Mittwoch, 22.10.2014

Greuther Fürth – Fortuna Düsseldorf 0:2

Das Duell der beiden Aufsteiger stand unter deutlichen Vorzeichen: die Fortuna ist in dieser Saison das einzige Team in den europäischen Spitzenligen, welches noch kein Gegentor hinnehmen musste. Ihr Gegner aus Fürth kam dank einer starken Leistung gegen Wolfsburg mit Rückenwind aus dem letzten Wochenende und wollte dies mit dem ersten Bundesligatreffer im eigenen Stadion krönen.

Neben der taktischen Finesse war das Spiel noch von einem emotionalen Charakter geprägt, da  der  Fürther-Trainer Michael Büskens ein gebürtiger Düsseldorfer ist und bei der Fortuna seine ersten Fußballschritte im Profigeschäft machte.

Wechselwirkungen der jeweiligen Formationen

Grundformationen zu Spielbeginn

Norbert Meier sah trotz der medialen Kritik kein Grund seine Grundauslegung zu ändern, so dass er wieder in seinen kompakten 4-4-1-1 spielen ließ. Vor dem starken Giefer lief wieder die gewohnte Viererkette auf. Langeneke und Malezas bildete das robuste Pärchen in der Innenverteidigung, welches von den beiden Außenverteidigern Tobias Levels und Johannes van den Bergh ergänzt wurden.

Allerdings spielten Levels und van den Bergh nicht so defensiv, wie die Null-Gegentor-Statistik einem suggeriert, da einer von beiden mit dynamischen Vorstößen die Offensive unterstützte. Wenn einer der Außenverteidiger einen Vorstoß wagte, sicherte sein Pendant auf der andere Seite ab, indem er sich zurückhielt und zur Dreierkettenbildung als Absicherung beitrug. Passend dazu gab van den Bergh auch die Flanke zum 1:0.

Vor dieser robusten Viererkette ließ Meier eine weitere sehr laufstarke Viererkette auflaufen: Neben dem Mittelfeld-„Routinier“ Bodzeck, der vor dieser Saison immerhin schon 21 Bundesligaspiele bestritten hatte, spielen drei Neuankömmlinge der Bundesliga. Oliver Fink, Robbie Kruse und Andreas Lambertz. Fink agierte als offensiverer Part neben Bodzeck im zentralen Mittelfeld.

Jedoch war es in keinster Weise seine Aufgabe, das Spiel anzukurbeln oder sogar als Spielmacher das Spiel aus der Tiefe zu gestalten. Das Gegenteil zeigte sich in der Rollenverteilung der vertikaleren Spielweise Finks, welche das Ziel hatte, zentrale Räume mit seiner robusten Art zu überladen und die Fürther Defensivmannschaft bei ihrer Zuordnung vor ständig wechselnde und neue Herausforderungen zu stellen.

Den fehlenden Spielmacher im Mittelfeld konnte die Fortuna dank des gezielten Konterspiels und der daraus folgenden sehr vertikalen Spielanlage insgesamt sehr gut kaschieren, so dass der nichtexistente Zehner nur selten vermisst wurde, weil die Fortuna den Raum des zentralen Mittelfeld schlicht und einfach überspielten. Ermöglicht wurde dies durch die zentrale Positionierung der beiden Außen, die während der Konter spielgestaltende Aufgaben übernahmen und den Ball mit nach vorne trugen.

Vor dieser interessanten Mittelfeldviererkette spielten mit Ilsö und Schahin zwei weitere Spieler, die ihre erste Saison in der höchsten deutschen Spielklasse bestreiten. Ilsö positionierte sich deutlich hinter Schahin, was einerseits der Defensivstrategie der Fortuna geschuldet war, anderseits konnte er dank dieser Anordnung bei Kontern mit seiner guten Technik als „Spielmacher“ im letzten Drittel agieren. Vor ihm spielte Schahin als beweglicher Stürmer, der immer wieder auf den Flügel auswich, um Lücken für seine Mitspieler zu reißen.

Die Gastgeber aus Fürth agierten in einem 4-2-2-2, was sie aber vor erhebliche Probleme stellen sollte: Vor Max Grün spielte eine konservative Viererkette, da die beiden Außenverteidiger Schmidtgal und Nehrig sehr zurückhaltend spielten.

Damit wollte man Kontern der Fortuna entgegen kommen und sie durch Ermangelung von Räumen neutralisieren. Dies bewirkte, dass dem Mittelfeld respektive den Außenstürmern die Unterstützung aus der Abwehr fehlte, um einen Weg durch die kompakte Fortunen-Abwehr zu finden. Im Mittelfeld agierten auf der Doppelsechs Fürstner und Petsos, von welchen sich einer gerade zu Beginn des Spiels häufig in die Abwehr fallen ließ, um sich dort den Ball  abzuholen.

Aber damit man aus dieser tiefen Positionierung erfolgreich das Spiel gestalten konnte, fehlten ihnen die entsprechenden Anspielstationen. Diese Anspielstationen hätten auf dem Flügel Pektürk und Sararer sein sollen, denen jedoch auf ihren überaus hohen Flügelpositionen die Bindung zum Spiel fehlte und sie sich zu wenig in den Halbräumen bewegten, um ihren direkt zugeordneten Gegenspielern zu entkommen.

Aus diesem Grund sah man in der ersten Halbzeit öfters den verzweifelten Versuch, lange Bälle auf das Sturmduo Azemi und Edu zu spielen, welche aber meistens leichte Beute für Malezas und Langeneke waren. Wirkliche Angriffsverläufe entwickelten sich dadurch nicht, jedoch lässt sich trotzdem vermuten, dass Edu der flexiblere Stürmer der beiden sein sollte.

Insgesamt war die Startaufstellung von Michael Büskens in ihrer Spielweise zu statisch, womit das Finden und Bespielen von vielversprechenden Räumen im Defensivnetz der Fortuna als schier unmöglich erschien. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass Fürth bis zur Halbzeitpause keine Torgefahr ausstrahlen konnte und Büskens nach dem Seitenwechsel seine Taktik änderte.

Warum ist Norbert Meiers Mannschaft so defensivstark?

Neben den Vorteilen in der Physis und dem auch dadurch gewonnenen Selbstvertrauen, welches beispielsweise in einer Zweikampfquote von 62% für die Fortuna resultierte, gibt es auch viele taktische Aspekte.

das Attackieren der Düsseldorfer im ersten Drittel mit dem Sechser als Absicherung

Die Abwehr der Fortuna orientiert sich primär am horizontalen und vertikalen Raum sowie der nominellen Grundposition in der Formation, was dazu führt, dass die Viererkette eine sehr breite Ordnung aufweist, da die Außenverteidiger tatsächlich primär die Außenbahnen verteidigen.

Dieser Ansatz entspricht nicht dem momentanen Trend in der Bundesliga, da die meisten Mannschaften versuchen, die Abstände zwischen den einzelnen Kettengliedern möglichst gering zu halten. Die Folge ist, dass bei vielen Mannschaften die Außenverteidiger entweder vorrangig gegnerorientiert spielen oder stark einrücken und bisweilen die Halbfelder defensiv abdecken. Bei der Fortuna aus Düsseldorf ist beides nicht der Fall.

Aufgrund dieser breiten Ordnung kann jedoch der Innenverteidiger den Außenverteidiger nicht absichern beziehungsweise den situativ geöffneten Raum hinter dem Außenverteidiger abdecken, da der Abstand zwischen Innenverteidigung und Außenverteidiger in der Horizontale zu groß ist.

Um diesen Nachteil aufzufangen, muss der vertikale Abstand zwischen der Mittelfeld- und Abwehrkette extrem klein sein, damit der ballnahe Sechser sich situativ in die Lücke zwischen Außenverteidiger und Innenverteidiger fallen lassen kann, um diesen Raum abzusichern. Dank der absichernden Mittelfeldspieler wirkt die Abwehrkette trotzdem sehr engmaschig, was eine Stärke der Defensivstrategie der Fortuna ist.

Damit sie diese elementare Aufgabe innerhalb der Defensivtaktik erfüllen, muss sich das Mittelfeld in seinen Laufwegen diesem Ziel anpassen, was interessante Auswirkungen hat. Denn im Gegensatz zu der Abwehrkette muss das Mittelfeld sehr engmaschig sein, da gegebenenfalls  ein Kettenglied in die Tiefe der Abwehr verschwinden kann. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Außenspieler Kruse und Lambertz sehr viele horizontale Verschiebungen vollziehen.

Außerdem muss bei der Fortuna die Verschiebung zwischen den einzelnen Ketten abgestimmt sein, damit Gegner wie die Fürther keinen Pass in die Schnittstelle zwischen dem Außenverteidiger und Innenverteidiger spielen können. Darum versuchte das Mittelfeld der Fortuna diese Schnittstellen in ihren Deckungsschatten zu legen und ihn per Pass unerreichbar zu machen. Das Mittelfeld agierte in weiterer Folge auch kompakt in Richtung Zentrum, was sich im Anlaufen der Fürther Außenspieler widerspiegelte.

gut erkennbar: Ilsös Bewegungen um die Sechser herum, er kann situativ beide decken

an der Linie entlang verteidigten vornehmlich van den Bergh und Levels, weshalb sich auch die Mittelfeldspieler vor ihnen auf das Zentrum konzentrieren konnten, so dass Sie den diagonalen Weg Richtung Schnittstellen verteidigten. Aus dieser strukturierten Grundstellung konnten sie dann im Verbund den gegnerischen Außenspieler pressen, was dank der fehlenden Unterstützung der Fürther Außenverteidiger in Halbzeit eins erfolgreich war.

Neben dem geringen Abstand zwischen Mittelfeld und Abwehr im letzten Drittel, beruht die Stärke der Fortuna auf noch zwei weiteren Eckpfeilern:

Der erste Eckpfeiler besteht in der starken Isolierung der Fürther Offensivspieler von ihren Defensivakteurem, die dank starker Defensivarbeit im zweiten Spieldrittel erzeugt wird.

An diesem Eckpfeiler kristallisiert sich die gute Defensivleistung der beiden Fortuna-Stürmer Ilsö und Schahin heraus, die sich zwischen Innenverteidiger und defensives Mittelfeld positionierten. Ilsö orientierte sich konsequent an den gegnerischen Sechser, um ihn bei möglichen Anspiel unter Druck setzen zu können, womit er ihn auf diese Weise effektiv aus dem Spielaufbau genommen hat.

Im Gegensatz dazu war die Aufgabe von Schahin die gegnerischen Innenverteidiger anzulaufen und sie dadurch unter Pressingdruck zu setzen. An diesen Situationen lässt sich sein hohes Spielverständnis erkennen, welches sich darin widerspiegelte, dass er nicht blind auf den Ball ging, sondern er probierte, gleichzeitig  einen Mitspieler des Ballführenden in seinen Deckungsschatten zu verlegen, in dem er sich immer zwischen Abwehr und Mittelfeld bewegte.

Um die Arbeit der laufstarken Stürmer abzurunden, rückten die Mittelfeldspieler nach, damit der Abstand zwischen erste Verteidigungsreihe und Mittelfeld nicht zu groß wurde.

Da sie in dieser Phase der Düsseldorfer Defensivtaktik noch sehr breit agierten, konnten sich Lambertz und Kruse leicht vor ihren starren Gegenspieler schieben, weswegen diese keine Bindung zum Spiel hatten. Das Resultat war ein sehr kompaktes Mittelfeldnetz, in dem die Fürther – auch wegen fehlender Bewegung – keine Anspielstationen fanden, was mit vielen langen Bällen zu kaschieren versuchten.

durch das passende formative Einstellen hatte Düsseldorf immer Zugriff auf die Gegenspieler ihrer Mannschaft und konnte auch im letzten Drittel bei Bedarf gut pressen

Der letzte Aspekt betrifft das Pressing der Fortuna, welches sich dem Konterspiel anpasste. In dem Moment des Ballverlustes startet die Mannschaft von Norbert Meier direkt das Gegenpressing, was den vordersten Mannschaftsteil natürlich zu einer hohen Grundordnung verleitet.

In dieser Phase waren die Abstände zwischen den vordersten Spielern – Ilsö, Schahin, Lambertz, Kruse – und der Rest der Mannschaft überraschend groß. Jedoch war es erstaunlich, wie schnell die Fortunaspieler ihren direkten Mann gefunden hatten und ihn unter Druck setzen konnten.

Dies bewirkte, dass Fürth ihre eigenen Konter nie kontrolliert einleiten konnte, sondern der erste Pass aus der Abwehr heraus bereits unter Druck erfolgen musste, was zu den erhofften Ungenauigkeiten im schnellen Umschaltspiel führte, welche beim Verteidigen der Fürther Konterversuche Düsseldorf prompt in die Karten spielte.

Wenn diese erste kurze aber intensive Presssingphase abgeschlossen war, ließ sich die Fortuna wieder in ihre Formation zum Mittelfeldpressing fallen und arbeiten von dort aus gegen den Ball.

Geradliniges Konterspiel

Dank der zentralen Position von Lambertz und Kruse, die sie vornehmlich im letzten Spieldrittel einnahmen, hatten sie bei eigenen Konterversuchen einen kurzen Weg zum gegnerischen Tor, wenn sie den direkten Weg wählten. Zu den zeitlichen Vorteilen, die diese Laufwege mit sich bringen, gelang es auf diese Weise, mit Lambertz und Kruse das Zentrum während des Konters zu überladen.

Daraus resultierte auch der Treffer zum 2:0, als Lambertz beinahe aus einer Überzahlsituation aus dem Zentrum heraus treffen konnte (er traf den Ball nicht voll und Ilsö erhielt ihn dann) – wohlgemerkt trotz der konservativen Ausrichtung der Fürther Außenverteidiger.

Damit sie die zentrale Positionierung in Teilen ausglichen, schalteten sich van den Bergh und Levels mit dynamischen Vorstößen ein, damit sie in der zweiten Phase des Konters mit Geschwindigkeit die gegnerischen Außenspieler überlaufen konnten, was zu einige Flanken führen sollte, die jedoch nicht die nötige Genauigkeit hatten.

Die Fürther Auswechslung und ihre Auswirkungen

Fürth passte sich zur Pause gut an

Zur Halbzeit wechselte Büskens zwei Mann aus: für Petsos und Schmidtgal kamen das Außenverteidiger-Talent Baba und der im weiteren Spielverlauf überaus starke Prib. Jedoch wechselte Büskens nicht nur positionell aus, sondern agierte auf die fehlende Durchschlagskraft in der ersten Halbzeit, so dass er die Taktik maßgeblich änderte.

Dies gestaltete die Partie offener, da Fürth nach 45 Minuten endlich in der Partie angekommen war. Im Mittelfeld stellte Büskens auf eine 1-3-Stellung um, in der sich Prib vor Fürstner orientierte und mit den Außenspielern Sararer und Pektürk ein Offensivtrio bildete. Desweiteren entschied sich Büskens dazu, dass beide Außenverteidiger ihre konservative Spielanlage aufgeben sollten und verstärkt mit nach vorne gehen sollten.

Interessanterweise positionierte sich besonders der junge Baba zentral/diagonal, womit er indirekt den Druck auf das Mittelfeld erhöhte, die weiterhin versuchten, die Halbfelder zu verteidigen. Da sich jeweils beide Außenverteidiger in das Offensivspiel einschalteten, konnten sie auch die Räume attackieren, die beim Verschieben der Mittelfeldreihe entstanden.

Eine weitere Auswirkung der offensiveren Außenverteidiger war, dass Levels und van den Bergh überluden wurden, wenn Lambertz und Kruse sie nicht unterstützten. Wenn die nötige Unterstützung kam, entblößten sie jedoch teilweise das kompakte Zentrum, was gerade in der ersten Halbzeit ihre große Stärke in der Defensive war. Dieser Drahtseilakt zwischen den unterschiedlichen Prinzipien bewirkte, dass es mehr spektakuläre Szenen als in Halbzeit eins gab, in denen die Fürther auch verstärkt zum Flanken kamen.

Zusätzlich kam Prib in seiner neu geschaffenen Position zu mehr Freiheiten, die er nutzte, um das Offensivspiel an sich zu reißen – die meisten Fürther Offensivaktion liefen über ihn.

Ein weiterer Vorteil der Prib-Einwechslung war, dass Sie damit eine weitere offensive Anspielstation erschaffen hatte, die sie in der ersten Halbzeit vermisst hatten. Mit dieser formativen Erneuerung konnten sie ihr Aufbauspiel vertikaler gestalten, da sie die nötige Dynamik erzeugen konnten, die sie brauchten, um die Geschwindigkeit von Sararer und co. auszunutzen. Dazu konnten die Kleeblätter den Ball vermehrt am Boden halten, womit sie von den hoffnungslosen langen Bällen Abstand nahmen.

Auch wenn Büskens mit seinen Einwechslungen einiges richtig machte, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es trotzdem für Fürth nicht mehr reichte, um entscheidende Torchancen herauszuspielen und das Spiel zu ihren Gunsten zu drehen.

Fazit

Fortuna wird aus diesem Spiel neben den drei Punkten die Erkenntnis mitnehmen, dass sie gegen offensive Außenverteidiger aufpassen müssen, dass ihr sicherer Defensivkomplex nicht ausgehebelt wird. Dazu müssen sie ihre Ansätze im Konterspiel weiterhin verfeinern, aber nach fünf Spieltagen kann gesagt werden, dass das Fundament für das Projekt Klassenerhalt steht.

Greuther Fürth hingegen muss sich hinterfragen, warum sie trotz verbesserter Spielanlage keine zwingenden Torchancen in der zweiten Halbzeit herausspielen konnten.

 

Anbei einen riesigen Dank an unseren Leser “CD”, welcher maßgeblich an der Arbeit für diesen Artikel beteiligt war.

Nessy 27. September 2012 um 19:42

Super ! Vielen Dank ! Endlich kann ich auch über meinen Heimatverein bei Euch lesen :-)

Antworten

juwie 27. September 2012 um 19:13

Danke für die Analyse. Ich habe jetzt die Spiele der Fortuna in Augsburg, Stuttgart und Fürth geschaut, aber so habe ich das noch nie gesehen (bin wahrscheinlich zu sehr emotional engagiert).

Ich meine gegen Fürth auch beobachten zu haben, dass gerade Lambertz recht beweglich (hier heißt es wohl fluide) war und auch defensiv öfter mal auf der rechten Seite auftauchte. Oder bewerte ich da einige Szenen über?

Antworten

CD 27. September 2012 um 20:50

Ich nehme mir mal die Freiheit und antworte fuer RM:

Ich habe nicht mehr jede Szene im Kopf und will nicht verneinen, dass es diese Situationen gab, aber ich wuerde sagen, dass es nicht ein Eckpfeiler ihrer Taktik war, so dass ich es nicht ueberbewerten wuerde.

Kannst du dich vielleicht daran erinnern, wann Lambertz auf der rechten Seite aufgetaucht ist? Umschaltsituation?

Schaue jetzt aber 2.Liga weiter.

Antworten

juwie 29. September 2012 um 11:20

Kann ich jetzt nicht genau sagen. Hast wohl recht…

Antworten

Antony Sutton 27. September 2012 um 10:34

Tolle Analyse :)

Dennoch ein kleiner Fehler:

“Daraus resultierte auch der Treffer zum 2:0, als Lambertz aus einer Überzahlsituation aus dem Zentrum heraus treffen konnte”

Es war Ilsö der zum 2:0 traf :)

Antworten

RM 27. September 2012 um 10:43

Natürlich – habe es dementsprechend ausgebessert. Ging ja darum, dass Lambertz frei vor das Tor kam, deswegen diese Unachtsamkeit. Tut mir Leid!

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