Argentinien siegreich im Clásico

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In einer eher zerfahrenen Partie dominiert Argentinien seinen Erzrivalen Uruguay von Beginn an. Eine gelungene Einzelaktion führt am Ende zum Siegtreffer für die Albiceleste im Clásico del Río de la Plata. Drei wichtige Aspekte zum Spiel:

1. Tata mit einem passenden und einem fragwürdigen Wechsel

Was sich bereits andeutete, setzt Tata Martino in die Tat um. Im Vergleich zur Auftaktpartie gegen Paraguay nimmt er zwei Wechsel vor. Zum einen ersetzt Pablo Zabaleta dabei Genuas Facundo Roncaglia auf der Rechtsverteidigerposition. Dies ist natürlich ein sinnvoller Tausch, da Roncaglia im ersten Spiel nicht überzeugen konnte und Zabaleta selbstverständlich bessere Fähigkeiten auf der rechten Seite einbringt. So wird er in dieser Partie mit zunehmender Spielzeit zu einem wichtigen Faktor. Seine Läufe sind wohldosiert, sein Bewegungsspiel jeweils an die Situation angepasst. Anfangs hält er sich noch etwas tiefer im Spielaufbau auf, später schiebt er rechts weiter nach vorn, um Breite zu geben, während Lionel Messi nach innen zieht.

Grundformationen in der ersten Halbzeit

Grundformationen in der ersten Halbzeit

Der zweite Wechsel Martinos ist die Herausnahme von Éver Banega zugunsten von Lucas Biglia. Es ist nicht unbedingt allein die Voreingenommenheit, die hier dazu führt, dass man sich fragt, warum zum Teufel Banega auf der Bank Platz nehmen muss. Während des Spiels wird deutlich, dass Biglia an der Seite von Javier Mascherano verschenktes Positionspotenzial darstellt.

In der Regel kippt Mascherano zwischen beide Innenverteidiger, wobei die Breite der Aufbaudreierreihe variiert. In jedem Fall steuert Mascherano die ersten Bälle, die aufgrund von Uruguays Defensivformation recht leicht vertikal nach vorn gespielt werden können. Biglia erhält viele Pässe, die er in halbtiefer, halblinker Position verarbeitet. Aufgrund der mangelnden Dynamik in diesen Aufbausituationen hat Argentinien überhaupt nicht die Chance, hinter Uruguays verdichtete erste Viererkette zu gelangen. Wenn ein Team schon so dominant auftritt – was vor dem Spiel zu erwarten war, denn Uruguay arbeitet am liebsten aus der destruktiven Rolle heraus – dann braucht es eher einen Banega, der auch mal durch den Halbraum stoßen kann und für den Gegner nicht planbare Dynamiken schafft. So aber legt Martino nicht nur seine linke Seite mehr oder weniger lahm. Er schwächt auch noch die zentrale Ballzirkulation – obwohl Lionel Messi und Javier Pastore immer wieder zurückfallend im Zentrum auftauchen.

2. Pastore als Schlüsselfaktor

Apropos Pastore: Der 25-Jährige ist der perfekte Compagnon von Messi. Zunächst hält sich der Superstar von Barça noch als eine Art Zehner im Zentrum auf, was Pastore mit einer breiteren Positionierung am rechten Flügel ausbalanciert. Im weiteren Verlauf geht Messi allerdings wieder nach rechts. Von dort startet er aus der Tiefe einige Dribblings. Beim ersten dieser Art in der 18. Minute zieht Álvaro Pereira sofort das Foul an der Strafraumgrenze.

Später versucht Messi aus eben dieser tiefen Position am rechten Flügel durch Verlagerungen das Spiel und damit die gegnerische Formation auseinanderzuziehen. Zudem probieren es die Albiceleste mit diagonalen Läufen in die Formationsschnittstellen der Urus. Doch aufgrund des guten Rückzugsverhaltens von Arévalo Rios und Co. bleiben Pastore und seine Kollegen zumeist außerhalb des doppelten Viererblocks von Uruguay. Das erinnert in gewissen Zügen an Tatas Barcelona gegen Atlético in der letzten Saison. Zum Ende der ersten Halbzeit weist Argentinien einen Ballbesitzanteil von 65,6 Prozent bei drei abgegebenen Schüssen aufs Tor von Fernando Muslera auf.

Doch erst der zweite Durchgang bringt die erhoffte Führung für Martinos Mannschaft. Direkt nach der Pause gelangt Argentinien immer wieder sehr locker mit Vertikalpässen bis an die Grenze zum letzten Drittel, da sich die Urus eher rasch passiv zurückziehen. In der 55. Minute hat wieder einmal Messi halbrechts den Ball. In dieser Szene passt er das Spielgerät weiter zu Pastore, der sich gegen den herausgerückten Linksverteidiger Álvaro Pereira mit einer Laudrupesken Dreheung in Richtung des rechten Flügels befreit. Schlussendlich wird der aufgerückte Zabaleta damit an der Außenbahn freigespielt. Diego Godín sieht sich zudem dazu veranlasst, zum Flügel herauszurücken. Die Flanke Zabaletas findet Agüero. 1:0.

3. El Maestro ohne Mut und Ideen

Damit ist die Strategie der Celeste nicht aufgegangen. Óscar Tabárez geht in die Partie einmal mehr mit einer recht defensiven Ausrichtung. Einziger Wechsel im Vergleich zum Sieg gegen Jamaika: Álvaro González für River Plates Carlos Sánchez, was die Mannschaft tendenziell noch defensiver aussehen lässt. Denn statt des Flügelstürmers Sánchez agiert nun González in einer nicht ungewohnten Mischrolle aus Halbspieler und Sechser. Zunächst wirkt es noch so, als würde Diego Rolán an der Seite von Edinson Cavani ein 4-4-2-Pressing anführen.

Doch schon bald zieht sich Rolán nach rechts zurück, lauert in leicht höherer Position aus dem 4-5-1 auf Konterattacken und die potenzielle Möglichkeit von Überladungen mit González zusammen. In dieser Pressingvariante rückt hin und wieder Arévalo Rios aus der Mittelfeldkette mannorientiert gegen Messi oder Pastore heraus, wenn sich einer der beiden Spielmacher zurückfallen lässt.

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Argentinien im Spielaufbau – Uruguay im 4-4-1-1 defensiv

Das ändert sich dann, als Nicolás Lodeiro während der ersten Halbzeit im Pressing etwas nach vorn geschoben wird. Fortan presst Uruguay im 4-4-1-1, ohne wirklich großen Druck auf den tiefen Spielaufbau der Albiceleste ausüben zu können.

Offensiv bleiben die Urus ebenso blass. Lediglich 63 Pässe bringen sie während des ersten Durchgangs an den Mann, bei einer Passquote von 57 Prozent. Erst nach dem Gegentreffer beginnen sie zu reagieren. Doch die Wechsel von Tabárez erfolgen eher nach Schema F. Zunächst tauscht er Carlos Sánchez für Cebolla Rodríguez, wodurch Rolán nach links rückt, aber formative Veränderungen ausbleiben. Später kommt mit Abel Hernández für Lodeiro eine echte zweite Spitze. Die Außen schieben derweil höher. Es entsteht ein klassisches 4-4-2. Problem dabei: Die Urus haben in dieser Struktur zu geringe Passmuster fernab vom einfachen Vertikal-Horizontal-Schema.

Lediglich eine simple Verlagerung in der 75. Minute führt zur einzig aussichtsreichen Chance. Die Celeste spielen schnell vom linken Ballungszentrum auf die rechte Seite. Maxi Pereira greift sofort zum Fernschuss, den Sergio Romero nur abwehren, aber nicht fangen kann. Den Nachschuss setzt Rolán jedoch in den Nachthimmel von La Serena. Argentinien findet derweil mehr Platz bei offensiven Umschaltaktionen vor. Martino bringt noch Banega für Pastore und Carlos Tévez für den angeschlagenen Agüero. Doch einen Treffer landen sie nicht mehr.

Selbiges gilt für Uruguay, die eine wilde Schlussphase nicht zum Ausgleich nutzen können. Nach dem Rückstand verbuchen sie neun Torschüsse, wobei lediglich zwei Versuche auf Romeros Tor gehen. Mit Ballbesitzanteilen von fast 48 Prozent (nach dem Rückstand) können Tabárez und seine Mannschaft nur wenig anfangen.

cali 27. Juni 2015 um 12:56

Wird es eine Analyse zu ARG vs KOL geben? Ich fand das Spiel aus takt. Sicht ziemlich interessant.

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Joker 18. Juni 2015 um 14:43

Bin über die copa nicht soo informiert.. was ist mit suarez ?

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Valentin 18. Juni 2015 um 14:56

Für Länderspiele zählt die Sperre noch.

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Joker 18. Juni 2015 um 20:51

Achso danke. Weiß jemand auch wie viele spiele der noch gesperrt ist ?
Ich fände es nämlich sehr interessant uruguay noch mit suarez zu sehn, der wäre offensiv nochmal eine große bereicherung denk ich

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CE 18. Juni 2015 um 21:14

Er ist nicht nominiert und noch für weitere sechs Pflichtspiele gesperrt.

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idioteque 18. Juni 2015 um 21:17

Wohl noch eine Weile. Er ist für neun (ich glaube Pflicht-) Länderspiele gesperrt worden. Wenn die Sperre ab dem Vergehen gilt, hat er jetzt drei davon abgesessen.

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Lenn 17. Juni 2015 um 15:12

Was sich mit nicht so ganz erschließt, ist, warum man Leos Diagonalbälle nicht mehr fokussiert. Wenn man da einfach mal die Struktur bei Barça auf Links mit der von Argentinien vergleicht, dann wird schnell klar, warum Messi spielmacherisch bzw. was tödliche Bälle angeht nicht so effektiv ist. Man sieht fast jedes mal, wenn er in die Mitte zieht, wie er auf irgendwelche Diagonalläufe zum Tor wartet. Ist eigentlich ziemlich leichtfertig, wie man da eine der effektivsten Waffen im Weltfussball verschenkt.

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PNM 17. Juni 2015 um 16:25

Einmal glaube ich startete Agüero so einen Lauf, der auch prompt zu einer guten Torchance führte.
Mir auch schleierhaft, warum das nicht mehr forciert wird.

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Valentin 18. Juni 2015 um 01:44

Genau, der Kopfball von Agüero war nach einem solchen „Diagonalheber“. Und es gab glaube ich noch eine aussichtsreiche Situation nach einem solchen Spielzug. In einem Vorschaubericht auf der Seite von Marti Perarnau stand sogar noch, dass Überladungen auf Rechts mit anschließender Verlagerung durch Messi eine ihrer bevorzugten Angriffsrouten wäre (was man ja eigentlich auch erwarten würde). Deshalb noch unverständlicher für mich, weshalb das im Turnier bisher kaum genutzt wird.

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PNM 18. Juni 2015 um 02:56

Konnte die Spiele von Argentinien leider auch nicht komplett verfolgen. Haben die Gegner es vielleicht einfach gut verteidigt?

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Valentin 18. Juni 2015 um 04:30

Ich will mir nicht anmaßen, das wirklich beurteilen zu können, aber ich würde die Gründe schon eher bei Argentinien selber sehen.
Zum einen sind da die beschriebenen zu flachen und zu tiefen Staffelungen im Aufbau, weshalb man nur selten zu den Rechtsüberladungen kommt und Messi sich oft den Ball tief holen muss, anstatt von einer Flügelposition aus andribbeln zu können.
Zum anderen fehlt es wirklich auch an den passenden Läufen. Wenn man mal das Idealbeispiel für diesen Spielzug, Barca, als Vergleichsobjekt nimmt, dann fehlt bei Argentinien meistens nicht nur der Lauf in die Schnittstelle zwischen Innen-und Außenverteidiger (Neymar), sondern auch diejenigen, die die Abwehr auseinanderziehen (Alba und Suarez). Natürlich liegt das auch daran, dass sie als Nationalteam viel weniger Zeit zum Einstudieren haben. Trotzdem sollte dieses Mittel mehr genutzt werden, finde ich. Die Bälle von Messi sind einfach zu krass.

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SU 50 18. Juni 2015 um 11:45

Ja. URU hat keine Mittel um ARG wirklich offensiv zu begegnen ( langer Ball auf Cavani und Hoffen das etwas geht ). Man hat es 1-2 mal geschafft über die Rojo Seite eine Flanke nach Innen zu bringen. Zabaletas Seite war komplett zu und durch die Mitte ( Masche, Biglia ) ging ebenfalls Nichts. Was bleibt URU also anders übrig als auf 0;0 zu spielen. Die Läufe von Messi waren so berechenbar dass ich mich nur an eine Schusschance erinnern kann.
Verlagerungen von ARG waren sinnlos da URU die Messi ferne Seite oft frei ließ und erst ab 16m Raum verteidigte. Da ARG keine große kopfballstarke Stoßstürmer hat sind hohe Flanken praktisch wirkungslos.
So war es also klar dass ein Durchbruch auf der Messi Seite und eine halbhohe oder flache Flanke in den 5m Raum eventuell zum Tor für ARG führen würde.
Letztendlich war es die Klasse von Aguero die das Spiel entschied.
URU hat mit Godin einen der Welt besten IV und in Gimenez das wohl größte IV Talent. Ergo war die Mitte fast komplett dicht.
ARG hat praktisch ohne Messi eine Lösung auf der rechten Seite gefunden- war so nicht unbedingt zu erwarten.

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SU 50 18. Juni 2015 um 11:53

Noch ein kleiner Zusatz:
dadurch das URU ihre rechte Seite mehrfach erst ab 16m Raum verteidigte sollte Rojo dazu animieren noch weiter aufzurücken um URU dann die Gelegenheit zu geben über dessen Seite einen Konter zu fahren.

SuperMario33 18. Juni 2015 um 13:30

Messis Läufe sind meistens vorhersehbar, wenn sich die Mitspieler passend bewegen aber auch fast unverteidigbar. Schlampige Positionsfindung im letzten Drittel und schlampige Pässe im letzten Drittel waren bei Arg die Chancentöter, nicht so sehr Uruguays Abwehrleistung. Wenn irgendjemandes Klasse die Partie entschieden hat, dann die Pastores (schnipp schnapp, ich mach dann mal aus einer dichten Deckung einen hübschen Scherenschnitt)

SU 50 18. Juni 2015 um 18:02

Pastores Klasse hat die Partie entschieden? Ja wirklich? Der „garcon“ Pastore hat in 10 CL Spielen der letzten Saison einen Assist und kein Tor zu verbuchen ( heißt, auf höherem Niveau ist er praktisch wirkungslos was das letzte Drittel betrifft ). Er setzt sich gegen 2 Gegenspieler auf rechts durch wie es Messi etwa 10 x in jeder Partie macht. Messi hat 6 Assist und !0 Tore in der CL stehen.
Was bitte macht Pastore zu dem entscheidenden Spieler bei ARG-URU?

Valentin 18. Juni 2015 um 20:17

Ganz einfach weil er mit seiner klasse Drehung das Siegtor entscheidend eingeleitet hat. Außerdem war er auch ansonsten noch einer der Besten bei Argentinien. Die Zusammenspiel und die Laufwege auf der rechten Seite von Zabaleta, Pastore und Messi waren so ziemlich das Positivste an ihrem Spiel.

SuperMario33 18. Juni 2015 um 21:11

Was Pastores Saisonstatistiken mit seiner Leistung im Spiel gegen Uruguay zu tun haben sei mal dahingestellt. Er hat das Spiel ganz einfach entschieden, weil er den entscheidenden Impuls für das 1:0 gab. Sag es war Zufall, ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn, Lucky Punch, meinetwegen, trotzdem hats das Spiel entschieden.


SuperMario33 17. Juni 2015 um 14:48

Wird zwar nicht passieren: aber wie wärs mit Mascherano in der 4-er-Kette und Banega und Biglia im ZM? Banega so als falsche 10, den 10er Raum verweisen lassen und wahlweise mit Messi oder Pastore oder Banega rein dynamisieren.

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SuperMario33 17. Juni 2015 um 14:49

verwaisen latürnich

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SU 50 17. Juni 2015 um 16:40

Pastore ODER Banega in der Ko Runde der Copa. Der konservative Tata geht keine Risiken ein ( dies überlässt er Sampa ). Wie bereits gegen URU gesehen hat Banega keinen Platz im Team sobald Biglia dabei ist.
Nur bei einem möglichen Rückstand wird Tata reagieren müssen.

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SU 50 17. Juni 2015 um 14:24

Erst mal vielen Dank an die SV Redaktion für die ausführliche Berichterstattung der Copa. Es ist bisher ein phantastisches Turnier.
ARG- URU war ein ganz klar von der Spieltaktik bestimmtes Match. Habe fast auf die komplette erste Hz. verzichtet da mir klar war dass es da 0-0 stehen würde.
Biglia bringt gleich die notwendige Stabilität und Balance ins Spiel. Da geht dann für URU ohne Suarez so gut wie gar nichts. Es gibt im Team von URU keinen klassischen Ballschlepper von Format- bei der WM 2014 hatte Cavani diese Aufgabe häufig übernommen.
Bringt Tata seinen sehr guten Abräumer und guten Aufbauspieler Biglia zur Hz. gegen Paraguay dann geht das Match 2:0 oder 3:0 für ARG aus.
URU ganz tief hinten drin mit sehr starkem IV Gespann / Godin ( Gimenez.
Da geht dann für ARG eben auch sehr wenig im letzten Drittel. Bei dem entscheidenden 1:0 gewinnt ARG alle drei Zweikämpfe hauchdünn hintereinander. Da gegen URU durch die Mitte nichts lief musste es über die Flügel gehen- weshalb Messi immer mehr auf rechts außen blieb und von dort wie gewohnt nach Innen zog ( wie bei seiner Schusschance nach dem 1:0 ).
Cavani hatte keine Bindung da Biglia und Masche die Mitte komplett geschlossen hatten. Es ging also nur über die Außenbahnen wo URU zu schwach ist um ARG wirklich zu gefährden. Man versuchte es noch mit langen Bällen auf Cavani aber letztendlich konnte sich der PSG Mann ( bis auf eine Schusschance von Halbrechts ) nie entscheidend durchsetzen.
Tata bringt später noch Banega für Pastore was ARG jedoch auch nicht gefährlicher machte.
Die Ausgangslage war klar: URU spielte von Beginn an auf ein 0:0 während ARG darauf bedacht war nicht in Rückstand zu gelangen und in Hz. 2 eine der 2-3 Torchancen zu verwandeln.
Es blieb bis zur letzten Sekunde ein unerhört umkämpftes Match welches durchaus Endspielcharakter hatte. Ohne Suarez fehlt URU die Offensivpower um die Copa gewinnen zu können.

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