Donnerstag, 29.09.2016

Ingolstadt bleibt Ingolstadt – und wird dabei flexibler

FC-Ingolstadt

Trotz der jüngsten Niederlage gegen den Vfl Bochum kann der FC Ingolstadt nach dem 32. Spieltag schon so gut wie sicher für die erste Liga planen. Dabei ist es Ralph Hasenhüttl gemeinsam mit Co-Trainer Michael Henke gelungen, die Entwicklung der „Schanzer“ über die Saison hinweg konstant voranzutreiben, was sich zuletzt an sechs ungeschlagenen Spielen in Folge zeigte.

Teamserie zur Saison 2015 / 2016

Bild für Einführungsartikel

Genau wie in dieser Saison wird es auch in der kommenden Spielzeit eine Serie auf Spielverlagerung.de geben, die sich eingehender mit den Geschehnissen und Entwicklungen rund um eine Mannschaft des europäischen Profifußballs beschäftigt. Dabei werden CE, RM und RT nicht nur auf aktuelle Ereignisse eingehen, sondern sich auch mit der historischen Entwicklung des Vereins auseinandersetzen. Das Besondere daran: Erstmalig kann jeder Leser selbst mitentscheiden, welche Mannschaft er gerne begleitet sehen möchte!

Ingolstadt stolpert über seinen Stabilitätsfokus

FC-Ingolstadt

Aus den sechs Spielen nach der Winterpause holten die Schanzer aus Ingolstadt lediglich zwei Siege – zu wenige für den Herbstmeister aus Oberbayern. Ein paar Spiele später trennen das Team von den Verfolgern aus Darmstadt und Kaiserslautern nämlich nur noch drei Punkte. In einem kleinen Rückblick rollen wir die vergangenen Partien etwas auf und suchen nach Gründen für den Leistungsabfall der Hasenhüttl-Truppe.

Der VfL Bochum in der zweiten Liga – Der harte Weg zurück in die Erstklassigkeit

Logo VfL Bochum

Spielverlagerung widmet sich in dieser Saison ausführlich dem VfL Bochum. Der Verein steht als Beispiel für einen Traditionsverein, der nach dem verpassten Wiederaufstieg Spieleretat und Kader an die neue Situation anpassen musste und somit nur über besondere Leistungen zurück in die Erstklassigkeit kommt.

Die differenzielle Lernmethode

Übungszyklus

Bereits im Artikel zur Taktischen Periodisierung ist der Ansatz des differenziellen Lehrens und Lernens ausgiebig beschrieben worden. Ergänzungen und neurowissenschaftliche Erklärungen zur Wirksamkeit dieser Methode wurden im Rahmen dieser Serie im Nachwuchsartikel behandelt. Der vorliegende Text soll diese Ausführungen verbinden und sie in einen Gesamtzusammenhang bringen.