Donnerstag, 30.06.2016

TEs Bundesliga-Check: Back to the future

Die Bundesliga ist zurück – und damit auch die Bundesliga-Kolumne! Diese Woche im Angebot: Der Trend zur Manndeckung, das neue Hannover 96 unter Thomas Schaaf und ein Frankfurter, der das Spiel dreht (und nein, es ist nicht Alex Meier).

Spielverlagerung-Autor TE sucht sich nach jedem Bundesliga-Spieltag drei Aspekte raus, die er kurz und knackig analysiert. TEs Bundesliga-Check ist eine Spielwiese für taktische Beobachtungen, die in den “langen” Spielanalysen keinen Platz finden. Der Analysehappen für Zwischendurch.

Back to stay? Mannorientierung/ – deckung

Die Manndeckung ist tot – es lebe die Manndeckung! Nachdem Anfang des Jahrtausends der Manndeckung der Ruf des Altmodischen anhaftete, verschwand der Begriff aus dem Fußball-Sprachgebrauch. Niemand wolle sich vorwerfen lassen, er spiele so etwas Ewiggestriges wie eine Manndeckung. In Wahrheit ist sie jedoch nie verschwunden: Noch immer gibt es viele Teams, die stärker am Mann als im Raum verteidigen. Dabei werden die Gegenspieler aber nicht durchgängig verfolgt, sondern durchaus übergeben. Wir Taktikblogger verwenden daher das Wort Mannorientierung.

Momentan ist die Manndeckung bzw. -orientierung wieder schwer en vogue in der Bundesliga. Der VfL Wolfsburg setzt schon länger auf dieses Stilmittel. Am Wochenende waren es vor allem der Hamburger SV, Borussia Mönchengladbach, Werder Bremen, der FC Ingolstadt und der VfB Stuttgart, die mit Mannorientierungen ihre Gegner gestört haben.

Häufig lassen sich durch diese Mannorientierungen 4-1-3-2/4-3-1-2-artige Stellungen beobachten. Zwei Angreifer nehmen die gegnerischen Innenverteidiger auf, die beiden Außenstürmer die Außenverteidiger. Wenn sich ein gegnerischer Sechser fallen lässt, verfolgt ihn ein Mittelfeldspieler. So stehen oft fünf Spieler in der gegnerischen Hälfte.

Gleich mehrere Teams wandten diese Strategie am Wochenende an – und fast alle hatten dasselbe Problem: offene Halbräume. Im Sechserraum verbleibt meist nur ein Spieler. Die Außenverteidiger können bei vielen Teams nicht aushelfen, da sie die gegnerischen Außenstürmer decken. Die Räume neben dem Sechser bleiben frei – ein Traum für einen guten Spielaufbau.

Warum bekommen Teams mit solchen Mannorientierungen nicht die Hucke voll? Es ist nicht leicht für die angreifende Mannschaft, den freien Spieler zu finden und richtig einzubinden. Oft wechseln die gegnerischen Mannorientierungen – es gibt nicht den einen freien Mann, sondern wechselnde freie Spieler. Andererseits müssen die Abwehrspieler durch eben diese Mannorientierungen oft unter hohem Druck spielen. Oft bleibt nur der Torwart frei vom Druck – und der ist selten der spielstärkste Akteur.

Wie man es gut machen kann, zeigt diese Szene aus dem Spiel Dortmund gegen Gladbach:

Dortmund hatte den Ball zuvor im Mittelfeld, lockte die Gladbacher raus und spielte den Ball zum Torwart zurück. Er findet den freien Gündogan.

Dortmund hatte den Ball zuvor im Mittelfeld, lockte die Gladbacher raus und spielte den Ball zum Torwart zurück. Er findet den freien Gündogan.

Hier ein weiteres Positivbeispiel aus der Partie Schalke gegen Bremen:

Sehr ähnliche Szene, nur dass Schalkes Torhüter den Ball länger hielt. Hier öffnete eine Überladung auf links den rechten Halbraum.

Sehr ähnliche Szene, nur dass Schalkes Torhüter den Ball länger hielt. Hier öffnete eine Überladung auf links den rechten Halbraum.

Wie ließe sich dieses Problem aus Sicht der verteidigenden Mannschaft beheben? Die einfachste Lösung wäre ein kluges Herausrücken der Verteidiger. Das muss wiederum abgefangen werden von der restlichen Viererkette, die einrücken muss. Die meisten Teams scheuen jedoch dieses Risiko und spielen in der Abwehr raumorientiert, gerade wenn der Gegner drei Spieler in der letzten Linie hat (ein Stürmer plus zwei breite Außenstürmer). Dann wäre nur eine leitende, nicht ganz so aggressive Spielweise in der letzten Linie möglich – oder ein extrem weites Einrücken auf die ballnahe Seite, so wie Ingolstadt es bspw. praktiziert. In Kombination mit deren ständigen Anlaufen wird der Gegner auf die Flügel gedrückt, dort Überzahlen hergestellt.

Wem das alles zu kompliziert ist, sollte nur eins aus diesem Vortrag mitnehmen: Halbräume sind wichtig.

Schaafs erstes Pflichtspiel in Hannover

Schaaf is back. Noch in der vergangenen Kolumne schrieb ich zum Thema Einheitsbrei in der Bundesliga: „Nennt mich einen Träumer, aber mir ist ein Thomas Schaaf mit seinen taktischen Defiziten im Zweifel lieber als ein Trainer, der seinem Team beim Stande von 1:0 empfiehlt, die Führung am eigenen Sechzehner zu verteidigen.“ Hannovers erste Spiel unter Schaaf hat schon einmal all das gehalten, was ich mir von ihm versprach: Offensive hui, Defensive pfui.

Schaaf schickte 96 in seiner heißgeliebten Raute auf das Feld. Das 4-3-1-2 war zentrumslastiger als jene Raute, die er in Frankfurt spielen ließ. Schmiedebach fiel oft von der Zehn auf die Sechs, die beiden Achter besetzten die Halbräume. Die Mittelfeldspieler scherten nur selten auf die Flügel aus, sondern blieben recht zentral. Einzig Prib sorgte auf seiner jeweiligen Seite oft für Überladungen. Ansonsten wurden die Flügel von den aufrückenden Außenverteidigern sowie den ausweichenden Stürmern besetzt.

In der Anfangsphase sah man die positiven Effekte dieser Strategie: Die vier Mittelfeldspieler besetzten vor allem die Halbräume und den Sechserraum. Zusammen mit den teils herausrückenden Innenverteidigern ließen sie den Ball im Zentrum laufen. Sie zwangen Darmstadt, das eigene 4-4-1-1 enger zu interpretieren – sonst hätte Darmstadt keinen Zugriff im Zentrum erlangt. Hannover ließ den Ball laufen, um dann plötzlich mit langen diagonalen Schlägen auf die Flügel zu gelangen. So fiel auch das Führungstor nach einem langen Ball auf den rechten Flügel.

Nach und nach traten jedoch die defensiven Schwächen dieser Strategie ans Tageslicht. Eine Raute hat auf dem Papier das Problem, dass auf den Flügeln nur die Außenverteidiger spielen. In der Praxis wird dies durch eine breitere Rolle der Achter entschärft oder durch eine breitere Rolle der Stürmer. Hannover wählte keine dieser Varianten. Die Stürmer blieben gegen den Ball zentral und liefen die Innenverteidiger an, das Mittelfeld stand ebenfalls eng.

Gerade in Umschaltsituationen blieb der Flügel unbesetzt – und da Darmstadt durch ihr riskantes Spiel fast nur nach Umschaltsituationen angreift, konnten sie diese Lücken oft bespielen. Besonders nach der Pause kam Hannover mit den Darmstädter Kontern nicht klar. Hier spielten Rausch und Heller höher und lauerten stärker auf Konter; sie verfolgten die gegnerischen Verteidiger nicht mehr mannorientiert.

Nach dem Rückstand fand Hannover nicht mehr ins Spiel zurück. St. Maximin kam in der 72. Minute als Stürmer für Schmiedebach, Szalai übernahm die Zehnerposition. Nun konnte man die Überzahl im Zentrum nicht aufrechterhalten und verlor auch den natürlichsten Weg ins zweite Drittel. Darmstadt verteidigte etwas breiter und isolierte damit Hannovers Mannschaftsteile voneinander.

Für den neutralen Zuschauer war es ein Auftakt nach Maß: viele Chancen, ein schnelles Spiel, wenig Defensive – Schaaf eben. Ich mag’s. Wobei ich leicht reden habe, ich muss im Zweifel schließlich nicht im Ernstfall nach Heidenheim fahren.

Fabian dreht das Spiel

Einen Neuzugang gab es auch in Frankfurt zu bestaunen – wenn auch nur 45 Minuten lang. Marco Fabián durfte nach der Pause sein Debüt geben. Seine Leistung trug maßgeblich dazu bei, dass Frankfurt gegen den VfL Wolfsburg aus einem 0:1 ein 3:2 machte.

Frankfurt spielte in der ersten Halbzeit ein 4-4-2-System. Meier und Seferovic agierten vorne drin. Es ist kein Geheimnis, dass ein 4-4-2 mit zwei echten Angreifern eine Schwäche hat: die Besetzung des Zehnerraums. Ohne offensiven Mittelfeldspieler verwaist dieser Raum. Genau dies war ein großes Problem in der ersten Halbzeit. Meier bleibt am liebsten passiv und mischt sich nicht in den Spielaufbau ein. Seferovic ist wiederum ein mitspielender Stürmer, allerdings keiner, der sich in Engen besonders wohlfühlt oder verrückte Schnittstellenpässe spielt. Stendera und Russ wiederum konnten durch die hohe Rolle der Außenstürmer nicht aufrücken, ohne massive Lücken zu hinterlassen. Die Folge: Mehr als einmal hatte Huszti auf links den Ball, aber keine Möglichkeit, den Ball zurück ins Zentrum zu spielen. Frankfurt spielte sich auf dem Flügel fest.

Fabian kam nach der Pause. Er spielte einen klassischen Zehner. Meist hielt er sich im offensiven Mittelfeld auf, ab und an fiel er zurück und unterstützte Stendera im Spielaufbau. Nun funktionierte die Einbindung von Huszti besser, der gerne nach innen zieht und dort einen Anspielpartner braucht.

Der zweite positive Effekt: Meier konnte höher spielen und das tun, was ein Meier so tut. Seine passive Rolle kann eine Hypothek sein, so wie in der ersten Halbzeit, als er praktisch keine Ballkontakte hatte und den Zehnerraum eher schloss als öffnete. Wenn die Abläufe hinter Meier aber stimmen, kann seine schlichte Anwesenheit im Sechzehner Spiele entscheiden. Das ist im Übrigen auch einer der Gründe, warum ich glaube, dass Meier der Nationalelf nicht helfen würde. Hier sind die zurückfallenden Stürmer wichtig, um Räume für die diagonal startenden Außen zu eröffnen, die wiederum Torgefahr erzeugen sollen. Meier könnte hier seine Stärken nicht einbringen.

Aber das ist ein Thema für eine andere Kolumne. Zum Abschluss noch ein Kommentar von meinem neuen Lieblings-Eintracht-Spieler Fabián zum deutschen Sauwetter: „Es ist ja nur draußen kalt.“ Man muss das Leben auch mal positiv sehen.

Ausführliche Analysen des achtzehnten Spieltags

Hamburger SV – Bayern München
Borussia Mönchengladbach – Borussia Dortmund
Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg

Daniel 26. Januar 2016 um 21:41

Beim Thema Meier und Nationalelf bin ich grundsätzlich bei dir. Wenn er seine Form beibehält würde ich ihn aber denk ich trotzdem als Option für außerplanmäßige Situationen mitnehmen. Wenn man in Rückstand gerät und der Gegner sich nur noch aufs Verrammeln des Strafraums konzentriert und einem das Mittelfeld ohnehin kampflos überlässt fallen Meiers Schwächen nicht wirklich ins Gewicht. Dafür dürfte kein anderer deutscher Spieler dann im entscheidenden Moment so abschlussstark sein.

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Schorsch 26. Januar 2016 um 17:23

Launige Anmerkungen zu Thomas Schaaf. Gefällt mir! Wobei ich gar nicht weiß, ob Schaafs Vertrag auch für die 2. Bundesliga gilt… 😉

Wenn man so risikoreich spielen lässt wie Schaaf, braucht man in der ohnehin latent gefährdeten Defensive schon sehr zuverlässige Spieler. Die hat 96 aber eher weniger. Da dürften wohl noch in den nächsten Tagen ein, zwei Verpflichtungen erfolgen. Hoffentlich keine ‚Panikkäufe’…

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felixander 26. Januar 2016 um 09:28

Mal ganz ehrlich: Diese Bundesliga hat einen Knall! Die Top-9 holen ganze 8 Punkte?! Das ist doch lächerlich! Wie kann es sein, dass Schalke, Wolfsburg, Leverkusen ihre individuelle Qualität fast nie konstant durchdrücken können? Sind die Trainer der „Kleinen“ derart smart?

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Marcello 26. Januar 2016 um 11:30

Also ich empfinde das mehr als peinlich! Während Wolfsburg gegen Eintracht noch vielleicht Pech gehabt hat- 3 Chancen 3 Treffer – fand ich Schalke gegen Werder einfach unglaublich schlecht! Das wird so definitiv nix mit Europaleague. Champions League glaube ich gar nicht dran. Ich bin sogar der Meinung das bis zum 1 – 0 das Schalker spiel ganz gut war und es sogar nach neuer Spielstärke im Ballbesitz roch, wobei ich Werder aber nicht als Meßlatte hernehmen kann. Aber das Schalke nach dem Tor einfach das Spielen einstellt und nicht da weiter macht , wo man gestartet ist, da reibt man sich nur noch verwundert die Augen. Die Stellen nach ´nem Tor den Spielbetrieb dermaßen ein, dass sogar die gut Viererkette nur noch dämlich aussieht. Eigentlich sollte mit einem dermaßen Spielstarken Kader wesentlich mehr drin sein..

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Marcello 26. Januar 2016 um 11:32

P.S: Hoffenheim Leverkusen habe ich mir nicht mal mehr angetan..zurecht, wie ich glaube. Eigentlich sind die Ergebnisse in den Partien von vornherein klar. Wenn ´s dann doch anders ausschaut , möchte man sich das Drama aber auch nicht angesehen haben.. 😉

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Tom 26. Januar 2016 um 13:43

Was für ein Spiel hast du gesehen?
Das 1:0 fiel in der 4. Minute. Anschließend hatte Schalke einen Haufen Chancen, die alle vergeben wurden. Werder kam erst darauf immer mehr ins Spiel. Bis zur Auswechslung von Bargfrede und dem Tor von Werder, war da ein Torschussverhältnis von 10:4.
und selbst da hat man nicht das spielen eingestellt, sondern Werder ist selber ins Spiel gekommen. Letztendlich kam Schalke auf 20 Torschüsse und da waren mindestens 5 hochkarätige Chancen dabei. zu diesen kommt man nicht, wenn man das Spielen einstellt.
Wo es vor allem gehapert hat war die Chancenverwertung.

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Marcello 26. Januar 2016 um 15:39

Ich habe eben mal nachgeschaut! Das Verhältnis lautet 20:17 Torschüsse! Gegen Bremen im eigenen Stadion und Bremen hat gespielt wie ein Abstiegskanditat. Das Ballbesitzverhältnis war am Ende 60:40. Trotzdem ist viel passiert . Zu Beginn würde ich eher auf 70:30 tippen! Trotzdem kommt Bremen zu 17 Abschlüssen?? Klar kann man über nicht „Gemachte“ lamentieren, aber auch ein Unentschieden finde ich wenig, bei den Voraussetzungen. Schalke darf in meinen Augen nicht in eine solche Mittellosigkeit geraten, bei dem Anspuch den sie als Top 6 Mannschaft haben. Ich finde Schalke hat vom Kader her genug potential so ein Spiel nach Hause zu schaukeln, aber die Mannschaft steht in solchen Situationen häufig vor ´nem Problem.

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Marcello 26. Januar 2016 um 15:49

P.S. Ich habe mich oben mißverständlich ausgedrückt. Ich schrieb bis zum 1-0, meinte aber die erste halbe Stunde. Danach viel ja dann auch recht bald das 1-1. Ich sehe auch das Bremen ins Spiel kam, kann aber nicht nachvollziehen , dass man das zu lies!

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Tom 27. Januar 2016 um 10:23

Sorry, du musst da schon ein wenig präziser sein. Du kannst ja nicht behaupten, dass sie das spielen aufgehört haben. Sie kamen ja immerhin auf 20 Torschüsse. Das erreicht Schalke auch nicht jedes Spiel. Sie haben nur Bremen eben auch spielen lassen.
Bremen hat übrigens Gladbach im Pokal ebenfalls zur Verzweiflung gebracht. Die Mannschaft kann sehr wohl besser als ein Absteiger spielen. Die ersten 30min war das mit Sicherheit wie ein Absteiger. Anschließend hat man aber gezeigt, dass viel mehr in der Mannschaft steckt. Fritz hatte einen Sahnetag. Pizarro hat gezeigt wie wichtig er ist und Junu hat auch mal wieder eine gute Leistung abgerufen und schon sieht das alles viel besser aus.

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Marcello 27. Januar 2016 um 11:43

Ok, dann vielleicht so:
Schalke hat einfach aufgehört, dass Spiel zu dominieren. Nach den ersten 30 Minuten hätte sich doch keiner ausgemalt , dass Bremen hier 3-1 gewinnt. Auch die Ausgangslage deutet nicht drauf hin. Die stehen mit einem Haufen Baustellen mitten im Abstiegskampf, während Schalke in die Champions League will. Wenn ich es präzise ausdrücken will, sage ich das Schalke keine Mittel hat im Ballbesitz etwas zu reißen. Das Ergebnis zeugt davon und ist nicht das erste Mal , dass dieses Problem so Auftritt. Goretzka meinte nach dem Spiel, dass der Mannschaft im letzten Drittel die Lösungen fehlen. Ist doch auch mal ´ne Ansage. So kann man das vielleicht auch ausdrücken. Wobei ich der Meinungen bin , dass letzte Drittel auch immer mit vom 2 und 1 Drittel abhängt. (Siehe BVB letzte Saison)
Im Hinblick auf 20 die Abschlüsse , waren da auch viele inkonsequente und wenig gut ausgespielte bei. Und Bremen ist in nicht gut, sonst würden sie sich nicht mit Abstieg befassen…


blub 26. Januar 2016 um 02:36

Die Escherkolumne ist zurück. yay.

Weiter weiter, immer weiter!

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koom 26. Januar 2016 um 09:14

Da ich sonst nix beizutragen habe gerade: Ich schließe mich an. Immer wieder gern gelesen! 😀

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blub 26. Januar 2016 um 17:32

Ich freue mich immer über diese kolumne weil hier häufiger die teams auftauchen zu denen es eher selten analysen gibt, weil sie -zurecht- niemand sonst freiwillig gucken will.

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Josef 27. Januar 2016 um 00:24

Dem schließe ich mich auch an. Freue mich immer sehr über die Kolumne.
Bei mir gilt zusätzlich: Von dem ein oder anderen hier besprochenen Spiel würde ich mir auch keine ganze (ausführliche) Analyse ebenfalls nicht antun wollen, umso schöner ist es, 1-2 wichtige Aspekte hier im Vorbeigehen mitnehmen zu können.

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