Montag, 24.11.2014

Arminia Bielefeld – SC Paderborn 3:1

In der ersten Pokalrunde stand das OWL-Derby an – Arminia Bielefeld empfing den Rivalen aus Paderborn.

Paderborn mit fluider Zentrumsdominanz und offensiven Außenverteidigern

Die Grundformationen der beiden Teams

Die Gäste aus der zweiten Liga waren die dominierende Kraft in der Partie und kontrollierten den Ballbesitz, während die Arminen tief standen und die meiste Zeit über die abwartende und verteidigende Partei darstellten – schließlich waren sie entgegen ihrer eigenen, wenn auch mittlerweile heruntergeschraubten Ansprüche als ehemaliger Erstligist der Außenseiter, da das niedriger-klassige Team.

Besonders auffällig war die enorm fluide Formation der Paderborner, die ihnen erlaubte, das Zentrum gegen die Bielefelder zu kontrollieren. Dabei spielte der eigentliche rechte Mittelfeldspieler, Techniker und Freistoßexperte Alban Meha, sehr weit eingerückt bzw. eigentlich fast wie ein zentraler Spielmacher in einer Freirolle. Auch der zweite der beiden Sechser, der ehemalige Bielefelder Diego Demme, spielte eine sehr bewegliche Rolle, war enorm viel unterwegs, besetzte im Verlauf des Spiels jegliche Positionen und agierte damit für seine Kollegen, die das Zentrum fluteten, sowohl als Lückenfüller als auch als Blockspieler, der die stark mannorientiert verteidigenden Arminen wegziehen und Räume eröffnen konnte.

Mit Demme und Meha hatte Paderborn also zwei vielseitige Spieler, die sehr fluid um den primären Spielmacher Vrancic, einen statischen, aber sehr passgenauen und eleganten Mittelfeldmann, herum kreisten und sich sehr gut mit ihm ergänzten, was Paderborn beim Angriffsspiel durch das Zentrum viele spielerische Möglichkeiten erbrachte.

Im ersten Viertel des Spiels hatte Meha noch relativ stark auf der rechten Seite gespielt, doch anschließend zog er verstärkt in seine mittige Rolle und erzeugte somit beschriebene Effekte. Sobald diese konstant auftraten, gelang es den Paderbornern auch, Bielefeld durch das Zentrum auszuspielen, wo diese in der Raumabdeckung zudem nicht ideal spielten, so dass immer mehr Torchancen vom Zweitligisten kreiert wurden. Gerade zu Beginn der zweiten Halbzeit eröffnete sich im Zentrum immer wieder viel Platz für den SCP, weil Arminias Mittelfeld die Räume nicht geschlossen bekam, Paderborns fluides Spiel zu unbeweglich und zu mannorientiert verteidigte und der Zweitligist sie dann zentral überladen konnte – eine Reihe guter Chancen zum 0:2 wurde aber vergeben.

Das starke zentrale Spiel der Paderborner ergänzte sich sehr gut mit ihren offensiven Außenverteidigern, die auf den Flanken mit nach vorne stießen und davon profitierten, dass Bielefeld in der Mitte viel zu tun hatte. Gerade der abenteuerlustige Wemmer bekam auf rechts durch den praktisch nicht mehr vorhandenen Außenspieler große Räume aufgezogen.

Bereits als Trainer der Wolfsburger U19 waren diese vorrückenden und – wie diesmal auf links – ihre Vordermänner hinterlaufenden Außenverteidiger sowie das richtige Freispielen dieser durchbrechenden Akteure ein Markenzeichen der Spielphilosophie von Trainer Stephan Schmidt. Bei den Paderbornern war dies bei Wemmer und Bertels, der zusammen mit Brückner einige 2-gegen-2-Situationen gegen ihre Gegenspieler am Flügel gut ausspielten, erneut zu beobachten, die einige Flanken schlugen – Ersterer zeichnete auch für die Einleitung der Paderborner Führung verantwortlich.

Bielefelds Gegenpressing-Taktik kaum effektiv

Dass die Paderborner nach ihrem Warmlaufen nach etwa zwanzig Minuten die Arminia bis in die zweite Halbzeit hinein deutlich dominierten, lag auch daran, dass eines der wichtigsten und modernsten taktischen Mittel der Bielefelder nicht funktionierte. Aus Mangel an spielstarken Abwehrspielern und spielmachenden Mittelfeldspielern setzt das Team von Stefan Krämer häufig bewusst auf hohe und lange Bälle, um die eigene spielerische Beschränktheit dadurch zu kaschieren, dass man durch weites Aufrücken der kampfstarken Mittelfeldspieler die zweiten Bälle im Gegenpressing erobert.

Allerdings scheiterte ihr Plan diesmal an der tiefen mannschaftlichen Stellung und dem daraus folgenden zu geringen Aufrücken – mit Schütz spielte beispielsweise ein eigentlicher Sechser auf links, der eher etwas tiefer einrückte. Dadurch hatte Bielefeld weniger Spieler in Ballnähe zum Gegenpressen. Ein weiterer Punkt war die Überlegenheit der eine Klasse höher spielenden Paderborner, die zudem gerade in den zentralen Räume sehr präsent und sehr beweglich besetzt waren. Folglich gewannen die Domstädter extrem viele jener zweiten Bälle, die sich die Arminia eigentlich selbst holen wollte.

Bielefeld über links gefährlich

Dennoch wurden auch die Bielefelder offensiv gefährlich – gerade in der Anfangsphase, als sie zwei bis drei dicke Chancen hatten, sowie in der Endphase, als sie das bei 1:1 stehende Spiel (der Ausgleich fiel zu Beginn der zweiten Halbzeit aus dem Nichts und zwischen zahlreichen vergebenen Paderborner Gelegenheiten) mit zwei Treffern für sich entschieden.

In den ersten Minuten sah es durch den auf links sehr eingerückten Schütz, also einen praktisch nicht vorhandenen linken Außenspieler, so aus, als wolle Bielefeld die rechte Seite durch Überzahlsituationen überladen, was allerdings in engen Räumen von ihnen spielerisch nicht zu leisten war. Folglich kam über diese Seite bis auf einige Konter über den schnellen Hille wenig.

Stattdessen war es die linke Seite, die für praktisch jede Gefahr bei den Bielefeldern sorgte – unter anderem für die Chancen in der ersten Halbzeit und den Ausgleich. Aufgrund des fehlenden rechten Außenspielers bei Paderborn sowie der offensiven Rolle Wemmers ergaben sich hinter diesem immer wieder Räume auf der Außenbahn, in welche die Bielefelder bei Kontern oder nach langen Bällen in Person von Klos und Schönfeld rochierten.

Hinzu kam der meistens unbewachte Salger, der einfach vorstoßen konnte und einige gefährliche Flanken in die Mitte brachte. Bei den Angriffen über links machte sich der technisch durchaus versierte und spielintelligente Schütz in einer eingerückten Halbposition bezahlt, da er die sich um ihn herum bewegenden Spieler gut verbinden und einsetzen konnte.

Fazit

Ein interessantes und spannungsgeladenes Derby, bei dem die Tore nicht wirklich zum Spielverlauf passten. Paderborn brauchte im ersten Durchgang etwas, um die richtige Spielanlage zu entwickeln, und hätte in dieser Phase aufgrund defensiver Lücken bereits in Rückstand liegen müssen. Als sie dann warmlaufen, brachte ihnen direkt eine ihrer ersten Chancen das Tor. Anschließend hatten sie das Spiel im Griff und es häuften sich gar die guten Chancen auf ein zweites Tor. Mitten in diese starke Phase hinein fiel dann der überraschende Bielefelder Ausgleich, weil Klos erneut Raum hinter Wemmer fand. Im Folgenden blieb Paderborn gefährlich wie zuvor, doch Bielefeld kam ebenfalls wieder zu mehr Chancen – und setzte letztlich das entscheidende 2:1 nach 86 Minuten (sowie das 3:1 in der Nachspielzeit).

Interessant in diesem Zusammenhang war die Tatsache, dass die fehlgeschlagene Gegenpressing-Strategie während des Spiels enorm schädlich für Bielefeld war, da sie über weite Strecken des Spiels kaum Zugriff auf das Geschehen hatten, allerdings am Ende genau jene lange Bälle entscheidend waren, die sofort verarbeitet werden konnten und daher gar kein Gegenpressing benötigten. Die Bälle hinter Wemmer waren meistens sehr genau gespielt und auch beim 2:1-Siegtreffer konnte der hohe Ball direkt von Klos weitergespielt werden. Eine ungewohnte Effektivität bei langen Bällen und beim Torabschluss brachte der Arminia den etwas glücklichen Derbysieg gegen ein am Ende fahrlässiges und dafür bestraftes Paderborn.

Rasengrün 27. August 2012 um 01:09

Hatte ich doch glatt vergessen mich für den Artikel zu bedanken… Also: Danke.

Vielleicht ist mein Blick hier nicht völlig ungetrübt, mein Urteil weniger kühl als nötig, weil eingefleischter Armine, für Außenstehende also Masochist, aber mir scheint Krämer ungeheuer viel richtig zu machen und das auf sehr pragmatische Weise. Der Bielefelder Fußball 2012 ist sicher nicht unbedingt der attraktivste, aber bemerkenswert effizient. Interessanterweise trifft das sogar durchaus den Publikumsgeschmack, in Bielefeld wurde Kampf schon immer mehr als Spielkultur geschätzt und die Zuschauer sind aus langen Jahren Abstiegskampf defensive Ausrichtung durchaus gewohnt. Wie defensiv das ist, wird schon durch einen Blick auf die personelle Besetzung deutlich: Schütz nimmt noch den offensiveren Part in der Doppel-Sechs ein, ist aber sicher kein verkappter Achter – tm.de führt ihn als Defensiv-Allrounder. Neben ihm steht mit Hornig oder Burmeister meist ein nomineller Innenverteidiger. Hört sich ziemlich defensiv an, wird aber noch defensiver. In Ligaspielen wurde zuletzt gerne Appiah für Hille gebracht, also für einen Außen, der eher Stürmer als Mittelfeld ist, ein Rechts- und Innenverteidiger. Sieht man selten, ich kann mich in jüngerer Zeit nur an Chelseas Startaufstellung im CL-Finale erinnern, zumindest als bewusst genutztes Mittel, nicht aus der Not heraus. Auch in anderer Hinsicht fühle ich mich daran erinnert: es entstehen mit diesem Stil nicht viele Chancen, aber sie sind oft recht hochwertig. Natürlich vom Niveau her überhaupt nicht zu vergleichen, aber mir scheint hier werden in der dritten Liga erstklassige Schlüsse aus den aktuellen taktischen Entwicklungen gezogen und zu einer sehr interessanten Mischung verschiedener Elemente verwoben, die eine spielerisch selbst in der dritten Liga eher mittelmäßige Mannschaft im Pokal eine Runde weitergebracht, vor allem aber in der Liga zum Spitzenreiter gemacht hat. Die Spiele gegen Aachen oder Karlsruhe waren in vielen Aspekten durchaus mit dem hier behandeltem Pokalspiel vergleichbar, unterm Strich standen vier Zähler für Bielefeld gegen spielerisch deutlich stärkere Gegner. Aber eben nur spielerisch, taktisch haben sie kein Mittel gegen Krämers Mischung aus verstärkter Defensive, Gegenpressing und langen Bällen auf den beweglichen Stoßstürmer gefunden. Das wirkt dann schnell eher glücklich, ist es aber nicht. Es ist schlicht der Vorteil einer ungewöhnlichen Stilmischung, dass die Anpassung schwieriger ist. Eine so defensive Mannschaftszusammenstellung findet man schon ziemlich selten, aber wenn, dann ist sie meist eher reaktiv. Krämer führt dies aber mit einem starken Fokus auf Gegenpressing zusammen, also einem pro-aktiven Mittel. Gerät man unter Druck, dann hat man eine hohe Anzahl defensivstarker Akteure auf dem Platz, die diesem Druck verhältnismäßig gut standhalten. Verhält sich der Gegner passiver, abwartender, dann kommen die Qualitäten in der Balleroberung zum Tragen, die gelernte Verteidiger nun einmal natürgemäßg mitbringen. Offensichtlich kompensiert das auf dem Niveau der dritten Liga darausresultierende Mängel im Aufbauspiel, wenn man davon überhaupt noch sprechen kann, denn das findet eigentlich kaum statt. Stattdessen eben die auch im Artikel angesprochenen langen Bälle, die, falls sie mal durchkommen, zu brandgefährlichen Situationen führen und wenn nicht, dann führen sie eben in die Gegenpressingsituationen, die gegen nicht-höherklassige Gegner meist besser funktionieren als sie das gegen Paderborn taten. Beides führt zu Spielsituationen, die durch relativ einfache Spielzüge zu Chancen führen können, mit denen die Mannschaft spielerisch nicht überfordert ist. Ich bin gespannt, wie weit das tragen wird.

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grasnarbe 20. August 2012 um 23:28

ich kann dich voll verstehen. wenn du fan einer der mannschaften oder beobachter der liga bist, hat dich das spiel interessiert.

mir wäre ja auch am liebsten, wenn sv.de alle spiele der deutschen profiligen plus der internationalen plus strategische artikel uns in gewohnter qualität liefert. leider geht das nicht.

also wenn man aus ressourcenmangel prioritäten setzen muss (weil das sv-team meiner mutmassung nach weder zeit noch motivation hat, sehr viele spiele abzudecken und dazu noch strategische artikel zu schreiben), plädiere ich eben für die hereinnahme von längerfristig relevanten artikeln auf kosten einiger nicht so wichtiger spiele. dabei meine ich übrigens nicht besonders das arminia vs paderborn-spiel, sondern wie ich beispielhaft aufzuzählen versuchte, eine ganze reihe von spielen, die jetzt am saisonanfang noch wenig aussagekraft und qualität besitzen – wahrscheinlich besonders in der kernkompetenz von sv.de: in taktischer hinsicht.

mein eindruck war, dass zumindest das halbe sv-team einfach heiss aufs analysieren war, und somit sich die laufenden spiele gekrallt hat. anstatt die pause zu nutzen, sich bisschen tiefer bestimmten übergreifenden themen zu widmen (super ausnahme “die vertikale moderne sechs”!).

das kann auch bewusst so sein – ich äussere lediglich einen wunsch. wenn die mehrzahl des sv-teams oder der user lieber mehr spiele abdecken und damit einfach ein breiteres publikum mit tagesaktualität versorgen (zugegeben war das falsch ausgedrückt von mir; auch diese vielen spielanalysen haben hohe qualität) als strategische themen behandeln und lesen wollen – ok, muss ich halt das netz weiter abgrasen. die jungs hier könnten es bestimmt hervorragend.

man könnte es vielleicht vergleichen mit printmedien: ich fände eine zeitung klasse, die eine gute mischung von tagesaktuellen wichtigen themen und längerfristig relevanten berichten hat. und dafür über den umgekippten laster mit der berühmten eierladung auf der Ax und den windgefällten bäumen samt den blitzen, die jede woche in einen kirchturm in der provinz einschlagen, den mantel des schweigens legt. der erkenntnisgewinn letzerer ist (ausser bei den wenigen betroffenen) schnell vorbei, wenn überhaupt vorhanden, die anderen überdauern wochen oder sogar monate.

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F 20. August 2012 um 20:23

Freue mich auch als Armine über diese Analyse! Gerne mehr davon.

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grasnarbe 20. August 2012 um 12:06

schöner artikel, aber: da wir wissen, dass ihr sv.de nebenbei macht und begrenzte zeit und motivation habt, hoffe wahrscheinlich nicht nur ich, dass ihr eure kostbaren ressourcen nicht so einfach – in meinen augen zumindest – verschleudert.

die letzten artikel waren – wenn auch teilweise mit beteiligung grosser namen – über spiele, die zu diesem zeitpunkt nicht aussagekräftig waren, auch qualitativ weit von dem entfernt, was die mannschaften in ein paar wochen zeigen werden. supercup, community shield, van gaals einstand, gustavo und martinez, lille vs nancy – man hat den eindruck, dass ihr heiss aufs analysieren seid und leider analyseperlen vor die säue werft.

ich hoffe, ihr nützt dagegen solche pausen für projekte, die etwas weg von der tagesaktualität sind und längerfristige analysen beschreiben. ich glaube mr war es, der meinte, er müsste sowieso mal paar grundlagen-artikel schreiben, auf die die tagesanalysen viel leichter aufbauen könnten. einer von euch ist vom studium her glaube ich statistik-bewandert; da könnte man wunderbar – und noch fundierter als zonal marking – einige aspekte des fussballs statistisch beleuchten, ähnlich wie soccerbythenumbers . com.

ich weiss nicht, was euer ziel ist; mit hoher aktualität einen grossteil europäischer spiele abzudecken ist sicherlich nicht verwerflich. aber gerade eure fähigkeiten und das format non-profit-website sind perfekt für spieltagüberdauernde analysen. wie gemerkt neben eurem kerngeschäft, der analysen aktueller spiele.

ich kann mir gut vorstellen, dass es mühsamer ist, länger für einen artikel recherchieren zu müssen, und dann nur wenig mehr zeichen zu generieren, aber wir wären euch sehr dankbar, besonders weil mittlerweile viele spieltaktikanalysen in verschiedenen blogs im netz herumschwirren, aber übergreifende artikel mangelware sind. qualität statt quantität! ;)

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Mr. D 20. August 2012 um 16:20

Wer ist “wir”? Ich habe mich über diese exzellente Analyse sehr gefreut (Qualität trotz Quantität!). Nur weil dich das Spiel nicht interessierte? Wo schwirren denn Spieltaktikanalysen der Partie Arminia gegen Paderborn im Netz rum?

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TR 20. August 2012 um 23:25

Eigentlich ist es bei begrenzter Zeit einfacher, eine etwas kürzere Spielanalyse zu schreiben und damit für Content zu sorgen – so erklären sich beispielsweise die internationalen Supercupanalysen, welche mit wenig Aufwand ein zu jenem Zeitpunkt vorherrschendes Loch auf der Seite decken und sich gleichzeitig mit geringer Zeit vertragen sollten.

Van Gaals Einstand und der Bayern-Artikel waren meines Erachtens nach allgemeine und auch ein wenig perspektivische Artikel, das Lille-Nancy-Spiel behandelte ja auch besonders einen interessanten Aspekt (Timeout, zudem in Verbindung mit den Trinkpausen im Pokal und dem Klopp-Interview, also tagesaktuell) und dieses Spiel hätte ich sowieso geschaut aus “persönlichen Gründen”. Wenn ich das Spiel ohnehin schaue und mich mit beiden Mannschaften bereits auskenne, dann kann man wohl auch eine Analyse dazu schreiben – zumal sie ja nur kurz ausgefallen ist.

Langfristig haben wir noch einige Artikel im Auge und versuchen diese Saison auch mehr, uns neben Spielanalysen und taktiktheoretischen Allgeminheiten auf die Entwicklungen während des Saisonverlaufs und Geschehnisse über mehrere Wochen hinweg zu konzentrieren.

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grasnarbe 20. August 2012 um 23:43

danke für deine antwort! und eure planungen finde ich klasse.

für mich wäre es nicht nur in ordnung, sondern super, wenn ich einige zeit überhaupt keinen content hätte, stattdessen später einen artikel, mit dem ich lange was anfangen kann. ich bin ziemlich überrascht, dass ihr als non-profit-seite auf inhalt-produktion (mit den damit verbundenen seitenaufrufen) schielt. das habt ihr bei eurem alleinstellungsmerkmal, der überragenden taktikkompetzenz, einfach nicht nötig und setzt euch wohltuend von den üblichen mistschleudern ab.

deine erklärungen zu den einzelnen artikeln sind überzeugend, obwohl ich persönlich wie gesagt den “schnellen content um des contents willen” nicht bräuchte und du dir das spiel bei einem bierchen ohne rücksicht auf uns anschauen könntest ;)
bei van gaal und gustavo/martinez finde ich es einfach noch zu früh, was sinnvolles zu sagen. ersterer hat wahrscheinlich drei tage mit seiner elftal verbracht und letzterer ist noch nicht mal in der weiswursthauptstadt gelandet.

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klaus 20. August 2012 um 11:54

stellt mal mehr autoren ein dann kömmt ihr mehr artikel schreiben außerdem interessiert es mich nicht wer das schwächste glied und wer der allrounder ist!

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