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Gruppe A: Ein kleiner Gastgeber und drei Ebenbürtige? – SZ

Es mag nicht die auf den ersten Blick spektakulärste Gruppe dieser Weltmeisterschaft sein – der veränderte Turniermodus mit 48 Mannschaften wird ohnehin unsere Sehgewohnheiten beim Blick auf Vorrundengruppen verändern. Es ist allerdings immerhin die Gruppe des nun dreifachen WM-Ausrichters und amtierenden Gold-Cup-Siegers, der damit nun alleiniger Rekordausrichter wird (Mexiko), des Ausrichters der Weltmeisterschaft 2010 (Südafrika), des Ausrichters der Weltmeisterschaft von 2002 (Südkorea) und des Europameisters von 1976 (Tschechien, damals noch als Teil der Tschechoslowakei), was einerseits die Bedeutung dieser Mannschaften im Weltfußball unterstreicht, andererseits aber auch andeutet, dass die größten Zeiten einiger etwas weiter zurückliegen.

Die Schattenseite vom Relationismus (im niederländischen Pokalfinale)

N.E.C. Nijmegen konnte diese Saison aufgrund ihrer relationistischen Ansätzen und ihrer Lösungsstrategien gegen Manndeckungen mit vertikalen Positionswechseln auf sich aufmerksam machen. Am vorletztem Sonntag trafen sich in Rotterdam zum niederländischen Pokalfinale AZ Alkmaar und das Überraschungsteam der Niederlande, N.E.C. Nijmegen. AZ gewann nach einem Standardtor in der ersten Hälfte und gut ausgespielten Kontern in Halbzeit zwei, am Ende deutlich, mit 5:1. Als Kenner der niederländischen Fußballwelt hat sich HH dem Spiel gewidmet und beide Teams genauer unter die Lupe genommen.

Hier findet sich auch ein Link zur Textversion im Niederländischen

Jahrhundertspiel im Prinzenpark – FN

Ein Spiel für die Geschichtsbücher oder Luis Enriques Worten „It was amazing. I think the best match I‘ve ever managed as a coach.” Und das wohlgemerkt nachdem seine Team vier Gegentore im eigenen Stadion kassierte. Beide Teams wählten eine ähnlich offensive Herangehensweise im Spiel mit sowie gegen den Ball. Wir blicken auf die Details, die letztlich den Unterschied machten.

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Hannover unter Titz: eine Teamanalyse – FN

Hannover 96 hat in der zweiten Bundesliga mit 13 Punkten aus sechs Spielen einen starken Saisonstart hingelegt. Die starke Bilanz mit vier Siegen aus den ersten vier Spielen ist durch den radikalen Kaderumbruch im Sommer um so bemerkenswerter. 16 Abgängen stehen 17 Neuzugänge gegenüber. Zusätzlich sicherte sich Hannover mit Christian Titz einen der begehrtesten Zweitligatrainer. In dieser Teamanalyse werden wir darauf eingehen, wie weit Titz seine Spielidee bereits implementieren konnte, welche Strukturen und Abläufe die 96er auszeichnen und wie sich mögliche Lösungsansätze darstellen.