Hamburger SV – Ein bisschen Unruhe muss sein

Wirklich Ruhe kehrt beim HSV sowieso nie ein. Nach einem guten Saisonstart gab es zuletzt wieder das übliche Auf und Ab. Doch warum hat Cheftrainer Daniel Thioune die Mannschaft in der 2. Liga willkommen geheißen?

Daniel 23. Dezember 2020 um 12:57

Danke für das Video, jetzt fühl ich mich beim HSV wieder auf dem neuesten Stand. Kannst du aber nochmal erklären, wie genau diese Statistik mit den „Spielbeschleunigungen“ entsteht? Das hab ich nicht ganz verstanden.
Ich glaub-so paradox das klingen mag-dass sich der HSV in der ersten Liga derzeit leichter täte. So große Vereine wie der HSV, der VfB Stuttgart oder auch der 1.FC Köln sind in der zweiten Liga immer die großen Favoriten, sowohl in der Eigen- als auch in der Fremdwahrnehmung. Auch wenn der HSV (wie Thioune ja sagt) eigentlich gar nicht die Spielkontrolle haben will fällt sie ihm dennoch ungewollt zu. Heraus kommt dann ein unbefriedigender Mix aus der ungewollten, aber unvermeidbaren Dominanz und dem eigentlich eher angestrebten und besser zur Mannschaft passenden Umschaltfußball. In der ersten Liga könnte sich der HSV hingegen auf den eigentlich angestrebten Fußball konzentrieren und stünde nicht so im Rampenlicht. Davon profitiert derzeit ja auch der VfB Stuttgart.

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CE 24. Dezember 2020 um 09:21

„Spielbeschleunigungen“ sind Situationen, in denen die ballbesitzende Mannschaft das Tempo mit Vorwärtspässen entscheidend erhöht.

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