Donnerstag, 08.12.2016

Zwanzig Minuten Sturm und Drang genügen Paderborn nicht

gladbach2:0paderborn

Nur in den Anfangsminuten beider Halbzeiten überrumpelte Paderborn die favorisierten Gladbacher. Ansonsten war es ein weiteres routiniertes Favre-Spiel.

Es ist ein ungeschriebenes Gesetz in der Bundesliga, dass sich Europa-League-Teilnehmer nach englischen Wochen schwertun. Nach gerade einmal 72 Stunden Pause müssen sie Sonntagnachmittags wieder ran – zu wenig Pause, so heißt es. So tun sich solche Teams vor allem in den ersten Minuten der Sonntagspartie schwer; das behaupten zumindest Kommentatoren immer wieder. Ich weiß nicht, ob dieser Effekt auch statistisch nachweisbar ist. Eins schien am Sonntag aber eindeutig: Paderborns Trainer Andre Breitenreiter war entschlossen, diesen Effekt zu provozieren.

Paderborn aggressiv

Grundformationen

Grundformationen

Der SC Paderborn startete aggressiv in das Spiel. Nominell spielten sie in einem 4-4-2. Allerdings rückte im Angriffspressing Rupp immer wieder heraus, sodass Paderborn in der gegnerischen Hälfte in einem 4-1-3-2-artigen Gebilde attackierte. Die beiden Sechser agierten dabei teilweise höher als die Außenstürmer, die Gladbachs Außenverteidiger mannorientiert verfolgten. Vor allem Ab- und Freistöße stellte Paderborn in den Anfangsminuten mit dieser sehr aggressiven 4-1-3-2-Formation zu.

Paderborns Ziel: Gladbach sollte es nicht gelingen, den Ball in den eigenen Reihen zirkulieren zu lassen. Das ruhige Zirkulieren des Balls in der ersten Reihe ist ein Kernstück des Gladbacher Spiels. In der Anfangsphase hatten sie jedoch große Probleme mit dem hohen Pressing der Paderborner. Xhaka ließ sich teils zu tief fallen oder stand zu hoch, auch die Außenverteidiger halfen nicht bei der Entlastung.

So drückte Paderborn den Gegner in den ersten zehn Minuten nach hinten. Das funktionierte überraschend gut. Gladbachs wusste im Passspiel und auch in der defensiven Kompaktheit nicht so zu überzeugen wie sonst. Paderborn hingegen fokussierte das Spiel über die Flügel und versuchte, Lakic mit hohen Flanken zu füttern. Es entwickelte sich ein leichter Rechtsfokus, Stoppelkamp und Heinloth suchten mit hohen Hereingaben Stürmer Lakic. Die ersten zehn Minuten gingen klar an Paderborn. Einzig das Tor fehlte.

Gladbach mit starken Diagonalbällen

Gladbach brauchte ein wenig, um sich zu sortieren. Mit der Zeit ließen sich die Außenverteidiger weiter zurückfallen. Gladbach konnte über die Flügel das aggressive Pressing der Paderborner besser umspielen. Johnson und Traore postierten sich sehr breit, wodurch Gladbach auch im weiteren Angriffsverlauf meist über die Flügel angriff.

Nach rund zehn Minuten gelang es Gladbach, sich aus der Paderborner Schlinge zu befreien. Hauptverantwortlich waren dafür die Diagonalbälle, die Gladbach nun regelmäßig einstreute. Auf rechts ließ sich das Paderborner Pressing leichter umspielen, da der halblinke Sechser Bakalorz tiefer agierte als Rupp. Von hier aus schlug Gladbach den Ball mit weiten Diagonalschlägen nach Linksaußen. Johnson kam in dieser Phase gleich mehrfach in eine gute Position, um selbst abzuschließen oder mit einer weiteren Verlagerung eine Torchance einzuleiten. Das Führungstor fiel ebenfalls nach einer Verlagerung nach Linksaußen, nur hatten diesmal Traore und Johnson die Seiten getauscht. Traore leitete auf links ein, Johnson vollendete (17.).

Gladbach gewinnt die Kontrolle über das Spiel

Der Führungstreffer half Gladbach, das eigene Spiel zu stabilisieren. Paderborn konnte den hohen Druck der ersten Minuten nicht aufrechterhalten und zog sich öfters in ein Mittelfeldpressing zurück. Noch immer wagten sie vereinzelte Pressingattacken im 4-1-3-2, doch die Intensität nahm ab. Paderborn gelang es jedoch sehr gut, nach Gladbacher Durchbrüchen sich sofort in ein enges 4-4-2 zurückzuziehen, wodurch Gladbach die Geschwindigkeit in den eigenen Angriffen verlor.

So verflachte das Spiel nach der ereignisreichen Anfangsviertelstunde. Gladbach kontrollierte nun den Ball und unterdrückte Paderborns Konter durch ein gutes Gegenpressing. Paderborn hatte das Problem, dass ihr Spiel nun zeitweise zu breit war. Der Zehnerraum blieb weitestgehend unbesetzt, auch Kachunga wich sich oft auf die Flügel aus. Meha lag dieses Spiel auf links kaum, sodass fast alle Angriffe über die rechte Seite liefen. Mehr als halbgare Flanken sprangen dabei jedoch nicht heraus.

Alles nach vorne nach der Pause

Erst nach der Pause intensivierte Paderborn das Angriffsspiel. Sie agierten nun zeitweise komplett in einem 4-1-3-2. Die Außenverteidiger stießen ebenfalls weit nach vorne, während Bakalorz das Spiel aus der Tiefe machte. Die wesentlich höhere Rolle der Außenverteidiger befreite wiederum die Außenstürmer, die öfter in die Mitte ziehen konnten. Meha konnte nun seinen Zug zum Tor besser einsetzen und hatte eine gute Chance durch einen Fernschuss (51.).

Erneut brauchte Gladbach zehn Minuten, um sich zu sortieren und die Kontrolle über das Spiel zu erlangen. Unter den veränderten Vorzeichen der aggressiver aufrückenden Paderborner mussten sie das Pressing stärker über das Zentrum umspielen. Die Außenstürmer rückten öfters in die Halbräume ein, auch Raffael war nun präsenter.

Gladbacher durch Wechsel begünstigt

Paderborn wiederum agierte nach der Einwechslung von Vrancic (60., für Bakalorz) noch offensiver, Rupp übernahm nun die tiefe Rolle im zentralen Mittelfeld. Gladbach verstand es jedoch, das Pressing der Paderborner über die Halbräume zu umspielen. Von dort nahmen sie mit klugen Rückpässen das Tempo aus dem Spiel und die Wucht aus Paderborns Pressing.

Nach vorne blieb Gladbach jedoch weitestgehend harmlos. Paderborn zog sich nach Gladbacher Durchbrüchen noch immer sehr gewissenhaft in ein 4-4-2 am eigenen Sechzehner zurück. Gladbach jedoch fehlten im letzten Drittel die Ideen und die Bewegung der Offensivkräfte, um wirklich zu Chancen zu gelangen.

Erst mit den Einwechslungen von Kruse (68. für Hrgota) und Herrmann (73. für Traore) gewann das Spiel von Gladbach an Zug zum Tor. Der ausweichende Kruse und der einrückende Herrmann besetzten die Halbräume besser. Paderborn fand gegen die wiedergewonnene Dominanz der Gladbacher kein Mittel. Spätestens nach dem 0:2 war das Spiel faktisch beendet. Gladbach zog sich in ein 4-1-4-1 zurück und spielte die Führung routiniert herunter.

Fazit

Der SC Paderborn schlägt sich erneut wacker, doch wacker bringt nun einmal keine Punkte. Sowohl zu Beginn der ersten als auch zu Beginn der zweiten Halbzeit setzte Breitenreiters Team den Gegner mit einem hohen Pressing unter Druck. Danach hatten sie der Gladbacher Dominanz wenig entgegenzusetzen. Es mangelte an Präsenz im Zehnerraum und kreativen Ideen im Konter;. Zu oft ließ man sich auf die Flügel lenken.

Gladbach untermauert indes den Anspruch auf einen Champions-League-Platz. 70 Minuten lang machten sie das, was sie gut können: Sie kontrollierten das Spiel über ihre starke Ballzirkulation und streuten immer wieder diagonale Bälle ein. Da sie die Paderborner Sturm- und Drangphase trotz ungewohnten Mängeln in der Kompaktheit überstanden, geht der Gladbacher Sieg mehr als in Ordnung. Freudig dürfte Favre stimmen, dass sein Team auch ohne Gala-Leistung einen klaren Sieg eingefahren hat – genau das ist manchmal nötig, wenn man zu den Top Vier der Liga gehören möchte.

Goalimpact 2. März 2015 um 21:14

„Es ist ein ungeschriebenes Gesetz in der Bundesliga, dass sich Europa-League-Teilnehmer nach englischen Wochen schwertun. Nach gerade einmal 72 Stunden Pause müssen sie Sonntagnachmittags wieder ran – zu wenig Pause, so heißt es. So tun sich solche Teams vor allem in den ersten Minuten der Sonntagspartie schwer; das behaupten zumindest Kommentatoren immer wieder. Ich weiß nicht, ob dieser Effekt auch statistisch nachweisbar ist.“

Ich habe es mal untersucht und konnte keinen Effekt finden.

http://www.goalimpact.com/2012/12/der-einflu-der-erschopfung-auf-das.html

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vanGaalsNase 2. März 2015 um 22:48

Da würde Raymond Verheijen widersprechen: http://worldfootballacademy.com/wp-content/uploads/2012/05/WFA_Study-on-recovery-days.pdf

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Goalimpact 3. März 2015 um 21:50

Sonst würde er seine Kurse auch nicht verkaufen…. Im Ernst, ich sollte meine Studie sicher mal wiederholen, da sie noch auf älteren Modellversion beruht. Die Verhejen-Studie korrigiert aber für so wenig Faktoren, da weiß ichgar nicht wo ich mit der Aufzählung beginnen soll. Im Endeffekt beantwortet sie eine andere Frage: ist es fair nach 48h ein Spiel anzusetzen. Vermutlich eher nicht. Das muss aber nicht an der Erschöpfung der Spieler liegen.

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vanGaalsNase 3. März 2015 um 22:44

Die Leistungsfähigkeit ist selbst 3 Tage nach einem Wettkampfspiel noch immer nicht auf dem ursprünglichen Niveau. Der Körper ist unzureichend erholt. Das gilt insbesondere für das Nervensystem. Einerseits steigt das Verletzungsrisiko (weil Signale nicht schnell genug im Muskel ankommen, können plötzliche Aktionen nicht adäquat stabilisiert werden). Andererseits führt die Ermüdung des Nervensystems dazu, dass die Wahrnehmung beeinträchtigt wird. Das wirkt sich wiederum nachteilig auf die kognitiven Verarbeitungs- und Entscheidungsprozesse aus. Allein aus dieser physiologischen Betrachtung sind die Ergebnisse von Verheijens Studie nachvollziehbar.

Was kritisierst du denn an der Studie?

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blub 3. März 2015 um 22:46

Ihr untersucht ja auch nicht die selben dinge. (intelligente) Trainer versuchen die tatsächlichen effekte der erschöpfung der Mannschaft zu minimieren.
2 Spieler spielen nicht von anfang an, 3 andere werden ausgewechselt, genau wie 3 spieler nicht durchspielen am donnerstag (und hoffentlich zur ca.60. min gehen).
z.B. Innenverteidiger sollte das Problem eh nicht treffen und schon hat sich das problem minimiert. Das schränkt beim GI die Messbarkeit ein und vermindert die zahl der Objekte für die Verletzungssituation die für Verheije interessant ist.

Am Ende habt ihr beide recht, 2 Tage Erholung sind eigentlich nicht genug, aber so viele Auswirkungen hats im einzelfall auch nicht.

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vanGaalsNase 3. März 2015 um 22:53

Vergiss nicht, dass in den Tagen zwischen den Spielen immer noch trainiert wird. Das führt auch zu Erschöpfungen. Da muss die Intensität zurückgefahren werden. Somit haben Mannschaften, die unter der Woche in EL oder CL tätig sind, einen Trainingsnachteil. Das hatte auch der BVB beklagt. Sie wussten, wo die Fehler lagen, konnten aber nicht mit der notwendigen Intensität an ihnen arbeiten, weil die Spieler erholen mussten.

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blub 3. März 2015 um 23:16

Genau. Die Vorbereitung wird eingeschränkt.
Das und das man eventuell nicht in der bestbesetzung spielen kann(was über eine Analyse per GI nicht feststellbar wäre.)
Ich als laie bin mir aber nicht sicher wie viel es ausmacht das man bei verringerter intensität arbeiten muss. Nur trainieren bei ausreichender Intesität erlaubt den Muskeln auf relevantem niveau zu lernen, aber eine Einstellung auf den Gegner ist imho mehr etwas das im Kopf passiert, da kann man notfalls auch mit geringerer körperlicher intensität rangehen.
Beispiel: für Gegner X brauche ich ein spezialisiertes Pressingschema das vom Standardablauf der Manschaft etwas abweicht. (z.B. andere Bogen der Außenstürmer und folglich andere zielbewegungen in der Zentrale).
Natürlich tut es weh das nicht 2h bei höchstem tempo machen zu können aber 1h bei 70% Maximalintensität wird wohl noch ausreichende Ergebnisse bringen.
Das gilt natürlich nur wenn die Mannschaft eh schon auf die generelle Spielweise eingestellt ist und generelle abläufe verinnerlicht hat. Das sollte an diesem Punkt der saison aber soweit vorhanden sein. Sonst hat der trainer eh den Job verfehlt.

Aber jemand wie du ist der Experte, der das in Zweifel rauskriegen muss 😉

vanGaalsNase 3. März 2015 um 23:23

Das mit der Gegnervorbereitung ist richtig. Aber wenn schon grundlegende (gegnerunabhängige) Abläufe aus welchen Gründen auch immer nicht stimmen, braucht man auch mal mehrere Tage am Stück, um daran arbeiten zu können. Auf einem Niveau, wo Nuancen entscheiden, ist es fatal, wenn man nicht an den Grundlagen arbeiten kann.

blub 3. März 2015 um 23:36

Jop, das war genau das Dortmundsyndrom wenn sie CL spielten und Probleme in den Abläufen hatten. Da war es immer besonders gut zu sehen weil normal die Entwicklungssprünge unter Buvac&Klopp so extrem waren wenn von Woche zu Woche trainiert wurde.

Goalimpact 4. März 2015 um 14:49

Danke für die spannende Diskussion . ich sehe es ähnlich wie Blub. Studien untersuchen meistens nur eine #sehr# spezifische Frage. Die Verheijen-Studie untersucht #ob# Mannschaften mit kurzer Pause weniger Siege einfahren. Nicht #warum# dies so ist. Es kann viele Gründe gaben wie
A) schwächere Spieler im Einsatz (oft beim Pokal gerade in England)
B) Stärkere Gegner. UCL ist stärker als die nationale Liga, Pokal wiederum schwächer. Nettoeffekt?
C) Heimvorteil. Wenigstens sind Deutschland Pokalspiele für die Bundesligaklubs öfters Auswärtsspiele statt Heimspiele.

Wie blub sagt, ich glaube schon das hohe Frequenz ein Nachteil ist. Nurb #gegeben der Spieler auf dem Platz# konnte ich den nicht messen. Es kann aber gut sein, dass andere Spieler spielten (Verletzungsgefahr) oder spielten und sich verletzten (Reus?). Beides wäre nicht berücksichtigt in meiner Studie. Die korrigiert auch nicht für alles.

HK 3. März 2015 um 10:12

Gab es nicht für Gladbach dieses Jahr eine starke Indikation in die Richtung EL-Spiel = Sonntagschwäche?
Hat zumindest irgendein Kommentator behauptet. Ich vermute Breitenreiter war das auch bewusst und einen Versuch wert.

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Goalimpact 3. März 2015 um 21:39

Anekdotische Erfahrung, die der Analyse nicht standhält. Sie z.b.

https://www.bsports.com/statsinsights/football/europa-league-hurt-premier-league-clubs#.VPYawMvenqB

Da war letzten auch ein Artikel, der das noch schöner rausgearbeitet hat. Den finde ich leider gerade nicht.

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Tom 2. März 2015 um 13:25

Gladbach finde ich erschreckend schwach derzeit. Wenn man sich deren Programm in der Rückrunde bisher anschaut und dazu wie glücklich (und knapp) oft gewonnen wurde, ist das nicht gerade das Gesicht eines CL-Kandidaten. Gegen wen hat man gespielt: Platz 15-18, Platz 13 und Platz 5 in der derzeitigen Tabelle. Gegen Schalke hat man verloren. Die waren massiv ersatzgeschwächt (ohne 9!!). Gegen Freiburg, Stuttgart und Köln hat man gerade einmal 1:0 gewonnen. Der Spielplan spielt denen gerade extrem in die Karten. Jetzt kommen mit Mainz und Hannover nochmals recht lösbare Aufgaben. Anschließend beginnt die Rückrunde für Gladbach eigentlich erst. Dann wird man sehen, ob die auch gegen Gegner bestehen können.
Meine Prognose: Gladbach kommt nicht unter die ersten vier. Bayer und Schalke gehen noch vorbei.

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Gio 2. März 2015 um 14:41

Ich frage mich ernsthaft, was du erst von Schalke hältst, wenn du schon Gladbach erschreckend schwach findest. In den bisherigen Rückrundenspielen haben sie zwar nicht brilliert, aber Punkte geklaut haben sie mitnichten. Ich denke, dass sie am Ende locker die Champions League schaffen, insbesondere werden sie Schalke kilometerweit abhängen.

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Tom 9. März 2015 um 17:05

Wir werden sehen. Interessant wird es, ob es einfach daran liegt, dass es Gladbach nur zu schwer fällt, wenn sie selber das Spiel machen müssen.

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francobaresi 2. März 2015 um 18:06

Es ist schon so das Gladbach gegen vermeintlich schwache, in der Tabelle weit hinten stehende Mannschaften, keine Feuerwerke abgebrannt hat. Aber ist es nicht auch eine Qualität solche Spiele, wenn auch knapp bzw. auch spät (Fc, HSV), für sich zu entscheiden. In allen Spielen war Gladbach immer die dominantere Mannschaft, auch bei der vermeidbaren Niederlage auf Schalke.
Die anderen Vereine die um die internationalen Plätze mitspielen, Lev, S04, Augsb, Hopp, Dortmund sind nun auch nicht gerade ein Ausbund an Kontinuität. Ich denke das Gladbach sich wieder für das internationale Geschäft qualifizieren wird, ob es dann für die CL reicht wird man sehen. Zu gönnen wäre es ihnen.

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Ron 1. März 2015 um 23:48

Danke für die Analyse!

Ich bin gespannt ob das Gladbacher Spiel an Durchschlagskraft und Zug zum Tor gewinnt, nachdem man aus der EL ausgeschieden ist. Trotz (oder wegen?) der Rotation waren die sonntäglichen Auftritte nicht die besten. Auch wenn man sagen muss, dass es bis auf wenige Spiele eigentlich immer genügend Chancen gab – es fehlte nur die Verwertung.

Wo die Mannschaft wirklich steht, das werden dann die Spiele gegen Bayern, Leverkusen, Wolfsburg und Dortmund zeigen.

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Michael Maier 2. März 2015 um 18:19

„Wo die Mannschaft wirklich steht, das werden dann die Spiele gegen Bayern, Leverkusen, Wolfsburg und Dortmund zeigen.“

Nehmen wir ruhig noch Augsburg dazu – gegen diese 5 Gegner hat Gladbach in der Hinrunde gerade mal 2 Punkte geholt. Allerdings waren da 4 Auswärtsspiele bei. Meine Kristallkugel zeigt jetzt mindestens 6 Punkte aus diesen 5 Spielen in der Rückrunde an. Hoffentlich reicht das für die CL-Quali!

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Michael Maier 1. März 2015 um 19:46

Danke – eine sehr gut nachvollziehbare Darstellung des Spiels. Ein eminent wichtiger Arbeitssieg.

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