Donnerstag, 29.09.2016

Iran – Nigeria 0:0

Gegen die defensiven Iraner enttäuscht Nigeria in offensivtaktischen Aspekten weitgehend und muss sich zu Recht mit einem torlosen Auftaktspiel zufrieden geben.

Grundformationen und Ausrichtungen

Zum WM-Einstieg wählte Irans Trainer Carlos Queiroz für seine auf Absicherung bedachte Mannschaft ein Mittel, das sich bereits in den vergangenen Testspielen angedeutet hatte. Anstelle der beiden offensiven Flügelspieler Jahanbakhsh und Shojaei brachte er auf den Seiten der 4-2-3-1-haften Grundformation mit Heydari und Hajsafi zwei defensivstarke Außenbahn-Allrounder. Dahinter bekamen auf den seitlichen Plätzen in der Abwehrkette, wo den Iranern durch ihre vielseitigen Defensivleute diverse personelle Möglichkeiten zur Verfügung standen, der vielseitige und mit den Innenverteidigern abgestimmte Montazeri sowie der technisch starke und recht vorwärtsgerichtet eröffnende Pouladi das Vertrauen für die Startelf. Letztlich stellte sich die Anordnung des Teams allerdings eher als ein 4-1-4-1 dar, in dem Hajsafi und Dejagah auf links ganz vereinzelt tauschten und das mit losen, zurückhaltenden Mannorientierungen im Mittelfeld arbeitete.

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Grundformationen in der ersten Halbzeit

Bei den Nigerianern drehte sich im Vorlauf des Turniers aus taktischer Sicht vieles um die Frage, wie Trainer Stepen Keshi die Zehnerposition in seiner taktischen Ausrichtung besetzen würde. In unserer WM-Vorschau gab es dazu eine Analyse der unterschiedlichen Personalvarianten vom eigentlichen Flügelstürmer Moses bis zu einem physisch starken Halbstürmer wie Uchebo, mit dem man hätte auf zweite Bälle spielen können. Letztlich entschied der Trainer sich etwas überraschend für Ramón Azeez – einen jener talentierten zentralen Mittelfeldspieler aus dem Kader, die bisher aufgrund der Stammplätze von Onazi und Mikel kaum Spielzeit erhalten hatten. Man hätte Keshi durchaus dafür kritisieren können, eine 4-3-3-Formation mit Azeez, Gabriel oder dem gestrichenen Igiebor als zusätzlichem Mittelfeldakteur nicht getestet zu haben – nun wählte er eine solche Variante direkt für die WM. Die Art und Weise, wie sich die 4-2-1-3-Formation mit Azeez als eine Art tiefem Zehner dann in dieser Begegnung darstellte, war wenig überzeugend – in seiner seltsamen Rolle konnte er kaum wirksame Verbindungen nach vorne knüpfen, während das gelegentliche Zurückfallen in den Sechserraum nicht durch andere Bewegungen in Dynamiken ergänzt wurde.

Defensivstärke kontrolliert Aufbauprobleme

So konnten sich die Iraner abwartend und passiv bis hinter die Mittellinie zurückziehen und Nigeria den Ballbesitz überlassen. Auch Ghoochannejhad schloss sich in tiefer Position an die Kompaktheit des Teams an. Wenn sich Azeez in der Mittelfeldzone bewegte, war er meistens isoliert und wurde von Nekounam zugedeckt, der ihm aber nicht mehr folgte, wenn er sich redundant nach hinten zu den tiefen Sechsern fallen ließ. Diese beiden konnten durch die iranischen Achter in tendenzielle, aber tief ausgeführte Mannorientierungen genommen werden und hatten durch diese klaren Zuordnungen in den Kanälen vor ihnen keine günstigen Passwinkel für die weitere Erschließung des Feldes. Zusätzlich rückte Teymourian immer wieder sehr aggressiv und druckvoll auf Mikel heraus, wenn dieser an den Ball kam – aber nur sehr kurzfristig, ohne sich ausspielen zu lassen oder wirklich zu attackieren, sondern nur um direktes Spiel zu verhindern und Nigeria weiterhin zu fruchtloser Zirkulation in den hinteren Reihen zu zwingen. Wenn sich durch ein eher nach links gerichtetes Zurückfallen von Azeez gelegentliche eine 1-2-hafte Anordnung mit Mikel als eine Art Sechser bildete, passten die iranischen Achter ihre Positionierungen an und orientierten sich auf die beiden höheren Gegenspieler. Mikel blieb frei, konnte daraus aber nichts machen und hatte zudem den tiefstehenden Ghoochannejhad in seiner Nähe.

Damit kontrollierten die Iraner über ihre solide Mittelfeldkette das wenig überzeugende Aufbauspiel der Nigerianer weitgehend, hatten mit der Unterstützung Ghoochannejhads viel Präsenz um den Sechserraum herum und konnten durch die kleineren Asymmetrien in der genauen Anlage ihres 4-1-4-1 situativ flexibel bestimmte Passwege stören. Entsprechend fanden die Afrikaner aus der enormen Menge an Ballbesitz keine Optionen, da ihnen einfach die Präsenz vorne und die Verbindungen durch das Mittelfeld fehlten. Oft spielten sie nach langer Zirkulation dann irgendwann wenig ertragreiche lange Bälle an die sogar recht tiefstehende, aber gut zurückweichende Abwehr der Iraner.

Allein im linken Halbraum hatten sie mal die eine oder andere Möglichkeit, wenn der dorthin ausweichende Emenike ein Zuspiel sauber auf den vereinzelt einrückenden Moses ablegen konnte oder der Liverpool-Spieler selbst durch Einrücken Räume hinter dem Mittelfeld fand. Selten konnte er von Mikel dann bedient werden, wenn sich einmal eine Lücke in der ersten iranischen Kette auftat, da Montazeri ihm nur selten mannorientiert folgte, doch fand er dann keine klaren Aktionen oder Anbindungen, zumal die Iraner ihr starkes Zurückfallen einbrachten. Darüber hinaus gab es ganz seltene Dynamiken durch Vorstöße von Onazi auf halbrechts, doch waren auch diese äußerst situativ und teilweise zufällig. Onazi hätte mit Azeez, der aus seiner unklaren Rolle teilweise kurzzeitig in verschiedenen Bereichen in wahllose Aktionen ausbrach, mehr Kontakt herstellen und anschließend durch das Mittelfeld gleiten müssen, um das nigerianische Spiel zu verbessern. Stattdessen litten diese fast durchgehend aus ihren fehlenden Verbindungen und der geringen Offensivpräsenz, die eben maßgeblich durch die schwachen Aufbaupositionierungen der Mittelfeldakteure und deren zu geringes Aufrücken resultierten.

Iraner offensiv ungefährlich

Durch die teilweise eng unterstützenden Flügelspieler hatte der Iran nach Ballgewinnen im Mittefeld trotz problematischer flacher Staffelungen zumindest kurzzeitig gute Verbindungen, um das Leder im Dreieck zu sichern und dann seitlich in den Raum hinter Musa oder Moses auszuweichen, die im defensiven Umschalten eher spät nach hinten kamen. Entsprechend gelang es dem Iran vereinzelt sogar, für Konteransätze Ghoochannejhad auf halbrechts anzuspielen, der einige Bälle halten konnte, doch wurde letztlich auch er meistens isoliert, da die Iraner schließlich nicht nachrückten und somit keine Präsenz hatten. Über rechts war dies generell ein Problem, da Heydari eher ein zunächst zurückhaltender Typ ist, der das Feld gerne diagonal vor sich hat – so blieb aber Ghoochannejhad die einzige Option vor dem Ball. Bis auf eine nette Ballstafette ganz zu Anfang und einen diagonalen Halbraumkonter mit Einbindung Dejagahs gab es vor der Pause deswegen kaum Szenen – das spielerische Potential des Teams blitzte nur äußerst selten wie bei diesen zwei Ausnahmen durch.

Auch im geregelten Offensivspiel, das nur äußerst selten vorkam, hatten die Iraner große Probleme, da sie ohne ihre nominellen Außenstürmer mit der defensiven Besetzung das ansehnliche Spiel der vorderen Vier nicht praktizieren konnten. Am konstantesten versuchten sie mit dem ausweichenden Ghoochannejhad auf rechts auf lange Bälle und Abpraller zu spielen. Mit konsequentem Herüberschieben der Formation gewannen sie auch durchaus einige direkt oder indirekt und kamen dadurch teilweise zum Aufrücken. Aufgrund der typischen Probleme entstanden trotz einer gewissen Stabilität nur auch daraus keine gefährlichen Szenen. Auf links zeigten sich die Iraner dagegen deutlich weniger. Einige Male rochierte Hajsafi von der Achterposition auf Flügel und Dejagah rückte ein, doch bei den wenigen Szenen spielte Pouladi teilweise etwas vorschnell nach vorne in diese Dynamiken hinein, ohne dass sie wirklich vorbereitet waren.

Phasen nach der Pause

Zur zweiten Halbzeit traten beide Teams mit leichten Veränderungen an. Die Iraner stellten kurzzeitig auf eine 4-4-2(-0)-Anordnung mit Dejagah neben Ghoochannejhad und Hajsafi auf links um, bei der sich die Angreifer auf die aufbauenden nigerianischen Sechser orientierten. Offensiv funktionierte diese Aufteilung etwas besser, da die Dynamiken auf links natürlicher wirkten – Dejagah war näher an situativen Spielpartnern und konnte vereinzelt diagonal ausweichen, während Hajsafi aus breiten Grundpositionen seine auch individuell durchaus beachtenswerten Diagonaldribblings starten durfte.

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Formationen zu Anfang der zweiten Halbzeit, kurz nach der Einwechslung von Ameobi

Die wichtigeren und weitreichenderen Änderungen gab es allerdings bei Nigeria. Der jeweilige rechte Außenstürmer zog sich immer wieder in den Strafraum hinein und öffnete damit seine Außenbahn. Diese wurde aber nicht vom vorerst tiefer bleibenden Ambrose übernommen, sondern von Azeez angelaufen, der nun in einer definierteren Rolle mehrmals sehr klar auf jene Seite herausrochierte und dort einige gefährliche Ansätze initiierte. Nach nur wenigen Minuten steigerten die Nigerianer diese Ausrichtung mit der Einwechslung von Mittelstürmer Ameobi, für den Emenike die Rolle des eingerückten Außenstürmers übernahm, während Musa nach links ging. Desweiteren tauschten die beiden Sechser des Teams die Seiten, so dass Mikel nun halbrechts die Angriffe über diese dominanter gewordene Außenbahn einleiten konnte. Dafür betätigte sich Onazi entweder als ballferner Raumfüller oder suchte situativ die zuvor vermisste Interaktion mit Azeez. Durch dessen Rochadebewegungen und das vielseitige, engagierte Diagonalspiel von Emenike konnten die Nigerianer nun über halbrechts zumindest einige spielerisch ordentliche Angriffe fahren, wenngleich immer noch zu viele lange Bälle geschlagen wurden und die Sechser mit der Zeit wieder in ihre zu tiefen Positionierungen verfielen. Zudem machten die Iraner ihre Formationsumstellung angesichts dieser Spielzüge rückgängig und waren mit dem 4-1-4-1 gegen die Diagonalität der Bewegungen von Azeez nicht mehr so anfällig. Durch das teilweise hektischer werdende Ausspielen dieser Szenen und das stärkere Aufrücken Nigerias gelangen dem Iran etwas mehr Ballgewinne sowie aus offeneren Szenen startende Konter, die daher zumindest halbgefährlich schienen.

Auch wenn die neue Ausrichtung der Westafrikaner zumindest recht ordentlich aussah, entschied sich Keshi für die letzten zwanzig Minuten mit der Einwechslung von Odemwingie anstelle von Azeez für eine weitere Umstellung. Nun rückte Musa auf die rechte Seite, Emenike gab hinter Ameobi einen leicht herausschiebenden – häufiger auch nach links gerichteten – zweiten Angreifer und Odemwingie agierte dazwischen als vielseitiger Pendelspieler. Dadurch verlor die nigerianische Offensivabteilung trotz einer gewissen Flexibilität an Klarheit, so dass sie bis zum Präsenzspiel der letzten fünf Minuten ihre leichten Verbesserungen wieder einbüßten und kaum noch vernünftige Aktionen verzeichneten. So konnten in einer kurzen Zeitspanne um die 80. Minute herum gar die Iraner etwas Dominanz gewinnen und Ansätze eines Ballbesitzspiels entwickeln. Individuell fügte sich Odemwingie allerdings recht gut ein und leitete durch die Mitte mehrere prinzipiell gute Interaktionsversuche ein, die kollektiv aber nicht durchgebracht werden konnten. Letztlich zeigten sich die Nigerianer nicht mehr stark genug, um noch einen Treffer zu erzielen. Auf der anderen Seite entfachte der Iran über das Tempo des eingewechselten Jahanbakhsh noch etwas Schwung, blieb aber ebenso durchschlagslos. Immerhin dürfen sie sich darüber freuen, dass ihre Defensivstabilität auch im ersten WM-Match ein weiteres Resultat ohne Gegentor ergab.

Fazit

Auch in den beiden weiteren Gruppenspielen könnte der Iran, der sich defensiv bei Bedarf noch steigern kann, tatsächlich ein wirklich unangenehmer Gegner sein. Wenn sie erneut die personell defensive Ausrichtung mit Heydari und Hajsafi in der Mannschaft wählen, zeigen sich ihre gelegentlichen spielerisch guten Momente aber kaum und es lässt sich nur wenig Offensivgefahr herstellen. Es wird interessant sein zu sehen, wie Queiroz in den weiteren Partien seine Offensive ausrichtet und ob die Iraner damit vielleicht sogar überraschen können.

Bei den Nigerianern zeigte sich nach mehreren durchaus ansehnlichen Testpartien nun doch ein überraschender Rückschritt in der Qualität des Angriffsspiels. Sie hatten zu wenig Präsenz und Verbindungen aus dem zu tiefen Mittelfeld, verfielen in lange Bälle oder teilweise in uninspirierte Flügelaktionen und die Außenspieler brachten sich auch individuell nicht so gut ein, wie man dies schon von ihnen gesehen hat. Zudem fanden sie gegen die iranische Abwehrarbeit nur einen sehr seltsamen, unpassenden Rhythmus – der Gegner stand gleichzeitig kompakt in der ersten Mittelfeldreihe, aber ließ dahinter zur Abwehr gewisse Lücken, ohne darin eindeutig total offen zu sein. Diese ansatzweise vorhandenen Lücken in den Übergangsbereichen um die Halbräume herum waren auch durch kleinere Asymmetrien immer wieder etwas unklar angelegt. Bei der versuchten Nutzung dieser Zonen hatten die Nigerianer deshalb dann Probleme, sich darauf einzustellen, so dass sie in ihren letztlichen Aktionen in Strafraumnähe auch bei seltenem Überspielen der Mittelfeldkette (und nicht nur nach simplem Flügelaufrücken) die Klarheit vermissten, die sie sonst eigentlich auszeichnet. In gewisser Weise ließ sich dieser gesamte Themenkomplex und auch ein großer Teil ihres seltsamen Auftritts auf die ungewöhnliche Ambivalenz zwischen Aktivität und Passivität sowie die teilweisen Raumnutzungsprobleme in ihrem Spiel beziehen.

Allerdings muss man auch anführen, dass diese Unklarheit auch durch die kurzfristige und noch sehr unabgestimmte Ausrichtung zurückzuführen ist. Die Strukturen mit einem Akteur wie Azeez als tiefem Zehner wirkten noch sehr unausgewogen, da zuvor fast immer andere Offensivabläufe mit anderen Typen an der Tagesordnung waren. Diese Variante versprach durchaus Potential, wurde bei ihrem Debüt aber nicht gut umgesetzt. So bleibt die große Frage bei den Nigerianern, wie sie ihre Zehnerposition nun besetzen – dass Keshi hier noch keine klare Antwort finden konnte, scheint sich ein wenig zu einem Problempunkt auszuweiten. Mut macht für die weitere Gruppenphase trotz dieser eher düsteren Situationsbeschreibung allerdings, dass Nigeria in den nächsten Spielen wohl ihr starkes Pressing effektiver wird einbringen können. Hier überzeugten sie in mehreren Testspielen mit klaren Ballgewinnen nach herausrückenden Bewegungen und dadurch eingeleiteten, klaren Konterstrukturen, die ihre flotten und verschiedenartigen Angriffe aus dem Aufbau heraus ergänzten.

mh 17. Juni 2014 um 13:29

The end of pressing as we know it 😉
Der Iran hat sich durchaus clever zurückgezogen (früher hätte man gesagt „hinten reingestellt“) und musste gar nicht viel mehr tun als clever zu pendeln, sich weitgehend passiv zu verhalten und entweder auf Fehler von Nigeria zu warten oder Zweikämpfe in gut abgesicherten Positionen zu bestreiten.
Umgekehrt hatte der Iran nur wenige echte Offensivaktionen, konnte aber wegen der Trägheit von Nigeria in der Rückwärtsbewegung gut die Uhr runter spielrn.
Ich bewundere den Aufeand, mit dem ihr auch dieses Spiel analysiert habt – auf der anderen Seite auch eine Fundgrube für taktische Schwächen…

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BrownRice 17. Juni 2014 um 12:56

Was gut war
Versetzung in einen tranceartigen Zustand, welchen nur der afrikanische Fußball zu evozieren in der Lage scheint. Unterstützung durch Halluzinogene ist nicht nötig, ich empfehle aber den Genuss eines kühlen Bieres, nach karibischer Art mit Zitrone und Maggi abgeschmeckt. Memo: nächstes Mal den Kommentar abstellen und Musik unterlegen!
Scholls Halbzeitkommentare, der Opdenvogels Anbiederungen und Querverweise auf das NS11-Spiel auf höchst buddhistische Art ausbremst.

Was schlecht war
Wie immer, wenn schwarze Fußball spielen muss der Kommentator auf ihre starke Physis verweisen, diesmal in widerlichster Weise indem der durchschnittliche Fleischgehalt (alles Muskeln!) der Nigerianer vorgerechnet wird.

Was fehlte
Nicht das Tor! Wer Tore fordert hat vom wirklichen Fußball keine Ahnung.

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rodeoclown 17. Juni 2014 um 08:14

Hatte nur die ersten 30min gesehen und war eigentlich überrascht vom Endstand. Da ich eure Vorschau nicht gelesen hatte war ich sehr erstaunt über das gepflegte Kombinationsspiel des Irans. Nigeria fiel für mich hauptsächlich durch Körperlichkeit auf und reiht sich damit (leider) gut in die afrikanischen Mannschaften ein. Wenn es da auf persischer Seite auch noch eine offensivere Besetzung geben würde verstehe ich jedoch nicht, warum man hier nicht auf die drei Punkte gespielt hat. Ein Unentschieden gegen ARG oder BIH zu holen wäre nach dieser Leistung durchaus möglich, Siege halte ich dennoch für schwer, weil Bosnien wohl einfach darauf aus sein wird das Mittelfeld so schnell es geht zu überbrücken und Argentinien eben Messi/Aguero/Higuain vorne und Di Maria dahinter haben, irgendwas rutscht da immer rein.

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