Confed-Cup: Spanien – Uruguay 2:1

Spanien dominiert mit überraschender Aufstellung und hervorragender Leistung gegen Uruguay vollkommen – das Ergebnis war zu niedrig. Es war eine Partie von antizipativer Aktion und Gegenreaktion, in der die Spanier praktisch immer einen Schritt voraus waren.

Taktische Ausrichtung Uruguays

Uruguays Trainer Óscar Tabárez ist dafür bekannt, mit seiner Mannschaft immer wieder auf Mischformationen zu setzen, mit denen zwischen Dreier- und Viererkette gewechselt werden kann. In diesem Auftaktmatch gegen Spanien schien die Mannschaftsaufstellung auf eine dieser typischen Ausrichtungen hinzudeuten – mit Cristian Rodríguez als Hybrid aus Flügelverteidiger und Mittelfeldspieler sowie Gastón Ramírez hinter den beiden Spitzen Cavani und Suárez.

Letztlich stellte sich die uruguayische Formation zwar tatsächlich als beweglich und flexibel dar, doch war die Anpassungsfähigkeit vor allem im Mittelfeld zu finden und weniger zwischen den Mannschaftsteilen. Wie er es zum Start von Turnieren aus Gründen eines soliden Einstiegs gerne macht, wählte Tabárez auch bei diesem Auftaktspiel seiner Mannschaft eine Formation mit klarer Viererkette. Dass er sein Personal so aufreihte und nicht die ebenfalls mögliche 3-4-1-2/4-3-1-2-Variante wählte, hatte auch mit der Aufstellung des Gegners zu tun.

Taktische Ausrichtung Spaniens

Bei den Spaniern wartete Trainer Vicente del Bosque mit einigen personellen Überraschungen auf. Während die Viererkette und das katalanische Dreier-Mittelfeld aus Busquets, Xavi und Iniesta genauso erwartet worden waren, veränderte del Bosque einiges an der offensiven Aufstellung seiner Mannschaft. Im letzten Testspiel vor dem Turnier – beim 2:0 gegen Irland – hatten in der Stammbesetzung noch Pedro, Villa und David Silva einen beweglichen Dreiersturm formiert. Aus diesem Trio war nun nur noch Ersterer übrig – und wurde überraschenderweise durch Teamkollege Fábregas sowie Valencias Soldado ergänzt.

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Grundformationen in der Anfangsphase

Nominell hatten die Spanier mit Iniesta und Fábregas keinen wirklichen Akteur für die linke Seite im Team, sondern zwei etwas eingerückte Akteure, die sich diesen Bereich aufteilten. Auf diese Eigenheit der spanischen Aufstellung reagierten die Uruguayer und ließen die scheinbar unterbesetzte linke Außenbahn der Spanier etwas freier, was sich allerdings nicht bezahlt machte.

Uruguays Reaktion auf Spaniens Aufstellung scheitert

In einer 4-2-3-1/4-3-1-2-Mischformation agierte Ramírez als Zehner, Cavani als tiefer zentraler Stürmer und Suárez als nomineller Rechtsaußen, der immer wieder zockte und die schematisch höchste Position bei den Uruguayern bekleidete. Somit ließ er seine Seite häufig verwaisen und agierte eher wie ein rechtsseitiger Stürmer, woraufhin Diego Pérez als Teil der Doppel-Sechs dann etwas auf die Seite wich und Maxi Pereira mit herausrückenden Bewegungen aus der Abwehrkette antwortete.

Mit dem Freilassen der linken spanischen Seite spielte Uruguay den Iberern allerdings genau in die Karten, denn diese forcierten gerade das Spiel über den linken Flügel. Wie schon beim Spiel gegen Irland eindeutig zu erkennen, war die linke Seite dominant und häufiger genutzt als der andere Flügel. Sowohl Iniesta als auch Fábregas und häufig auch noch Pedro trieben sich in diesem Bereich herum, wo Jordi Alba zudem balancierend und offensivstark agierte. Somit wurden die Uruguayer, die diese Seite etwas weniger besetzt hatten, in den resultierenden Unterzahlbereichen vom spanischen Tiki-Taka hoffnungslos überladen und ausgespielt. Der Welt- und Europameister konnte – angetrieben vom hervorragenden Iniesta, der tendenziell häufiger außen war als Fábregas – eine Reihe an guten Chancen kreieren, was in dessen Pfostentreffer nach zehn Minuten mündete.

Nächste Reaktion Uruguays – und Spanien stellt sich wieder darauf ein

Nach dem schwachen Start mussten die Uruguayer früh reagieren – Tabárez stellte um und veränderte die Formation. Allerdings setzte er weiterhin nicht auf die 3-4-1-2/4-3-1-2-Hybridformation, sondern schob Ramírez auf den rechten Flügel und zog Suárez neben Cavani in den Angriff, so dass eine solide 4-4-2-Formation entstand.

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Grundformationen nach den Umstellungen Uruguays und den leichten spanischen Anpassungen

Mit dieser recht normalen Ausrichtung sahen sie gegen die Spanier allerdings weiterhin kein Land und wurden von deren beweglichen Spiel generell ausgespielt, verstärkt auch im Zentrum überladen. Es war das gleiche Problem, mit dem die Uruguayer auch bei der Testspielniederlage gegen Spanien im Februar zu kämpfen gehabt hatten: Mit so viel Klasse und Spielstärke, die sich in der Mitte ballte, konnte ein einfaches 4-4-2 nicht mithalten – zumal die Mittelfeldakteure nicht antizipativ genug und zu undynamisch agierten, weshalb sie keinen Zugriff erhielten. Auch die starke Defensivarbeit von Cavani, der sich immer wieder engagiert beteiligte und nur knapp vor der Mittelfeldreihe aufzuräumen versuchte, konnte am Gesamtzustand nichts verändern.

Elemente des spanischen Offensivspiels

Die beiden spanischen Außenverteidiger rückten situativ mit ins Zentrum ein – der einstige bzw. oftmals als Schwachpunkt bezeichnete Arbeloa überzeugte wie schon gegen Irland fast vollends, postierte sich intelligent, eroberte viele Bälle und löste sich auch aus Drucksituationen bemerkenswert. In dieser Phase agierte Iniesta viel zentraler und kurbelte das Spiel durch die Mitte an, während Fábregas als nominell im linken Halbraum agierender Akteur immer wieder einrückte und Xavi einige gute Vorstöße sowie gar balancierende Bewegungen zeigte.

Zusammen mit dem ebenso überzeugenden Busquets, der sich gelegentlich zu den Innenverteidigern zurückfallen ließ, starteten alle diese Akteure immer wieder schöne Kombinationen und spielten sich mit ansehnlichen Weiterleitungen, Dreiecksbildungen und Hackentricks durch Uruguays Defensive. In ihren Überzahlkombinationen und mit den eingerückten Außenverteidigern konnten sie darüber hinaus ein sehr starkes Gegenpressing aufziehen, das die chancenlosen Uruguayer fast komplett aus dem Spiel nahm und in der ersten Halbzeit sogar für den extremen Wert von 83 % Ballbesitz sorgte.

Die Rolle Roberto Soldados

Eine der vielen spanischen Kombinationen sorgte für eine große Chance, als Fábregas den Ball in die Hacken bekam, und auch das Führungstor durch Pedro nach einer Ecke entstand ursprünglich aus einer ähnlichen Szene. Für den zweiten Treffer zeichnete bei einem ebenfalls netten Angriff ein Akteur verantwortlich, der im Zusammenhang des spanischen Kombinationsspiels ein besonderes Lob verdient hat.

Kaum jemand hatte mit der Aufstellung von Roberto Soldado gerechnet, der nur wegen der Verletzung Xabi Alonsos überhaupt in den Kader gerückt war. In dieser Partie rechtfertigte der Angreifer von Valencia seine Nominierung aber mit einer starken Leistung und erzielte als verdiente Belohnung auch den zweiten Treffer. Immer wieder zeigte er sehr gute vertikale Bewegungen, mit denen er die gegnerischen Innenverteidiger herauslockte, und leitete dabei Zuspiele hervorragend weiter. Bei diesem Einbinden in die Kombinationen beeindruckte vor allem, wie er fast jeden Ball erreichen und konstruktiv-sauber weiterspielen konnte, wenngleich er es teilweise gar etwas übertrieb und einige zu ambitionierte Pässe versuchte – alles in allem war sein Mitspielen aber effektiv wie löblich, was sich in einer herausragenden Passquote von 89 % äußerte, an die selbst ein Lionel Messi oft nicht heranreicht. In der Bundesliga ist Max Kruse mit durchschnittlich 82 % der beste Mittelstürmer in dieser Statistik.

Zweite Halbzeit und Fazit

Hätten die zur Pause bereits mit zwei Toren führenden Spanier nach dem Seitenwechsel konsequenter weitergemacht und ihre vorhandenen Tormöglichkeiten verwertet, wäre die Partie weitaus deutlicher ausgegangen, als es letztendlich der Fall war. Aufgrund des Nachlassens der Spanier und des Freistoßtors Suárez´ wurden die taktischen Entscheidungen von Óscar Tabárez nicht in der Deutlichkeit bestraft, wie es vielleicht hätte der Fall sein müssen. Weder die Ausrichtung zu Spielbeginn noch das 4-4-2 in der Folgezeit konnten überzeugen und es war schade, dass man eine Mischformation mit Dreierkette – in der Theorie hochinteressant gegen die Spanier – überhaupt nicht zu sehen bekam.

Erst in den letzten 20 bis 25 Minuten wurden die Uruguayer mit den Einwechslungen von Lodeiro und Forlán etwas stärker. Dabei versuchten sie es am Ende mit einer sehr offensiven 4-3-1-2-Rautenformation, doch mehr als das Freistoßtor von Suárez sprang in dieser improvisiert wirkenden und zu wenig an die Abwehrkette angebundenen Mittelfeldformation nicht heraus – stattdessen hatten eher die Spanier noch Chancen auf einen weiteren Treffer.

Während Uruguay weiterhin der eigenen Form hinterherläuft und in den kommenden Partien vielleicht mit einer der Tabárez´schen Hybridformationen bessere Leistungen abliefern kann, wurden die Spanier ihrer Rolle als Turnierfavorit ohne Zweifel gerecht und zeigten ein hervorragendes Spiel. Mit dieser Interpretation der Rollen im Mittelfeld, den starken und anpassungsfähigen Positionierungen der Außenverteidiger und dem Mitspielen Soldados haben sie eine weitere taktische Variante hervorgebracht.

Article by TR

Ein Verfechter von offensivem und kombinativem Ballbesitzfußball! Ülülü

17 Comments

  1. 8
    fluxkompensator says:

    ein übermachtiges spanien war das gegen uruguay, das spiel hätte in der tat wesentlich höher ausgehen müssen. auffallend gut war das spanische gegenpressing mit busquets als organisator (in seiner paraderolle). überrascht hat mich etwas die so gut funktionierende rolle fabregas’. da drängt sich natürlich gleich die frage auf, weshalb es bei barcelona zuletzt nicht so funktioniert hat?! liegt es an messi (blasphemie!!!)?

    • 8.1
      Goalimpact says:

      Barca hat bei Einsatz von Fabregas nach meinen Analysen nicht schlechter gespielt als mit Messi. Fragt sich wie viel des Fabregas-Bashing nicht auch Stammtisch ist.

      • 8.1.1
        RM says:

        Die Frage ist ja, gegen wen Fabregas spielte und auf welcher Position. Ich habe vor zwei Jahren bereits angedeutet, dass Fabregas eine Waffe und ein Problem werden kann. Im 3-4-3/3-3-4 spielte er ja als falsche Neun und nicht auf der Iniesta-Position, im ersten Heft habe ich auch erklärt, dass Fabregas für mehr Durchschlagskraft bei Spielen gegen die schwächeren Teams sorgt, aber in großen Partien auf der Iniesta-Position ein Problem darstellt.

        Gegen Uruguay spielte er ja nicht die Iniesta-Position bzw. -Rolle, desweiteren ist Fabregas wohl einer der besten Ersatzspieler für Messi als falsche Neun, die Barcelona haben könnte, sowie eine herausragende falsche Zehn.

  2. 7
    blub says:

    Beeindruckend fand ich wie gut sich Soldado in das kollektiv eingefügt hat, besonders da er ja sonst nicht besonders oft mit den barca-akteuren zusammenspielt, nicht nur von den Pässen sonderna uch von den bewegungen her. Die bewegungen von Fabregas(vertikal) und Pedro(mehr horizontal) sind ja alles andere als trivial.

  3. 6
    Paul says:

    Also die spansiche Aufstellung der nahen Zukunft sehe ich so:
    de Gea- Montoya, Pique, Sergio Ramos, Alba-Busquets,Thiago, Isco/Iniesta-Pedro,Fabregas,Soldado/Silva. Soldado hat überzeugt und Spanien braucht einfach einen Mittelstürmer, da Cesc viel besser im offensiven Mittelfeld ist. Pedro ist in der Nationalmannschaft einfach der Hammer (9 Tore in 10 Spielen)

    • 6.1
      GH says:

      Ich glaube, es kommt sehr auf die Entwicklung im nächsten Jahr drauf an.
      Selbst einem Morata würde ich noch Chance für ein WM-Ticket einräumen, wenn er diese Saison öfters spielt, was aber wirklich nur eine sehr geringe Chance ist.
      Und bei Carvajal oder Montoya wird der spielen, der diese Saison mehr spielen wird.

  4. 5
    mischl says:

    Hab gehört tr mag die mögliche hybrid formation von Uruguay, kann das wer bestätigen?

  5. 4
    juventino says:

    Wie würdet ihr die spanische Formation zu Beginn nennen? War das quasi eine Mittelfeldraute? Glaubt ihr Barcelona könnte dies so übernehmen, mit genau dieser Mittelfeldbesetzung und vorne Neymar und Messi?

    Sorry, musste ich einfach los werden die Frage! Sonst wie immer, super geschrieben.

  6. 3
    Rooney>vanpersie says:

    Montoya könnte bei einer weiterentwicklung nächste saison arbeloa konkurrenz machen, ebenso wünsche ich mir de gea als casillas ersarz, er ist der spielstärkste torwart, vielleicht ex equo mit neuer oder valdez, ist aber mMn konstanter als letzterer

    Für thiago und isco sehe ich erst 2016 eine chance, wenn xavi endgültig aus der startelf verjagt wurde ;))

  7. 2
    GH says:

    Besonders auffällig fand ich, das Gegenpressing von Arbeloa. Bei jedem Ballverlust im Mittelfeld ist der in der 1.Halbzeit angesprintet gekommen. Selbst wenn der auf der andern Seite war. Und das war dann auch ziemlich effektiv.

    Sonst fand ich noch die Rolle von Fabregas interessant, der ja nun integriert wirkte. Vor allem aber bewegte er sich in der 1.Halbzeit übers ganze Feld. Half beim Aufbau und war auch vorne die erste Verbindungsstation.

    Zu euren immensen Einsatz im Confed-Cup und U21: Sehr Gut! Gefällt mir wirklich gut. Meistens sagt ihr alles und noch mehr, was ich auch kommentieren möchte. Da halt ich mich dann manchmal zurück.

    Eine Frage hätt ich noch: Seht ihr einen der U21-Mannschaft von Spanien in der Stammelf für die WM-2014? Die einzigen 3, die mMn eine Chance hätten, wären Carvajal, Isco, Thiago.

    • 2.1
      HerrHannibal says:

      Carvajal steht ja momentan selbst in der U21 noch hinter Montoya in der Rangordnung. Der müsste dann eine starke Saison bei Real spielen.

      Isco hat sicherlich gute Karten trotz der starken Konkurrenz im Mittelfeld.
      Für Thiago wird es schwerer. Er wird wahrscheinlich auch in dieser Saison um seine Einsatzminuten kämpfen müssen und gerade im Zentrum ist die Qualität enorm.

      Wenn Puyol weiterhin Probleme hat könnte aber ein Innenverteidiger mitfahren und auch de Gea wäre denkbar.

      • 2.1.1
        GH says:

        Genau davon bin ich ausgegangen, dass ein Carvajal bei Real Stammspieler wird. Montoya denke ich wird nicht an Alves vorbeikommen bei Barcelona, weshalb ich zu Carvajal tendiere.

      • 2.1.2
        HerrHannibal says:

        Carvajal muss an Arbeloa vorbei. Der spielte zwar eine schwache Saison und gehört sicherlich nicht zu den Ausnahmefussballern dieser spanischen Generation aber er ist defensivstark und bildet damit das Gegenstück zu Marcelo.

        Vielleicht wird diese Asymetrie und der Fokus auf die linke Seite unter dem neuen Coach beendet aber auch in der Nationalmannschaft unter del Bosque steht die Defensive im Vordergrund und Alba ist für den Offensivdrang verantwortlich.

        Daher stehen die Chancen des defensivstärkeren Montoya sicherlich besser. (zumal der auch als Linksverteidiger schon gute Spiele gemacht hat)

      • 2.1.3
        GH says:

        Hast auch wieder Recht. Naja man wird sehen, wie die Saison verläuft.

        Wobei ich von den defensiven Qualitäten von Arbeloa nicht mehr vollends überzeugt bin. Er hat doch einen immensen Geschwindigkeitsnachteil und auch in der Wendigkeit fehlt ihm einiges. Jünger wird er auch nicht. (2€ ins Phrasenschwein)
        Auch im Spielaufbau ist er nicht gut.

  8. 1
    mananski says:

    Wow, klasse Spielverlagerung und vor allem TR, wie ihr über Confed Cup und die U21 Em berichtet! Schön, dass ihr auch über Sachen berichtet, die sonst nicht so viel Raum in der Öffentlichkeit bekommen. Das Spiel gestern hat wahrscheinlich keiner in Deutschland gesehen( Anpfiff 12 Uhr nachts oder so), aber ich habe mir extra nochmal die erste Halbzeit angeschaut nachdem ich den Artikel gelesen habe. Klasse geschrieben und sehr schön die Formationen und Anpassungen erklärt.

    Ich glaube für Uruguay wäre es egal, welche Formation sie gewählt hätten gegen diese Spanier. Vor allem Pedro in (neuer?) Freirolle und Fabregas fand ich gut. Ich finde man hat gegen einen nominell eigentlich nicht schwachen Gegner gesehen, dass man Xabi oder einen zweiten 6er neben Busquets nicht braucht, man steht defensiv weiter sicher, der Ball wird gut hintenrausgespielt und man erhöht die Offensivpower. Mir hat gut gefallen, dass Soldado klassisch als Mittelstürmer gespielt hat und die Innenverteidiger am Herausrücken gehindert hat, sodass Pedro und Fabregas zwischen den Linien immer wieder angespielte werden konnten und von dort zusammen schnelle Kombinationen starten konnten. Ziemlich starker Auftritt Spaniens.

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