Donnerstag, 08.12.2016

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Ein bisschen wie in alten Zeiten

Robben, Müller und Ribéry spielen wieder zusammen – und auch, aber nicht nur deshalb können sich die Bayern zu einem schwungvollen Auftritt steigern. Das Mainzer 5-3-2 in seiner Umsetzung schlug fehl, später standen sie mit einem 5-4-1 stabiler und waren nach der Pause auch in ihrem Standardsystem ein unangenehmer Gegner.

SV Training #1: Mit unterschiedlichen Feldformen um die Ecke denken

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Dass viele unserer Autoren als Trainer tätig sind, dürfte niemanden mehr weiter überraschen. Spätestens seit „Fußball durch Fußball“ herausgegeben wurde, sind auch die grundsätzlichen Prinzipien einer zeitgemäßen Trainingsweise nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse ausführlich dargelegt. Nun ist es an der Zeit, dieses ganzheitliche Konzept weiter mit Inhalten aus der Praxis zu füttern – davon lebt es letztlich und darauf ist seine Weiterentwicklung auch ausgerichtet.

TEs Bundesliga-Check: Unter dem Radar

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An diesem Bundesliga-Wochenende widmet sich die Bundesliga-Kolumne zwei Teams, die in der öffentlichen Wahrnehmung etwas unter dem Radar fliegen. TE analysiert, warum Walpurgis zu Ingolstadt passen könnte und wieso die Mainzer so rasante Spiele abliefern.

Hochklassig und fordernd

Bayerns Versuche, das Leverkusener Sechser-Herausrücken zu attackieren und dann zu beschleunigen, gehen auf und bringen einen knappen Heimsieg. Nebenbei findet Ancelottis Team Ansätze von neuem Defensivglanz, obwohl gleichzeitig Roger Schmidts Pressingmaschinen rumkombinieren.

United hadert mit Punktverlust gegen zahnlose Gunners

Der Gastgeber war trotz Unsauberkeiten das intensivere und im Mittelfeldbereich präsentere Team. Bei Arsenal schlug die zurückfallende Einbindung von Alexis Sánchez als Mittelstürmer aufgrund von Präsenzproblemen fehl. Trotz Uniteds starker Vorstellung im Abwehrpressing reichte es für die Gäste aber noch zum späten Ausgleich.

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Türchen 8: Juventus – Ajax 1996

Wieder einmal bescherte uns die Champions League, diese Erfindung der UEFA-Granden, eine magische europäische Nacht. Die Jungspunde aus den Niederlanden konnten das Kunststück einer erfolgreichen Titelverteidigung nicht vollbringen. Aber sie müssen sich nicht grämen, zwangen sie doch Juventus bis ins Elfmeterschießen. Der Henkelpott geht damit im Jahr 1996 nach Turin.

Türchen 7: Ungarn – Uruguay 1954

Das beschauliche Stade Olympique de la Pontaise zu Lausanne wurde während der Weltmeisterschaft 1954 Austragungsort eines ganz besonderen Duells. Die favorisierten Ungarn wurden in Abwesenheit ihres Majors im Halbfinale vom Titelverteidiger bis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit getrieben.

Türchen 6: Brasilien – Niederlande 1998

Es ist wohl eine der stärksten ungekrönten Spielergenerationen der Fußballgeschichte: die Niederlande zwischen 92 und 2004 um Weltklasse-Spieler wie Edwin van der Sar, Dennis Bergkamp, Jaap Stam, Phillip Cocu oder Edgar Davids. Mehrfach scheiterten sie überlegen, mehrfach im Elfmeterschießen. Doch ihr Scheitern war nicht nur Pechsache, sondern oft fehlte es den vielen Stars an der mannschaftlichen Funktionalität.

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