Diego “Cholo” Simeone – Der Leidenschaftliche | Teil 2

Im zweiten Teil des Porträts von Diego Simeone geht es um die Philosophie des bekannten Atlético-Trainers.

„Cholismo“ bedeutet: sich aufopfern, hart arbeiten, täglich ums Überleben kämpfen und Erfolg haben. Dieses Wort ist das Fundament der Philosophie von „Cholo“ Simeone und schaffte es sogar vor einiger Zeit auf die Liste für das spanische Wort des Jahres. Die aufopferungsvolle Leidenschaft passt zum 44-jährigen Trainer wie die Faust aufs Auge, einst auf dem Platz vorgelegt, nun an seine Spieler weitergebend. Zudem wird der Begriff häufig mit dem Spielstil seiner Mannschaften – insbesondere einst Estudiantes de La Plata und nun Atlético Madrid – in Verbindung gebracht wird. Simeone selbst bleibt in diesem Zusammenhang zurückhaltend und sieht sich nicht als eine Art religiöser Führer.

„Ich glaube nicht an Glück. Ich glaube mehr an harte Arbeit, Überzeugung und Hartnäckigkeit.“

Als der Argentinier Ende 2011 die Mannschaft der Rojiblancos übernahm, war Atlético am Boden – eine deprimierende Stimmung herrschte im Klub. Simeone kannte diese Situation bereits aus den 1990ern, als er selbst das Trikot des Klubs trug. Doch auch damals rehabilitierte man sich von der Krise und fuhr immerhin 1996 das Double ein.

Simeone betrat nach seiner Amtsübernahme von Vorgänger Gregorio Manzano die Umkleidekabine und berichtete von seinen Erfahrungen, wie man sich wieder aufrappeln könnte. Er selbst kann nicht beschreiben, wie seine Motivationstechniken funktionieren, oder er will es schlichtweg nicht verraten. Aber der Argentinier sagt unter anderem: „Ich habe diese Energie. Folge mir oder eben nicht. Aber man kann nicht beschreiben, was ein Anführer genau macht.“ Dass Simeone das Charisma eines Anführers hat, wurde schon in seiner Kindheit deutlich, wie eine Anekdote beweist, nach der er vom Musiklehrer zum Dirigenten des Schulorchesters ernannt wurde, obwohl viele ältere Schüler dort spielten.

Es wirkt teilweise wie eine gewisse Gleichgültigkeit, mit der er über die Eigenschaften von Profifußballern berichtet. Simeone erwartet nicht, dass man sich auf dem Platz anders verhält, als man es abseits des Rasens tut. Für ihn ist es eine grundsätzliche Charakterfrage. Folglich versucht er auch nicht, Spieler von seiner Philosophie mit aller Gewalt zu überzeugen, sondern er wartet einfach ihre Reaktionen ab. Selbst im aktuellen Kader von Atlético oder in der erfolgreichen Mannschaft der letzten Saison gab es vermutlich Akteure, die nicht hundertprozentig von Simeones Weg überzeugt waren. Dies habe man ihm zufolge zu akzeptieren, aber gegebenenfalls müsse eine Trennung erfolgen.

„Es gibt ein Sprichwort, wenn dir 49 Prozent der Leute folgen, dann sei zufrieden damit.“

Trotzdem schreibt er (in Zusammenarbeit mit Santi Garcia Bustamante) in seinem Buch Partido A Partido. Si se cree, se puede („Von Spiel zu Spiel. Wenn du an dich glaubst, kannst du es“) unter anderem darüber, dass die Gruppe dem Trainer vertrauen müsste. Bestünden Zweifel, würden sich früher oder später Schwierigkeiten in der Arbeit mit der Mannschaft einstellen. Simeone behandelt sein Team laut eigener Aussage wie eine Familie. Vom Präsidenten bis zum Platzwart sollten alle Wertschätzung erfahren und die größte kommunikative Rolle hätte der Cheftrainer in einem Klub wie Atlético. Er sei ein Fixpunkt, der aber in Erfolgsmomenten die eigene Eitelkeit zurückzustellen habe.

Zudem versucht Simeone stets eine Gewinnermentalität zu generieren. Geht es in Richtung eines entscheidenden Spiels, dann wird nur davon gesprochen, dass man das Spiel gewinnen wird. Diese Einstellung teilen Trainerkollegen wie José Mourinho. Für Simeone geht es oftmals um Überzeugung. Wer an sich selbst glaubt, kann es auch schaffen. Wer jedoch eher präferiert, „bei einem kleinen Klub zu spielen, der wird sich Endspiele nur im Fernsehen anschauen können.“

Da sich Simeone mittlerweile im vierten Jahr bei Atlético befindet, wird oftmals vergessen, dass der 44-Jährige zuvor bereits sechs Trainerstationen bei fünf Vereinen hinter sich brachte. Dabei hatte er nicht durchweg Erfolg. Ligatitel errang er mit Estudiantes und River Plate, wurde aber in der zweiten Saison bei Los Millonarios auf dem letzten Platz der Primera División Argentina stehend entlassen. Auch bei seinem Aufenthalt beim ambitionierten CA San Lorenzo war er nicht erfolgreich und wurde von Fans teilweise ausgebuht , als sich der Klub nach einer Niederlagenserie auf dem viertletzten Rang befand.

Seine erste Station außerhalb der südamerikanischen Heimat war wie bei seiner Spielerkarriere in Italien. Die fünf Monate bei Calcio Catania prägten Simeone ungemein. Er „wuchs mit den Schwierigkeiten. Was Courage und Ideenreichtum betrifft, kommt vieles jetzt bei Atlético aus der Zeit in Italien“, berichtet der Argentinier. Interessant waren damals in der Rückrunde der Saison 2010/11, als Simeone die Sizilianer in der Serie A trainierte, nicht nur die taktischen Entwicklungen. (Mehr dazu im letzten Teil des Porträts.)

Er versuchte auch psychologische Stellschrauben zu drehen und die Mannschaft auf einen neuen Weg zu führen. In Catania entwickelte sich eine explizite Außenseitermentalität. Simeone wurde nicht müde zu betonen, dass „wir gegen den Rest“ kämpfen. Mediale Kritik nutzte er noch dazu, seine Behauptungen zu untermauern. Die Rossoazzurri wurden unter seiner Ägide vor allem zu Hause eine absolute Macht, relativ zur grundsätzlichen Stärke des Teams gesehen. Selbiges gilt übrigens auch für Atlético heute.

„Du brauchst Furcht in diesem Sport. Das gibt dir Mut und lässt dich wachsam bleiben.“

Interessanterweise arbeitete Simeone bei Catania einst mit insgesamt dreizehn Landsmännern zusammen. Akteure wie Torwart Mariano Andújar kannten den Trainer Simeone bereits aus der gemeinsamen Zeit bei Klubs wie Estudiantes. Obwohl der damals 40-Jährige natürlich aufgrund seiner Aufenthalte bei Pisa, Internazionale und Lazio über gute Sprachkenntnisse verfügte, half die verbesserte Kommunikation gerade beim Trainer-Stil von „El Cholo“. In diesem Zusammenhang muss man auch immer wieder die Gerüchte um einen möglichen Wechsel in die englische Premier League in Frage stellen. Denn die Kommunikation wäre arg behindert. Dass Simeone allerdings auch ohne Worte einen Spieler richtig einstellen kann, zeigt das Beispiel Arda Turan, dessen Spanischkenntnisse nur rudimentär vorhanden sind. Beide sind temperamentvoll. Beide kommunizieren meist non-verbal.

Die Chemie zwischen „Wassermann“ Arda und „Stier“ Simeone scheint zu stimmen. Der Argentinier hat selbst bestätigt, dass er stets ein Auge auf die Sternzeichen der Spieler wirft. Er glaubt bis zu einem gewissen Grad an Horoskope und eine Kaderanalyse ergibt, dass sich aktuell vor allem Steinböcke, Wassermänner, Fische, Widder und Stiere – also Spieler, die in der ersten Jahreshälfte geboren sind – im Kader befinden. Im letzten Sommer kamen beispielsweise die drei Stiere Guilherme Siqueira, Mario Mandžukić und Raúl Jiménez. Vielleicht ist auch so die Winterverpflichtung von „Fisch“ Fernando Torres zu erklären…

Mario und Fernando – Partnerschaft/Beziehung: „Zwei Romantiker kommen zusammen, was der Partnerschaft sehr zuträglich ist. Fische sind jedoch allen gegenüber sehr verständnisvoll, womit der Stier anfangs mit Eifersucht reagiert. Dieses Problem kann aber schnell überbrückt werden. Der Stier ist besonders gut darin, eine schöne Atmosphäre zu schaffen, was das Sternzeichen Fische mit Zuwendung anerkennt.“

Im dritten und letzten Teil wird es dann um die taktische Genese des Trainers Simeone gehen.

studdi 22. Juni 2015 um 09:17

Hey also ich finde die Seite hier absolut super und bin auch sehr dankbar das hier alles kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Will auch nicht fordern sondern einfach mal nachfragen ob der dritte Teil zu Simeone noch kommt? Würde mich unheimlich interessieren gerade wie er sich taktisch entwickelt hat und dieses Defensive System perfektionierte?

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CE 22. Juni 2015 um 09:24

Ja, kommt noch. Halbfertiger Text seit zwei Monaten auf meinem Desktop. Ich hatte nicht erwartet, dass Copa América und WM in Kanada so viel Zeit frisst.

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studdi 22. Juni 2015 um 10:34

Ok vielen dank 🙂
Ich hab auch nicht gedacht das in einem WM und EM losen Sommer so viel Fußball kommt 😀

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Max 4. März 2015 um 13:47

Interessant ist beim Relative Age Effect auch der gegenläufige Effekt. Und zwar, dass die Einkommen der Spätgeborenen höherliegen. Hier findet man was dazu: http://jse.sagepub.com/content/8/4/355.short

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Goalimpact 4. März 2015 um 16:39

Danke für den Link! Das ist interessant und passt ins Bild. Spätgeborene sind, im Mittel, talentierter. Sie mussten es sein, damit sie sich trotz der systematischen Widerstände durchsetzen. Einmal im Profifußball angekommen, gibt es keinen Nachteil mehr und das größere Talent bleibt als Vorteil.

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MrR 3. März 2015 um 16:29

Ich sehe viele Ähnlichkeiten bei Simone und Klopp, wie Spielart, Leistungsbereitschaft, Arbeiterimage, Motivation etc.
Seht ihr da auch übereinstimmungen?

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JustM 3. März 2015 um 12:31

Hat hier jemand genaue Informationen zu Simeones Trainingsformen? Oder Artikel dazu? Er scheint ja sehr viel Physis zu trainieren.

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king_cesc 3. März 2015 um 10:45

Das mit den Sternzeichen ist doch in den meisten Mannschaften so?
Wenn man in der ersten Jahreshälfte geboren worden ist, hat man in den Jugendmannschaften einfach den Vorteil etwas älter zu sein. In Jugendmannschaften kann dies einige Zentimeter an Größe bedeuten und somit einen besseren Aufstieg.
Es gibt doch Statistiken zu den ganzen Ligen in Europa, die dies untermauern?

Insgesamt kurzweilig zu lesen, aber wie von getuerkt angemerkt irgendwie nicht richtig griffig.

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HK 3. März 2015 um 11:28

Ja, da gibt es wohl einige Statistiken die das belegen.
In Nordamerika soll z.B. der Zusammenhang beim Eishockey signifikant sein. Eishockey ist eine exklusive (im Wortsinn) Sportart (wer hat schon eine Eishalle, Ausrüstung ist teuer). Da bist du entweder in der frühen Jugend schon in der Förderung oder gar nicht. Einige Monate Altersunterschied in deinem Jahrgang können da über Karrieren entscheiden.

Im Basketball ist dieser Zusammenhang so nicht (oder sehr schwach) nachweisbar. Ein Ring lässt sich fast überall aufhängen, ein T-Shirt hat jeder. Da kann ich mich notfalls auch über Streetball profilieren.

Abgesehen davon gibt es mittlerweile auch Untersuchungen, die auf einen Zusammenhang zwischen Geburtsdatum (das kann ich dann auch Sternzeichen nennen) und gewissen physischen und psychischen Eigenschaften hinweisen. Der Grund wird allerdings weniger in den Sternen, sondern in Faktoren wie Temperatur, Licht, Ernährung vermutet.

Insofern ist der Ansatz von Simeone vielleicht nicht so naiv, wie es auf den ersten Blick scheint.

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RM 3. März 2015 um 12:40

Abgesehen davon gibt es mittlerweile auch Untersuchungen, die auf einen Zusammenhang zwischen Geburtsdatum (das kann ich dann auch Sternzeichen nennen) und gewissen physischen und psychischen Eigenschaften hinweisen. Der Grund wird allerdings weniger in den Sternen, sondern in Faktoren wie Temperatur, Licht, Ernährung vermutet.

Ja, u.a. Richard Wiseman beschäftigt sich damit. „Quirkology: The Curious Science of Everyday Lives“ ist hierbei ein empfehlenswertes Buch. Generell finde ich differenzielle Psychologie und Alltagspsychologie noch etwas zu unerforscht.

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AlexF 3. März 2015 um 11:56

Würde das auch eher als Hinweis sehen, dass Simeone sehr viel wert auf den Charakter seiner Spieler legt. Und wenn er glaubt, dass zwischen Sternzeichen und Charakter ein Zusammenhang besteht, dann kann er das natürlich gut als „Hinweis“ benutzen.

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FAB 3. März 2015 um 15:17

„Wenn man in der ersten Jahreshälfte geboren worden ist, hat man in den Jugendmannschaften einfach den Vorteil etwas älter zu sein.“
Seit wann gibt es denn die 1. Januar Regel, früher war der Stichtag doch der 1.6.? Sind dann damals alle Fussballprofis in der zweiten Jahreshälfte geboren? Allerdings, soweit ich mich zurück erinnern konnte, haben die Überflieger sowieso immer 1-2 Altersklassen übersprungen, weil sie sonst unterfordert gewesen wären. zumindest in den frühen Jugendmannschaften.

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blub 3. März 2015 um 15:52

Tatsächlich sind heute die meisten Profis in der ersten jahreshälfte geboren, hab irgendwo ca 75% gelesen.
richtig, sehr viel früher war der Stichtag 1.6. und wie es der zufall so will sind Gerd Müller, Beckebauer und co. damals recht nah hinterm stichtag geboren.

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HK 3. März 2015 um 16:14

Ich weiß nicht genau wann die Umstellung war. Aber ich kann mich an ein Chart für die Nationalmannschaft der Beckenbauer-Teamchef-Ära erinnern, da lag die Kurve tatsächlich genau entgegen gesetzt zu heute.

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Goalimpact 4. März 2015 um 13:28

Ja. Wenn ich mich nicht täusche wurde das in det Fußball-Matrix thematisiert.

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FAB 4. März 2015 um 14:14

Die Umstellung war 1997. Der Stichtag war bis dahin der 01.08.
Allerdings habe ich auch gelesen, das sich z.B. bei der Geburtenverteilung aller deutschen Spieler in Bundesliga kein eindeutiger Effekt herauslesen lässt. Zwar gibt es wohl tatsächlich relativ wenige Spieler die im 4. Quartal geboren wurden, aber z.B. mehr aus dem dritten als aus dem zweiten …

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studdi 4. März 2015 um 14:38

In Deutschland werden Statistisch gesehen soweit ich weis die meisten Kinder im Sommer geboren und die wenigsten im 4. Quartal. Um dieses Thema genau zu analysieren müsste man wohl diesen Aspekt auch noch berücksichtigen…
Sprich man müsste beachten wieviel Prozent der Geborenen Kinder der jeweiligen Monate Fussballprofi werden. Wobei darin noch gar nicht berücksichtigt wäre wieviele dieser kinder überhaupt versucht haben Fussballprofi zu werden 😀

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Goalimpact 4. März 2015 um 13:26

Ja. Hier ist wine Statistik zu dem Thema. Fazit, die Überforderung von Frühgeborenen dient nur dem kurzfristigen Erfolg der Jugendmannschaften. Die Wahrscheinlichkeit, das ein Frühgeborener sich bei den Erwachsenen durchsetzt, ist kleiner als bei einem Spätgeborenen.

http://www.goalimpact.com/2014/10/a-new-look-at-football-players.html

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studdi 4. März 2015 um 14:22

Laut dem Bericht geht es Simeone ja auch um die Charaktereigenschaften die die Spieler laut Sternzeichen haben und nicht darum ob Sie im ersten oder zweiten Halbjahr geboren sind.

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Guergen 4. März 2015 um 14:49

Dann hat Simeone einen an der Klatsche.

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studdi 4. März 2015 um 15:58

http://www.express.co.uk/sport/football/473103/Atletico-Madrid-s-Diego-Simeone-hungry-for-European-glory

Hier hat er vor dem Chelsea spiel letztes Jahr auch über Sternzeichen gesprochen und wie man mit ihnen umzugehen hat. Ob man nun an Sternzeichen und deren Bedeutung glaubt ist jedem überlassen. Ich glaube auch nicht dran.
Aber Fakt ist das Simeone ein sehr kämpferisches und homogenes Team hat und scheinbar auch weis wie er mit den jeweiligen Charakteren, die ja zum Teil auch recht Schwierig sind ( z.B. Mandzukic) umzugehen hat.

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getuerkt 3. März 2015 um 10:06

Mhh ich weiß nicht, wie ich das am Besten rüber bringe, da ich weiß, dass ihr das alles kostenlos zur Verfügung stellt und ich nicht undankbar sein möchte, aber irgendwie bin ich etwas enttäuscht von dem 2. Teil. Nicht das ich es nicht gerne gelesen habe, aber es ließt sich irgendwie mehr wie ein Artikel einer Zeitung. Es geht mir zu wenig in die Tiefe, einiges wird zu oberflächlich behandelt. Es sind zwar viele Infos zu Simeone vorhanden, aber vieles irgendwie nicht relevant. Vielleicht habe ich auch einfach nur zu hohe Erwartungen gehabt, weil ich Simeone doch sehr bewundere.

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mk 3. März 2015 um 10:46

Eigentlich traurig, dass man es mittlerweile vergessen hat, aber es gab mal Zeiten, in denen gute Artikel wie dieser in Zeitungen nicht die Ausnahme darstellten ;). Von daher würde ich diese „Kritik“ nicht allzu sehr hervorheben. Der „inhaltliche“, tiefgründige Teil kommt ja wohl im nächsten Abschnitt des Portraits. Der sollte aber schnell kommen, sonst prägt die Anekdote mit den Sternzeichen mein Bild von Simeone zu sehr und er wird mir als Typ noch unsympathischer (bin aber als Hannoveraner emotional etwas vorbelastet in der Sache Simeone). Als Trainer und mit dem Fokus auf taktische Aspekte ist er natürlich super.

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Peda 3. März 2015 um 10:47

Der Artikel behandelt auch weniger seine Philosophie als seine persönlichen Überzeugungen (Arbeit > Glück, Psychologie, Astrologie). Und wenn es um Esoterik geht, bin ich eh froh, wenn es nicht so sehr in die Tiefe geht… 😛

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