Sonderpodcast 2015 Teil 4: 1. FC Köln, SC Paderborn und Eintracht Frankfurt

Weiter, immer weiter! Die goldene Mitte unserer Sonderpodcasts beschäftigt sich mit dem 1. FC Köln, dem SC Paderborn und Eintracht Frankfurt.

Der vierte Teil der Sonderpodcasts 2015 ist raus! Moderator Tobias Escher (TE) spricht mit Martin Rafelt (MR) und Tim Rieke (TR) über den 1. FC Köln, den SC Paderborn (ab 14:04) und über Eintracht Frankfurt (ab 29:31).

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Sascha W, 2. Februar 2015 um 19:52

Kann nur etwas zum FC schreiben, weil ich diesen stetig verfolge. Hier wurde meines Erachtens teilweise Unzutreffendes gesagt:

1) Es wurde auf „potenziell gute Bundesligaspieler“ verwiesen, die noch nicht „angebunden“ wurden: Halfar, Zoller und Osako. Die drei genannten Spieler hatten in ihren Einsätzen kaum präzise, gute Aktionen. Zoller tauchte in aller Regel komplett ab und offenbarte technische Mängel – Er ist jetzt beleidigt nach Lautern geflohen. Osako war der Bundesliga bisher physisch überhaupt nicht gewachsen (Ist aber ein interessanter Spielertyp). Halfar war zwischenzeitlich völlig von der Rolle, hatte kein Timing in seinen Aktionen (Pässen, Dribblings) und war im Gesamten einfach ineffektiv. Er nach einer Pause auf der Tribüne kam er wieder zu sinnvollen Aktionen und scheint sich jetzt „festgespielt“ zu haben (was aber nicht unbedingt an einer Klasse, sondern an den fehlenden Optionen liegt, da man im OM nicht gerade hervorragend bestückt ist). Schade, dass der Wechsel von Carlos Eduardo geplatzt ist.

2) Die Kritik an Roger Schmidt ist deshalb (so lautstark) entstanden, weil der FC beim Stand von 0 zu 1 einen weiteren Elfmeter hätte bekommen müssen (zzgl. Rote Karte für Leno). Das hat jeder im Stadion gesehen, außer Roger Schmidt, der sich in der PK ziemlich unprofessionell verhalten hat und dann noch nebenbei Stöger jegliche Kompetenz als Coach abgesprochen hat. Nichts anderes wollte er damit aussagen, dass er kein Trainer sein könne, wenn seine Mannschaft so spiele. Das Ergebnis (1 zu 5 für Leverkusen) spiegelte absolut nicht das Geschehen wider.

3) Ujah wurde beiläufig als „Zweitliga-Spieler“ bezeichnet. Es überrascht mich selbst, aber Ujah hat im Sommer einen riesigen Entwicklungssprung gemacht. Seine 6, teilweise in genialen Einzelaktionen entstandenen, Treffer belegen dies, weil der FC insgesamt eine niedrige Anzahl an Tore aufzeigt. Ujah hat sich technisch enorm verbessert, ist seit jeher athletisch, durchsetzungstark und womöglich einer der besten „Defensivstürmer“ der Bundesliga, zudem kopfballstark.

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