Blick über den Tellerrand – Folge 48

Valencia und Eindrücke aus dem italienischen Nachwuchsfußball bilden die Hauptthemen dieser Ausgabe. Aber auch der „Blick über den Tellerrand“ kommt nicht ganz an den Olympischen Winterspielen vorbei.

Spiel der Woche: Valencias unorthodoxe Ausrichtung gegen Barca

Als die diesjährige Überraschungsmannschaft in der spanischen La Liga hat Valencia vor allem in der Hinrunde für viel Aufsehen gesorgt. Nach Jahren der finanziellen Probleme machten die „Fledermäuse“ mal wieder sportliche Schlagzeilen. Nachdem die Mannschaft von Trainer Marcelino in der Liga zwischenzeitlich sogar ganz vorne war und danach eigentlich als einziger ernsthafter Barca-Verfolger gelten konnte, stieß sie auch im spanischen Pokal bis ins Halbfinale vor und hatte es dort zuletzt dann wieder mit den Katalanen zu tun. Im Rückspiel standen Valencia noch alle Möglichkeiten auf ein Weiterkommen offen, das Team hielt sich lange erneut gut im Spiel und legte einen ambitioniertem, dabei auch etwas unorthodoxen Auftritt an den Tag – bei einer zwiespältigen Gesamtbewertung in jedem Fall erwähnenswert.

Offensivformation Valencias (Barca hatte in der Defensivanordnung neben den 4-3-1-2/4-2-2-2-haften auch 4-4-1-1/4-2-2-2-hafte Phasen)

Vor allem für die Rollenverteilung galt das, und dort wiederum insbesondere in Bezug auf den eigenen Ballbesitzmoment. Zwar organisierten sich die „Fledermäuse“ in manchen Phasen der zweiten Halbzeit gegen den Ball auch mal flexibel in unterschiedlichen 4-4-2/4-4-1-1-haften Ordnungen, aber Grundmodell war ein klares 4-3-1-2/4-3-3-0 mit Coquelin und Kondogbia als achtermäßigen Typen. Aus diesen Positionen heraus verhielten sich beide aber nur bedingt „dementsprechend“, sondern spielten weiträumig auf eine ambitionierte und vor allem teils ungewöhnliche Weise – mit dem Fortlauf der Partie zunehmend: Sie fächerten seitlich auf, zeigten immer wieder punktuelle Vorwärtssprints in breiten Zonen und überließen Dani Parejo die größeren Räume vor der Abwehr weitgehend allein.

Zunächst sorgte fast nur Coquelin für jene nach außen gerichteten Läufe und Kondogbia betätigte sich als situativ ausweichender erster Verbindungsgeber bei Eröffnungen auf den hochstehenden Gayá. Später rückte der französische Linksfuß vermehrt ballfern in den Strafraum nach, rochierte aber auch schon mal in eine temporäre Außenstürmerposition, von wo er sich in Flügelangriffe einschaltete oder dominanter in die Zirkulation eingriff, so sie seine Zone erreicht hatte. Mit diesen häufig aus der laufenden Dynamik heraus stattfindenden Flügelbewegungen versuchte Valencia vermutlich, das katalanische Mittelfeld weiter zurückzudrängen und sich mehr Freiheiten im Rückraum zu verschaffen – als Entlastung Parejos sowie zur Einbindung des nominellen „Halbstürmers“ Rodrigo Moreno.

Kurios machte das Bild aber erst der Kontext, dass die Achter sich gegen den Ball wesentlich enger ausrichteten als mit– also eine seltene Konstellation. Valencia verteidigte in einem sauberen 4-3-3-0 mit hoher horizontaler Kompaktheit und ließ die eigenen Außenverteidiger hoch neben die zweite Linie aufrücken, um ihre katalanischen Entsprechungen zu pressen. Zunächst boten sie also den Katalanen, die in vielen Partien der aktuellen Saison stark über Absicherung und Gegenpressing-Präsenz im Ballbesitzspiel kamen, Raum neben der Formation an und erlaubten ihnen, diese zu umstellen, fokussierten sich ganz auf die innere Kohärenz. Insgesamt funktionierte die Defensive ähnlich gut, wie man es von Marcelino auch bei Villarreal schon bewundern durfte. Über die Spielweise der Außenverteidiger sollten eventuell noch vorschnelle Vorwärtsaktionen Barcas über seitliche Rochaden eines Mittelfeldmanns provoziert werden. Breiter blieben die Achter Valencias dann eher ballfern, da vor der horizontalen Anbindung zu Parejo die kompakte Offensivabteilung stand.

Defensivszene aus dem 4-3-3-0 mit herausschiebendem Außenverteidiger: Der gelbliche Raum ist zwar offen, aber nicht bespielbar, André Gomes müsste sich longline-mäßiger in den dunkleren und nicht so „wertvollen“ Raum freilaufen, um eingebunden werden zu können.

Diese drei vorderen Kräfte orientierten sich auch bei Ballbesitz enger. Besonders dominant agierte Rodrigo Moreno, der viel Präsenz in Richtung des Zehnerraums entwickelte und dort immer wieder Bälle forderte. Demgegenüber driftete Vietto zwar umtriebig und variabel fast überall herum, orientierte sich aber inkonstant und kurzfristig, so dass er häufiger auch mal in unpassenden – nicht zwingend im Sinne von: schlecht gewählten, sondern auch: nicht genug mit den ungewöhnlichen Bewegungen der Mitspieler angepassten und „synchronisierten“ – Räumen auftauchte und trotz einzelner Glanzpunkte im Engenspiel letztlich recht unauffällig blieb. Viel Bewegung ging auch von Mittelstürmer Zaza aus, er sollte offenbar konsequent ausweichende Läufe forcieren, schien teilweise jedoch schon zu stark darauf ausgerichtet.

In den ersten Linien konnte Valencia das Spiel über die gute Verbindung Parejos zur Abwehrreihe zunächst sauber auslösen. Über den seitlichen Drang der Achter – auch wenn er anfangs noch nicht extrem war – gelang es auch immer mal, Raum für die Offensivakteure zu schaffen, die zu einigen schönen Kombinationsansätzen untereinander kamen. Jedoch lag die Gesamtkonstellation – stark bedingt durch die Wechselwirkungen der einzelnen Spielerrollen – so, dass die Angreifer zu direkt und früh einbezogen wurden. Sie mussten daher viel Aufwand für das Erreichen längerer Eröffnungen betreiben und hatten mit ausweichenden Freilaufbewegungen einiges zu tun.

Das drängte etwas vom Tor weg und zu Flügelangriffen hin. Von daher hätte die Tatsache, dass die breite Einbindungen der Achter konstanter und aggressiver wurden, sogar etwas entlasten können. Tatsächlich hatte der Gastgeber um die Halbzeit herum auch einige dominante Phasen, in denen sie Barca zurückschoben, um die Formation herum spielten und mit Flanken Druck machten. Zumal aufgrund der insgesamt zu aufgedrehten Offensivbewegungen gelang um den Sechezehner herum keine Stabilität in den Anbindungen und so gab Valencias Spiel bei Ballbesitz ein etwas seltsames Bild ab, ohne die letztlich gewünschte Effektivität.

Interessant zu beobachten: Milans Primavera

Die WM wird Italien verpassen, aber fußballerische Zukunftssorgen muss man sich im Land des viermaligen Weltmeisters nun nicht zwingend machen. Greift man beim Blick auf den Nachwuchs in die erste Spielklasse der „Primavera“, einer Art U19-Liga, ein „zufälliges“ Spiel heraus, könnte man bei der Partie zwischen Napoli und Milan landen. Das war sicherlich kein Saisonhighlight und bot neben Licht auch viel Schatten, doch auch in dieser Begegnung schlummerte eigentlich viel Potential. Obwohl die Gastgeber viel Dynamik in ihren Aktionen entwickelten, einige gute tororientierte Bewegungsmuster zeigten und quantitativ wohl mehr Offensivaktionen auf den Platz brachten, legte auch die Vertretung des AC Milan unter Trainer Alessandro Lupi einen oft sehenswerten und insgesamt vielversprechenden, wenngleich noch ungeschliffenen Auftritt an den Tag. Besonders gefiel beim Tabellenfünften dieser Juniorenliga die prinzipiell engagierte Konstruktivität der Spielanlage.

Die Norditaliener ließen das Leder laufen und kamen regelmäßig zu Phasen guter Ballstafetten, wenngleich sie letztlich keine konsistente Dominanz aufzubauen vermochten. Sie bemühten sich mit viel Aufwand, ein Positionsspiel auszuführen, und brachten das als solches auch zur Umsetzung, ohne dass jedoch der Ertrag in entsprechendem Verhältnis dazu stand. Gerade in den anfangs sehr breiten Grundpositionen der Flügelstürmer, die als äußerste Zirkulationspunkte fungieren und eventuell in späteren Phasen der Angriffe mit Verlagerungen freigespielt werden sollten, drückte sich – in Verbindung mit ihren zunächst enger die Kompaktheit ergänzenden, dann bei Zuspielen nach außen explosiv diagonal dorthin startenden und unterstützenden Hintermännern – die Systematik und Sauberkeit aus, mit der das Grundsystem ausgefüllt oder gar „erfüllt“ wurde, teilweise fast zu genau und übereifrig.

Die einzelnen Akteure zeigten viel Bewusstheit für Spielfluss und das Kollektiv, präsentierten sich also mannschaftsdienlich. Im defensiven Mittelfeld versuchte Kapitän El Hilali als Ankerpunkt zu fungieren, konnte die große Kontrolle nicht schaffen, aber glänzte mit einigen kleinräumig ankurbelnden, wieder neuen Raum erschließenden Aktionen. Besonders viel Präsenz hatte der linke Achter Brescianini mit einzelnen Rückstößen – defensiv für Raumfüllen und Zugriffsunterstützung noch häufiger – und ansonsten vielseitigen Bewegungen. Mit seinem etwas offensiver und vorwärtsorientierter ausgerichteten Pendant Pobega teilt er die schlaksige Natur ebenso wie eine eigentlich eher anpassungsfähige, allroundhafte, ergänzende Spielcharakteristik. Beide sind gar nicht so sehr bestimmende Typen, sondern passen mehr in ein Profil als Teamplayer, so dass sie in ihren fokussierteren Rollen ambivalent blieben.

Insgesamt schien daher eine leichte Ungleichverteilung hinsichtlich der Spielertypen durch, mit vielen Rollenspielern, aber eher wenig genuin spielmachenden Zügen in der Zusammensetzung der ersten Elf. In abgeschwächter und etwas anders akzentuierter Form ist das aber auch allgemein nicht untypisch für Italien. In diesem Fall dürfte es ein Mitgrund gewesen sein, warum den Milan-Jungs mitunter der Zug zum Tor abging oder dieser zumindest inkonstant ausgeprägt war: In und aus ihrer systematischen Zirkulation kamen sie zu schönen kombinativen Momenten, entwickelten jedoch kein so gutes Gespür für den Übergang zur Durchbruchserzeugung und das Timing bei der Wahl des attackierenden Moments.

Beispielsweise gab es in einer Szene eine schön vorbereitende Ballbesitzphase bis ins Angriffsdrittel, in der jedoch ein sehr guter Moment für den Angriffsversuch zum Tor nicht wahrgenommen, stattdessen weiter zirkuliert wurde, ehe sich später ein Spieler in einer „schlechteren“ Konstellation bei individuellem Freiraum zu einem aggressiven Dribbling und anschließendem Fernschuss entschied. Andererseits machte diese Szene auch wieder deutlich, wie einfach das Alter der Nachwuchsspieler – an der Schwelle zur entscheidenden Phase, ob sie in solchen Bereichen noch den nächsten Schritt machen können und werden – zusätzlich in jenes Phänomen mit hinein wirkte.

Grundausrichtung und Bewegungen bei Ballbesitz in jenem Spiel gegen Napoli

Sehr gut und wichtig war bei fast allen Spielern und entsprechend auch in der mannschaftlichen Synergie die Orientierung auf Zwischenräume, die gut erkannt und bei Bedarf auch schon in tieferen Zonen während der Ballzirkulation bedient wurden. Dies gründete zu großen Teilen auf Spielstärke und Raumgespür im Bereich der Gruppentaktik. Im Angriffsdrittel erfolgte die Auslösung von Aktionen häufig noch organisierter über einzelne Positionierungen aus dem positionellen Gebilde in solche Zwischenräume hinein, die die Rossonieri ebenfalls entsprechend systematisch anspielten. Prominent bot sich für entsprechende Einbindungen insbesondere der Linksaußen Capanni an. Problematisch wurde es zumeist aber im weiteren Verlauf, wenn neben den zwei oder vielleicht mal drei direkt an der Auslösung beteiligten Spielern noch die anderen Kollegen in den Angriff mit eingebunden werden mussten:

Jene unmittelbaren Akteure, die das potentiell hätten sein können, blieben während einer schon laufenden Dynamik aber zu zurückhaltend und unbeteiligt aus der Struktur heraus. Im Verlauf von Angriffen verringerten sich somit oft die Optionen und die Finalisierung musste „zwingend“ per Einzelaktion oder vielleicht Doppelpass erfolgen. Der schwierige Knackpunkt lag in den Bewegungen im Positionsspiel – einmal gewissermaßen in Vorbereitung von Aktionen und einmal demgegenüber im Laufe von Aktionen. Für das Herausspielen von Torchancen vorne ist das noch ein ganz anderes Thema als bei tieferer Zirkulation, weil man etwa im zweiten Drittel anschließende Freilaufbewegungen erst einmal in alle Richtungen ergänzen und daher einen anfangs passiven Spieler einfacher anbinden kann.

Und sonst so? Olympische Bezüge

Großes Thema in der Sportwelt sind aktuell natürlich die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Vor ziemlich genau einem Jahr gab es in einer damaligen Ausgabe dieser Serie einen Bericht über den südkoreanischen Erstligaaufsteiger Gangwon FC, der seine Heimspiele häufig im Auslauf der für Olympia genutzten Skisprungschanze austrug – seinerzeit, denn mittlerweile spielt das Team hauptsächlich in einem anderen Stadion. Dennoch bieten die Winterspiele aber einen gegebenen Anlass, nochmals einen kleinen Blick auf Gangwon FC zu werfen. Deren vergangene Spielzeit 2017 direkt nach dem Aufstieg sollte sich als insgesamt ziemlich erfolgreich erweisen, mit einem sechsten Platz von zwölf Teams und damit der Teilnahme an der Finalrunde der oberen Tabellenhälfte.

Im Angriff erfüllte der prominente Neuzugang, Nationalspieler und Sturmallrounder Lee Keun-Ho, den MR im WM-Vorschau-Heft von 2014 etwas ausführlicher beschrieben hatte, die ihm zugedachten Erwartungen als eine Art „Superstar“ des Teams und wurde als einer der besten Vorlagengeber der Spielzeit letztlich in die „Elf der Saison“ gewählt. Trotz dieser Positivmeldungen gab es bei Gangwon FC aber mehrere Trainerwechsel: Der Aufstiegscoach Choi Yun-Kyeom beispielsweise musste zu einem Zeitpunkt gehen, als er sich mit dem Team auf jenem Tabellenrang befand, der auch am Ende zu Buche stehen sollte. Recht kurz vor der Veränderung auf dem Chefsessel spielte seine Mannschaft schon noch ein ordentliches 4-3-3, mit – abgesehen von seltsamen Phasen zu starker Mannorientierungen – soliden Pressingbewegungen der Sturmreihe, insbesondere in der ballnahen Positionsfindung.

Das flexible Dreiermittelfeld setzte in Sachen Passwegsversperrung per Deckungsschatten durch gute Grundorientierung und kleine koordinative Anpassungen sogar bisweilen Glanzpunkte, rückte jedoch insgesamt schon etwas zu häufig leicht heraus, auch wenn es die Situation eigentlich gar nicht erforderte. So waren sie dann teilweise seitlich leichter zu um- statt zu überspielen, zumal das Nachschieben nach außen nicht immer optimal lief. Durch manch ineffektive Bewegung wurden sie in der mannschaftlichen Ausführung lascher, wie überhaupt das Thema Intensität letztlich eine vielleicht über einen längeren Zeitraum dezent einwirkende Problematik gewesen sein könnte. Auch wenn die vertikale Synchronisation vom Mittelfeld zur Viererkette nicht immer abgestimmt genug daherkam, gelangen durch das gruppentaktische Verhalten der einzelnen Mannschaftsteile aber noch regelmäßig einige Lokalkompaktheiten – das Herausrücken vor allem der Innenverteidiger funktionierte dynamisch.

Diese nahmen im Aufbau ebenfalls eine wichtige Rolle ein, bereiteten mit direkten Vertikalpässen einige gute Szenen vor. Das Mittelfeld zeigte sich abermals flexibel mit unterschiedlichen Positionswechseln, aber in manchen Spielen deutlich weniger präsent als in der Aufstiegssaison. Zwei der drei Schlüsselspieler jener Besetzung waren allerdings nicht mehr mit dabei. Viel Potential deutete als möglicher Ersatz der vietnamesische Leihspieler Luong Xuan Truong an, der letztlich aber wenig zum Zug kam: Sein First-Touch und die Schnelligkeit und Konstruktivität seiner ersten Richtungswahl unter Druck waren durchaus beeindruckend. Auch seine Passtechnik gefiel, wenngleich er oft zu frühe und ambitionierte, auch leicht unsaubere Verlagerungen versuchte. Generell ging die Lage im Mittelfeld in die Richtung, dass die dortigen Akteure – unterstützt durch punktuell unorthodox ausweichende Läufe von Einzelspielern in ballferne, abgelegene Räume, grundsätzlich wohl zum Raumschaffen gedacht – zu sehr überspielt wurden.

Von der Tendenz hatte sich das aber schon im Stil der Aufstiegssaison mit den längeren Bällen der Halbverteidiger auf die pendelnden Stürmer des 5-3-2 angedeutet. Da Lee Keun-Ho einige Direktpässe vorne festmachte und auch Verlagerungen auf die zunächst breiter stehenden, dann gerne andribbelnden Flügel recht gut funktionierten, kam das Team eigentlich trotzdem zuverlässig nach vorne. Dort konnten sie mit den Szenen aber nicht genug anfangen: Eine nachträgliche und nachstoßende Einbindung des Mittelfelds im Anschluss an direkte Eröffnungen ist nicht ganz so leicht. Einiges lief bei Gangwon FC über Dribblings eines Außenstürmers und klare Ergänzungsbewegungen der zwei Sturmpartner in Richtung Strafraum. Oft zeigte sich zwar sinnvolle spielerische Initiative im und für das Zusammenspiel, aber meistens fehlte es etwas an der letzten entscheidenden Offensivpräsenz und häufig wurde die erstbeste Variante mit zwei oder drei Leuten direkt durchzuspielen versucht.

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