das Spiel breit machen und gegen das 4-2-2-2-Pressing der Leverkusener vorgehen. Die zwei Stürmer Bayers sollen im Normalfall die zwei gegnerischen Innenverteidiger anlaufen, auf die Seite leiten und dann die Rückpassoptionen versperren. Der ballnahe Zehner und teils auch der ballnahe Außenverteidiger attackieren dann den isolierten Außenverteidiger, das restliche Team verschiebt mit hoher Kompaktheit extrem zum Ball und versperrt die ballnahen Räume.

Durch die drei Spieler in der ersten Reihe tun sich die Spieler Gladbachs schwer, das Verlagern funktioniert besser (ein Grund, wieso Schmidts Team nur situativ den gegnerischen Torwart anläuft) und es sind mehr Optionen in der Mitte vorhanden. Außerdem kann der eigene Flügelverteidiger höher schieben und Leverkusens Außenverteidiger kann die positiven Konsequenzen des weiten Herausrückens dann nicht mehr effektiv nutzen.

Außerdem ist es möglich, immer abgesichert zu agieren und dennoch schnell über 1-2 Stationen bei durchgehender Breite auf beiden Seiten die Flügel zu wechseln. Gegen Leverkusens 4-2-2-2 ebenfalls eine sehr hilfreiche Spielweise. Desweiteren sind für Kontermöglichkeiten immer zwei Spieler vorne abgestellt, die sich im Wechsel zur Unterstützung im ersten Moment nach dem Ballgewinn zurückfallen lassen können, während der jeweils andere Tiefe gibt. Um Leverkusens Gegenpressing zu umspielen eine wichtige Spielweise.

Allerdings waren es nicht nur Staffelungen und Formation, die für Probleme sorgten.

Situative Manndeckungen und flexibles Absichern

Auffällig war bereits gegen die Münchner Bayern in diesem System, wie viele Mannorientierungen Gladbach aufwies. Dies war ohnehin eine klare Veränderung seit dem Wechsel von Favre zu Schubert. Unter Favre hatte man, insbesondere in den ersten zwei Saisons, sehr passiv verteidigt und sich auf die eigene Position fokussiert. Es wurden je nach Ballposition bestimmte Abstände im 4-4-2 eingehalten und dementsprechend verschoben, der Gegner wurde nur in Ballnähe wirklich attackiert – meist auch nur der Ballführende.

Unter Schubert gab es schon im 4-4-2 einige Mannorientierungen sowie viele herausrückende Bewegungen. Im 3-5-2 erhielt das jedoch noch eine neue Dimension. Interessant ist hierbei, dass nicht ein bestimmter Spieler gedeckt wird. Meistens suchen sich die Gladbacher in ihrer Zone einen Gegenspieler, der dann aktionsabhängig verfolgt wird.

So konnte man vielfach weit herausrückende Bewegungen sehen, wo die Gladbacher einen Leverkusener verfolgten. Die Halbverteidiger schoben heraus, die Flügelverteidiger rückten in Richtung Halbraum, usw. usf. Alle andern Spieler versuchten sich dementsprechend anzupassen. Beispielsweise gab es auch Situationen, wo die Flügelverteidiger diagonal einen Gegenspieler verfolgten, dieser aber von einer breitegebenden Position in die Mitte rückte und der Gladbacher Achter sich zurückbewegte, um die entstehenden Löcher auszufüllen.

Diese Mischung aus Mannorientierungen mit hoher Intensität, balancegebenden Bewegungen dazu und einigen raumdeckenden Akteuren abseits der Zonen um den Ball funktionierte gegen Bayern gut. Gegen Leverkusen gab es aber ein paar Probleme, obwohl dieses System auf dem Papier überaus vielversprechend wirkte.

Leverkusen dennoch überaus stark

Bayer hielt mit dem 4-2-2-2 sehr gut dagegen. Gegen den Ball funktionierte es trotz Gladbachs System gut. Die Verlagerungen kamen nicht genug, die möglichen Passmuster wurden nicht entsprechend genutzt. Bayer konnte immer wieder mit hoher Intensität und Kompaktheit sowie dem konstant starken Abrufen der jeweiligen Abläufe die Gladbacher am Angriffsvortrag hindern. Besonders das Herausrücken der Außenverteidiger wurde gut getimet, die Mittelfeldspieler waren eng aneinander zum Verteidigen der Pässe in die Mitte. Situativ wurden auch intelligent 4-4-2 oder 4-2-4-0 Staffelungen bei Bayer kreiert. Diese sorgten dafür, dass die Dreierkette Gladbachs nicht entsprechend aufbauen konnte.

Gladbach im Aufbauspiel, Leverkusen gegen den Ball. Die Seitenwechsel von Gladbach kommen nicht passend, Leverkusens Stürmer und Zehner schieben intelligent heraus. Pässe in die Mitte und auf die Seite können flexibel attackiert werden. Gladbachs Stürmern fehlt es an Unterstützung.

Gladbach im Aufbauspiel, Leverkusen gegen den Ball. Die Seitenwechsel von Gladbach kommen nicht passend, Leverkusens Stürmer und Zehner schieben intelligent heraus. Pässe in die Mitte und auf die Seite können flexibel attackiert werden. Gladbachs Stürmern fehlt es an Unterstützung.

In Ballbesitz versuchte man sich meist über den linken Flügel durchzudrücken. Überladungen mit Kampl, Wendell und Calhanoglu funktionierten häufig. Die Überzahl in diesen Zonen gepaart mit der dynamischen Dribbelstärke der ersteren beiden sorgte für Raumgewinn und im Gegenpressing war man ebenfalls stark. Viele Doppelpässe wurden gespielt, wodurch die Manndeckungen Gladbachs einige Male ins Leere gingen. Die Bewegung Chicharitos vorne sowie einige Verlagerungen in den ballfernen Halbraum oder Pässe vom Flügel in den Halbraum und wieder zurück wurden ein paar Mal gefährlich.

Gladbachs Bewegungen ohne Ball waren sehr variabel, doch öffneten zu oft den ballfernen Raum - was an sich nicht so schlimm ist, doch man erlaubte Leverkusen diese Verlagerungen zu häufig. Die Überladungen und Spielertypen auf links waren hierbei der Schlüssel.

Gladbachs Bewegungen ohne Ball waren sehr variabel, doch öffneten zu oft den ballfernen Raum – was an sich nicht so schlimm ist, doch man erlaubte Leverkusen diese Verlagerungen zu häufig. Die Überladungen und Spielertypen auf links waren hierbei der Schlüssel.

Teilweise war die Folgeaktion inkonstant und nicht sauber eingebunden, insgesamt hatte Bayer durch diese Spielweise und das sehr aggressive, intensive Gegenpressing – auch dank den herausrückenden Innenverteidigern – aber die Oberhand. Es ergab sich eine rasante Partie mit viel Hin und Her, wo Leverkusen stärker war, doch Gladbach punktuell zu Chancen kommen konnte.

Schubert stellt um

Auch Gladbachs Trainer sah seine Mannschaft in Problemen – und natürlich in Rückstand. Direkt in der Halbzeitpause gab es darum zwei Wechsel. Der junge Elvedi kam für Jantschke, Raffael wurde für Traoré eingewechselt. Speziell in Ballbesitz gab es nun mehr Ähnlichkeiten zu einem 3-4-2-1. Weiterhin gaben Korb und Wendt die Breite, doch mit Raffael und Stindl hinter Drmic hatte man jetzt gleich zwei Spieler, die sich zurückfallen lassen und das Aufbauspiel unterstützen können.

Zuvor war die Bindung an die zentralen Räume in der vordersten Linie das Problem gewesen. Jetzt konnte sich Dahoud dadurch ebenfalls höher bewegen, weil dann Stindl oder Raffael situativ tiefer kamen. Xhaka spielte somit gelegentlich als einer von zwei Sechsern mit Dahoud oder eben als alleinige Sechs mit drei zentralen Spielern vor ihm. Gegen den Ball blieb es aber meist beim 3-5-2, wobei Gladbach vielfach in 5-Raute-1haften Formationen stand.

Leverkusen spielte nicht mehr so intensiv und aggressiv gegen den Ball. Die schon in der ersten Halbzeit gesehenen 4-2-4(-0)-Staffelungen gab es nun vermehrt zu sehen, dazu wurde die vorderste Pressingreihe etwas tiefer gezogen. Immer mal wieder gab es aber wieder ein Pressing schon im gegnerischen Drittel zu sehen, wie beim 2:0. Hier wurde der Gladbacher Einwurf zugestellt, der Ball erobert und von Chicharito im Strafraum perfekt verwertet. Kurz darauf fiel per Ecke das 3:0 und somit die Vorentscheidung. Die restlichen Tore waren die Konsequenz davon und von der Leverkusener Glanzleistung.

Fazit

Schubert packte ein weiteres Mal das 3-5-2 aus, doch Leverkusens 4-2-2-2 zeigte sich resistent. Die Exekution der Abläufe im Pressing und Gegenpressing brachten den Erfolg. Trotz leichter formativer Vorteile für Gladbach war der Bewegungsvorteil Bayers das Zünglein an der Waage. Einige starke Kombinationen, druckvolle Angriffe und ein sehr gutes Defensivspiel offenbarten die Stärken der Leverkusener, die in den letzten Wochen – mehr wegen Pech und mäßigem Aufbauspiel – in Vergessenheit gerieten. Mit diesem Sieg sollten die Kritiker vorerst gestillt sein, während Schubert seine erste Bundesliganiederlage kassiert. Übrigens: Ist Chicharito der bewegungsstärkste Stürmer der Welt?

koom 25. Januar 2016 um 16:22

Donati wechselt gerade zum FSV Mainz 05. Mag hier jemand eine Einschätzung dazu abgeben?

Laut GoalImpact ist das ja keine Verstärkung. Donati liegt bei (eher schwachen) 95, Mainz im Schnitt deutlich über 110. Kann man in der Verpflichtung irgendwas mehr lesen außer Kadererweiterung, bspw. Backup für Brosinski (weil sonst kein RV im Kader)?

Antworten

ode. 15. Dezember 2015 um 13:12

Hallo,
danke für die unaufgeregte Analyse. Als Bayer-Fan bin ich ja schon erstaunt, wie intensiv sich die Medien derzeit an Bayer reiben. Dieses Maß an Aufmerksamkeit kommt mir sehr ungewöhnlich vor… Wie dem auch sei…

Ich fand, dass man gegen Gladbach sehr schön sehen konnte, dass Schmidts System durchaus auch gegen Verlagerungen funktionieren kann. Und dass der Plan ist, diese gar nicht erst zuzulassen. Es gab einige Situationen, wo Leverkusener Spieler den Versuch einer Verlagerung geblockt haben. Pep hat das im Spiel gegen die Bayern wohl besser gemacht. Ich erinnere mich an das DfB-Pokalspiel letzte Saison, wo er Alonso erst im Mittelfeld aufgestellt hat. Doch dort war er dem Leverkusener Pressing stark ausgesetzt und entsprechend wirkungslos. Erst, als Pep zur Pause umstellte und Alonso aus der Abwehrreihe hat agieren lassen um ihm so dem Pressing etwas mehr zu entziehen, wurde Bayern stärker. Das Spiel wurde trotzdem im 11er schießen entschieden. Das Hinspiel dieses Jahr sah wieder einen stark zurückgezogenen Alonso mit starken langen Bällen, meist hinter Hilbert auf Costa.

Es scheint mir, dass Schmidts System, wenn es gut ausgeführt wird (und dazu brauchen wir eigentlich dringen Lars Bender zurück), nur durch Verlagerungen zu knacken ist.

Was ich spannend für die Zukunft finde: Wird er hingehen und ein wenig tiefer spielen lassen? Quasi Mittelfeldpressing? Um den langen Bällen weniger Raum zu geben? Oder läßt er weiter volle Kapelle vorne drauf spielen? Und riskiert es anfällig zu bleiben? Ich finde ja, dass das Spiel gegen Hertha, als man mit einem Mann weniger plötzlich nur noch im Mittelfeld presste, eben leicht tiefer als sonst, gezeigt hat, dass es auch tiefer gut geht.

Eine Frage in die Runde, an die Taktik-Nerds hier: Ich habe schon oft gelesen, dass Schmidt zu Salzburger Zeiten sein System selbst mal im TV erklärt hat. Kann man das noch irgendwo im Netz sehen? Oder alte Spiele von Salzburg irgendwo anschauen? Mich interessiert auch, wie der den Soriano damals eingesetzt hat. Seit Kieß vs. Chicho wird ja viel über den passenden Stürmertyp für Schmidts System diskutiert…

Ich finde ja, dass uns Kieß Kampfkraft vorne in den letzten Wochen sehr gefehlt hat. Der macht so viele Bälle fest… Wenn die ständig verloren gehen, dann haben wir viele Konter gegen uns. Ein so zweikampfstarker Stürmer sollte für uns doch eigentlich gut sein. Wie viele Bälle haben wir gegen Rom durch schlechtes Spiel vorne verloren um dann sofort die Konter zu fangen? Meiner Ansicht nach war das oft Calhanoglu… Bsw. das frühe 1:0 im Rückspiel gegen Rom.

Die ganze Diskussion um Kieß möglichen Wechsel und ob er zu Schmidt passt… Da würde mich interessieren, wie Schmidt das sieht. Ich war ja der Meinung, dass er möglichst flexible Spieler haben will da vorne. Die irgendwie alle Positionen besetzen können. Mehmedi, Kampl, Bella, Chicho bsw wäre ein eine superflexible Sturmreihe, die beliebig die Positionen wechseln könnte. Aber Kieß Fähigkeit Bälle fest zu machen und auch vorne zu erpressen – das macht ihn doch eigentlich zu einem guten Spieler für Schmidt… Oder?

Jemand Lust mit zu diskutieren?

LG…ode.

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Rupert 13. Dezember 2015 um 01:45

Exekution hat im deutschen Sprachgebrauch dann doch eine etwas andere Bedeutung 😉
Auch hier natürlich sehr gute Analyse, wobei die sprachlichen Ungenauigkeiten teilweise etwas störend sind. Aber da habe ich auch Verständnis für, immerhin sind die Analysen von RM extrem schnell da

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FB1904 13. Dezember 2015 um 13:40

Exekution kann bildungssprachlich auch Durchführung heissen, ist alles richtig 😉

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Ein Zuschauer 13. Dezember 2015 um 21:06

Ist schon richtig. Aber trotzdem merkwürdig. Vor allem da der Duden dieses schöne Beispiel für die Bedeutung „Durchführung einer besonderen Aktion“ verwendet: „die Exekution (Vollstreckung) des [Todes]urteils verschieben“

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Ein Zuschauer 12. Dezember 2015 um 21:06

„Ist Chicharito der bewegungsstärkste Stürmer der Welt?“ Müller? Kruse? Wenn man die nicht zählen möchte, dann vermutlich schon. @ Dr. Acula, die haben den auch schon bei Real ein-, zweimal in Artikeln dafür gefeiert. Weiß nicht, ob auch RM.

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Bernhard 13. Dezember 2015 um 12:38

War MR, denke ich. Siehe autobiographisches Gsatzerl zu RM. 😉

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Dr. Acula 12. Dezember 2015 um 21:01

hand aufs herz: wusstet ihr, dass chicharito so extrem „bewegungsstark“ ist bereits bevor er zur werkself wechselte? ich habe einige spiele von ihm bei real gesehen, da ist es mir nicht so extrem aufgefallen wie jetzt in leverkusen. und euch autoren?

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Eduard Schmidt 12. Dezember 2015 um 21:58

Ja.
http://konzeptfussballberlin.de/2015/05/13/989/

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RM 12. Dezember 2015 um 22:45

Generell sind die Probleme Luiz‘ gegen Chicharito eine ganz eigene Geschichte. Der Mexikaner verfügt über ein sehr starkes Bewegungsspiel, ist schnell und intelligent. Sir Alex Ferguson setzte die kleine Erbse darum oftmals auf Luiz an; normalerweise würde man es ja umgekehrt vermuten. Doch Ferguson hatte einen besonderen Plan. Chicharitos Bewegungen sollten Luiz‘ Aufmerksamkeit auf sich lenken und seine Mängel im defensiven Stellungsspiel ausnutzen. Immer wieder öffnete Chicharito dadurch Räume für seine Mitspieler oder sorgte für leichter bespielbare Staffelungen in der Offensive.
16. Dezember 2013

Mit Berbatov und Chicharito im Sturmzentrum hatte man mit dem Bulgaren einen technisch extrem starken Spieler in der Rolle Rooneys, doch da er nicht so dynamisch und ausdauernd ist, kann er diese Rolle trotz seiner Spielübersicht und Ballkontrolle nicht kopieren. Vielmehr gleicht es einem klassischen Sturmduo, mit einem Vorbereiter und einem Strafraumstürmer, wobei Chicharito viel mehr als das ist.

Der mexikanische Mittelstürmer ist nicht nur im Sechzehnmeterraum Spitzenklasse, ohne Ball zieht er seine Gegenspieler immer wieder aus ihrer Position und sorgt durch seine konstanten und spielintelligenten Bewegungen für Chaos – doch dieser Vorteil ging Manchester verloren, als Owen für Chicharito kam.
26. September 2011

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Dr. Acula 13. Dezember 2015 um 16:14

Das ego ist eben immer noch die größte Schwachstelle fast jeden Mannes;)

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Ein Zuschauer 13. Dezember 2015 um 21:07

Ich bin mir nicht ganz sicher wie der Kommentar in dem Zusammenhang funktioniert. Als Witz?

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