1. FC Köln – FC Augsburg 3:0

Der 1. FC Köln gewinnt gegen Augsburg souverän mit 3:0. Man zeigte bei weitem keine Glanzleistung, doch gegen harmlose Schwaben genügte exzellente Effektivität für den Dreier.

Zuletzt hatte die Mannschaft von Stale Solbakken noch in Dortmund harsch mit 0:5 verloren, nun gelang die Wiedergutmachung. Jajalo rückte nach vorne, Lanig nach hinten, Riether von der Rechtsverteidiger-Position ins Mittelfeld, wo er Matuschyk auf die Bank verdrängte. Sein Ersatz war Brecko, während Clemens für Chihi spielte. Kurzum: Es gab einige Änderungen bei den Kölnern.

Augsburg hatte mit einer guten Defensivleistung gegen Bremen Selbstvertrauen getankt, wenn man auch gegen RB Leipzig einige Mühe im Pokal hatte. Brinkmann, in jenem Spiel entscheidender Torschütze, durfte auch in der Liga ran und Gogia musste auf die Bank.

Anmerkung: Einige Links führen zur Spiel-Matrix von bundesliga.de, öffnen sich aber leider nicht automatisch in einem neuen Tab.

Augsburg erneut in der Defensive überzeugend…

Unter ihrem neuen Trainer setzte der FC bisher auf zwei kompakte und hochstehende Viererreihen, die ohne Pressing zum Ball verschoben und nur Räume und Passwege zustellten, sowie schnelle Konter und die Klasse von Lukas Podolski. Diese Taktik brachte ihnen große Erfolge wie auch heftige Niederlagen ein, welche entweder dadurch bedingt waren, dass die Schwächen der Strategie aufgedeckt wurden oder man keine Alternative parat bzw. umsetzbar hatte.

In dieser Partie mussten die Geißböcke das Heft des Handelns selbst in die Hand nehmen, denn der Aufsteiger begab sich in die abwartende Rolle des Außenseiters. Dabei spielten sie ein 4-1-4-1, welches der Mittelfeld-Anordnung der Kölner entsprach, so dass diese Probleme hatten, Anspielstationen zu finden. Die beiden Außenverteidiger standen relativ tief und konnten sowieso wenig Produktives beitragen, während die vier offensiven Spieler durch die zweite Viererkette im Augsburger Mittelfeld von den ballbesitzenden Lanig und Riether abgetrennt waren. Jajalo ließ sich gerne mit nach hinten fallen, um als Kreativposten im Spielaufbau zu helfen, doch gab es dann noch weniger Optionen in der Tiefe.

Gerade in der Anfangsphase biss man sich an der Verteidigung der Gäste trotz fast 70 % Ballbesitz die Zähne aus – einzig ein Schuss von Podolski direkt zu Spielbeginn konnte verbucht werden. Wenn es einmal gelang, die Isolation zu durchbrechen, gesellten sich weitere Probleme für die Kölner hinzu. Luhukay hatte sich anscheinend von den Dortmundern inspirieren lassen, welche Podolski gut eingeengt und von seinen Kollegen isoliert hatten, und versuchte ähnliches mit dem etwas nach rechts tendierenden Callsen-Bracker. Zwar konnte sich Podolski durch Fallen-Lassen und einen sehr großen Bewegungsradius diesem gut entziehen und war mehr und mehr ins Spiel eingebunden, doch somit fehlte den Kölnern die Durchschlagskraft, was auch dadurch verstärkt wurde, dass Jajalo immer wieder auf den rechten Flügel auswich oder mit Clemens rochierte.

Genau diese Bewegungen von Jajalo waren es jedoch, welche höchst wichtig für das Ergebnis sein sollten. Zunächst erkannten die Kölner allerdings, was mit schnellen Spielverlagerungen möglich war – nämlich einen Offensivmann in eine gute Position zu bringen, so wie es vor dem 1:0 mit Podolski geschah, der – unter Mithilfe von Verteidiger Sankoh und auch Torhüter Jentzsch – die Führung markierte (19.). Fünf Minuten später war es dann eine Kombination über die rechte Seite, die den torbringenden Elfmeter zum 2:0 einleitete. Mit direkten Flugbällen auf die Flügelspieler, welche sich aufgrund der eher tiefen Abwehr der Augsburger recht frei stehend fanden, konnte man aussichtsreiche Situationen heraufbeschwören, mit dem Rechtsdrang Jajalos und hier den vielen Rochaden Podolskis die entscheidende Überzahl für eine Kombination kreieren.

…aber in der Offensive nicht

Nach Podolskis verwandeltem Elfmeter war das Spiel praktisch gelaufen, denn die Augsburger präsentierten sich wieder einmal zu limitiert, um selbst genügend gute Torchancen zu erspielen. Köln verwaltete das Ergebnis und presste zwischendurch einige Male zum Zerstören des Rhythmus – doch dies reichte, obwohl man weder defensiv noch offensiv mit letzter Konsequenz auftrat.

Die Gäste verließen sich erneut zu oft auf lange Bälle auf Zielspieler Mölders, wenn sie auch vor allem in Person der beiden zentralen Mittelfeldspieler etwas anderes versuchten. In der Offensive war die Aufteilung von Brinkmann und Davids sehr variabel und man konnte durch die Physis beim Aufrücken zu einigen Halbchancen kommen oder dann, wenn Davids die Zügel an sich riss und mit dem hervorzuhebenden Bellinghausen etwas zu kreieren gedachte – zwar blieben es meistens nur Ansätze, doch es war besser als vieles, was die Kollegen zustande brachten, denen auch Durchschlagskraft und Cleverness abgingen – sinnbildlich zu erkennen, als Brinkmann beim Stand von 0:0 eine Großchance unbeholfen liegen ließ, und so konnte man auch aus einigen Kölner Fehlern (Lanig) nichts Brauchbares machen. In diesem Zusammenhang sollte auch angemerkt werden, dass die Spiegelung des Mittelfeldes zwar Stabilität versprach, aber eine offensive Kehrseite hatte – man sah sich sofort einem direkten Gegner gegenüber und hatte wenig Raum und Zeit, was die fehlende Kreativität noch schmerzlicher vermissen ließ.

Nach der Pause dominierte man weiterhin den Ball, doch es fehlten unverändert die Mittel. Einziger Lichtblick war der eingewechselte inverse Winger Gogia, der sich sehr trickreich zeigte und einige gute Aktionen hatte, welche mit Abstand die größten Augsburger Lichtblicke des Nachmittags waren, denn zweifellos ist der erst 19jährige ein großes Talent und könnte – wenn auch nur als Joker – eine der entscheidenden Waffen der Augsburger werden. Ein weiteres Tor machten dann noch die Kölner, als Peszko nach einem Konter über außen mit dem einzigen Abschluss der Halbzeit endgültig alles klar machte. Immerhin gab Augsburg nicht auf, vor allem Bellinghausen wollte mit Davids und Gogia ein spielstarkes Dreieck aufbauen, doch es mischte sich immer mehr Frust in die Gefühlslage der Augsburger Beteiligten und spätestens nach dem komplett ungeschickten Platzverweis für Oehrl war jegliche Motivation dahin.

Solbakkens Vision – ist Kopenhagen der Prototyp?

Schon häufiger wurde an dieser Stelle bei Analysen der letzten Kölner Spiele angemerkt, dass es nun an der Zeit ist, einen Plan B zum Konterspiel zu entwickeln. Wenn es auch heute keine wirklich starke Leistung der Kölner war, die sich selten gute Chancen erspielen konnten, so war doch der Wille und ein Plan – also die Mittel – durchaus erkennbar, mit der man die gegnerische Defensive knacken wollte.

Seine Erfolge und Meriten erlangte Solbakken bei seiner vorherigen Station Kopenhagen, welche einige Aufschlüsse bezüglich der taktischen Vorstellungen des Norwegers zulässt. Mit dem FCK gelang eine absolute nationale Dominanz und auch international durchaus achtbare Resultate – so konnte man sich in der vergangenen Saison gegen Barcelona ein verdientes Remis erspielen und sich als erster dänischer Klub für die K.O.-Runde der europäischen Königklasse qualifizieren.

Zwar war auch der Hauptstadtklub unserer nordischen Nachbarn auf Konter ausgerichtet, setzte auf ein kompaktes 4-4-2 in der Defensive und Ballgewinne durch Passwegszusperrung, doch in der Offensive agierte man variabler, als es der FC bisher tut, und oft auch proaktiver. Diesen Weg will Solbakken nun wohl auch einschlagen und so sind die Ähnlichkeiten, die sich mehr und mehr entwickeln, sehr interessant anzuschauen. Sie bestehen vor allem in der wachsenden Flexibilität des Gesamtkonstruktes, welches – aufbauend auf risikolosem Kurzpassspiel im zweiten Drittel und starker zahlenmäßiger Kontrolle des Zentrums – schwerer in eine Zahlenkombination zu fassen ist, da sich bspw. einer der Defensivspieler in die Abwehr oder, vor allem, einer der Offensivspieler bei Kopenhagen (heute: Jajalo) zurückfallen ließ zwecks Stärkung des Mittelfeldes, sowie dem nominellen Sturmduo. Ohne Novakovic agierte man am häufigsten und besten mit Jajalo und Podolski, wobei Ersterer heute sehr klar seinen Drang zum Flügel erkennen ließ – genau wie es Jesper Gronkjäer bei Kopenhagen machte, der als nominelle hängende Spitze fast nur auf den Außen half und dort wie heute beim 2:0 überlud. Ebenso auffällig sind die Ähnlichkeiten Podolskis zu Kopenhagens Stoßstürmer Dame N´Doye: beide sind die absoluten Stars ihres Teams und besitzen eine zweiteilige Rolle im System – bei Kontern nutzen sie ihre Schnelligkeit und Robustheit um als wichtigster Torschütze aufzutreten, während sie ansonsten sich weit zurückfallen lassen, das Spiel diktieren, Räume öffnen und ebenso mit dem Mitspielern (wie heute beim 1:0 und 2:0) kombinieren.

Doch es gibt eine Sache, die noch fehlt und den letzten Schritt verhindert – passende Außenverteidiger. Brecko und Eichner sind nicht so offensiv wie die ehemaligen Kopenhagener und heutigen Bundesliga-Profis Pospech (Mainz) und Wendt (M´Gladbach), zudem auch spielerisch limitiert. Dadurch müssen die äußeren Mittelfeldspieler mehr Raum abdecken und breiter stehen, aber vor allem mehr Aufgaben erfüllen und arbeiten, was die letzte Stufe der möglichen Offensivfluidität (noch) nicht möglich macht. Dies gilt es zu beheben, die Abstimmung weiter zu verbessern, doch vieles sieht schon gut aus und man erkennt einen Prozess.

Fazit

Während die Kölner scheinbar nicht nur kurzfristig auf einem guten Weg sind, befindet sich Augsburg weiter in der „Krise“. Es fehlt dem Team besonders an Klasse und Inspiration im Offensivspiel, allerdings auch an Abstimmung – offensiv wie defensiv. Vorne ist keine klare Strategie erkennbar, stattdessen ein „von-Pass-zu-Pass-Denken“, in Folge dessen die Spieler häufig alleine gelassen werden und selbst Strategien entwickeln müssen.

Hinten steht man meistens sicher, doch man lässt in der zweiten Halbzeit oft nach und zieht in vielen entscheidenden Situationen den Kürzeren, wenn man die Kölner Gnadenlosigkeit mit 3 Toren aus 5 Schüssen nicht als Effektivität auslegt, sondern andersherum sieht. Anscheinend fehlt auch hier die Abstimmung und endgültige Sicherheit – zu oft unterscheiden sich die Defensivkonzepte der Augsburger von Spiel zu Spiel zu stark, was heute sinnbildlich durch die Umstellungen zur Pause verdeutlicht wurde – Callsen-Bracker rückte in die Innenverteidigung, Hosogai wurde vom linken Verteidiger zum defensiven Mittelfeldspieler, während Davids dafür vom zentralen Mittelfeld nach links hinten ging, aber dennoch nach innen tendierte, Bellinghausen nach innen rutschte, aber aggressiver und weiter außen agierte, und Gogia seinen Posten übernahm. Nicht generell zu verurteilen, aber nicht ideal – ein Sinnbild eben.

Bego 4. November 2011 um 16:23

Perfekte Analyse!
Ich lese diese bereits sehr gerne und ist für einen selber auch sehr lehrreich! Kompliment an den Autor!
Sicherlich steckt viel Arbeit und auch fußballtaktische Kompetenz dahinter!
Danke für die Zeit die Du/Ihr Euch nehmt, um solche Texte zu verfassen!
Danke auch für die Zeit, die Du/ihr Euch gerade im Bezug auf den FC und Solbakkens Taktik legt!
Ein leserischer Genuß für einen Effzehler!

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Jeff 2. November 2011 um 10:07

target=“new“ in die Links einfügen, für einen neuen Tab?

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HW 2. November 2011 um 13:17

Ist gefixt.
Sollte jemand Probleme haben, dann bitte per Handzeichen melden.

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Valentinianus 1. November 2011 um 12:22

Richtig tolle Analyse, ich kann den Vorrednern nur zustimmen, so etwas fehlt in den meisten Printmedien, allenfalls der kicker liefert so etwas im Ansatz. Völlig vergessen kann man in dieser Hinsicht die Telemedien. Wirklich klasse, dass ihr hier uns die Möglichkeit bietet, das Spiel in solch einer Tiefe nochmal nachzuvollziehen.

Eine stilistische Anmerkung erlaube ich mir jedoch: Sätze wie unten zitierter sind der Lesbarkeit des Artikels doch arg abträglich und sind kaum bzw. gar nicht nachzuvollziehen, erst recht nicht in einem „Durchgang“. Zudem häufen sich manche Worter, z.B. „absolut“. Würde mich freuen, wenn da in Zukunft mehr in Parataxe formuliert wird.

Das soll das große Lob aber nicht schmälern, denn die fußballtheoretische Kompetenz ist wirklich beeindruckt!

„In der Offensive war die Aufteilung von Brinkmann und Davids sehr variabel und man konnte durch die Physis beim Aufrücken zu einigen Halbchancen kommen oder dann, wenn Davids die Zügel an sich riss und mit dem hervorzuhebenden Bellinghausen etwas zu kreieren gedachte – zwar blieben es meistens nur Ansätze, doch es war besser als vieles, was die Kollegen zustande brachten, denen auch Durchschlagskraft und Cleverness abgingen – sinnbildlich zu erkennen, als Brinkmann beim Stand von 0:0 eine Großchance unbeholfen liegen ließ, und so konnte man auch aus einigen Kölner Fehlern (Lanig) nichts Brauchbares machen.“

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Kurt C. Hose 1. November 2011 um 22:36

.. bei allem inhaltlichen Lob (nein, Begeisterung!) teile ich die Stilkritik: Zu lange Sätze, manchmal zu viel „Schmiss“. Ist aber auch nicht schlimm, lesbar ist’s ja 😉 Wirkt halt nur von der „Formulierungskunst“ her stellenweise nicht so gut wie im Hinblick auf die taktisch/analytischen Kompetenz. Trotzdem: Spielverlagerung: Alaaf!

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Marc Bungart 1. November 2011 um 00:15

Verstand und Geist im Sportjournalismus! Wie lange habe ich auf solche Analysen gewartet. Vielen Dank!

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Thor 31. Oktober 2011 um 17:50

Sehr fundierter Spielbericht mit einigen interessanten Quervergleichen zwischen den Geißböcken und dem FC Kopenhagen gepaart mit den dazu passenden Prognosen.

Eine kleine Randnotiz jedoch:
Wo hast Du in der zum Strafstoß führenden Szene ein Überladen von Mato Jajalo am rechten Flügel gesehen?
Sereno schlug einen langen Ball auf den rechten Flügel zu Clemens, den dieser mit dem ersten Kontakt nach innen mitnahm und den Doppelpass mit Podolski suchte. Das Ende vom Lied war der Zweikampf zwischen Clemens und Hosogai…

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TR 31. Oktober 2011 um 18:11

Zugegebenermaßen ist die Passage etwas ungenau ausgedrückt. Den Satz direkt nach dem Nennung des 2:0 ist eigentlich eher generell genannt, so dass auch Jajalo und Podolski genannt werden, wobei Ersterer vorne steht, weil sein Rechtsdrang der „offensichtlichere“ war. Bei Podolski steht noch ein „hier“ dafür in Bezug zum Tor selbst, aber es ist nicht ideal notiert/strukturiert von mir.

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Thor 1. November 2011 um 15:49

Kein Problem. Generell hast Du ja auch absolut rechts mit deiner Analyse, aber mich hatte es in dieser speziellen Szene im Bezug auf Jajalo etwas verwirrt.

So ist die Verwirrung aber ausgeräumt.

Wie siehst Du die Kölner stärker: Mit dem Duo Podolski/Jajalo und Peszko/Clemens am Flügel oder mit Nova/Poldi? Im zweiten Fall wird Jajalo dann entweder auf den rechten Flügel weichen oder – was ich persönlich deutlich effektiver fände – auf die Doppel-6 neben Riether für Lanig.

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TR 1. November 2011 um 17:23

Ehrlich gesagt habe ich nicht genug von Köln mit Novakovic gesehen und kann ihn daher nicht genau einschätzen. Generell würde ich aber wohl für Podolski/Jajalo plädieren.

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Haarspalta 31. Oktober 2011 um 13:07

Man ließt soviel Schund im Internet wie in den Printmedien. Da ist diese Seite eine wohltuende Ausnahme.
Die Offensivschwäche der kölner Außenverteidiger war gestern schon enorm auffällig, gerade weil Augsburg schwach war, aber Eichner und Brecko trotzdem kaum gelungene Aktionen hatten. Möglicherweise erledigt sich das, wenn Geromel und McKenna wieder einsatzberreit sind, dann könnten Jemal und Sereno auf die Außenpositionen wechseln.

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Flankengott 31. Oktober 2011 um 13:18

Nach dem gestrigen Spiel scheint mir auch eine IV-Kombination Geromel/Jemal denkbar. Letzterer scheint mir im Aufbauspiel fähiger als Sereno. Rechts wäre Andrezinho eine Alternative für Brecko. Links sehe ich im Moment (leider) keine Alternative zu Eichner, aber durch das Duo Peszko/Podolski ist die Offensiv-Problematik auf dieser Seite auch nicht so gravierend wie rechts (Jajalo ist aus meiner Sicht in der Zentrale deutlich wirkungsvoller als auf dem Flügel)

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UM 31. Oktober 2011 um 15:45

andrezinho ist wohl keine alternative, offensiv villeicht minimal stärker als brecko, fehlt ihm defensive qualität (bsp gegen herta bsc). brecko könnte allerdings nach links und sereno nach rechts (was gg leverkusen sehr gut geklappt hat)

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TR 31. Oktober 2011 um 18:08

Sereno und Jemal wären auf jeden Fall schon einmal eine Verbesserung. Wenn möglich wäre eine sinnvolle Verpflichtung allerdings das Beste.

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Oli 31. Oktober 2011 um 12:35

Wie immer: Top Artikel!

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LeRock 31. Oktober 2011 um 11:27

Vielen dank für eure kompetenten Analysen und Berichte!

Wie ich es gestern gegenüber meiner Freundin ausdrückte: Ihr habt all das was ich von gutem Sportjournalismus erwarte und was ich in den Medien vermisse: Kompetenz!

Weiter so!

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