Barcelonas neues System bricht Villarreals Serie

barca3:2villarreal

Barcelona fährt mit Biegen und Brechen, aber paradoxerweise doch souverän, einen Sieg gegen Villarreal ein. Diese zeigten wieder ihre üblichen Stärken sowie die damit einhergehenden Nachteile und verlieren erstmals seit 18 Spielen wieder.

Grundformationen

Grundformationen

Villarreal im disziplinierten und sauberen 4-4-2

Die Gäste aus Villarreal haben wir jüngst schon zwei Mal analysiert und einmal gar als „Borussia Mönchengladbach Spaniens“ bezeichnet. Sie spielen ebenfalls ein vertikal wie horizontal überaus kompaktes 4-4-2, verschieben sehr blockartig und mannschaftlich, sind dabei überaus diszipliniert und weitestgehend positionsorientiert. Das bedeutet auch, dass sie im Gegensatz zu vielen anderen Mannschaften mit Mannorientierung nicht bei den üblichen Angriffsmustern wie bspw. kreuzende Läufe oder einzelne Positionswechsel anfällig werden.

Erst in Ballnähe und in einzelnen Situationen werden sie mannorientiert, erzeugen dadurch Druck, aber sichern dahinter durch das ballorientierte Verschieben des gesamten Blocks gut ab. Dieses 4-4-2 ist von den Spielertypen her interessant besetzt. Luciano Vietto und Giovani dos Santos geben einen überaus spielstarken und dynamischen Sturm, Pina und der sehr spielintelligente Bruno Soriano bilden eine eher zurückhaltende und nur mit Absicherung des anderen aufrückende Doppelsechs, Cheryshev und Jonathan dos Santos sind sehr einrückende und kombinationsstarke Flügelstürmer, wobei Cheryshev etwas offensiver und tororientierter ist. Die Viererkette dahinter fokussiert sich weitestgehend die Defensive und greift nur auf situative Vorstöße zurück.

Man sieht also – im Verbund mit der im Pressing passiven, aber insgesamt variablen und im Umschaltspiel dynamischen Spielweise – auch hier Parallelen zu Favres Fohlen. Diese Spielweise hatte Vor- und Nachteile gegen den FC Barcelona. Nachteilig ist natürlich der mangelnde Zugriff in den defensiven Halbräumen und auf den Flügeln, welche die Katalanen mit ihren (bisweilen einrückenden) Außenverteidigern, den dribbelstarken Flügelstürmern und den beiden Achtern nutzen können und dies auch taten. Auch einzelne Dynamiken wie ein schnelles Vorderlaufen der Außenverteidiger oder sehr weiträumige (vertikale) Bewegungen können gefährlich werden, weil sie gegen die Dynamik des Blocks gehen, offene Räume anvisieren und Pässe hinter den Block zulassen.

Vorteilhaft ist allerdings, dass die hohe Kompaktheit dies einerseits oft im Vorhinein abfängt oder danach abfängt und andererseits nach Pässen in den Block hinein fast immer eine Überzahlsituation für Villarreal gegeben ist. Insgesamt funktionierte das 4-4-2 ziemlich gut, allerdings nutzte Villarreal die Stürmer sehr tief, um Barcelona lange Passwege in der Ballzirkulation machen zu lassen; also 4-4-2-0haft. Desweiteren rückten sie einige Male aus der Position heraus, um Zugriff zu erzeugen, da man ansonsten noch weniger Ballgewinne und damit verbundene Konterchancen gehabt hätte. In diesen Situationen wurde sie etwas instabil, durch die Dynamik und Kompaktheit wurde das meist aber gut kompensiert.

Villarreals 4-4-2

Villarreals 4-4-2

Villarreals ballnahes Herausrücken.

Villarreals ballnahes Herausrücken.

Trotz der zwischenzeitlichen Führung für Villarreal war Barcelona am Drücker und hatte auch ganz gute Antworten auf die Defensive Villarreals.

Barcelona weiterhin im neuen System

Das neue System der Mannschaft Luis Enriques haben wir schon ein paar Mal analysiert. Messi spielt nun als rechter Flügelstürmer, wird von einem engeren Alves häufig bei einer breiten Positionierung unterstützt, wodurch er oft ins Dribbling gehen kann, oder Messi rückt vom rechten Flügel bis weit in die Mitte ein, um dann Suarez als Blocker ganz vorne zu nutzen. Suarez wiederum pendelt oft unterstützend von Seite zu Seite, während Neymar auf links ein relativ klassisches Pärchen mit Alba bildet.

Villarreals nicht akzeptiertes Breitegeben. Barcelonas 4-1-4-1 fokussiert sich auf die Mitte.

Villarreals nicht akzeptiertes Breitegeben. Barcelonas 4-1-4-1 fokussiert sich auf die Mitte.

Desweiteren schiebt auch oftmals der rechte Achter in diesem System auf den rechten Flügel, um Alves und Messi abzusichern und diese einrücken zu lassen.

Rafinha als rechter Breitegeber (nicht zu verwechseln mit Rechten, die einem die Breite geben #pegida).

Rafinha als rechter Breitegeber (nicht zu verwechseln mit Rechten, die einem die Breite geben #pegida).

Rafinha als rechter Breitegeber, die Zweite.

Rafinha als rechter Breitegeber, die Zweite.

Busquets und Iniesta übernehmen vor den zwei Innenverteidigern die Verantwortung für den Spielaufbau, wobei Iniesta eine vertikale Rolle innehat.

Herausgerückter Sechser bei Villareal.

Herausgerückter Sechser bei Villareal. Man sieht, dass für Barcleona die Mitte versperrt ist. Sie werden in weiterer Folge über ihre interessanten Flügel- und Halbraumabläufe durchbrechen können, aber die Mitte ist unbesetzt. Teilweise entsteht dadurch eine ineffiziente und träge Ballzirkulation, was aber insgesamt kein großes Problem war.

So weit, so gut. Alles in allem wurde fast ein identisches System auch gegen Villarreal genutzt, wobei einige Einzelpunkte abgeändert oder fokussiert wurden. Diese schienen aber ganz gut den Eigenheiten Villareals angepasst worden zu sein.

Hier erkennt man Villarreals Stellen auf dem Flügel und die hohe vertikale Kompaktheit gut.

Hier erkennt man Villarreals Stellen auf dem Flügel und die hohe vertikale Kompaktheit gut.

Der wohl eindrücklichste Unterschied war die Bewegung auf links. In den Spielen zuvor mit diesem System besetzte Alba meistens die Außenbahn, Neymar dribbelte sich durch den Halbraum und Iniesta agierte in der Mitte. In dieser Partie agierte Alba öfter wie Alves, rückte schon früh ein, vorderlief Neymar häufig und der Brasilianer übernahm dadurch eine breitere Grundposition.

Alba und Alves eingerückt - im gleichen Moment. Oha!

Alba und Alves eingerückt – im gleichen Moment. Oha!

Somit ergab sich eine ähnliche Situation wie auf links, weswegen Iniesta – ähnlich wie Rakitic sonst und Rafinha in diesem Spiel auf rechts – immer wieder bogenartig von seiner zentralen Position über die Mitte auf die linke Außenbahn rochierte.

Iniesta macht sich breit für Alba.

Iniesta macht sich breit für Alba.

Desweiteren gab es etwas mehr zentrale Überladungen der drei Stürmer sowie noch fokussiertere Diagonalpässe Messis aus dem rechten Halbraum auf den linken Flügel nach seinen einrückenden Dribblings. Alves fungierte dementsprechend verstärkt als Blocker im Halbraum und als Kombinationspartner anstatt als reiner Raumöffner und Tiefengeber oder gar selbst als Spielgestalter, wie es ebenfalls schon phasenweise praktiziert war.

Barcelonas Positionsspiel gegen Villarreals Eigenheiten.

Barcelonas Positionsspiel gegen Villarreals Eigenheiten.

Neben den offensiven Vorteilen dieser Spielweise ergab sich auch ein defensiver: Das Gegenpressing war relativ gut umgesetzt und meist erfolgreich. Zwar war die Intensität und Konsequenz nicht so hoch wie in den letzten Wochen, die Staffelungen aber (zumindest auf dem Flügel) ausreichend stark.

Barcelona überlädt die Zone und kann dadurch kombinieren. Der Ball wird zwar verloren gehen, durch die Überladung und geringen Abstände erhalten sie den Ball im Gegenpressing sofort wieder.

Barcelona überlädt die Zone und kann dadurch kombinieren. Der Ball wird zwar verloren gehen, durch die Überladung und geringen Abstände erhalten sie den Ball im Gegenpressing sofort wieder.

In der zweiten Halbzeit spielte Barcelona dann mit der Führung im Rücken etwas zurückhaltender bei den Aufrückbewegungen, Messi spielte fast durchgehend in der Mitte und Luis Enrique brachte frische Beine im Zentrum, wodurch der Sieg kaum noch in Gefahr geriet.

Fazit

Obwohl Barcelona ein paar Mal in der Offensive überhastet schien und defensiv nicht immer stabil war, zeigten sie eine akzeptable Leistung und gingen verdient als Sieger vom Platz. Villarreal traf nach einem schnellen Konter und durch einen Fehler Piques, doch nach den beiden Führungen kam ziemlich schnell der Ausgleich und letztlich auch das 3:2 durch den FC Barcelona.Suarez‘ Läufe, die individuelle Brillanz Messis und ein nicht allzu sauberes, aber in sich durchaus stimmiges Kollektiv waren für den Sieg gegen ein keineswegs schwaches und potenziell gefährliches Villarreal verantwortlich.

Danke an Laola1.tv für das Bildmaterial!

fluxkompensator 3. Februar 2015 um 20:41

der erste screenshot ist ja krass: wie auf dem reisbrett.

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Random Walk 2. Februar 2015 um 17:28

Hallo Spielverlagerer

Toller Artikel sogar mit beschrifteten Bildern. Luxus pur!
Schön zu sehen, dass Rafinha sich nahtlos in die Mannschaft einzufügen scheint. Ich bin aufgrund seiner Leistungen für Celta Vigo in die vergangenen Saison überrascht, dass er keinen tragendere Rolle beim Fc Barcelona spielt. Aber kommt das noch vielleicht, ich mag ihn sehr 🙂
Ich entschuldige mich für Offtopic, aber ich kenne keinen angebrachteren Ort, an dem ich diese Frage stellen könnte: Als Sympathisant von Real Madrid mich interessiert brennend, ob hier jemand etwas über Lucas Silva von Cruzeiro erzählen kann. Ich wollte warten auf eine entsprechende Spielanalyse von Real Madrid, aber ich bin sehr ungeduldig :/

Merci!

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TR 2. Februar 2015 um 23:58

Puh, in meiner Sicht ist Lucas Silva ein besonderer, aber schwer zu bewertender Spieler. Er taugt dabei – und das ist eigentlich nicht so häufig der Fall – für eine eher übergreifende, verknappende, grobflächige und allgemeine Darstellung. Um es also auf diese Weise kurz und kompakt zu sagen, ohne allzu sehr auf Details einzugehen: Er ist ein stabiler, in seinen Fähigkeiten ausgeglichener Mittelfeld-Allrounder, der bei fokussierender Betrachtung auf seine einzelnen Aktionen sehr vieles auf gute, nüchterne Art richtig macht und dabei jedoch nicht wirklich eine klar augenscheinliche, sondern eher indirekte, unterschwellige Auswirkung auf die Mannschaft und das Spiel hat. In diesem Sinne sind durchaus einige Ähnlichkeiten zu Toni Kroos vorhanden, mit dem er sich bei seiner Vorstellung wohl verglichen hat. Was sie aber eher unterscheidet: Die Ausgeglichenheit und Komplettheit sowie solide Ausführung sind große Stärken von Lucas Silva, aber manchmal fast zu extrem, könnte man sagen – so, dass er bisweilen dann etwas zu allroundig und fast schon wieder profillos vor lauter nüchterner Komplettheit wird. Im Mittelfeld macht er so ein bisschen alles in solide, füllt die Achterräume weitgreifend aus – schlägt sich entsprechend durchaus auch im Passspiel nieder, was nicht immer ganz optimal ist – und erledigt das zuverlässig wie unaufgeregt. Annähernd könnte man sagen, dass er in fast allen Dingen sehr stark und generell sehr stabil, aber dabei kaum einmal in einzelnen Punkten sehr besonders oder ungewöhnlich herausstechend ist (außer vllt., dass er genau das ist). Seine technische Veranlagung fällt hier ein wenig heraus, da er trotz Unsauberkeiten dennoch recht stark und effektiv ist. Persönlich finde ich ihn gut und teilweise beeindruckend, wenngleich er nicht wirklich zu meinen Lieblingsspielern gehört – dafür wirkt er mir etwas zu „allgemein“, wobei das auch kontextbedingt (national und mannschaftlich) ist. Zu Teilen geht gewisse Kritik auch an seine Rolle, aber rein individuell sind da natürlich gerade defensiv schon einige sehr starke Ansätze dabei (dazu Ballsicherungen, meistens die Ausführung der Zirkulation, oder Grundlagen der Positionsfindung). Vielleicht bin ich daher also etwas kritischer, aber so ganz überzeugt hat er mich noch nicht. Unabhängig von dem, was ich hier schreibe, um ihn einzuordnen, ist er allerdings eben ganz allgemein ziemlich gut.

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Random Walk 3. Februar 2015 um 02:05

Wow, vielen Dank für die ausführliche Einschätzung TR! Der Vergleich zu Toni Kroos klingt ja schon sehr vielversprechend. Deine Schilderung passt super ins Anforderungsprofil des gewünschten zentralen Mittelfeldspieler-Backups: Einsetzbar auf der 6er-Position von Toni Kroos oder als Modric-Ersatz, wobei ich da noch so meine Bedenken habe (die du nicht vollständig zerstreuen konntest). Schade natürlich, dass ein so kompletter Spieler ein wenig profillos daherkommt, das dämpft meine Erwartungshaltung durchaus. Als solider, kompletter Backup ist er wahrscheinlich gedacht, das macht zwar Sinn, aber ich sehe dann nicht, wieso man Illarramendi diese Rolle nicht zutraute (scheinbar)…
Gute Nacht und danke für deinen Effort, es ist schwierig, Personen mit einer fundierten Meinung zu einem Spieler aus der brasilianischen Liga zu finden, deswegen bedeutet mir das sehr viel.

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Kölner 2. Februar 2015 um 15:36

Interessante Analyse mit viele neuen Erkenntnissen!
Kleine Anmerkung zur 1.Grafik, sprich Grundformation, da spielt Dani Alves auf rechts und auf links 😉

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Peda 2. Februar 2015 um 09:51

Danke für die Analyse, deine neue Internetverbindung hat sich schon bezahlt gemacht! 😛

Ist es eigentlich Zufall, dass du jetzt zweimal kurz hintereinander Villarreal analysiert hast (weil es halt auf Laola1 lief), oder Absicht?

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RM 3. Februar 2015 um 00:08

Beides! Habe die davor schon „privat“ analysiert, fand sie ganz interessant und habe bei diesen beiden Spielen passenderweise Zeit und Interesse/Lust gehabt.

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Peda 3. Februar 2015 um 11:07

Ich finde es vor allem toll, da ich mich damit in Anbetracht der bevorstehenden Europa League-Begegnung gezielt vorbereiten kann – befürchte aber Schlimmes. Da wird für die verjüngte und noch nicht im Rhythmus befindliche Salzburger Boygroup wenig zu holen sein.

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PNM 2. Februar 2015 um 05:47

Sehr schön, viele der Dinge sind mir auch im Spiel aufgefallen.

Habt ihr den Wechsel Mathieu für Busquets verstanden? Ok, Barça war weniger darauf fokussiert selber das Spiel zu machen nach der Führung, wodurch Busquets Spielstärke im Mittelfeld nicht mehr ganz so wichtig war, aber ob man mit dem Dreieck Mahieu-Mascherano-Piqué stabiler steht als mit Mascherano-Busquets.Pique? Generell wirkt Barça im klassischen Verteidigen meistens so instabil, dass ich denke es wäre sinnvoller, einfach weiter den Ball zirkulieren zu lassen bei Führung. So werden das immer so auf-und-ab Spiele, bei denen nur die indivielle Klasse der drei Experten vorne den Ausschlag für Barça gibt.

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VH 2. Februar 2015 um 08:29

Der Wechsel Mathieu-Busquets wird sicherlich damit zu tun haben, dass Mathieu in die Innenverteidigung gerückt ist und Mascherano ins defensive Mittelfeld.
Dadurch hätte man die Stärken eines grossgewachsenen Verteidigers für Kopfbälle nützen können und zwar nicht nur offensiv sondern eben defensiv.
Mascherano der eine herausragende WM gespielt hat in der Rolle als ZDM dürfte dann im Zentrum als Aufräumer gegen die schnellen Konter gut agieren und sein Können unter Beweis stellen.

Fazit: Überaus nachvollziehbarer Wechsel.

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HW 2. Februar 2015 um 09:34

Ist jetzt schon ein paar Jahre her und daher nicht direkt mit heute vergleichbar. Aber auch Guardiola sagte damals bei Barca, dass seine Mannschaft ohne Ball eher durchschnitt sei und daher besser schnell den Ball zurückgewinnen sollte. Das haben auch die Statistiken damals gezeigt. Das „klassische“ Verteidigen war nicht wirklich erfolgreicher als bei anderen guten Teams, aber Barca musste nur selten so verteidigen.
Aber heute ist Barca ein anderes Team mit einem anderen Trainer. Luis Enrique muss das so machen, wie er es am besten vermitteln kann.

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PNM 2. Februar 2015 um 22:20

Ich könnte die Idee, mehr „klassisch“ zu verteidigen insofern nachvollziehen, als dass man somit die überragenden Konterfähigkeiten von Messi, Neymar (und auch Suárez) besser nutzen könnte, wie zum Beispiel beim Spiel im Vicente Calderon. Allerdings muss man dafür dann auch gut gegen den Ball arbeiten, aber so wirklich stabil wirkt man dann meistens nicht. Auch die Gefahr von Flanken-Gegentoren steigt dann, dazu könnten mehr Standarts in Tornähe zugelassen werden.

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Burrinho 2. Februar 2015 um 22:00

Busquets hatte leider ein sehr schwaches Spiel. Offensiv hielt er sich arg zurück, was mMn mit ein Grund dafür war, dass man anfangs nicht ins Zentrum kam. Manchmal verstolperte er sogar die Bälle, ziemlich komische Sachen. Auch defensiv hatte er so seine Probleme Zugriff zu bekommen und kam dann den schnellen Kontern nicht hinterher. Insoweit war es recht sinnig, Mascherano vorzuziehen, der sogar offensiv eine etwas bessere Leistung dann zeigte.
Ziemlich traurige Sache eigentlich..

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