Freitag, 24.10.2014

Adventskalender Türchen 16: Ki Sung-yong

Swansea City. Ki Sung-yong. Zwei Namen, die man sich merken sollte, wenn man an taktisch innovativem und hochwertigem Fußball interessiert ist, ja, wenn man an der Entwicklung des Fußballs überhaupt interessiert ist. Es sind Synonyme für den modernen Fußball. Es sind zwei der größten Argumente dafür, dass auch finanziell weniger konkurrenzfähige Vereine einen eleganten, konstruktiven und vor allem intelligenten Fußball spielen können – oder es vielleicht sogar dringend sollten. 

Der symbolische Königstransfer

Swansea City feiert sein hundertjähriges Jubiläum mit Sonderlogo und einer historischen Saison.

In England wird – wenn überhaupt mal über Swansea gesprochen wird – eher der durchschlagskräftige Neuzugang Michu diskutiert, der sich durch zwölf Treffer von seiner Zehnerposition aus (erst eine handvoll Spiele startete er in der Spitze) für fast die Hälfte der Schwanen-Tore verantwortlich zeichnet. Während er für die Effektivität in die Spitze sorgt, steht unsere Kalenderwahl Ki aber noch für einen viel grundlegenderen Bestandteil des Fußballs in der “ugly, lovely town” von Wales.

Er kam als Ersatz für Joe Allen, den kongenialen Partner von Leon Britton, der Ex-Schwanencoach Rodgers im Sommer für etwa 19 Millionen Euro nach Liverpool folgte. Jener Geldsegen sollte und musste Swansea natürlich in die Kaderqualität reinvestieren. Spielerlegende Michael Laudrup, der Rodgers’ Posten übernahm, hätte wohl auch in einen physischeren, “englischeren” Spieler investieren können, um Leon Brittons winzige Statur (1,68m Körpergröße) mit etwas mehr Robustheit zu unterstützen. Aber Swansea City macht keine Kompromisse.

Die Wahl fiel stattdessen auf einen ausgewiesenen Passspieler, einen echten Spielmacher, dessen Stil so senkrecht zum klassischen Fußball der Insel steht wie der von Swansea. Vielleicht war das auch der Grund, dass man ihn loseisen konnte. Bei Celtic Glasgow, die sich bei ihrem jüngsten CL-Überraschungssieg gegen Barca durch epischen Ballnichtbesitz auszeichneten, wollte man ihn nicht unbedingt halten. Für den eher rigiden und physischen Stil der Schotten bot Ki nicht den ganz großen Mehrwert und so schnappte ihn sich Swansea für nur ein Drittel der Allen-Einnahmen.

Dieses Drittel war zu diesem Zeitpunkt (Valencias Pablo Hernandez kostete wohl minimal mehr) immerhin der historische Rekordtransfer des Vereins, was die Wertschätzung und die hohe Priorität von ihm verdeutlicht. Es war ein Statement von Laudrup und von Swansea: Wir wollen so einen. Die zentralen Mittelfeldpositionen haben die höchste Wichtigkeit und wir setzen dort zu hundert Prozent auf Spielkultur. Im Zentrum kommt uns keiner hin, der nicht das Spiel machen kann.

Taktgeber des Ballbesitzes

Und das kann er, das Spiel machen. Das musste übrigens auch Joe Allen bereits im Sommer schmerzhaft erfahren, als die britische Olympiaauswahl um Cleverly, Giggs, Ramsey und eben Allen von den Südkoreanern im Elferschießen aus dem Heimturnier geschossen wurde. Wir sparen uns an der Stelle die höhnischen Kommentare über englische Elfmeterschützen und merken an, dass Südkorea dabei ein ganz feines Ballbesitzspiel praktizierte, mit dem sie im Halbfinale auch lange die prominent besetzt Brasilianer dominierten, bevor sie in der zweiten Hälfte einen Konter kassierten und dann unverdient hoch verloren. Die klar herausragenden Figuren des südkoreanischen Turniers waren dabei ganz klar Augsburgs Koo Ja-cheol und Ki Sung-yong.

Auch körperlich war Ki dabei etwas “herausragend” – seine recht beachtlichen 1,85m merkt man dem Asiaten in seinen Bewegungen aber nicht an; er wirkt flinker, wendiger als vergleichbar große Sechser. Diese Eleganz paart er mit hoher Ballsicherheit und vor allem taktischer Brillianz. Wie sein Vorgänger Allen ist er ein Spezialist darin, sich in den Mittelfeldräumen richtig freizulaufen und am Ball die optimale Richtung einzuschlagen. Mit hoher Aufmerksamkeit und Bewusstheit dreht er sich in die Lücken und entgeht seinen Gegenspielern, ohne in Zweikämpfe gehen zu müssen.

Auch ohne Ball prägt eine hohe Intelligenz sein Spiel und so zeigt er im Aufbauspiel hervorragende Verschiebungen, um gegnerische Pressingstrategien aufzulösen und Passwege zu öffnen. Ständig rochiert er neben oder zwischen die Innenverteidiger, bewegt sich etwas in die Tiefe, um Raum für Britton zu schaffen, oder positioniert sich so, dass dessen freilaufende Bewegungen mit dem restlichen Team verbunden werden. Zudem weiß er auch, wann es gilt, sich mal hinter einem Gegenspieler zu verstecken, um nach ein oder zwei anderen Stationen anspielbar zu werden. So ist er neben Britton das wichtigste Rad, welches die walisische Passmaschine am laufen hält. Mit 92% Passquote und im Schnitt 67 Pässen pro Spiel führt er auch Swanseas Passstatistiken an. Zum Vergleich: Bei den Bayern spielt (trotz durchschnittlich 8% mehr Ballbesitz) keiner so viele erfolgreiche Pässe – nur Schweinsteiger kann in der Anzahl mithalten, nur Badstuber und Gustavo erreichen eine ähnliche Quote.

Ruhe und Übersicht

Seine überragend Ruhe am Ball ist dabei eine besondere Qualität, die ihn sogar noch von einigen spielmachenden Kollegen abhebt. Verbunden mit seiner Übersicht behält er dadurch auch in sehr unangenehmen und schwierigen Pressingsituationen eine Abgeklärtheit, mit der er viele Gefahrenräume auflösen kann. Beispielsweise spielt er oft aus festgefahrenen Flügelsituationen überraschende und sehr druckvolle Pässe durch enge Gassen nach hinten in die Verteidigung, wenn sich die gegnerischen Stürmer zum pressen von dort weggeschoben haben.

Pokalspiel Liverpool gegen Swansea: 21. Minute

Pokalspiel Liverpool gegen Swansea: 21. Minute

Beispielhaft für seine irre Pressingresistenz war eine überragende Szene im siegreichen Pokalspiel in Liverpool: Ashley Williams hatte einen ungeschickten Fehlpass in die Beine von Samed Yesil gespielt und der deutsche Nachwuchsspieler musste nur den Verteidiger noch umdribbeln, um alleine auf das Tor zu gehen. Seinen nach links vorbeigelegten Ball fing ihm Ki aber in der Rückwärtsbewegung weg, der nun zwangsweise in den eigenen Strafraum dribbelte. Er ging nach außen von Yesil weg, Joe Cole rückte im Gegenpressing nach und brachte Ki in die dargestellte, eigentlich ausweglose Situation – im eigenen Strafraum von zwei Gegnern gejagt, alle Mitspieler stehen im Deckungsschatten, Sichtfeld auch noch vom Feld weg und ein dritter Spieler im äußeren Sichtfeld. Jeder normale Spieler bolzt den Ball nun weg. Aber Ki hatte eine bessere Lösung: Ein Pass diagonal nach hinten aus dem eigenen Sichtfeld, durch die enge Gasse gegen die Bewegungsrichtung der Gegenspieler – nicht auf einen Mitspieler, sondern einfach in den Raum hinein gelegt! Ki’s Gespür war richtig und Britton konnte jene Lücke problemlos als erster erreichen, sodass er nun völlig frei war und Swansea ohne Druck weiterspielen konnte.

Der Druck aus der Zirkulation

Bemerkenswert dabei ist auch, dass er nicht nur das risikolose Zirkulationsspiel antreibt und vom gegnerischen Pressing fernhält. Während Leon Britton sich fast vollständig als Schmieröl im Passmotor betätigt, kippt Ki auch immer wieder etwas Benzin in die Verbrennungskammer. Vereinzelt und dosiert verlässt er die Ruhe und sucht den Zug nach vorne.

Das tut er zum Beispiel durch weite Verlagerungen, die er auch mal in engere Situationen spielt, um das Tempo zu erhöhen. Gerne spielt er sie auch besonders anspruchsvoll nicht nur aus der Mitte, sondern auch von einem Flügel zum anderen. Im Schnitt versucht er 8,5 lange Bälle pro Spiel – wiederum etwa so viele wie Bastian Schweinsteiger. Dabei erreicht er aber selbst bei diesen schwierigen Pässen eine sensationelle Erfolgsquote von über 90%. Bayerns Spielmacher rangiert unterhalb der 80%! Britton hingegen erreicht eine ähnliche Quote wie Ki, spielt sie aber nur ein Viertel Mal so oft wie der offensivere Partner.

Auch mit gelegentlichen Distanzschüssen treibt Ki seine Mitspieler voran und schaltet sich oft ins Angriffsdrittel ein, um schnelle Kombinationen aufzuziehen. Mit druckvollen Dribblings durch die Zwischenräume reißt er gelegentlich die Passwege im mittleren und letzten Drittel auf. Resultat des Vorwärtsdrangs sind ahnsehnliche 1,3 Torschussvorlagen pro Spiel – so viele wie der viel offensivere Michu, doppelt so viele wie Schweinsteiger.

Letztendlich hat Swansea durch den sehr profitablen Austausch von Joe Allen mit dem nur 14 Monate älteren Ki Sung-yong keine Qualität verloren. Das Festhalten an der Philosophie und die Weiterentwicklung der eigenen Strategie – Ki ist auch eine Kernfigur in Laudrups neuartiger “optionsorientierter Raumdeckung” – zahlt sich für die Schwäne absolut aus und auch diese Saison haben sie nichts mit dem Abstieg zu tun. Heute könnten sie mit einem Sieg gegen Tottenham bis auf Platz 5 vorstoßen. Mit purer Eleganz.

CH 17. Dezember 2012 um 15:59

Das Swansea so gut dabei ist, erklärt _auch_ schon “Pressingzentrale an England, bitte kommen!”.

Solch’ Zustände für das Geld, dass die Engländer und Mäzene in den Fußball pumpen – Mann, Mann, Mann … Bei uns würden die Stadien brennen …

Antworten

theboss 16. Dezember 2012 um 14:17

Hm gute Analyse es fehlen noch BvB, Werder, Fürth, H96 und Wolfsburg und 3 Mannschaften aus Europas Top-Ligen. Da schon 2 PL-Teams dran waren, glaub ich nicht, dass noch weitere dazukommen, schade. Bin mir recht sicher, dass noch einer von Barca drankommt weil hierf eine so große Barca-Liebe herrscht und denke da an Jordi Alba wobei ich bei RMadrid nur an Modric denken kann, der aber schon SEHR ausführlich beleuchtet wurde, also fällt RMadrid wohl weg. Je nachdem ob ihr Frankreich als europäische Top-Liga bezeichnet, wäre ein Pariser gut möglich (Lavezzi, Ibra, Silva, van der Wiel) oder aber Joey Barton von Marseille, was ich persönlich sehr cool fände. Oder nochmal Italien( Montolivo, Palacio, Cassano), alles andere halte ich für recht unwahrscheinlich.
Ich bin gespannt!

Antworten

MR 16. Dezember 2012 um 15:17

Ich versuche redaktionsintern durchzusetzen, dass noch 8 Mal Swansea kommt. Habe schon Transferempfehlung von Neustädter nach Wales geschickt, dann können wir den auch noch Mal machen.

Antworten

Tery Whenett 16. Dezember 2012 um 17:40

Wenn PSG drankommt würde ich auf den jungen Verratti tippen. Taktisch als ‘neuer Pirlo’ sicherlich interessanter als die altbekannten Ibra und Silva.

Antworten

Markus 16. Dezember 2012 um 13:21

Gutes Video zum Thema,
besonders Pressingresistenz, intelligente Drehungen, Spielverlagerungen und lange Pässe sind gut zu sehen.
http://www.youtube.com/watch?v=EAdMcGm7ODs

Antworten

Tery Whenett 16. Dezember 2012 um 17:38

Danke für das Video. Top!

Antworten

TheSoulcollector 16. Dezember 2012 um 20:22

Ja eine sehr schöne Studie zu diesem kleinen Zauberkünstler. Die Art und Weise wie er unter Bedrängnis Pässe über 40-50 Meter punktgenau an den Mann bringt kannte ich bisher eigentlich nur von Pirlo.

Antworten

pittiplatsch 16. Dezember 2012 um 12:29

“optionsorientierte Raumdeckung”? Ich fand ja schon die seltsame Formulierung “positionsorientierte Raumorientierung” aus dem Bayern-Gladbach-Artikel, nunja: seltsam. Aber da verstand man im Zusammenhang wenigstens was gemeint war…

Aber sehr schöner Artikel natürlich. Ich bin froh, dass nicht Michu dran war, über den kann man schon genug lesen, im Gegensatz zu seinen Teamkollegen.

Antworten

RM 16. Dezember 2012 um 12:35

Naja, Raumdeckung # Raumdeckung, gibt ja unterschiedliche Varianten. Wir sind uns des Problems aber bewusst und planen dazu einen größeren allgemeinen Artikel, wo wir(ich) die unterschiedlichen Spielweise erklären. Vielleicht kurz nach Weihnachten.

Antworten

pittiplatsch 16. Dezember 2012 um 12:37

Das ist schon klar. Aber das erklärt ja nicht, was gemeint ist. Es ist sicherlich hilfreich, Formulierungen für solche Phänomene zu (er)finden, aber dann müssen sie entweder selbsterklärend sein oder erklärt werden ;)

Antworten

MR 16. Dezember 2012 um 12:38

Wir haben noch einen (wahnsinnig chaotischen) Podcast auf Lager wo wir das erklären, der wird in den nächsten Tagen mal geschnitten, dann sollte das klar werden.

Kurz: Swansea orientiert sich defensiv nicht fest am Raum, Gegner oder der Position, sondern flexibel an allen der Dinge und verschiebt innerhalb der eigenen Pressingformation sehr aktiv und flexibel. Wichtigster Orientierungspunkt ist dabei schlichtweg: Die Optionen, die der Gegner hat. Sehr intuitiv, sehr komplex, sehr sehr elegant.

Antworten

Martin 16. Dezember 2012 um 14:14

Ich habe Swansea leider letzte Saison nicht oft genug gesehen um mir ein Urteil bilden zu können. Spielt das Team diese “optionsorientierte” Raumdeckung erst seit dieser Saison, also seit Laudrup? Liverpool scheint mir zumindest dieses Jahr noch deutlich weniger Fluid bzw. Elegant gegen den Ball zu spielen als Swansea, auch wenn man andere verbindende Elemente durchaus erkennen kann.

Zweite Frage: Wie ist Euer Eindruck vom IV Chico?

Wurde auch im Juli verpflichtet und spielt nach meinen Eindruck einen sehr guten “aufrückenden/vorstoßenden IV” und ist gleichzeitig auch noch in der traditionellen Strafraumverteidigung sehr brauchbar.

Vielen Dank für Eure Seite und auch gerade die Podcasts, würde mich sehr freuen wenn da noch einige kommen. Gerne ohne viele Schnitte, solang es einige wenige zentrale Themen gibt. Bspw. war der Barca Podcast am Anfang des Jahres sehr interessant oder das Special zur spielmachenden Neun, ohne dass beide rigide durchgeplant wirkten.

Antworten

MR 16. Dezember 2012 um 18:37

Diese freie Optionsorientierung ist im wesentlichen eine Laudrupsche Erfindung, letzte Saison spielten nur die drei zentralen Spieler so ähnlich.

Chico gefällt mir, ich teile deinen Eindruck. Interessanter Mischspieler.

Antworten

Tery Whenett 16. Dezember 2012 um 17:40

Danke für den Hinweis – bei mir ist in der drittletzten Zeile auch eine Fragezeichen aufgepoppt ;)

Antworten

King_Cesc 16. Dezember 2012 um 12:27

Hat Ki auch irgendwelche Schwächen? :D

Ok, ich kann leider nicht mitreden, da ich erst ein Swansea-Spiel gesehen habe, aber die Beschreibungen sind sehr gut und lassen die Ideen erahnen.

Danke für den Adventskalender, ich <3 SV !!! :)

Antworten

MR 16. Dezember 2012 um 12:42

“Hat Ki auch irgendwelche Schwächen? ”

NEIN!!

Antworten

RM 16. Dezember 2012 um 12:43

Oder in seriös:
Nicht jeder Spieler hat Schwächen, es geht zumeist um die Ausprägung der Stärken und die Signifikanz der Schwächen, welche die Qualität eines Akteurs bestimmen.

Antworten

MR 16. Dezember 2012 um 13:10

Oder auf Deutsch: Alles, was da an positiven Dingen im Artikel steht, können auch andere besser. Gut, was Ruhe, taktische Sicherheit und Passspiel angeht, können das nur wenige besser. Aber was Dribbling angeht, Beweglichkeit, Schussstärke, finale Pässe und Kombinationsspiel, so sind das Dinge die er sicher bietet, die aber andere Spieler noch in viel massiverem Maße mitbringen. Zudem ist seine Schnelligkeit nur mittelmäßig (selbst für einen zentralen Spieler), er ist nicht sonderlich robust und sicher kein Kopfballmonster. Aber mir würde jetzt wirklich nichts einfallen, wo man direkt sagt: In der Hinsicht ist er wirklich schwach.

Antworten

Ein Zuschauer 26. Februar 2013 um 12:40

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Passspiel und Kombinationsspiel?

Antworten

RM 26. Februar 2013 um 12:51

Das Passspiel ist ja einfach das Passspiel als solches. Also die Genauigkeit von Pässen, die Schnelligkeit, Intensität, Drehung, etc.
Das Kombinationsspiel ist vielschichtiger. Es geht um mehrere Pässe aneinander, welches strategische Ziel sie verfolgen, desweiteren kommen die Faktoren Druck und Zeit hinzu. Außerdem kann man auch ohne Passspiel positiv im Kombinationsspiel wirken; bspw. durch Öffnen der Räume für Pässe zu anderen Spielern oder ähnliches. Ein Pass kann präzise und dynamisch so wie “gut” als Pass sein, im Kontext des Kombinationsspiels aber einen Fehler darstellen; bspw. ein perfekter Pass zu einem Spieler in einem vom Gegner bedrängten Raum, der dort isoliert steht. Der Pass als solcher war gut, aber im Kontext des kombinativen Angriffsspiels ein Fehler.

MR, hast du eine bessere Idee zur Erklärung?

Antworten

Ein Zuschauer 26. Februar 2013 um 13:26

Hmm klingt irgendwie logisch und wie etwas auf das ich auch selbst hätte kommen können^^

Danke dafür.

Antworten

Tank 16. Dezember 2012 um 12:23

Und damit ist auch mein zweiter Tipp, wer hinter dem 24. Türchen steht zunichte… hatte aber eher auf Michu getippt. Falls jemand Zeit, Lust und Kenntnis hat, würde ich mich über ein paar Worte zu Michu freuen. Kann Swansea diese Saison leider nicht verfolgen und hab daher von Michu, außer seinen Statistiken, keine Eindrücke.

Antworten

MR 16. Dezember 2012 um 12:41

Michu ist sehr intelligent, ist nicht super präzise und sauber am Ball, aber denkt dafür sehr schnell und hat einen herausragenden Angriffsinstinkt. Zudem auch sehr arbeitsam. Physisch sehr robust, ordentlicher Topspeed. Vielleicht ein “dicker” Thomas Müller in gewisser Weise.

Antworten

Chris 17. Dezember 2012 um 15:07

Jetzt musste ich übel ablachen! Sozusagen ein “Großes, dickes Müller”! Michu ist schon der Hammer und eigentlich sein Gewicht in Gold wert. Macht die aktuelle Abschlussschwäche Danny Grahams nahezu vergessen.

Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*


9 + = 15