FK Molde unter Ole-Gunnar Solskjær

In Norwegen spielt sich seit vorletzter Saison eine Mannschaft in die Herzen der norwegischen und englischen Fans. Vornehmlich jenen von Manchester United, denn diese hoffen, dass Molde-Trainer und ehemalige ManUtd-Legende Ole Gunnar Solskjær eines Tages Nachfolger von Sir Alex Ferguson wird. Dies liegt auch daran, dass er bei Molde einen offensivbetonten Fußball spielen lässt und mit ihnen in der vergangenen Saison den ersten Meistertitel (nach sieben Vizemeisterschaften!) in der Vereinsgeschichte feiern konnte.

Auch in der nächsten Saison konnten sie ihr Husarenstück wiederholen und holten abermals den Titel. Doch es sind nicht nur die Erfolge, welche Solskjær auch als Trainer bei Aston Villa und Co. ins Gespräch brachten, auch die Spielweise weiß zu gefallen. Und womöglich spielt auch sein Name und vorhergehende Errungenschaften eine Rolle.

Ole Gunnar Solskjær, der Trainer

In der Saison 2007/08 wurde Solskjær der Assistenztrainer von Sir Alex Ferguson und mit der Aufgabe der Betreuung der Stürmer im Training betraut. Nach dieser Saison wurde er Trainer der Reservemannschaft von Manchester United, wo er einige Erfolge feiern konnte. Sie gewannen den Lancashire Senior Cup und den Manchester Senior Cup unter seiner Leitung, außerdem auch die Reserve League der Premier League 2009/10. In Folge dieser Leistungen wurde ihm sogar 2010 der Posten als Nationaltrainer Norwegens angeboten, welchen er aber aufgrund mangelnder Erfahrung ablehnte.

Molde FK 2011 - Grundformationen

Molde FK 2011 – Grundformationen

Stattdessen wechselte er zu Jahresanfang 2011 zu Molde, wo er einen Vertrag bis Ende 2014 unterschrieb. Im ersten Spiel verloren sie gegen Sarpsborg IF, doch insbesondere in der Rückrunde zeigten sie tollen Fußball und landeten auf Platz 1. Pünktlich zum 100jährigen Jubiläum brachte Solskjær den Meistertitel zu Molde, wo er auch zwei Jahre lang als Spieler in den Neunzigern tätig war. Dies schaffte er letztlich mit fünf Punkten Vorsprung auf Tromsø IL und einem interessanten 4-3-3-System.

Moldes Meistertitel 2011

Eine wichtige Rolle hatte Joshua Gatt inne, welcher oftmals als Rechtsverteidiger auflief. Er hatte auch einige Einsätze als Flügelstürmer zu Beginn der Saison, doch als Rechtsverteidiger in der zweiten Saisonhälfte hatte er mit seiner enormen Dynamik und unorthodoxen Positionsinterpretation viel Gefahr für die Gegner ausgeübt. Oftmals zog er diagonal nach innen oder dribbelte entlang der Seitenlinie nach vorne, wo er dann Flanken in die Mitte brachte. In gewisser Weise ähnelte seine Rolle jener von Dani Alves beim FC Barcelona, wenn auch mit kontextuell bedingter erhöhter Zeit am Ball.

Die Wechselwirkungen durch Gatt

Dies ermöglichte vorne eine Doppelstürmerbildung von links oder rechts, zumeist mit Daniel Chima, der mit Davy Angan ein Sturmduo als Abnehmer für die Flanken und Pässe von Gatt bildete. Dazu gab es dann einen Breitengeber auf der linken Seite, welcher zumeist vom spielgestalterischen Mattias Moström als linken spielgestalterischen Flügelstürmer gebildet wurde. Dieser war zu Saisonbeginn, als noch Magne Simonsen auf rechts spielte. Dieser rückte dann auf links, wo er mit Knut Rinderøy um einen Platz stritt.

Auch diese beiden rückten mit nach vorne auf und ermöglichten Moström, der ansonsten die Außenlinie küsste, je nach Gegner und Situation, eine freiere Rolle. Dadurch kamen auch gefährliche Rochaden der Flügelstürmer zustande, welche die Positionen tauschten, aber seitenverkehrt die unterschiedliche Rollenverteilung zumeist beibehielten. In Verbund mit einem schnellen Umschalten war diese Flexibilität bei Kontern sehr gefährlich.

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Kommt Gatt mit seiner Schnelligkeit über die Außen, können drei Akteure die Mitte überladen und im Aufbauspiel wird asymmetrisch verschoben. Die gegnerischen Mittelstürmer werden bei Ballverlusten Gatts intelligent abgedeckt. Die ballferne Seite lässt man situativ verwaisen.

Zwei weitere wichtige Spieler sind die Mittelfeldakteure El Hadji Makhtar Thioune und Magnus Eikrem. Letzterer war der Taktgeber und Spielgestalter in der Molde-Mannschaft, der entweder als halblinker Mittelfeldspieler oder als zentraler Sechser auflief. Für viele wohl der talentierteste Spieler in der Mannschaft besticht Eikrem durch seine Passstärke und Spielintelligenz, kann aber auch box-to-box spielen – während Thioune fast nichts anderes macht. Der Senegalese und ehemalige Karlsruhe-Spieler übte seine Rolle vertikal aus und schaltete sich in die Angriffe und Konter mit eine.

In Verbund mit Eikrems Passpiel ermöglichte dies ein nominelles 3-1-3-3 in der Offensivformation. Je nach Gegner und Situation – Anpassung und Rotation waren nämlich die Stichwörter der Solskjær-Mannschaft – blieb entweder Eikrem als tiefer Sechser hinten oder Berg Hestad, der dritte Mittelfeldspieler, ließ sich ganz nach hinten fallen und Thioune orientierte sich an Gatts Vorstößen.

Asymmetrisches Aufbauspiel und Forren

Um diese Spielweise frühzeitig zu ermöglichen, gab es einen asymmetrischen Spielaufbau, indem Gatt höher schob als der Linksverteidiger und der zentrale Sechser oder Thioune sich in dieses Loch auf rechts fallen ließen, während Eikrem ins Zentrum ging. Im Spiel nach vorne gab es im Zuge der Rotation auch einen anderen Umschaltspieler als Thioune, beispielsweise Hoseth.

Besonders interessant gestaltet sich dieses Aufbauspiel mit der Rolle des halblinken Innenverteidigers, Vegard Forren. Dieser wird aktuell von David Moyes vom FC Everton beobachtet und gilt als großes Talent in der Innenverteidigung. Forren überzeugt durch sein herausragendes Passspiel, seine Präzision und Ruhe – dabei ähnelt er in seiner Passausrichtung aber eher Holger Badstuber durch enorm scharfe und sichere Kurzpässe in die Vertikale, als dem Spielgestalter Mats Hummels, der stark über die Länge seiner Pässe kommt.

Kein Wunder, dass Forren aus England – und von einem kollektivdenkenden Trainer wie Moyes – Interesse anzieht. Eine weitere Stärke des Verteidigers ist, dass er nicht nur mit Ball am Fuß stark ist, sondern den Ball auch anzieht. In England gibt es spätestens seit Rio Ferdinand den Begriff des „ball-playing defender“. Auf gut Deutsch also jener „ballspielende“ Innenverteidiger, der möglichst wenig grätscht und die Bälle abläuft, sichert und über sein Stellungsspiel kommt. Geht er in den Zweikampf, versucht er den Gegner zu leiten und den Ball ohne Hintern am Boden zu erobern. Forren ist einer dieser Spieler und darum nicht nur offensiv, sondern auch defensiv wichtig. Aktuell scheint er trotz Gerüchten um Liverpool und Everton einen Vertrag bei Southampton unterschreiben zu wollen/müssen.

Moldes Defensivspiel

In dieser Disziplin gibt es weitere nennenswerte und interessante Aspekte. Wichtig zu nennen ist das Zurückfallen der ballfernen Außenstürmer, welche somit ein nominelles asymmetrisches 4-4-2 schufen. Die Außenverteidiger spielten in mannorientierter Raumdeckung gegen die gegnerischen Außenstürmer und setzten diese aggressiv unter Druck. Geholfen wurde ihnen von den Sechsern – und hier kam das frühe Zurückfallen der Außenstürmer zu tragen. Sie rückten oftmals weit ein und füllten Lücken bei möglichen Diagonalbällen des Gegners oder schnellen Kombinationen um das Pressing herum.

Im Normalfall praktizierte aber Molde bei Möglichkeit ein hohes Mittelfeldpressing im 4-3-3 oder bei defensiverer Ausführung eben jenem 4-4-2 oder gar einem 4-1-4-1. Die Fluidität und Flexibilität war auch hier ein wichtiger Faktor. Vereinzelt wurde bereits mit einem in den Bändern sehr flachen 4-3-3 experimentiert, wo sich die Außenstürmer in einer den Leverkusener ähnlichen Pressingfalle zurückfallen ließen und ein situatives 4-5-1 herstellten.

Pressingbeispiel, Szene 1.Zwei Akteure pressen den Innenverteidiger, der kann einen vertikalen Pass spielen, wird dann aber dort gepresst.

Pressingbeispiel, Szene 1.
Zwei Akteure pressen den Innenverteidiger, der kann einen vertikalen Pass spielen, dort würde der Mitspieler dann aber sofort gepresst. Gleich drei Leute können ihn in die Mangel nehmen, weswegen er nicht angespielt wird.

Pressingbeispiel, Szene 2. Er spielte stattdessen auf die Außen und nun befindet sich der Sechser im Deckungsschatten, während die Mannschaft intelligent verschiebt, um überall Zugriff zu erhalten. Pässe können fast nur auf bedrängte Spieler kommen.

Pressingbeispiel, Szene 2.
Er spielte stattdessen auf die Außen und nun befindet sich der Sechser im Deckungsschatten, während die Mannschaft intelligent verschiebt, um überall Zugriff zu erhalten. Pässe können fast nur auf bedrängte Spieler kommen.

 

 

Neben den formativen Aspekten hat Solskjær auch einen gewissen Bruch mit der früher als klassisch norwegisch geltenden Spielweise vom kick’n‘rush vollzogen. Sein Ziel ist es mit Kurzpässen, präsenten Flügelstürmern und gegnerabhängiger Spielphilosophie zu agieren – damit geht die gleichzeitige Fähigkeit zu Kurzpassstafetten sowie one-touch-Vertikalfußball einher.

Rotation und Evolution

Ein wichtiger Aspekt war die schon mehrmals erwähnte Flexibilität bei Molde. Diese wurde nach dem Abgang vom unumstritten Stammspieler Pape Diouf verschärft, welcher bislang links in fast jedem Spiel zum Einsatz gekommen war. Er bildete mit Angan im Zentrum das Paradebeispiel des Sturmduo-bildenden 4-3-3s und die Suche nach einem passenden Akteur für rechts, musste nun verändert werden. Passend dazu kam aber die begonnene Umstellung von Simonsen auf links, was die Spielweise mit Gatt und Chima auf rechts als Pärchen ermöglichte.

Zu Beginn wurde als Diouf-Nachfolger noch Hoseth bevorzugt, später agierten hier sowohl Chima als auch Moström, welche die Positionen miteinandertauschten. Hoseth rückte daraufhin öfters als role-player in das Mittelfeld.

Nach der erfolgreichen vergangenen Saison wurden aber wiederum, auch wegen Abgängen und dem Rückzug eines wichtigen Investors, einige Aspekte in der Spielweise verändert.

Die Asymmetrie mit Gatt auf der rechten Seite wurde etwas aufgelöst und der Amerikaner wurde verstärkt ins Mittelfeld vorgeschoben. Dort konnte er als rechter Flügelstürmer für Gefahr sorgen und erhöhte die taktischen Möglichkeiten Solskjærs ungemein. Moström wurde nun auf links und rechts eingesetzt, öfters sogar zentral und es gab unterschiedliche Varianten in der offensiven Dreierreihe eines 4-2-3-1 als Variante des 4-3-3/4-2-4. Der neu verpflichtete Martin Linnes übernahm Gatts Aufgaben als Rechtsverteidiger, spielte ebenfalls sehr offensiv, aber nicht so extrem, wie es sein Vorgänger bisweilen tat.

Ein weiterer Neuzugang war Halbstürmer Jo Inge Berget. Mit Berget, dem auf Leihe von Kopenhagen zurückgekehrten Pape Diouf, Moström, Chima, Gatt und Hoseth gab es nun sechs Varianten für die drei Positionen, welche den Raum zwischen den Linien besetzen – von einer fixen Dreierlinie sollte man übrigens nicht sprechen, auch wenn sie Ansätze davon hat und in einigen Spielen auch praktiziert wird. Dies beförderte auch Eikrem deutlich öfter auf die Position als tiefster Sechser in einer Art Pirlo-Rolle mit wohl etwas mehr Defensivaufgaben und dem logischen Abstrich an Genialität.

Nach wiederholter Verletzungen Gatts beförderte Solskjær außerdem den gelernten Rechtsverteidiger Magne Simonsen ebenfalls einige Male zum defensivstarken Flügelstürmer auf der Außenbahn und hatte nun einen sechsten Akteur für diese Rolle. Und im defensiven Zentrum gab es mit Ekpo, einem sehr offensiven Box-to-Box-Spieler und Dribbler, der auch auf dem Flügel auflaufen kann, eine weitere Alternative.

Der junge Tripic erhielt einige Einsätze auf rechts und mit Hovland wurde ein zusätzlicher Innenverteidiger verpflichtet. Berget spielte einige Male sogar als falsche Neun und bot eine weitere Alternative für Angan als Mittelstürmer, ebenso wie Chima in einer etwas klassischeren Rolle.

Molde FK 2012 - Grundformationen

Molde FK 2012 – Grundformationen

Damit trat Solskjær ein weiteres Mal in die Fußstapfen seines Mentors Sir Alex Ferguson – er bildete eine Mannschaft mit unterschiedlichen Spielertypen, die in seinem System je nach Gegner rotiert und ausgerichtet werden. 19 Spieler kamen in nur dreißig Spieltagen auf zehn Spiele oder mehr, 25 von 25 Spielern (ergo: alle) erhielten zumindest einen Einsatz. Nur zwei davon, der 19jährige öfters verletzte Ødegaard und ein brasilianischer Neuzugang, blieben unter fünf Einsätzen.

Trotz dieser Rotation schaffte man es also, gleichzeitig die Idee vom Kollektivspiel beizubehalten. Dies sorgte unter anderem für 57% Ballbesitz in den ersten 18 Saisonspielen – nur zwei Mal hatte man weniger als der Gegner. Am Ende wurde Molde zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte Meister und gewann den Titel mit vier Punkten Vorsprung. Besonders das heimische Publikum dürfte sich gefreut haben: 14 der 15 Heimspiele wurden gewonnen (Tordifferenz 33:16).

Aussicht

Vom 17. bis zum 30. Spieltag gab es vier Unentschieden, eine Niederlage und neun Siege. Abermals zeigten die Mannen Solskjærs nicht nur spielerisch eine gute Leistung, sondern konnten auf den Punkt mental bereit sein und den Titel gewinnen. Auch Manchester United konnte in den vergangenen zwei Jahrzehnten die eine oder andere Meisterschaft auf diese Weise noch gewinnen. Darum wird Solskjær auch als Trainer in England und als Nachfolger Fergusons diskutiert, doch man sollte seine beachtliche Leistung nicht ganz isoliert vom Spielermaterial betrachten.

Akteure wie Forren und Eikrem sind moderne Spieler von hoher Qualität. Sie verkörpern gewisse Ideale, die dem norwegischen Fußball früherer Tage widerstreben – und haben Erfolg. Moldes Spielweise und der Erfolg ihrer Spieler zeigt auch, wie durchsetzungsfähig subtile Fähigkeiten wie Spielintelligenz und Passstärke sein können. Moldes Triumph ist nicht nur der ihre und Solskjærs, sondern auch einer der Taktik und einer adaptiven Mannschaft, welche auf die nötigen Fragen die richtigen Antworten und dennoch ihrem Stil treu bleibt.

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Article by RM

RM ist der Allrounder von Spielverlagerung. Neben Fußballhistorie, Trainingsmethodik und allgemeinen Taktikdiskussionen interessiert ihn besonders eines: Spielerfrauen.

8 Comments

  1. Annonaki says:

    Das is fantastisch..:)

    Molde FK <3

  2. RogerMilla says:

    Danke für die schöne Analyse – die heimischen Zeitungen sind da leider nicht so gründlich. Rosenborg hat sich nach dem enttäuschenden Abschneiden in den letzten beiden Jahren nun einen neuen Trainer und schon zwei neue Spieler geholt, um den Kampf mit Molde wieder aufzunehmen. Aber Solskjær leistet wirklich gute Arbeit und selbst wenn Forren jetzt nach England zieht, wird er es sicher wieder schaffen, einen guten Ersatz für ihn zu finden. Solskjær zeigt ja jedes Jahr, dass es sich lohnt bei ihm zu spielen und man so den Sprung in eine grosse Liga schaffen kann. Die Frage ist wirklich nur, wie lange Molde ihn noch halten kann.

  3. OM says:

    Das nenn ich mal Punk! Die ganze Welt dreht sich nur noch um Pep und Nuri und ihr schreibt einfach über Molde FK. Damit bist Du, RM, enorm in meinem Ansehen gestiegen ;)

  4. cle says:

    Forren unveiled at Southampton

  5. BVB3000 says:

    Was für ein ‘zauberhafter’ Artikel zu einem Club in der europäischen Fussballperipherie. Wo soll man da mit dem Lob anfangen? Sowas wie Euch gibts in Fussballdeutschland kein zweites mal.
    Keep up the good work!

    PS: Forren ist die Tage bei Southhampton unter Vertrag gekommen. Hat schon mit den neuen Kollegen trainiert. Bin mal gespannt auf seine Entwicklung:
    youtube.com/watch?v=0O05lwY0LdU
    (sieht man sehr schön wie gut Forren ist, hoffentlich auch in der EPL)
    Eikrem dürfte vermutlich auch nicht mehr all zu Lange in Molde bleiben.

  6. Austriaco says:

    Vorab Gratulation zu dieser Seite, lese alle eure Analysen ;-)

    Besonders gefreut hat mich die Analyse des Molde FK, damit man nicht nur über Mannschaft aus den Topligen Europas berichtet.

    Würde es klasse finden, dass über Mannschaften aus schwächeren Ligen, die ihre Liga aber derzeit dominieren, ein Bericht bzw. Taktikanalyse veröffenlicht wird!

    Zum Beispiel Austria Wien ;-)

  7. RM says:

    Laut Expressen.se unterschreibt der finnische Innenverteidiger Joona Toivio, Kapitän von Djurgården IF (Schwedische Liga) bei Molde. Wird wohl der Forren-Ersatz.

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